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Ich habe es nach viel Bastelei mit dem alten PHP5.3 geschafft EDOMI in der aktuellen Version (1.62) auf dem Raspberry Pi 3 (Model B) mit 64 Bit zum Laufen zu bekommen.
Als Grundsystem ist Ubuntu 18.04.1 LTS (Bionic) installiert.
Geniale Sache !
Das probiere ich mal auf einer Banane PI mit SSD gibt es sonst noch etwas zu beachten bzw eine große Hürde ?
Das dürfte beim "Import" eines bestehenden Projekts passieren !
Ohh - hab ich auch grad gesehen: die edomi logs auf der Konsole (hdmi) zeigen bei mir auch keine Umlaute an.. vlt. fehlt da nur ein globales region setting irgendwo?
Ok, momentan ist das beim Apache/PHP auf UTF-8 eingestellt. Bei einem neuen Projekt passiert das nicht?!
Wie ist denn die Einstellung bei CentOS? Wobei ich UTF-8 generell am sinnvollsten und zukunftsichersten halte,
Weitere Randinfo: auf dem Raspi-3 dauert das Aktivieren eines Projekts 2-3x so lange als der APU2C4 Hardware, obwohl der APU2C4 fürs booten 2-3x länger benötigt. Komisch..
Ich denke die APU2C4 Hardware ist schon noch performanter. Daher der Unterschied.
Vielleicht kann man aber auch noch etwas optimieren.
Das Booten geht vermutlich schneller, da dieses Ubuntu systemd als Init-System verwendet und dies wesentlich effizienter arbeitet als das alte sysinit.
Hmmm? Wo in der Visu? Bei mir klappt's, oder habe ich etwas übersehen?
Das dürfte beim "Import" eines bestehenden Projekts passieren !
Ohh - hab ich auch grad gesehen: die edomi logs auf der Konsole (hdmi) zeigen bei mir auch keine Umlaute an.. vlt. fehlt da nur ein globales region setting irgendwo?
Weitere Randinfo: auf dem Raspi-3 dauert das Aktivieren eines Projekts 2-3x so lange als der APU2C4 Hardware, obwohl der APU2C4 fürs booten 2-3x länger benötigt. Komisch..
Bedenkt bitte einfach die Historie von EDOMI - ein Hobbyprojekt zur Steuerung MEINER Hütte war's gewesen. Da ich mit PHP 5.3 und CentOS nach wie vor zufrieden bin und mein Netz nach aussen gut genug gesichert ist, brauche ich einfach kein aktuelleres System. Auch verwende ich keine LBS etc., die auf fremde Server zugreifen (und somit potentiell auch wat Pöses einschleppen könnten).
Grundsätzlich schadet es natürlich niemanden ein aktuelleres System einzusetzen, allerdings möchte ich das nicht supporten (z.B. das Install-Script anpassen, etc.). Soll doch jeder seine Wunschumgebung erschaffen! Mir genügt diese zugegeben "etwas" ältere Konstellation allemal - läuft stabil, hat sich bewährt (bei mir im Haus) und somit habe ich keinen Bedarf für etwas neueres.
Es wird (so die Gerüchte) eine Zeit ohne bcompiler kommen... Spätestens dann sollte es für versierte Nutzer kein großen Problem mehr sein, quasi ein beliebiges System bzw. PHP-Version laufen zu lassen. Ob dies nun vorteilhaft ist (LBS-Entwicklung, etc.) sei dahin gestellt - ein PHP7-LBS lüppt dann halt nicht unter 5.3 (wenn neuere PHP-Funktionen genutzt werden). Aber dies könnte man ja entsprechend abfragen oder darauf hinweisen.
Für mich ist dies wie gesagt alles nicht wirklich wichtig, ich konzentriere mich lieber auf die Weiterentwicklung von EDOMI selbst. Spätestens 2038 haben wir allerdings mit PHP 5.3 (bzw. der mySQL-Version) ohnehin ein Problemchen... Aber dann gibt's ja eh keinen Strom mehr (Kohleausstieg und so)
Das ist entsprechend gepatched, Herrgott! Macht euch mal wenigstens im Ansatz klug bevor Ihr hier irgendwelchen Quark schreibt!
Der Sinn von CentOS ist der, dass ein installiertes Softwarepaket sich grundsaetzlich und immer darauf verlassen kann, dass - vom Verhalten her - odentische Komponenten vorhanden sind. Deswegen wird hier auch ein fehlerhaftes PHP 5.3 nicht einfach durch ein PHP 7.1 ersetzt wo dann nix mehr wie gewohnt funktioniert, sondern das 5.3er wird korrigiert. Bei diesem System geht es nicht darum die heissesten Pakete die kaum jemand wirklich testen koennte zu benutzen, sondern getestete, stabile und abgesicherte Versionen. Deswegen ist das auch die beste Wahl fuer ein Projekt wie Edomi!
Manchmal kann man garnicht soviel trinken wie man Heulen moechte
Diese Diskussion ist nicht muessig sondern ueberfaellig. Da das hier aber irgendwie kaum jemand verstehen will (oder kann?) stufe ich sie mittlerweile als sinnlos ein.
Das Projekt an sich ist eine nette Bastelei, aber ich sehe das aehnlich wie vento66 . Zahlreiche meiner LBS rufen externe Tools auf und ich kann nicht garantieren, dass es auf einem anderen OS entsprechend funktioniert. LBS schreiben ist das eine, Support fuer Fremdinstallationen geben (und das vorher auch noch alles testen) fuehrt in meinen Augen dann wirklich etwas zu weit.
Wäre eigentlich centos auf einem Respberry möglich? Habe nur mal kurz gesucht images gibt es ja irgendwie...
Theoretisch ja. Aber ein CentOS für ARM64 ist schwierig. Wenn dann nur eine aktuelle Version. Und lief bei mir auch nicht zufriedenstellend (Hardware-Probleme, Monitor hat nichts angezeigt, Brauchte 3 Minuten zu booten, etc...) Die CentOS Versionen für ARM zielen wohl auch eher auf Serversysteme ab...
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