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Ich habe den KNX-LAN Adapter nun erfolgreich integriert. Wirklich super Teil auch die Anleitung ist sehr gut. Ich habe allerdings das Problem, dass ich das im Schaltschrank nur suboptimal einbauen kann. Das Hauptproblem ist, dass der LAN Stecker so am rand sitzt, dass nach unten max 3cm frei sind... Ich habe jetzt schon ewig nach irgendwelchen Lösungen gesucht (Winkeladapter), aber leider ohne Erfolg....
Wie löst ihr das? In meinem Fall wäre es besser gewesen, wenn die Platine im Gehäuse weiter hintern installiert werden könnte, Platz wäre da ja. Keien Ahnung, ob das bei anderen dann schlechter wäre...
ich wäre für irgendeinen Tipp dankbar, wie ich das hier vernünftig löse (also auf der schiene...)
Winkelstecker ist doch gut. Sowas geht nicht? grafik.png
Ansonsten gibt es auch noch Ethernetkabel mit kleineren vergossenen Steckern und nur 10cm lang sind (z.B: Ubiquiti). Diese einfach mit einem RJ45 Verbinder anklemmen?
Ich hab neulich irgendwo einen Kommentar von Ing-Dom gelesen, dass man künftig die Front mit den LEDs beim REG-Gehäuse umdrehen kann. Dann könntest Du das LAN-Kabel nach oben rausführen, ohne dass die LED-Beschriftungen auf dem Kopf stehen.
Jubel! Es gibt noch jemanden, der ein gedrehtes Gerät brauchen könnte . Ich wollte das schon länger haben, aber Ing-Dom war echt schwer zu überzeugen .
Ich weiß nicht, wie alt dein Gerät ist, beim ESP32 ist die drehbarkeit nur ein neues Gehäuse. Falls du einen 3D sticker hast, kannst du das selber drucken.
Ich nutze das bereits bei 2 Geräten, ich will einfach den KNX-Anschluss möglichst unten haben.
Winkelstecker... ich glaube selbst der ist knapp.... ich hab's jetzt noch nicht 100% gemessen, aber da sind so ca. 3cm Platz, ohne die Abdeckung wieder rauf zu machen.... messen wollte ich es heute Abend.... es gibt vorkonfektionierte, die sehr kurz sind, aber eigentlich wollte ich selbst crimpen....
Umdrehen... ^^ darauf bin ich gar nicht gekommen, dass Bedienfeld mit LED kann man mMn bereits umdrehen, das Verbindungsflachbandkabel ist dann zwar verdreht, aber dass sollte eigentlich funktionieren.
Danke!
PS: Gedreht ist eine Lösung, aber noch nicht so ideal. Besser wäre, wenn der LAN Port mehr ins innere verschoben wäre oder schräg installiert wäre.... aber ich wollte keine schlauen Ideen einbringen, da wird sich Ing-Dom schon umfassend Gedanken gemacht und Kosten/Nutzen/Aufwand abgewogen haben.
dass Bedienfeld mit LED kann man mMn bereits umdrehen, das Verbindungsflachbandkabel ist dann zwar verdreht, aber dass sollte eigentlich funktionieren.
das FPC ist zu kurz, du brauchst ein 6cm, dabei ist ein 5cm. gibts bei Ali und co. Specs. im Wiki.
ich benötige Eure Hilfe Bei der Inbetriebnahme des IP-Routers. Als Testaufbau habe ich lediglich ein Meanwell Netzteil und eine BJ USB Schnittstelle genommen.
Ich konnte die Firmware erfolgreich flashen. Allerdings beim Schreiben der physikalischen Adresse beziehungsweise bei der Programmierung der Applikation habe ich Probleme.
BCU Als Hardware habe ich das OpenKNX REG1-LAN-TP-Base mit IP-Router-Firmware (Die Firmware habe ich über das vorgesehene USB-Upload-Skript aufgespielt. Der ESP32 startet, Ethernet funktioniert und das Gerät ist im Netzwerk erreichbar.)
Die BCU wird von der Firmware nicht initialisiert. Die PuTTY-Konsole liefert bei bcu dauerhaft:
Auch bcu mon liefert keine Ausgabe. Der Befehl bcu rst ändert den Zustand auch nicht. Nach einem Neustart bleibt die BCU uninitialisiert. Die Geräteinformationen zeigen weiterhin:
Verhalten in ETS 5 Das Produkt 3.0.0 OpenKNX: IP-Router wurde in ETS importiert und ins Projekt eingefügt.
Die Programmierung der physikalischen Adresse 3.0.0 über die ABB-USB-Schnittstelle läuft in einen Timeout (Das Gerät antwortet nicht in angemessener Zeit).
Die physikalische Adressprüfung für 3.0.0 schlägt fehl.
Beim Betätigen der Programmiertaste reagiert die ETS-Diagnose auf den Programmiermodus. Dabei wird allerdings 1.1.3 angezeigt; nach einem Neustart meldet die Firmware auch weiterhin 1.1.3 (Unconfigured).
Ich habe mal auf der Platine zwischen 3V3 und GND gemessen Dort erhalte ich 3,3 Volt Zwischen VCC2 und GND habe ich 0 Volt. Es scheint ja ein Problem zur Kommunikation der BCU zu geben Habt ihr Tipps für mich, wie ich am besten die Fehlersuche angehe?
Uninitialized bedeutet das entweder der Bus kein Strom hat und damit auch nicht die bcu oder ein Problem mit der bcu gibt. Defekt, lötfehler oder
Der Bus hatte Spannung gehabt. Die ETS hat auch auf das Drücken der Programmiertaste reagiert.
Lötfehler will ich mal mangels Praxis nicht ausschließen. Die Augen werden auch nicht besser.😉
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