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Steckdosenkreise - Absicherung/Kabellängen/Leitungsdurchmesser - Verlegeart A2

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  • droid
    antwortet
    Das Thema macht mich noch kirre. :-) Der Elektriker sagt kleiner 17m 1,5 mit 16A absichern und darüber dann halte 2,5 oder niedrigere Absicherung.

    Aber wenn ich hier die Themen genauer studiere, dann habe ich schon bemerkt, dass die 17m auch nicht für meine Verlegeart gelten. Ich bin schon völlig verwirrt was nun wirklich stimmt.

    Wenn ich es richtig gelesen habe, dann 1,5er Querschnitt bei 29m Länge mit 10A absichern. Ehrlich gesagt ist mir das aber schon sehr knapp. Aus diesem Grund bin ich nun kurz davor alles mit 2,5 und 16A auszuführen. Und an den Stellen wo ich mehr Schaltungsmöglichkeiten benötige werden einfach 2 Kreise draus. Dann aber durchs ganze Haus so durchgezogen und nicht im einen Raum so und im nächsten wieder so.

    Moraty Wie sieht es mit der maximalen Länge bei A2 und NYM-J mit 1,5er Durchmesser und 16A Absicherung aus?
    Zuletzt geändert von droid; 01.04.2018, 15:33.

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  • Moraty
    antwortet
    Die Verlegeart A2. Bei 15,5A ist da Schluss => 13A Absicherung
    Bei 30°

    Bei den in Deutschland üblichen 25°C gehen doch 16A
    Zuletzt geändert von Moraty; 01.04.2018, 15:29. Grund: Daten aus falscher Tabelle gelesen

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  • busfahrer79
    antwortet
    Blöd gefragt - was spricht eigentlich gegen 16A bei 1,5?

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  • droid
    antwortet
    GLT Vielen Dank für die Anregung. Gegen 2,5 habe ich nichts. Ich habe nur das Problem dass 7x2,5 dann doch des guten zu viel sein dürften. :-) Aber auf zwei aufzuteilen ist mir gar nicht gekommen, manchmal hat man echt ein Brett vor dem Kopf. (ich war so versteift auf den einen SD Kreis pro Zimmer)

    Ich stelle mir nur die Frage ob ich nun Durchmesser mischen oder bei 1,5 bleibe und je nach Raum auf 7x1,5 oder 5x1,5 gehen sollte? Welche Leitungslänge seht ihr als maximal an bei Verlegeart A2 und 1,5er Durchmesser zusammen mit der 16A Absicherung?

    Im Moment tendiere ich dazu alle SD Kreise auf 5x2,5 auszuführen und da wo ich mehr Schaltmöglichkeiten will 2 Kreise zu ziehen.
    Zuletzt geändert von droid; 01.04.2018, 14:37.

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  • EIBaer
    antwortet
    Wir haben ein ähnliches Konzept, allerdings nur mit 5 Adern. Damit kann man bei Bedarf bis zu 2 Steckdosen/Kreis schaltbar machen. Das reicht in der Regel völlig. Die Steckdosenkreise sind dann als 5x2,5mm² ausgeführt und mit 16A gesichert. Allerdings hätte auch eine 13A Sicherung ohne Probleme funktioniert.

    Edit: Ich habe dann tiefe Hohlwanddosen (winddicht) verwendet und hinter der Steckdose auf 1,5mm² umgeklemmt. Damit ist dann auch die "Verteilung" innerhalb der 3er-Kombi ausgeführt. Die Einsätze lassen sich so WESENTLICH besser platzieren. Wenn da 6x2,5mm² angeschlossen sind, sind die schon sehr bockig!
    Zuletzt geändert von EIBaer; 01.04.2018, 13:54.

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  • GLT
    antwortet
    Was nur jeder gegen 2,5mm² in Dosen hat - als wären das da Stahlträger.

    Kommen bei dir winddichte Dosen zum Einsatz? Denn nur da hätte man das Einführungsproblem wirklich.

    Ob euch 10/13A reichen hängt ja von den angedachten Einsatzszenarien ab - für ein Gästezimmer, Schlafzimmer usw. reichts locker u. für die Werkstatt würde es ohnhin nie passen.

    Ansonsten würd ich mir halt überlegen statt einem 7fach vlt. 2 Zuleitungen mit passendem Querschnitt zu legen u. doch mit 16A absichern.

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  • Steckdosenkreise - Absicherung/Kabellängen/Leitungsdurchmesser - Verlegeart A2

    Hallo zusammen,

    Ich habe mir nun schon verschiedenste Beiträge zum Thema Absicherung von Steckdosenkreisen und deren Leitungsdurchmesser und Leitungslängen durchgelesen, aber so recht schlauer bin ich immer noch nicht. (bzw. schlauer vielleicht schon, aber die Entscheidung steht immer noch nicht)

    Folgende Situation:

    Wir werden pro Raum einen Steckdosenkreis haben (Ausnahmen sind große Räume wie das Wohnzimmer oder spezielle Verbraucher wie Herd, Trockner, Wasch Maschine, Spülmaschine etc. die einzeln angefahren bzw. in 2 Kreise aufgeteilt werden).

    Nun würden wir gerne diese Steckdosen Kreise jeweils mit einem 7x1,5 NYM-J anfahren um flexibel in den Schaltmöglichkeiten zu bleiben. Nun haben wir aber auch Räume die den weitesten Weg zum Technikraum haben und deswegen auf eine Leitungslänge vom LSS bis zur letzten Dose von maximum ca. 30m kommen.

    Verlegeart wird bei uns A2 sein. Wir haben also ein Holzständer Haus und verziehen die Kabel entweder in der gedämmten Installationsebene der Außenwand (innerhalb der luftdichten Ebene) oder in den gedämmten Innenwänden. NYM-J wird dabei nicht im Leerrohr verlaufen. (im Gegensatz dazu KNX und Netzwerk schon)

    Laut Elektriker und den Themen hier im Forum haben wir nun 2 Möglichkeiten. Entweder wir sichern die Steckdosenkreise mit 13A (oder sogar 10A) oder wir erhöhen den Querschnitt auf 2,5. 7x2,5 ist aber absolut utopisch in einer Dose zu verdrahten (mal ganz abgesehen davon dass alle Hohlraumdosen die ich kenne keine 7x2,5 Einführung haben).

    Nun überlegen wir ob eine 10A Absicherung nicht zu wenig ist.

    Wie seht ihr diesen speziellen Sachverhalt?

    Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

    VG Denis
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