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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Es gibt ja durchaus unterschiedliche Ladestrategien: Akku nach Fahrtende täglich nachladen, oder nur wenn wirklich leer, oder per Timer früh morgens vor Fahrtbeginn nachladen um einen vorgewärmten Akku zu haben für beste Effizienz, oder oder.
    Das wäre für mich auch eine der wesentlichen offenen Fragen für die Langlebigkeit eines Akku-Antriebes. Was man bisher so an Batterien kennt ist es ja eher besser eher leer zu machen (nicht bis 0) und dann wieder zu laden. Oder was ist die Definition von Lebensdauer in Anzahl Ladezyklen? Wenn da täglich zweimal aufgeladen wird (nachts daheim und Tags am Bürostellplatz) könnte ja so eine Akkulebensdauer / Garantie ganz schnell vorbei sein, obwohl da ggf. nur sehr wenige km Laufleistung erbracht wurden.

    Noch interessanter wird dieser Aspekt wenn die Auto-Akkus im Smartgrid als Pufferspeicher benutzt werden sollen und somit gerade bei Befüllung durch Sonne oder Wind deren Verfügbarkeitsschwankungen ausgleichen sollen. Derzeit steht mein Bezin-Auto halt 7 Tage daheim rum und nur am We gibt es da Kurzstrecke zum Baumarkt und Co. Wenn ich dann aber ein Akku-Auto so nutze ist das Ding womöglich nach 2 Jahren hinüber bei < 10.000km Laufleistung.

    Wo kann man sich dazu schlau lesen?

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  • intelligente Haustechnik
    antwortet
    zu 1. nichts zugelassen, steht auch in der Eigentumsbeschreibung so drin
    zu 2. 4x22kW, sonst wie oben. Der 5. hat Pech (Da sind schon 3 Wallboxen installiert, aber es gibt kein einziges E-Auto)

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von intelligente Haustechnik Beitrag anzeigen
    Ganz unterschiedlich:
    neu gebaute Wohnanlage mit 40WE Nähe Nürnberg: keine einzige Ladesäule seitens EVU zugelassen
    neu gebaute Wohnanlage mit 24WE in Chemnitz: 4 Ladesäulen zugelassen
    Das bezieht sich auf genehmigungspflichtige 22kW Ladepunkte, oder? Warum nicht genehmigungsfreie 11kW Ladepunkte?



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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Wasserstoffautos - ist etwas komplett Neues, oder habe ich das schon mal gehört
    Wenn der Wasserstoff nicht mit Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, ist der Wirkungsgrad zu schlecht. Dazu kommt, dass Wasserstoff ein wahnsinnig flüchtiges Gas ist, und der Tank entsprechend dicht (und schwer) gebaut sein muss.

    Ob jetzt bei einem Unfall die Akkus abfackeln oder der Wasserstofftank expl...
    Wasserstoff ist trügerisch... die Benzinlache unter dem Auto siehst du sofort, und die Dämpfe riecht man. Das Knallgas bemerkt man erst, wenn es zu spät ist.

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  • intelligente Haustechnik
    antwortet
    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Interessant wäre noch die Situation in deiner Straße/Dorf/Stadt...
    Großstadt, ringsum MFH mit bis zu 6 WE, in den Straßenverteilern sind die Abgänge meist um die 160A für eine Menge an Häusern, die Trafostationen sind meist Kompaktstationen mit 250kVA

    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Wasserstoffautos
    Bei Herstellung und Speicherung geht der Wirkungsgrad flöten...

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  • Burgerking
    antwortet
    Zitat von intelligente Haustechnik Beitrag anzeigen
    Ganz unterschiedlich:
    neu gebaute Wohnanlage mit 40WE Nähe Nürnberg: keine einzige Ladesäule seitens EVU zugelassen
    neu gebaute Wohnanlage mit 24WE in Chemnitz: 4 Ladesäulen zugelassen
    meine eigene Situation: Hausanschluß 40A Haus SLS35A WP 25A
    Interessant wäre noch die Situation in deiner Straße/Dorf/Stadt...


    Aber ich sehs schon,es wird doch nix mit den E-Autos bei euch in Deutschland...
    Genauso wie bei uns in Ö.

    Ich habe aber einen Vorschlag:
    Wasserstoffautos - ist etwas komplett Neues, oder habe ich das schon mal gehört
    Ob jetzt bei einem Unfall die Akkus abfackeln oder der Wasserstofftank expl...

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  • intelligente Haustechnik
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    was ein herkömmliches Ortsnetz zulässt
    Ganz unterschiedlich:
    neu gebaute Wohnanlage mit 40WE Nähe Nürnberg: keine einzige Ladesäule seitens EVU zugelassen
    neu gebaute Wohnanlage mit 24WE in Chemnitz: 4 Ladesäulen zugelassen
    meine eigene Situation: Hausanschluß 40A Haus SLS35A WP 25A

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  • dreamy1
    antwortet
    Wieder was gelernt, danke für die Hintergrundinfos!

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Dann verstehe ich nicht, warum die ENBW in dem von Dir verlinkten Beispiel in den Haushalten 22kW-Ladesäulen verbaut, wenn das auch so alles per Schukostecker funktioniert.
    22kW ist die Leistung, die AC-Ladestationen mit 3 x 32A liefern können, also das aktuelle Maximum für Heimnutzer. Diese Ladeeinrichtungen sind dann auch vom Versorger vorab genehmigungspflichtig. Bis 11kW muß es nur angezeigt werden.

    22kW wäre also worst case aus Sicht des Netzbetreibers. Aber eigentlich ist diese AC "Ladestation" ja nur eine Steuerung mit Schütz, die eigentliche Ladeelektronik ist im Auto verbaut und bestimmt die tatsächlich mögliche Ladeleistung. Der Normalfall für AC-Ladung bei neuen BEV sind 11kW Lader (3x11A) oder 1x32A (Thema Schieflast) oder 2x16A. Bei den Fahrzeugen im Test war die tatsächlich mögliche Ladeleistung auch entsprechend unterschiedlich.

    Die Frage in der Praxis zu testen, wie viele Haushalte tatsächlich gleichzeitig laden, macht schon Sinn. Es gibt ja durchaus unterschiedliche Ladestrategien: Akku nach Fahrtende täglich nachladen, oder nur wenn wirklich leer, oder per Timer früh morgens vor Fahrtbeginn nachladen um einen vorgewärmten Akku zu haben für beste Effizienz, oder oder. Da gibt's viele Studien - und eben auch diesen Praxistest.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 24.09.2019, 14:42.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von bjoernhim Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich nichts beitragen möchte, als eifriger Leser des KNX UF nervt langsam das eines kleinen Personenkreises gefühlt in 50% der Unterforen.
    Wem sagst du das. Muss ich wahrscheinlich wieder zur Keule greifen und bekomme dann wieder entrüstete Zensur-Kommentare.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von bjoernhim Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich nichts beitragen möchte, als eifriger Leser des KNX UF nervt langsam das eines kleinen Personenkreises gefühlt in 50% der Unterforen.
    Und mich erst. Auch wenn Du mich vermutlich zu dem Personenkreis zählst.

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  • bjoernhim
    antwortet
    Auch wenn ich nichts beitragen möchte, als eifriger Leser des KNX UF nervt langsam das eines kleinen Personenkreises gefühlt in 50% der Unterforen.

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  • hthoma
    antwortet
    Eigentlich wollte ich hier nicht auch noch damit anfangen. In meinem anderen Hobbyforum (Photographie) gibt es da schon mehrere (teilweise) unsägliche Threads ...

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Du solltest schon genauer lesen, was ich geschrieben habe - es ging hier um die Belastbarkeit eines 35A-Hausanschlusses mit zusätzlichem Ladestrom.
    Hier will ich dann doch was sagen. Ich sehe da Ladeproblem zumindest am Land als nicht so kritisch. Früher hatten hier wo ich wohne viele Haushalte Nachtspeicherheizung. Die wurden per Rundsteuersignal von 22:00 bis 6:00 Uhr eingeschaltet. In der Zeit könnte man also mit einem 11 kW Lader 88 kWh nachladen. Das sollte für die meisten reichen, selbst bei zwei Autos. Was da meines Wissens nach noch fehlt sind (preiswerte) Wallboxen, die untereinander Lastmanagement aushandeln können.

    Die Infrastruktur ist zumindest in dem Dorf, in dem ich lebe, ausreichend, sowohl die Hausanschlüsse als auch die Ortsnetztransformatoren. Was voll ist, sind die 20 kV Leitungen. Aber nicht weil so viel Last dran hängt, sondern weil so viele Windenergieanlagen einspeisen.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Es war mir absolut klar, dass dreamy1 den Knochen nicht liegen lassen kann und sich damit beschäftigt.
    Das fällt mir bei der gezeigten Doppelmoral sehr leicht. Man kann halt nicht auf Verbrenner schimpfen und dann selbst mit einem der größten Umweltverschmutzer durch die Gegend fahren, der mit genau dem bösen "Öl vom Scheich" die Luft verpestet.

    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Der Stefan denkt auch, dass wenn jeder Deutsche eine Stunde länger am Tag kocht oder eine weitere Herdplatte einschaltet, würde das Netz ausfallen.....
    Du solltest schon genauer lesen, was ich geschrieben habe - es ging hier um die Belastbarkeit eines 35A-Hausanschlusses mit zusätzlichem Ladestrom. Nicht mehr und nicht weniger. Der Unterschied zwischen SLS, LS und Netz sollte Dir bekannt sein, wenn nicht, lasse es Dir einfach von Deinen Mitarbeitern mit technischem Hintergrund erklären.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Stefan, bei dem Thema Elektomobilität waren auch Ingenieure beteiligt und nicht nur das Milchmädchen. So ein ganz kleines bisschen haben die auch nachgedacht.

    Die durchschnittliche jährliche Fahrleistung sind 15tkm, das sind am Tag unter 50km. Bei pessimistisch gerechnetem Verbrauch von 20kWh/100km wären das durchschnittlich 10kWh, die täglich nachzuladen sind. Bei 10A an der Haushaltssteckdose dauert das 4,5h.

    Die "kleinen" 11kW Lader mit 16A Drehstrom braucht man dafür also nicht mal.
    Dann verstehe ich nicht, warum die ENBW in dem von Dir verlinkten Beispiel in den Haushalten 22kW-Ladesäulen verbaut, wenn das auch so alles per Schukostecker funktioniert.

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