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@cavok
Eine Lösung hab ich. Ich muss sie nur noch testen. Mit Asterisk als VoIP PBX hab ich schon mal gearbeitet.
Bin halt noch auf der Suche nach einer schicken Außeneinheit zum leer räumen. Im hochpreisigen Segment gibt es ja genug Auswahl. Aber mehr als 150€ wollte ich hier nicht ausgeben. Geht ja nur um das Gehäuse.
Der MiniPC kostet rund 40€. Mic und Lautsprecher kann man vielleicht vom Gehäuse übernehmen. Der Rest ist dann Software.
bin im moment auch grad an dem thema dran...
was die off-the-shelf produkte für einen aufpreis wollen nur für sip/digital ist eine frechheit!
das muss günstiger gehen.
melde dich, wenn du eine lösung gefunden hast.
sobald ich was konkretes zu berichten habe werde ich fotos posten.
Gute Idee. Und mit einer USB-Cam kannst Du das Teil eventuell auch noch aufbohren. Einzig die privatheit der Gespräche (kein mithören) könnte kniffelig werden. Bin eh' der Meinung, dass die Klingelmafia zu hohe Preise aufruft, für den veralteten M*** den sie liefern.
für unser geplantes EFH schau ich gerade nach Türsprechanlagen.
Meine Voraussetzungen:
1) Einigermaßen schick
2) Beherrscht VoIP
3) Tasten für 2 Wohneinheiten
4) Als Inneneinheit ein Touch-Display, möglichst der Quad-Client des Gira HS
5) BEZAHLBAR
Mein bisheriges Fazit: Alles doch recht teuer und schnell im 4-stelligen Bereich.
Gestern Abend kam mir dann eine Idee:
Ich such mit eine relativ günstige Außeneinheit für 2 Wohneinheiten. Das Teil wird dann ausgeschlachtet, und mit einem Raspberry Pi oder Beaglebone Black versehen. Mikrofon + Lautsprecher kommen da an eine Mini-USB-Soundkarte. Auf den Mini-PC kommt Asterisk + ein VoIP Client. Über die GPIO Schnittstelle werden die Klingeltaster angeschlossen, und lösen beim Tastendruck den Anruf eines Software-VoIP Client aus.
Der Anruf geht dann an weitere VoIP Software-Clients am Touch-Display im Haus, oder, falls da keiner ran geht, per Weiterleitung ans Handy. Per DTFM könnte man dann sogar vom Handy aus die Tür aufmachen (oder das Garagentor einen Spalt für den Paketdienst zum Paket ablegen öffnen).
Von der Softwareseite krieg ich das als Softwareentwickler sicher hin. Als ebenfalls gelernter Elektroniker krieg ich die Hardwareseite auch sicherlich hin. Gedanken muss ich mir aber noch um Langlebigkeit und evtl. Feuchtigkeit in der Außeneinheit machen. Theoretisch könnte man auch eine kleine Webcam per USB anschließen. Aber da wird's für die Integration sicherlich noch ein wenig aufwendiger.
Vorteile wären:
1) Absolute Herrschaft über den Funktionsumfang dank GPIO, USB, Ethernet und Linux als OS.
2) Im Preis wohl unschlagbar
Nachteile/offene Fragen:
1) Wie lang lebt das Teil?
2) Wie stabil funktioniert das ganze?
3) ...
Was haltet ihr generell von der Idee? Anregungen? Bedenken? Mitmachwünsche?
Gruß
Alex
[INFO 27.07.2016]
Bitte den Thread aufmerksam lesen. Auch wenn es hier um den Selbstbau geht, habe ich das nicht als Selbstbau realisiert! Also bitte nicht die 100. Frage "Wie hast du das gemacht, und wie sieht das jetzt aus?"
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