Na evtl läuft dein Zähler von Haus zu Haus und schickt einfach so Werte?
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Er wandelt durch die Straßen. In Fachkreisen auch bekannt als Wandlermessung.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenvon Haus zu Haus
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kannst ja KI bearbeiten…, dein Zähler geht auf Reisen…Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenVon mir möchten sie immer Fotos von ihrem eigenen, von sich selbst eingebauten Zähler. Die schicke ich dann... Evtl sollte ich den Zähler ausbauen und mal einen Tag mit auf Arbeit nehmen und an verschiedenen Orten fotografieren?
klingt echt fortschrittlich, woran scheitert es da eigentlich? Sind das Ressourcenprobleme 🤷♂️
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Hallo,
heute Post von der DONETZ bekommen, allerdings nicht wegen des Zählers, sondern die Aufforderung nun jährlich meine eingespeisten und somit "verschenkten" Energiemengen ( "Veräußerungsform "unentgeldliche Abnahme"") zu melden. So viel zum Thema Bürokratieabbau..
Gruß Jürgen
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Das haben meine Schwiegereltern und ich aber auch bekommen, jedoch von unserem Netzbetreiber Avacon. Ich kapiere das auch nicht, zumal der Avacon-Text so schlecht ist, dass da eine Formulierung drin ist, dass sonst die "Abrechnung" des eingespeisten Stroms nicht richtig funktionieren würde. Ich habe übrigens ein Balkonkraftwerk, nur so zur Info. ;-)Zitat von Jürgen Beitrag anzeigenHallo,
heute Post von der DONETZ bekommen, allerdings nicht wegen des Zählers, sondern die Aufforderung nun jährlich meine eingespeisten und somit "verschenkten" Energiemengen ( "Veräußerungsform "unentgeldliche Abnahme"") zu melden. So viel zum Thema Bürokratieabbau..
Gruß Jürgen
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Die Schicken hier in der Gegend nicht nur die Abfrage des Zählerstandes bei Balkonkraftwerken, sondern im Anschluss auch noch ne E-mail mit ner Rechnung von 0,00 EUR.----------------------------------------------------------------------------------
"Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
Albert Einstein
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Naja, die Mengen müssen halt irgendwann auch bilanziert werden. Bei 3 oder 10 Balkonkraftwerken ist das egal, aber bei 10.000 oder 100.000 sind die eingespeisten Mengen irgendwann relevant für den Bilanzausgleich bei den Übertragungsnetzbetreibern.
Zusätzlich können wahrscheinlich Netzentgelte für den Transport des geschenkten Stromes gegenüber vorgelagerten Netzbetreibern geltend werden.
Ich bin zwar schon viele Jahre nicht mehr in dem Bereich tätig, aber ich bin mir sicher, wenn da was abgerechnet wird, dann wird das nicht gemacht, weil das abrechnen so viel Freude macht, sondern ausschließlich, weil damit irgendwie Geld zu verdienen ist….
VG,
Mucki
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Das ist ja sowieso eine spannende Frage: Wenn wir erst mal Steckersolargeräte außenvor lassen, führen ja Netzverluste dazu, dass von dem Strom, den irgendwer am einen Ende einspeist, nicht alles am anderen Ende wieder raus kommt. Wer zahlt dann den Verlust? Und umgekehrt natürlich genau so: Wenn durch haufenweise Steckersolargeräte aus dem Netz mehr Strom raus kommt, als je irgendwer gezählt rein gespeist hat, wem gehört der Überschuss dann? Wenn er dem Übertragunsgnetzberteiber gehört, dann kann er wohl kaum irgendwem den Transport in Rechnung stellen. Wenn der von mir eingespeiste Strom allerdings meinem Stromanbieter gehört, dann sehe ich ein, dass der Netzbetreiber ihn nicht kostenlos transportieren will (wenn er nicht muss).
Trotzdem: Wenn ich meinem Netzbetreiber/Stromanbieter schon den Strom schenke, soll er mir wenigstens nicht noch Aufwand generieren. Es gibt ja Zähler, die mir das abnehmen. Ansonsten werden irgendwann Nulleinspeiseanlagen die Regel sein -- selbst wenn gar kein Akku beim Einspeisen leer gesaugt wird.
Bürokratieabbau wär' schon was schönes ...
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Zu meiner Zeit war es (stark) vereinfacht so: Netzentgelt = Kosten / abgegebene Menge -> somit sind die Verluste Bestandteil der Netzentgelte. Ich würde vermuten, dass das heute nicht wesentlich anders ist.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDas ist ja sowieso eine spannende Frage: Wenn wir erst mal Steckersolargeräte außenvor lassen, führen ja Netzverluste dazu, dass von dem Strom, den irgendwer am einen Ende einspeist, nicht alles am anderen Ende wieder raus kommt. Wer zahlt dann den Verlust?
Für den (Verteil-)Netzbetreiber ändert sich nichts, es wird halt ggf. nur mehr Menge an den vorgelagerten Netzbetreiber abgegeben. Dadurch würden die Netzentgelte hier sinken.Zitat von hyman Beitrag anzeigenUnd umgekehrt natürlich genau so: Wenn durch haufenweise Steckersolargeräte aus dem Netz mehr Strom raus kommt, als je irgendwer gezählt rein gespeist hat, wem gehört der Überschuss dann?
… einer der Hauptgründe warum ich mich vor vielen Jahren aus dieser Branche verabschiedet habe….Zitat von hyman Beitrag anzeigenBürokratieabbau wär' schon was schönes ...
Viele Grüße,
Mucki
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Also nach genau einem Jahr und 2 Monaten, hat Octopus endlich seinen eigenen Zähler gefunden (sie übermitteln ja schon fleissig Daten an meine App) und ich habe meine 1. Rechnung vom Mai 2025 erhalten.. mal sehen wann die restlichen Rechnungen kommen.Dieser Beitrag enthält keine Spuren von Sarkasmus... ich bin einfach so?!
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Ich finde, der Gesetzgeber sollte Mal ein wenig Ruhe in die Prozesse kommen lassen, damit diese und die Software sich stabilisieren können.
Die Einführung des 24Stunden-Lieferantenwechsels finde ich total unsinnig und es verkompliziert die Prozesse weiter.
Man sieht ja, wie die verschiedensten Teilnehmer hier mit Problemen zu kämpfen haben.Viele Grüße
Mirko
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Na ja, das macht mein Abfallentsorger auch.Trotzdem: Wenn ich meinem Netzbetreiber/Stromanbieter schon den Strom schenke, soll er mir wenigstens nicht noch Aufwand generieren.
Dem schenke ich regelmäßig Müll und Wertstoff und bekomme Abrechnungen.
Warum der Vergleich?
Mann eine ganze Menge des verschenkten Strom ist leider Abfall, d sse Entsorgung bis zu 5ct pro KWh kostet (negativer Strompreis)
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Hallo henfriZitat von henfri Beitrag anzeigenMann eine ganze Menge des verschenkten Strom ist leider Abfall, d sse Entsorgung bis zu 5ct pro KWh kostet (negativer Strompreis)
Etwas OT, aber:
Nicht wirklich, Abfall bleibt auch am nächsten Tag noch Abfall, oft beginnt er sogar zu stinken. Strom / Energie wird aber schon in der nächsten Nacht zur begehrten Ware. Würde Gaskathi Geld in den Ausbau lokaler Speicher stecken, statt sich süffisant über die Kosten der "Stromvernichtung" zu belustigen, wäre allen geholfen.
Weniger Gas- und Kohleverbrennung, weniger Abhängigkeit, weniger Kosten für die Bevölkerung, weniger Netzbelastung, wenn lokal gespeichert wird.
Ich habe mir nun einen Speicher für mein Steckersolargerät bestellt, nachdem ich über den Winter schon 195 kwh verschenkt habe. Somit muss mein Überschuss nicht teuer vernichtet werden und Octopus wird erneut meinen geringen Verbrauch anzweifeln....
Gruß Jürgen
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