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Wirtschaftlichkeit von PV Anlage (in der aktuellen Situation)

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Mach mal ein echtes für mich Vorteilhaftes Beispiel, wo eine Wettervorhersage sinnvoll ist.
    Entscheidung ob die Heizung nachts gesperrt wird und die Temperatur morgens abgesenkt sein darf. Wenn man Komfortverlust akzeptieren mag.
    Mit Solaren gewinnen und z.b. PV betriebener Wärmepumpe kann das ggf. kostengünstig kompensiert werden.
    Damit könnte man ggf. auch Beschattung in der Übergangszeit und im Winter vermeiden/reduzieren.

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Mach mal ein echtes für mich Vorteilhaftes Beispiel, wo eine Wettervorhersage sinnvoll ist.
    Grillparty am Wochenende - ja/nein..., was sagt das Wetter...?! Sorry OT

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  • FrankMaier
    antwortet
    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    Zum Forecast Wetter: Der macht schon Sinn, wenn man verschiebbare Aktionen auf der "Todo wenn Sonne scheint-Liste" hat, z.B. Auto auf 100% laden statt auf 80%. Und wenn man weiß das zu 90% die Sonne auch am Nachmittag scheint um die Batterie noch für die Nacht zu füllen, kann man am Vormittag 100% Ertrag freigeben zum Verteilen und
    Hä? Was soll das mir bringen? Die Lastverteilung im Netz ist die Aufgabe der Netzbetreiber. Das muss ich nicht unnötigerweise und sinnloserweise zu meiner Aufgabe machen und damit vielleicht auch noch deren PV Vorhersagen konterkarieren.

    Mach mal ein echtes für mich Vorteilhaftes Beispiel, wo eine Wettervorhersage sinnvoll ist.

    Smart ist auch, die Sache simpel zu halten und wirtschaftlich betreiben zu können. Man kann alles Totregulieren, ohne echten Mehrwert (außer natürlich im eigenen Wunschdenken)

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  • crewo
    antwortet
    Zum Forecast Wetter: Der macht schon Sinn, wenn man verschiebbare Aktionen auf der "Todo wenn Sonne scheint-Liste" hat, z.B. Auto auf 100% laden statt auf 80%. Und wenn man weiß das zu 90% die Sonne auch am Nachmittag scheint um die Batterie noch für die Nacht zu füllen, kann man am Vormittag 100% Ertrag freigeben zum Verteilen und die Batterie zu letzt erst ab z.B. 14 Uhr laden.

    Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
    nochmals Loxone hat einen wirklich guten Energiemanagment/ Manager.
    Danke für den Tipp, ich versuche mir das anzusehen, gibt sicher Videos und Handbücher, evtl. kann man da eine Richtung ableiten. Wäre nicht das erste Mal, dass von Loxone relativ bald sinnvolle Dinge entwickelt wurden, leider...

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  • Heizi
    antwortet
    Sorry bischen falsch rübergekommen,

    stimmt hier ist das Unterforum Gebäudetechnik ohne KNX, bezog meine Aussage auf das Hauptforum.
    Dort spielt sich das ab was ich geschildert habe.

    Und deshalb verstehe ich nicht das hier nicht auch so "smart" geregelt wird.
    Gerade bei PV ist doch das JETZT entscheidend, nicht was der Wetterfrosch gestern abend oder heute morgen vorraussagt oder die Voraussage in der App.

    Loxone kenne ich leider nicht, mache schon 15 Jahre in SPS, und komme damit klar, und programmiere nach meinen Bedürfnissen.
    Und den Möglichkeiten dort sind keine Grenzen gesetzt...so sehe ich das mal.

    Grüsse

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  • Lennox
    antwortet
    Hier ist aber auch KNX UF Gebäudetechnik ohne KNX. Und wie die Kollegen schon geschrieben haben, betreiben die wenigsten eine Anlage wie du sie beschreibst oder betreibst. Kenne solche Anlagen mit Öl, Solar, Holzvergaser etc. dann eher aus die Mitte 90ger- bis Mitte 2000‘ger Jahre… oder Landwirtschaft…., großteil hat hier EFH mit Öl, Gas oder WP mit bissl PV am Dach.

    nochmals Loxone hat einen wirklich guten Energiemanagment/ Manager. Mein Nachbar hat sich den Baustein adaptiert, er betreibt damit sein Pool, Lüftung, WP, PV etc.
    Zuletzt geändert von Lennox; 15.11.2022, 09:14.

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  • Heizi
    antwortet
    Wisst Ihr was ich hier im Thema nicht verstehe, ist ja KNX-Forum.
    Da wird sich über alles mögliche Sinn- und Unsinniges diskutiert, alles soll smart sein, alles soll einem abgenommen werden, Wannen sollen automatisch gefüllt werden,Licht und Pumpen nach irgend einer Führgrösse gesteuert werden sollen und wer weiss noch was.

    Aber hier wird sowas von drüber weggesehen,schauen nach dem Wetterbericht, Sonnenschein usw.
    Wenn es die Möglichkeiten gibt sollte man mal die Sache überdenken und schauen was mehr Sinn macht.

    Grüsse

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  • Heizi
    antwortet
    Zitat von rasor89 Beitrag anzeigen

    Hier sollte man aber schon nach der Art der WP unterscheiden, gelle
    Klar, gebe ich dir 100% Recht, WP mit Erdwärme sind anderes Thema😉, hätte ich gerne eingesetzt, Wassereinzugsgebiet😒


    Grüsse

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  • rasor89
    antwortet
    Zitat von Heizi Beitrag anzeigen
    Und man schaue sich die COP Werte Wärmepumpe bei Minustemperaturen an, wer da wohl eher Strom verbraten tut ?
    Hier sollte man aber schon nach der Art der WP unterscheiden, gelle

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  • FrankMaier
    antwortet
    Ich verstehe nicht was man da groß regeln muss oder wofür man einen Forecast braucht. Welche längere Aktionen wären das denn? Wäsche waschen, Trockner laufen lassen, Spülmaschine laufen lassen, das sind doch alles Dinge die man ausschließlich selber in der Hand hat. Wenn man raus schaut, den Wetterbericht verfolgt, dann weiß man, wann man Wäsche waschen kann. Und die Maschine läuft dann eben ein paar Stunden. Wenn es einen stört, dass zwischendrin ein Wölkchen vorbei kommt, dann schafft man sich eine Batterie an, die das ausgleicht. Ein Wetterbericht wird niemals so genau sein, das auszugleichen. Heute Mittag hat es bei uns bspw. kurz geregnet, und das obwohl heute Morgen purer Sonnenschein angesagt war.

    Und der Rest, Heizstab, Heizung, ... kann jederzeit, wann immer Überschuss vorhanden ist, mit bestimmten Prioritäten zugeschalten werden. Das können heutige WR von Haus aus.

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  • crewo
    antwortet
    Forecast wäre soweit nur tagesweise sinnvoll, so kann man entscheiden ob man am Tag längere Aktionen startet, wenn man weiß, dass die Sonne nicht nur gerade um 9 Uhr morgens scheint sondern auch noch um 16 Uhr am Nachmittag - und das klappt mittlerweile ja schon.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
    Istwerte sind aber zielführender als irgendein Forcast
    Naja ob 3 Tage Forecast da nun immer zielführend ist.

    Eher im laufe des Tages das auch mal berücksichtigen. Und immer diese Panik das man mit leerer Batterie auf dem eigenen Grundstück gesperrt ist, weil man dann nicht mehr wie der Aral-Mann mit nem blauen Kanister zu guter Musik zur nächsten Tanke wandern kann.

    Wenn es halt wolkig ist werden die benötigten Mengen halt aus einem PV-Speicher oder aus der Steckdose gezogen. Ich muss auch nie immer das Auto auf 100% voll haben. Das Risiko das ich da mal eben nicht von jetzt auf gleich 600km zum nächsten Edeka mit 50 mal ums Dorf kreisend fahren kann gehe ich ein.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich glaube das dauert da noch etwas. Man konnte ja schonmal froh sein das die WB Hersteller und PV-Wechselrichter sich so langsam untereinander verstehen. Danach kommen dann die Lösungen wie E3DC die das in ihrem Geräteuniversum noch weiter optimieren. Danach womöglich dann das erste Community-Projekt bis dann auch mal andere kommerzielle Anbieter soweit sind das Plattformübergreifend anzubieten. Mal schauen wer da dann auch am ehesten KNX bei berücksichtigt.

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  • Lennox
    antwortet
    Istwerte sind aber zielführender als irgendein Forcast.., Autoladen weil es evtl. in 3 Tagen schön ist - und dann regnet es, was dann? Speicher leer PV liefert nix vom Dach…

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  • crewo
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Interessant wird es ja erst ob man in den Regeln vorab festlegt mit welchem Verbrauch der jeweilige Verbraucher (die nicht direkt regelbar sind Autoladen in gewissen Stufen, Mehrphasige Heizstäbe) dann zugeschalten wird, oder ob das System das aus den bisherigen Datenpunkten selbst errechnet. Oder wird es erstmal zugeschalten und wenn der Gesamtzähler dann doch auf Bezug springt wieder abgeschalten?
    Genau das suche ich! Mit intelligentem Forecast durch den Wetterbericht…

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