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Steckdosenkreise - Absicherung/Kabellängen/Leitungsdurchmesser - Verlegeart A2

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  • droid
    antwortet
    Niemand hat behauptet du wärst ein Lehrer bzw müsstest einer sein. Allerdings hast du den Sarkasmus eingebracht. Bisher lief die Diskussion eigentlich ohne Probleme ab. Ich verstehe nicht ganz was die Intention des Beitrags war.

    Übrigens hatte ich schon einige Themen durchgelesen und wollte einfach sicher gehen ob ich die Zusammenhänge verstanden hatte. (das was du oben geschrieben hattest war mir durchaus klar)

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  • BadSmiley
    antwortet
    Ich bin kein Lehrer in der 8. (oder war es die 7.?) Klasse Realschule. Da lernt man die Grundlagen des elektrischen Stromes.. meistens mit einer Batterie und einer Lampe und etwas Draht. Das Kupfer ist eine Reihenschaltung als Widerstand zum Verbraucher. Also in Widerstand in Reihe. Ergo begrenzt er den Strom?

    Übrigens hatten wir das Thema... schon 1-2mal hier im Forum. Ich geh suchen... weil sonst kann ich ja nichts.

    Edit2:
    Also da hätten wir folgende Threads:
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...it-von-leitern
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...r-h%C3%A4ufung
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...r-h%C3%A4ufung
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...BCr-steckdosen
    Zuletzt geändert von BadSmiley; 01.04.2018, 19:18.

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  • droid
    antwortet
    BadSmiley Es war keine Behauptung ich hatte auf eine Erklärung des Zusammenhangs gehofft. Aber scheinbar gibt es hier auch nur Sarkasmus zu hören.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von droid Beitrag anzeigen
    r Auslösestrom spielt bei den Leitungslängen noch keine Rolle?
    Oh, dann haben sie also den elektrischen Widerstand aus dem Kupfer entfernt? Respekt!

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  • droid
    antwortet
    Das heißt für den Laien was? Beim Spannungsfall bekommt im schlimmsten Fall der Verbraucher dann keine 230V mehr. Und der Auslösestrom spielt bei den Leitungslängen noch keine Rolle?

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  • mmutz
    antwortet
    Beim Spannungsfall? Nein, da geht es darum, dass die Geräte, welche 230V erwarten, diese auch erhalten. Der Auslösestrom ist um ein Vielfaches höher. Bei B16 z.B. 80A. Und die kommen auch zum fließen, das weist man mit der Schleifenimpedanzmessung ja nach.

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  • GLT
    antwortet
    Es geht schlicht und ergreifend um den Auslösestrom

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  • droid
    antwortet
    Sicher eine berechtigte Frage.

    Wenn ich es richtig sehe haben wir folgende Situation bei der Strombelastbarkeit:

    1,5/16A Absicherung/25 Grad: 16,5 A
    2,5/16A Absicherung/25 Grad: 19,5 A

    Wenn ich nun die Häufung mit einbeziehe, dann ist man bei 1 zusätzlichen Leitung und nebeneinander verlegten Leitungen bei 0,85. (es laufen SD und Lichtkreis nebeneinander)

    16,5 A * 0,85 -> 14,025 A
    19,5 A * 0,85 -> 16,575 A

    Möchte ich also mit 16A absichern bin ich bei Verlegeart A2 sicher mit 2,5 am besten bedient. Bei 1,5 ist man schon sehr an der Grenze.

    Rein interessehalber gibt es eine Regel mit welcher Umgebungstemperatur man in Deutschland bei einem EFH rechnet?

    Was den Spannungsfall angeht habe ich zu wenig Ahnung um einschätzen zu können, was die Nachteile/Gefahren eines nicht eingehaltenen Spannungsfalls sind.

    Gast

    Du hast ja Recht, aber mir ist es lieber alles in einem einzigen Verteiler zusammengeführt zu bekommen.
    Zuletzt geändert von droid; 01.04.2018, 17:34.

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  • busfahrer79
    antwortet
    Oder andersrum, was wäre bei einem B13 mit 1,5 sicherer?

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  • busfahrer79
    antwortet
    Und welche Gefahr geht von einem höheren Spannungsfall aus?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Warum macht ihr keine Etagen UV? Dann kommen keine solche Längen zustande.

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  • droid
    antwortet
    Moraty Jetzt muss ich nochmal nachfragen. Also aus Strombelastbarkeitsgründen spielt es also keine Rolle ob 1,5 oder 2,5 bei 16A Absicherung. (bei 25 Grad Außentemperatur).

    Aber was meint ihr mit Zuleitung 2,5?

    Bis jetzt wäre es so vorgesehen gewesen den Raum anzufahren und direkt von einer Steckdose zur nächsten zu hüpfen.

    Wenn ich euch und auch vorher schon richtig verstanden habe spielt die Länge dann beim Spanungsfall eine Rolle und hier kommen wir dann auf max 17m Leitungslänge (bei A2 wohl dann noch weniger?) bei 1,5er Leitungsquerschnitt.

    Würdet ihr nun nur bis zum Raum mit 2,5 und dann ab der ersten Steckdose mit 1,5 weiter oder generell mit 2,5 den SD Kreis durchfahren?

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  • Moraty
    antwortet
    Von der Strombelastbarkeit gesehen ist die Länge egal, Der Spannungsfall spielt dabei die Hauptrolle und der ist vom Querschnitt abhängig.
    Ansonsten stimme ich Chegger zu, der Aufpreis für die Zuleitung in 2,5 ist eigentlich nicht wirklich nennenswert.

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  • droid
    antwortet
    Gast Wir hätten ja für jeden Raum einen SD Kreis mit eigener Sicherung vorgesehen. Aber wir haben halt dann Kreise bis 30m Länge bei Verlegeart A2. Und deswegen nun mein Gedanke alle SD Kreise 5x2,5 und da wo ich mehr als die 3 Schaltmöglichkeiten brauche dann halt den Raum nochmal in 2 Kreise teilen. Das ganze dann bei 16A Absicherung pro SD Kreis.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Warum macht ihr nicht jeden Raum sep. Steckdosen absichern mit 16A. Zuleitung in 2.5mm2 ist preislich nicht das KO Kriterium beim Hausbau... Da kommen andere Themen deutlich teurer

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