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  • Dirk81
    antwortet
    Hey, da hast du mich falsch verstanden, nur die LS und Schalter für Pv und Lwwp sollen im Zählerschrank untergebracht sein, dann eine leitung zum Nebenschrank und da ist alles andere. Ich mach morgen mal ein paar Bilder von dem neuen Entwurf

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  • Sovereign
    antwortet
    Er hat aber eindeutig Sicherungsautomaten und Aktoren im selben Schrank! Das ist auch OK und gut so! Ich habe bei dir verstanden du willst Sicherungen Schrank A und Aktoren Schrank B das finde ich Käse aber muß jeder selber wissen!

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  • Dirk81
    antwortet
    Wegen der Reedkontakte bin ich schon am warten auf die Auskunft des Hausbauers, welcher Hersteller und beschläge verwendet werden.

    Die Geschoßdecke ist nicht gegossen (nur der Keller) daher stellt sich dort die Problematik des einbauens nicht, dass ist eine abgehangene Holzdecke (Holzwerkstoff und Gipskarton).

    Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen
    Und dann lauter Steuerleitungen Vom Schrank A nach Schrank B? Habe das vor 10 Jahren mal gemacht weil Chef sich das so Clever ausgedacht hatte und war die reinste Katastrophe optisch gesehen.
    Zähler extra Schrank finde ich Gut rest würde ich in einen Komplettschrank packen!
    So hatte ich mir das auch gedacht, hab von Hochpass ein paar Bilder im Thread gefunden, das schaut sauber und ausreichend Groß aus Link ist seiner Aussage nach ist ein Hager ZB54S mit ZU59KS würde zwar lustig ausschauen wenn ein 1400er SChrank neben einem 1100er Zählerschrank (eHZ) hängt, aber nun ja, in dem wäre dann nur Zähler, Anschlüße für PV und WP sowie der Hauptschalter für den Hausverteiler mit KNX welcher mit 16mm² angeklemmt ist (lieber etwas zu dick als zu dünn mach ich etwas abhängig welchen Querschnitt der Eli vom HAK zum Zähler nimmt bei PV und WP müsste es aber fast 16mm² sein.

    im Hausverteiler wäre dann alles Weitere, Unterverteilung mit den ganzen FIs und LS, diverse Hauptschalter / Sicherungen, hier bin ich noch am überlegen ob ich die Minized Lasttrennschalter von Siemens nehme oder Neozed.
    Zuletzt geändert von Dirk81; 06.09.2016, 09:02.

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  • RBender
    antwortet
    Ich würde bezüglich der Montage der Reedkontakten einfach den Hersteller befragen. Die können einem 1. sagen welche benötigt werden und 2. wo sie montiert werden müssen.
    ich hatte hier eine witzige Lehrstunde mit einem Fensterhersteller, der die Teile bandseitig montiert hatte und mir wirklich erklären wollte, dass es normal ist, dass die Kontakte erst reagieren, wenn das Fenster schon 30cm auf ist. Als der Mitarbeiter von Roto dann begann laut zu lachen, war das dem Fensterhersteller doch sehr peinlich!!!

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  • Cepheus73
    antwortet
    Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen
    Nur wenn Riegelkontakte existieren (?) ansonsten ist es technisch gesehen eigentlich falsch
    Das ist in dieser Pauschalität schon wieder falsch. Es hängt davon ab, was man erkennen will. Wenn man nur erkennen will, ob die Tür verriegelt ist oder nicht, dann reicht das vollkommen aus.
    Wenn man noch zusätzlich erkennen will, ob der Flügel offen oder geschlossen ist, dann braucht es noch einen zusätzlichen Kontakt. Ich lese hier schon lange mit und für die meisten hier (mein Eindruck) reicht ersteres aus.

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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von Cepheus73 Beitrag anzeigen
    Das stimmt so pauschal nicht. Die von Winkhaus kann man auch an der Anschlagsseite montieren. Selbstmontage ist möglich, falls ein kombiniertes Kompriband verwendet wird.
    Nur wenn Riegelkontakte existieren ansonsten ist es technisch gesehen eigentlich falsch

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  • Cepheus73
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen
    Der Deckenhersteller legt maximal ein Leerrohr rein und setzt vor dem gießen der Decke einen Kern an der Stelle, wo das Loch sein soll.
    Nach dem gießen nimmt er den Kern raus und ein Loch ist an der Stelle wo der Kern war, dann kannst Du da Deine Dose setzen (lassen)
    und das Kabel durchwürgen (lassen).
    Für sowas wurden die HaloX-P erfunden (oder vergleichbar von Spelsberg), die setzt der Deckenhersteller direkt beim Gießen, also nix mit Kern oder so.

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  • Sovereign
    antwortet
    Und dann lauter Steuerleitungen Vom Schrank A nach Schrank B? Habe das vor 10 Jahren mal gemacht weil Chef sich das so Clever ausgedacht hatte und war die reinste Katastrophe optisch gesehen.
    Zähler extra Schrank finde ich Gut rest würde ich in einen Komplettschrank packen!
    Bei Striebel & John bekommst du wunderschöne Monsterschränke mit 2m höhe da kannst dich super austoben drinn

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  • Cepheus73
    antwortet
    Zitat von Sovereign Beitrag anzeigen

    Nein gibt es universal!
    Würde ich nicht empfehlen da man nicht immer 100% weiß wie die Rahmen konstruiert sind weil man durchboren muß und dann auch die Abdichtung der Leibung beschädigt Bei Doppelflüglichen Fenster ist selber gar unmöglich da die Kontakte mittig vom Fenster montiert werden müssen und dann im Rahmen verlegt werden müssen
    Das stimmt so pauschal nicht. Die von Winkhaus kann man auch an der Anschlagsseite montieren. Selbstmontage ist möglich, falls ein kombiniertes Kompriband verwendet wird.

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  • Dirk81
    antwortet
    Ich muss gestehen, die Variante mit Temp Messung im Rücklauf ist schon sehr charmant, einfach, relativ Günstig und schnell zu machen. Später für Wartung leicht zugänglich (im HK-Verteiler) etc.

    Wie gesagt, die Sensorik im Estrich wäre / ist eh nur Spielerei, Raumtemperatur Regelung + KWL ist da maßgebend.

    Kabelschacht ist ausreichend Groß dimensioniert ;-)

    Noch eine Andere Frage, ich bin immer noch am grübeln mit der Verteilung, 2m breite (bzw 2,6m) Wand hängende Verteilung ist nur suboptimal, wie habt ihr das Gelöst? einen 2m hohen Schrank, Unterverteilungen oder ganz anders?
    Ich war auch schon am überlegen einen kleinen 2-feldigen "Hauptverteiler" nur mit Zähler, FI's und Hauptschaltern zu machen und einen Schrank daneben der dann eben 2m hoch ist und 1m breit soll ja auch sauber aussehen ;D

    Grüße
    Dirk

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Unterschätz den Statiker nicht. Fertighäuser sind optimiert, du must um jedem cm2 für Kabelschächte kämpfen.

    Viel Erfolg
    Florian

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  • derneugierige
    antwortet
    Zitat von Dirk81 Beitrag anzeigen
    wie müsste ich den DS denn anbinden?
    1wire

    Diskussion mit Estrichleger etc gäbe es nicht, da es ja ein Neubau ist und somit die dinger einfach verlegt werden und der Estrichleger da sein Anhydritestrich drauf kippt, ohne wahrscheinlich einmal zu fragen ...
    Das hat mit Neubau nichts zu tun.

    Das hat damit zu tun, dass jeder Handwerker für sein Gewerk Gewährleistung leisten muss.

    Sollte es mit dem IRGENDEIN Problem geben, dann werden Eingriffe Deinerseits gerne mal als Ursache herangezogen. Auch dann, wenn Dein Eingriff mit dem vorliegenden Problem gar nichts zu tun hat.

    Frei nach dem Motto: "Ist doch klar dass der Estrich reissen muss, wenn Du da so komische Rohre verlegst!"

    Da es ein Fertighaus ( Holzständerbauweise) ist, sind zugangspunkte auch kein Problem, das Rohr wird in die Wand hoch gezogen und von dort aus ohne Probleme erreichbar.
    Trotzdem ist es vermeidbare zusätzliche Arbeit. Und der Zugangspunkt muss ja auch irgendwie zugänglich sein.

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  • Dirk81
    antwortet
    Zitat von derneugierige Beitrag anzeigen
    ds1820 gibbts doch für fast-umsonst. Im Dutzend sogar noch billiger!

    Dafür sparst Du
    - Rohr (BTW: in ein gewelltes Rohr wollte ich so einen Sensor nicht hineinschieben wollen)
    - Stemmarbeiten
    - Zugangspunkt zum Estrichrohr in den Zimmern
    - Kabel
    - Leitungslänge
    - Heckmeck mit dem Estrichleger, dem Du erst einmal erklären musst, was Du da willst.
    - Ärger, wenn der Estrichleger es dan doch falsch macht.

    UND die Sensoren sind jederzeit zugänglich (im Heizkreisverteiler)!

    Nachtrag: sollte es später Probleme mit dem Estrich geben (Risse zB), wird der Estrichleger Deinen Eingriff als Ausrede verwenden können!
    Hi Neuling,

    wie müsste ich den DS denn anbinden?

    Stemmarbeiten, Diskussion mit Estrichleger etc gäbe es nicht, da es ja ein Neubau ist und somit die dinger einfach verlegt werden und der Estrichleger da sein Anhydritestrich drauf kippt, ohne wahrscheinlich einmal zu fragen ...

    Da es ein Fertighaus ( Holzständerbauweise) ist, sind zugangspunkte auch kein Problem, das Rohr wird in die Wand hoch gezogen und von dort aus ohne Probleme erreichbar.

    Aber das Argument leicht zugänglich im HKV ist nicht zu unterschätzen, da kann neben den Aktor auch der Eingang für die Sensoren hin.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von ididdi Beitrag anzeigen
    Brauchst du aber auch doppelt so viele Sensoren.
    Du kannst davon ausgehen, dass die Vorlauftemperatur bei allen Schleifen mehr oder weniger gleich ist, also brauchst du nur einen zusätzlichen Fühler. Außerdem halte ich die Raumtemperatur für wichtiger.

    Gruß
    Florian

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  • derneugierige
    antwortet
    Zitat von ididdi Beitrag anzeigen
    Brauchst du aber auch doppelt so viele Sensoren.
    ds1820 gibbts doch für fast-umsonst. Im Dutzend sogar noch billiger!

    Dafür sparst Du
    - Rohr (BTW: in ein gewelltes Rohr wollte ich so einen Sensor nicht hineinschieben wollen)
    - Stemmarbeiten
    - Zugangspunkt zum Estrichrohr in den Zimmern
    - Kabel
    - Leitungslänge
    - Heckmeck mit dem Estrichleger, dem Du erst einmal erklären musst, was Du da willst.
    - Ärger, wenn der Estrichleger es dan doch falsch macht.

    UND die Sensoren sind jederzeit zugänglich (im Heizkreisverteiler)!

    Nachtrag: sollte es später Probleme mit dem Estrich geben (Risse zB), wird der Estrichleger Deinen Eingriff als Ausrede verwenden können!

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