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ekey dLine - komplett neuer ekey Fingerprint Sensor Vorstellung ab 05.08.2021

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  • amasingh
    antwortet
    Sollte nicht im Sommer ein Update folgen, das den Bug mit der langsamen Erkennung beheben wird?
    Mittlerweile ist es bei mir echt schlimm. Ich lege den Finger auf, dann blinkt es ein paar mal, dann passiert 2 Sekunden gar nichts und dann wird es auf einmal grün..
    Vom Strom trennen geht bei mir nicht ohne weiteres, da das Ding an der Ekey USV hängt.

    Der Fingerprint hat die Version 4.0.76
    Controller: 4.0.82

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  • bastiaux
    antwortet
    Ich plane ebenfalls 3 FPs für 3 Türen + Garagentor.
    Wird es in absehbarer Zeit möglich sein mehrere FPs an einem Controller zu betreiben + Relaiserweiterungen geben?
    Und wird es dabei der selbe Controller bleiben und die mehreren FPs als Update und die zusätzlichen Relais als Erweiterungsmodule kommen, sodass ich momentan erstmal getrost einen Controller kaufen kann, oder wird es einen neuen Controller geben?

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  • druckluftspray
    antwortet
    Verfolge das Thema seit paar Monaten sporadisch, da bei unserem Bauvorhaben auch ekey integra zum Einsatz kommen soll. Dline ist eigentlich schon wegen Cloud-Schnickschnack bei mir raus gewesen, aber dan las ich von stunden/tagelangen Updates, jetzt lese ich dass RFID „irgendwann mal“ nur für Business Kunden kommen soll (mit entsprechender Business Cloud Lizenz monatlich nehme ich an) und und und. Alles andere ist immer nur Zukunftsmusik, dass eventuell mal in 1-2 Jahren irgendwas herausgebracht wird, dass in etwa die Funktionen vom integra simuliert.

    Optisch finde ich das xLine schrecklich. Da ist die integra Wandlösung deutlich ästhetischer. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich das mittlerweile offensichtlich veraltetet ekey integra Produkt kaufen werde und hoffe dass ich bei Bedarf noch Ersatzteile bekomme.
    Ich sehe außer der kleineren Form und dem angeblich schnelleren Auflegen des Fingers keinerlei Vorteil auf xLine/dLine zu gehen.

    Smarthome muss doch nicht immer heißen dass ich für alles eine App, eine Cloud, ein monatliches Abo, Updates usw. haben muss. Was ist daran smart?

    /rant over ;o)

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  • BadSmiley
    antwortet
    Wer die "guten" alten Zeiten der RFID Transponder mit Weitbereich mit gemacht hat, kennt noch das die Gira TKS die Türe geöffnet hat (häufig mit Motor aufschwingen lassen) bevor man an der Haustüre war.

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  • DoubleBig
    antwortet
    Zitat von georgleutgeb Beitrag anzeigen

    Zum Thema RFID/Alternativer Zutritt, aktuell planen wir das ganze aus zwei Richtungen anzugehen:

    Privat: Hier ist ein Transponder in Planung. Hat den Vorteil, dass jeder FP damit kompatibel ist. Ich muss es nicht bei der Planung mitbetrachten, sondern, kann einen Transponder im Bedarfsfall jederzeit später an den Kunden verkaufen. Die Hardware ist aktuell schon darauf ausgelegt, sobald der Transponder verfügbar ist, wird es ein entsprechendes Update für alle Bestandsgeräte geben. Für die meisten Kunden wird das (meiner Meinung nach) auch ausreichen.
    Dass es einen Transponder geben soll, ist gut zu wissen, aber vermutlich wird er ja auf Bluetooth-Technologie basieren, eine Batterie haben, die wenn ich ihn nach 10 Jahren das erste mal benutzen möchte leer sein. Vermutlich wird ein solcher Transponder auch nicht im <10€ bereich liegen.

    Ich möchte gar nicht sagen, dass ein solcher Transponder schlechter ist, aber es sind im Vergleich zur RFID-technologie zumindest Nachteile, und Vorteile eines Bluetooth-Transponders habe ich noch keine gefunden. Es ist halt ein Minus auf der Pro- und Kontra-Liste, aber es gibt ja auch viele positive Aspekte am Produkt.

    Und ändern wird sich diese Entscheidung ja eh nicht, das System ist ja bereits auf dem Markt.

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  • hater
    antwortet
    Das sind mal gute Nachrichten.

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  • georgleutgeb
    antwortet
    Zitat von hater Beitrag anzeigen
    Im professionellen Anwendung hat RFID außerdem den massiven Charme, dass du einfach eine massive Marktverbreitung hast die du mit Bluetooth Key Fobs nicht erreichen kannst, da hier die Standardisierung fehlt. Ein KMU-Kunde nutzt den gleichen RFID Token den er zur Türöffnung mit dem Multi nutzt zur Zeiterfassung und zum Buchen von Materialausgaben.
    Geht alles. Mit Bluetooth Fobs nicht realisierbar.
    Ehrlich gesagt: Mit dem Wegfall von RFID als Option habt ihr euch im semiprofessionellen und professionellen Markt echt ins Bein geschossen. Dabei ist hier EKey gerade für kleinere Unternehmen und die "kleine Wohnungswirtschaft" an so vielen Stellen echt extrem interessant und besetzte bis jetzt eine quasi exklusive Marktlücke.
    Zum Thema RFID/Alternativer Zutritt, aktuell planen wir das ganze aus zwei Richtungen anzugehen:

    Privat: Hier ist ein Transponder in Planung. Hat den Vorteil, dass jeder FP damit kompatibel ist. Ich muss es nicht bei der Planung mitbetrachten, sondern, kann einen Transponder im Bedarfsfall jederzeit später an den Kunden verkaufen. Die Hardware ist aktuell schon darauf ausgelegt, sobald der Transponder verfügbar ist, wird es ein entsprechendes Update für alle Bestandsgeräte geben. Für die meisten Kunden wird das (meiner Meinung nach) auch ausreichen.


    Business: Hier bin ich absolut bei euch, dass ein Transponder aus verschiedensten Gründen oft nicht ausreicht. Es ist hier auch eine RIFD-Lösung in Planung.

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  • klayman
    antwortet
    Zitat von hater Beitrag anzeigen
    Wenn da bloß der FP nicht so mies wäre. Sonst ist 2N super...
    Ist das so? Auch bei der Access Unit 2.0? Gibts da irgendwo Erfahrungswerte?

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  • hater
    antwortet
    Wenn da bloß der FP nicht so mies wäre. Sonst ist 2N super...

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  • kleinklausi
    antwortet
    Danke hater. Du hast es gut beschrieben. Ich werde wohl auf FP verzichten und RFID mit 2N umsetzen.

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  • DoubleBig
    antwortet
    Zitat von georgleutgeb Beitrag anzeigen

    Punkt 2 wird dann bei Bedarf mit den Relaiserweiterungen einfacher
    Ich plane mit 3 FP 3Türen und ein Garagentor anzusteuern, somit brauche ich schon 3 Controller, genug Relaisausgänge habe ich damit dann schon automatisch... aber auch eine komplette Reihe in der Verteilung belegt.

    Zitat von georgleutgeb Beitrag anzeigen
    zu Punkt 3 hätte ich eine Frage: Geht es dir hier wirklich rein um eine RFID-Unterstützung, oder generell um eine Zusätzliche Möglichkeit der Öffnung (neben Finger und Smartphone) wie zum Beispiel Transponder oder Widgets.
    Es geht mir persönlich um ein Öffnungsmedium, dass ich jemandem in die Hand drücken kann, den ich nicht ins System einlernen kann/möchte (weil ggf. nicht persönlich vor Ort) und das passiv ist. RFID hat sich hierfür als Standard ja etabliert... ob Zugangskarten, Wallboxen und viele andere Dinge basieren auf diesem Standard...

    Also etwas, was ich einem Nachbarn in die Hand zu drücken kann, was zeitlich begrenzten Zugang zu definierten Bereichen gewährt und Zugänge registriert, und am besten auch nachdem es 5 Jahre unbenutzt im Schrank lag. Ohne Batterie, Ohne installieren einer App auf einem fremden Telefon, und bevorzugt ein etablierter, ausgereifter Standard.


    Insgesamt kann ich mich dem, was hater geschrieben hat nur anschließen.

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von georgleutgeb Beitrag anzeigen
    Eine sehr gute Idee, leider hätte das neben einem Redesign des Controllers dann auch einige Einschränkungen (zB der maximalen Kabellänge usw.) zur Folge.
    Und das glaube ich nicht. Ich möchte ja nicht den TürController ersetzen. Dieser bleibt weiter in der Türe bzw. in der Nähe des Fingerprintreaders.

    Ich möchte das der RS485-Ausgang, welcher vorsorglich im Türcontroller verbaut wurde, nur genutzt wird. Hier sprechen wir also nur von einer Softwareerweiterung. Zumindest wenn der Ausgang nicht gefaket wurde.

    Damit wäre der dLine endlich anderen Kunden empfehlbar, welche nicht auf WLAN setzen möchte. Und das ist neben der Clouddependecy der einzige echte Nachteil der dLine.

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  • hater
    antwortet
    Zitat von georgleutgeb Beitrag anzeigen
    zu Punkt 3 hätte ich eine Frage: Geht es dir hier wirklich rein um eine RFID-Unterstützung, oder generell um eine Zusätzliche Möglichkeit der Öffnung (neben Finger und Smartphone) wie zum Beispiel Transponder oder Widgets.
    Da ich das Thema ja auch schon angebracht hatte: Beides.
    Der Usecase ist sicherlich für viele, dass du anders keine "nicht-personengebundene" Token vergeben kannst. Ich kann kaum vom Sanitärinstallateur verlangen, dass er alle seine Mitarbeiter registrieren lässt (bin aber vielleicht auf Dienstreise in einer anderen Zeitzone wenn er notfallmäßig rein muss um die Heizung für die Mieter zu reparieren - damit ist Fernöffnung auch kein Thema mehr).

    Die beiden Ferienwohnungen die ich im Kundenkreis habe werden auch nicht ihre Mieter fragen können ob sie sich registrieren - und selbst eine potentielle App/ein Widget ist ein massives Problem für beide, da die Geräte in einem Gebiet mit wenig Mobilfunkempfang stehen. Der Gast hat ggf. also das Problem, dass er, falls er sich nicht vorher drum kümmert, erst zurück "ins Netz" fahren muss um eine etwaige App/Widget-Lösung zu installieren. Das ist schlicht nicht machbar. Von DSGVO Problematiken und dem Handwerkerbeispiel (die werden sicherlich auch keine App installieren) ganz zu schweigen.

    D.h. es muss zwingend ein "nicht personengebundener Token/Keyfob" her.

    Da kann man sicherlich Bluetooth für nehmen. Aber: Auch das hat enorme Nachteile. Denn ein solcher "toter Token" liegt ggf. über Jahre beim Nutzer ohne wirklich häufig genutzt zu werden. Am Handwerkerbeispiel: Vielleicht gar nicht. Bis er eben genutzt werden muss.
    Wenn genau dann die Batterie eines Bluetooth Key Fobs ausfällt ist das ggf. ein massives Problem.

    Im professionellen Anwendung hat RFID außerdem den massiven Charme, dass du einfach eine massive Marktverbreitung hast die du mit Bluetooth Key Fobs nicht erreichen kannst, da hier die Standardisierung fehlt. Ein KMU-Kunde nutzt den gleichen RFID Token den er zur Türöffnung mit dem Multi nutzt zur Zeiterfassung und zum Buchen von Materialausgaben.
    Geht alles. Mit Bluetooth Fobs nicht realisierbar.
    Ehrlich gesagt: Mit dem Wegfall von RFID als Option habt ihr euch im semiprofessionellen und professionellen Markt echt ins Bein geschossen. Dabei ist hier EKey gerade für kleinere Unternehmen und die "kleine Wohnungswirtschaft" an so vielen Stellen echt extrem interessant und besetzte bis jetzt eine quasi exklusive Marktlücke.

    EDIT: Zur Verkabelung: Wäre es hier nicht eine Lösung einen "Buskonverter" LAN-Bus-LAN anzubieten wie es aus dem Klingelanlagenbereich bekannt ist? Bzw. wenigstens 1-2 Fremdprodukte zu zertifizieren?
    Zuletzt geändert von hater; 21.06.2023, 10:07.

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  • georgleutgeb
    antwortet


    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    georgleutgeb

    Gibt es Pläne die dLine per RS485 (Anschluss ist ja vorhanden) an den Controller von s/xLine zu verbinden. Ich hab immer öfters (keine Ahnung ob das mit einem Update passiert ist) das Problem, dass der dLine kein WLAN mehr hat obwohl der AP kein 2m Luftlinie entfernt ist. Ich denke die Metalltüren schirmen einfach zu sehr.

    Das ist imho immer noch der Grund gegen eine dLine, obwohl ich sonst sehr zu frieden bin.
    Eine sehr gute Idee, leider hätte das neben einem Redesign des Controllers dann auch einige Einschränkungen (zB der maximalen Kabellänge usw.) zur Folge. Aktuell ist unser Ansatz die Probleme, die es bei manchen WLAN-Verbindungen gibt zu lösen: Uns ist bewusst, dass es aktuell mit machen WLAN-Systemen (Mesh, ipv6,...) noch Probleme gibt. In den nächsten Updates (4.1 und 4.2) wird es diesbezüglich viele Verbesserungen geben.

    Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    Ich möchte bei uns drei Türen (eine über ein NUKI und evtl. die Garage) an drei unterschiedlichen Stellen öffnen können. Mit dem Multi kein Problem. Das Steuergerät des XLine verfügt nur über zwei Relais zum ansteuern. Zudem wird z.Z. nur die Steuereinheit und ein FP Sensor im Paket verkauft. Keine Chance einen FP einzeln zu erwerben und ihn, wie es mal hieß, per Wlan an der Steuereinheit anzumelden. Ist der Plan jetzt komplett vom Tisch?
    Sofern du über einen NukiPro oder einen Bridge verfügst, wäre das Szenario möglich, da der Nuki über die http-Requests angesteuert werden kann. Eine Anleitung für beide Varianten findest du in unserem Developer Forum: https://developer.ekey.net/t/example...ock-3-0-pro/42

    Alle ausgelieferten xLine und sLine FP haben bereits ein WLAN Modul verbaut, welches mit einem späteren Update aktiviert wird.

    Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    Zudem wurde mal gesagt, dass man später eine Relaiserweiterung bekommen könnte. Hört man leider auch nichts mehr von. Wie es im Moment aussieht bräuchte ich drei Sets (und 12TE im Schaltschrank) um mein Vorhaben zu realisieren. Mal abgesehen vom Preis, sehe ich das nicht ein. Dann hätte man auch vom Prinzip her beim D-Line bleiben können. Ich sehe bis auf einen weiteren Relaisausgang keinerlei Vorteil.
    Ich hätte gerne ein System, das das Multi von der Funktionalität her beerben könnte. So ist das nichts halbes und nichts ganzes.
    Gleiches gilt für die Relaiserweiterungen, auch die sind noch immer im Plan. Bei dem Platzverbrauch im Schaltschrank muss ich dir leider recht geben, aktuell wird durch die Controller mehr Platz verschwendet als zuvor mit einer Multi. Der Preis ist aber trotz der zusätzlichen Controller nicht teurer als eine Vergleichbare Multi-Installation.

    Ich bin völlig bei dir, das System kann aktuell noch nicht das, was die Multi am Ende konnte. Aber auch beim Release der Multi war es so, dass die Funktionen alle erst mit der Zeit in das System gekommen sind. Das tolle an dem neuen System ist, dass man nicht wie in der Vergangenheit die Hardware austauschen oder umständlich mit einem USB-Converter updateten muss. Die Hardware ist für all diese Funktionen vorbereitet und durch ein Update werden dann die Funktionen freigeschaltet.

    Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich natürlich auch jetzt schon alle Multi-Funktionen in der xLine 😉

    Zitat von DoubleBig Beitrag anzeigen
    Meine drei Schmerzpunkte mit dem neuen System sind:
    1. Inkompatible Verkabelung
    2. Platzbedarf in der Verteilung
    3. RFID wurde gestrichen


    Punkt 1 ist leider aktuell ein Thema, dass gerade beim Ersetzen einer Multi mitgedacht werden muss

    Punkt 2 wird dann bei Bedarf mit den Relaiserweiterungen einfacher

    zu Punkt 3 hätte ich eine Frage: Geht es dir hier wirklich rein um eine RFID-Unterstützung, oder generell um eine Zusätzliche Möglichkeit der Öffnung (neben Finger und Smartphone) wie zum Beispiel Transponder oder Widgets.

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  • hater
    antwortet
    Wenn du Platz in der Nähe der Türen hast wäre für die Netzanbindung der xLines evtl. ein Zweidraht-Medienwandlerset wie es sie im Klingelanlagenbereich gibt eine Alternative zum Wand aufmachen.
    Würde ich aber da es einen weiteren single Point of Failure darstellt nicht unbedingt an einer Haupteingangstür machen.

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