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  • ChriD
    antwortet
    Was für einen Bootloader benutzt den das MI? Den Standard Arduino Zero?

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  • Eugenius
    antwortet
    So, die Premium Variante ist getestet und funktioniert wie erwartet.
    Bei der Bestellung müsst ihr mir den Verwendungszweck angeben.
    Grund:
    Die Premium Variante hat Platz bis zu 2 kleine N-Mosfets. Die schalten gegen GND. Somit kann man z.B. 5V Reed-Relais ansteuern (was direkt mit dem MCU nicht gehen würde, weil MCU 3.3V Pegel hat und nur bis zu 7mA schalten kann). Man kann auch z.B. IR-LED damit ansteuern. Die brauchen kurzfristig bis zu 100mA.
    Um Strom zu begrenzen und nicht mit externen Widerständen zu arbeiten habe ich auch noch Platz für SMD 0603 Widerstände vorgesehen
    Deswegen brauche ich den Einsatzzweck um zu wissen ob man Widerstände braucht oder nicht, welche Lötbrücken man öffnen/schließen muss usw.
    Die Pins, die Mosfets ansteuern, sind PWM-fähig. D.h. man könnte ein paar "größere" LEDs anschließen und dimmen. Gesamt Strom darf aber nicht 100mA überschreiten. MCU an sich braucht so ca. 20mA

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  • MoseP
    antwortet
    Zitat von Eugenius Beitrag anzeigen
    Die Premium Variante muss ich noch testen, bin leider immer noch nicht dazu gekommen.
    Oh ja, ich bin gespannt!

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  • Eugenius
    antwortet
    gelötet sind die schon

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  • vento66
    antwortet
    Wieso? Lot drauf, und in die Sonne! Sollte in einer halbe Stunde automatisch fertig gelötet sein. Bio-reflow Ofen

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  • Eugenius
    antwortet
    Hallo zusammen,
    ich habe wieder ein paar Boards auf Lager

    MIv12.png

    Jetzt gibt es auch die OneWire Variante mit DS2484 Busmaster. Sketch dazu ist in der Entwicklung. Mit (aus meiner Sicht) coolen Features, wie z.B. die Temperatur Sensoren einlernen ohne PC einzuschalten Lasst euch überraschen.
    Die Premium Variante muss ich noch testen, bin leider immer noch nicht dazu gekommen.
    Das Wetter spielt aktuell nicht so richtig mit...

    Gruß
    Eugen

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von Eugenius Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe gestern endlich neue Platinen bestellt. Man muss aber mit ca. 3 Wochen Lieferzeit rechnen. Dann brauche ich noch Zeit um die Aufzubauen und zu testen.

    Evtl. werde ich auf externes i2c EEPROM verzichten...
    Gründe:
    • Bis jetzt hat keiner "so viel" EEPROM Platz gebraucht. Falls ich falsch liege, her mit der Info
    • Ext. EEPROM ist "langsam": nach jedem Schreibvorgang muss man 5ms warten. In der Zeit können aber KNX Telegramme verloren gehen
    • Theoretisch. Praktisch haben wir aber einen Puffer der das locker überbückt.
    • Statt ext. EEPROM kann man auch internes Flash nutzen. bei dem GridSesnor nutze ich das schon. Funktioniert wunderbar. Ein unschöner Nebeneffekt: Flash wird bei jedem FW-Update komplett gelöscht, somit geht auch "virtueller EEPROM" Inhalt komplett verloren. Bei reinen KONNEKTING-Einstellungen ist das sogar vom Vorteil, da neue Firmware meistens neue Features bringt und somit EEPROM Inhalt ungültig macht. Wenn man bedenkt, dass man normalerweise ein Device nur ein Mal einrichtet und keine FW-Updates mehr macht (so wie es die "großen" Hersteller machen) dann hat man gar keine Probleme mit dem Flash.
Selbst mit vielen Updates schadet das dem Flash nicht. Tests haben belegt, dass der Flash im SAMD nicht nur 10k, sondern über 100k mal beschreibbar ist bevor sich ein Fehler zeigt.

> Flash wird bei jedem FW-Update komplett gelöscht,
Fast richtig: Bei jedem Update via Arduino IDE: Ja. Beim künftigen Update via Bus stimmt das nicht mehr. Da wird nicht zwingend der "virtual EEPROM" geleert. Kann aber, muss aber nicht.

Persönlich mag es es während der Entwicklung wenn man einen Speicher abseits des SAMD Flashs hat. Weil wie Eugen schon schreibt: Bei jedem Flash-Vorgang über die Arduino IDE wird alles geleert. Das ist während der Entwicklung nervig weil man das Device dann jedesmal neu programmieren muss. Im späteren Produktiv-Betrieb ist das aber quasi egal.

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  • Eugenius
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich habe gestern endlich neue Platinen bestellt. Man muss aber mit ca. 3 Wochen Lieferzeit rechnen. Dann brauche ich noch Zeit um die Aufzubauen und zu testen.

    Evtl. werde ich auf externes i2c EEPROM verzichten...
    Gründe:
    • Bis jetzt hat keiner "so viel" EEPROM Platz gebraucht. Falls ich falsch liege, her mit der Info
    • Ext. EEPROM ist "langsam": nach jedem Schreibvorgang muss man 5ms warten. In der Zeit können aber KNX Telegramme verloren gehen
    • Statt ext. EEPROM kann man auch internes Flash nutzen. bei dem GridSesnor nutze ich das schon. Funktioniert wunderbar. Ein unschöner Nebeneffekt: Flash wird bei jedem FW-Update komplett gelöscht, somit geht auch "virtueller EEPROM" Inhalt komplett verloren. Bei reinen KONNEKTING-Einstellungen ist das sogar vom Vorteil, da neue Firmware meistens neue Features bringt und somit EEPROM Inhalt ungültig macht. Wenn man bedenkt, dass man normalerweise ein Device nur ein Mal einrichtet und keine FW-Updates mehr macht (so wie es die "großen" Hersteller machen) dann hat man gar keine Probleme mit dem Flash.

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  • ChriD
    antwortet
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    Der SAMD kann Touch soweit ich weiß :-)
    Na super. Ich hab mir das mal kurz durchgelesen. Klingt vielversprechend. Problem ist jetzt das ich eine Touch Matrix in meinen Tastern haben will XD

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  • tuxedo
    antwortet
    Der SAMD kann Touch soweit ich weiß :-)

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  • Eugenius
    antwortet
    Ja, 4x4x2cm. Nur beim Touch muss sehr auf die Leiterbahnen achten. Ich glaube nicht, dass es mit MI realisierbar ist, mit einem externen Chip sollte es schon möglich sein. Mein 1. Vorschlag: mach ein extra Thread auf, kannst gleich ein paar Bilder da zufügen.
    2. Vorschlag: es gibt Prozessoren, die Touch ohne Externe Chips können, STM32, da wird sogar gezeigt wie es geht. STM32 Support in Konnekting lib kommt in den nächsten Tagen

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  • ChriD
    antwortet
    Ja das mit den Leiterplatten muss ich mir noch überlegen. Am besten würde mir ja gefallen wenn die Touchflächen gleich mit drauf sind und ich sie nicht auflöten müsste. Geht ja Grundsätzlich, aber wie ich solche Flächen im Eagle Zeichne und ob das die Hersteller auch machen weiß ich nicht. Bzw. müsste ich die TTP223 Schaltung draufkriegen und am 2ten Layer dann die Fläche für den Touch
    Dann würde man nur mehr die LED's und den Temp.Sensor und die Steckleiste anlöten müssen.

    Ich habe gesehen dass das MI 4x4x4cm ist mit dem Zusatzgehäuse. Ist die normale dann 4x4x2?
    Zuletzt geändert von ChriD; 07.05.2018, 09:20.

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  • tuxedo
    antwortet
    Klingt spannend. Ein Wort zur "Wartung": Software-Updates werden technisch gesehen mit Beta5 über den Bus möglich sein. Von daher reduziert sich der "Wartungsaufwand" an der UP-Dose ein ganzes Stück ;-)

    Ist zwar etwas zeitaufwendig aber für 20 schalter machbar und günstiger als platinen und auch flexibler.
    Flexibler ja. Günstiger: Naja, man bekommt mittlerweile 10 Platinen bis je 10x10cm für 2US$ zzgl. VSK aus Fernost.

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  • ChriD
    antwortet
    Nicht wirklich was spannendes. Kurz gesagt. Kapazitive Touch Taster in Jung jung f40 LS Rahmen
    Ich habe für mich einfach keine Taster gefunden die mich optisch ansprechen und in Rahmen passen.
    Die einzigen Taster die mir gefallen haben sind eben die Jung F40 LS oder die ekinex FF welche ziemlich gleich aussehen.
    Da mir die Haptik bei den F40 nicht gefallen hat (da waren die ekinex FF besser aber dafür gleich mal einen batzen teurer) und ich mehr oder weniger zufällig auf Konnekting gestoßen bin, dachte ich mir ich bau mir solche touch taster selbst. Da kann ich mir dann auch 3er switches usw. selbst zusammenstellen.

    Habe auch bereits 2 prototypen gebaut (noch mit nem standard arduino nano und der siemens BCU), jedoch konnte ich die Anbindung noch nicht testen da ich noch keinen IP Router habe. Die Touches reagieren aber gut und die Software kann click, doppelklick und langer tastendruck. Als "Finish" ist derzeit noch eine durchsichtige plexiglasscheibe und dahinter papier mit den tast-icons. Die Plexiglasscheiben sollen noch lackiert werden (alufarben) und danach die icons ausgefräßt. Somit kann ich auch eine Hintergrunfbeleuchtung realiseren. Eventuell kommt noch ein Temperatursensor und eine akustische Rückmeldung (beep) hinzu.

    Anschrauben wollte ich das ganze auf den "Aufsatz/Einsatzblechen" (das ding wo z.B. die Siemens BCU drinnensteckt. Ich weiß den namen immer noch nicht) damit alles schön kompakt ist. Derzeit habe ich mir Lochrasterplatinen so hergeschnitten das ich sie mit Abstandhaltern aufschrauben kann. Dann würde die Frontplatte da draufgestöpselt werden. Problem dabei ist aber hier die Wartung.
    Wenn das MultiInterface mitsamt des Gehäuses durch die "Blechöffnung" passt, dann wäre ein Anschrauben hinfällig. Dann würde ich die Verbindung zur Frontplatte nicht mittels Stecker, sondern mittels Kabel realisieren und die Wartung wäre entsprechend einfach. Finish-Frontplatte abnehmen (per magnete befestigt) dann Elektro-Frontplatte abschrauben (ähnlich wie bei den Jung schaltern) und danach kann ich das MI einfach rausziehen und abstöpseln ohne das ich die "Blechhalterung" rausschrauben muss.

    So wär das gedacht.

    Und dann muss ich mir noch überlegen ob ich die Elektro-Frontplatte (dort wo die sensoren draufsitzen) noch als platine fertige oder einfach so wie bei den Prototypen die Sensoren aufklebe und kabel ziehe. Ist zwar etwas zeitaufwendig aber für 20 schalter machbar und günstiger als platinen und auch flexibler.


    Wie Abmaßungen hat den das MI mitsamt Gehäuse?

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  • Eugenius
    antwortet
    Hi, nein. Die Löcher passen nur für das Gehäuse was ich dafür nutze. Das Gehäuse ist aber so klein, dass man es in der Dose verstecken kann.
    Warum willst anschrauben? Vor allem ich kenne kein "Standard-Blech"... Was bastelst du da schönes?

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