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Allgemeinbeleuchtung mit LED Stripes
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Vergiss nicht die Platz für den Treiber! Entweder in die UV oder wenn bereits 230v vor Ort, dann musst du irgendwo das Vorschaltgerät verstecken. :-)
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ok.dann werde ich das mal in betracht ziehen, da ich so wies aussieht noch eine zusatzbeleuchtung im essbereich brauche, weil dort die deckenspots nicht ausreichen werden.
danke für die infos
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Also bei Gipskarton lässt der Trockenbeuer eine Nut, in die dann später das Profil kommt. Bei Betondecke oder Wänden, z.b. bei meiner Treppe habe ich, nach dem verputzen, VOR dem streichen eine saubere Nut mit der Schlitzfräse erstellt und dann das Profil eingepasst. Befestigt wurde dann mit Schrauben nach oben in die Betondecke oder nach hinten ins Mauerwerk.
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habt ihr die dann einfach an den wänden in der decke mit eingeputzt?Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenJa gibt es! Dafür verwendet man ebenfalls T-Profile!
Schon mehrfach in Gipsdecken gemacht und kommt immer gut an. Bilder habe ich keine. Ich glaube meine Kunden würden mich lünchen, wenn ich Bilder von ihren Häusern online stelle! 
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AW: Allgemeinbeleuchtung mit LED Stripes
Hallo, sieht gut aus. Was sind das für rechteckige Abdeckungen an der Wand?Zitat von managementboy Beitrag anzeigenFolgend die ersten Fotos meiner Voltus LED-Stripes in unserer Ferienwohnung.
Aufgeklebt direkt auf dem Alu-Rahmen der Decke und gesteuert über DMX.
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Ja gibt es! Dafür verwendet man ebenfalls T-Profile!
Schon mehrfach in Gipsdecken gemacht und kommt immer gut an. Bilder habe ich keine. Ich glaube meine Kunden würden mich lünchen, wenn ich Bilder von ihren Häusern online stelle!
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gibt es eigentlich auch die möglichkeit die led strips einzuputzen in der decke? hat da jemand evtl bilder wie die beleuchtung dann wirkt?
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Folgend die ersten Fotos meiner Voltus LED-Stripes in unserer Ferienwohnung.
Aufgeklebt direkt auf dem Alu-Rahmen der Decke und gesteuert über DMX.
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Hallo Michael
Jetzt müsst Ihr einfach noch den Beschrieb im Shop anpassen (Artikel 30178):Zitat von Voltus Beitrag anzeigenEs wird mittelfristig noch eine Type mit 2400K in IP20 und 2700K in IP65 geben. Der gleich Chip, durch den Verguss landet man dann aber bei 2700K.
Hinweis: Durch den Silikonverguß kann sich die Farbtemperatur um bis zu 3000K in den kalten Farbbereich verschieben.
sonst landet man da bei 5850K und das ist dann schon etwas gar weiss
Gruss Markus
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Achtung: Es steht bei der Rev. 002 noch 2700K auf der Verpackung, es handelt sich aber um 2850K.
2700K ist schon extrem gelb. Beim RGB+WW ist das gut zu sehen. Ich hatte Heute und letzte Woche Besuch aus dem KNXUF und wir führen immer die Farbunterschiede vor. Bisher hat sich jeder nach der Vorführung für die 2850K entschieden.
Es wird mittelfristig noch eine Type mit 2400K in IP20 und 2700K in IP65 geben. Der gleich Chip, durch den Verguss landet man dann aber bei 2700K.
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HI
Ich habe die von dir erwähnten mit 14.4W und die 18W version mit 2700K mit der Nr. 30177 auch als Muster
Werde sie mal testen
Gruss
Oli
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Ich hänge mich einfach mal an diesen Thread an, weil's zur Überschrift passt.
Ich bin gerade am Planen der Sanierung meines Altbaus (Einfamilienhaus).
Als Allgemeinbeleuchtung unter anderem in Wohnzimmer und offener Küche würde ich gerne die LED-Stripes von Voltus einsetzen (dann gedimmt mit DMX). Ich habe mir auch bereits ein Muster der 30210 (bzw. 30177) Warmweiß mit 2850K Farbtemperatur und 18W/m bei Voltus bestellt.
Beim ersten Testen (im Barthelme Profil mit Opal Abdeckung) musste ich jedoch leider feststellen, dass mir diese von der Lichtfarbe zu kalt sind.
Jetzt meine Frage:
Hat jemand schon einen Vergleich mit den 30166 von Voltus, auch Warmweiß, aber mit 2700K und "nur" 14,4W/M gemacht und sind diese von der Lichtfarbe wesentlich wärmer?
Danke im Voraus für eure Antworten.
Gruß
Matze
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Doch - sollte man bzgl. EMV im Prinzip schon.Zitat von dmxled Beitrag anzeigenDen Schirm sollte man doch eben gerade nicht auflegen oder doch ?
Wie hoch die max. Frequenzen im PWM-Signal sind, lässt sich nicht allgemein sagen. Das hängt ja davon ab, wie "hart" geschaltet wird und wie gut gefiltert wird. Daher "im Prinzip"...
Daß man den Schirm bei KNX nicht auflegt hat weniger mit EMV zu tun, sondern damit, daß sonst die Reichweite der Kommunikation reduziert wird. Die KNX-Signale sind ohnehin "rund" genug, um keine zu hohen Frequenzen zu enthalten.
Wenn der Hersteller sagt, daß z.B. 3m OK sind und der Anwender die 3m ja auch als Schleife verlegen könnte, dann kann man sich mit eng verlegten oder gar verdrillten Leitungen sicher mehr Länge erlauben.Zitat von dmxled Beitrag anzeigenBei den Herstellern geht es ja bei der maximalen Leitungslänge sicher auch darum, dass sie sich möglichst viele Probleme bei Installationen vom Hals schaffen können oder geht es wirklich nur um EMV ?
Direkt neben 1-Wire oder KNX würde ich ein Kabel mit PWM nicht über längere Strecken verlegen wenns nicht unbedingt sein muß. Wozu unnötige Risken eingehen.
Gruß,
Dietmar
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Bin Physiker und arbeite in der Halbleiterindustrie u.a. mit MOSFETs und sehr selten auch mal mit LED-Treibern. Das wichtigste weiß ich, aber wie gesagt, quantifizieren ist schwierig. Da muß man tatsächlich messen oder rechnen. Damit hab ich eher wenig am Hut.Zitat von dmxled Beitrag anzeigenhast du im Thema EMV Tiefgründiges wissen oder einfach nur das wichtigste ? Hätte da noch ein paar Unklarheiten bezgl. Schirmen, verdrillen und so.
Bzgl. Schirm: wenn geschirmt, dann Schirm auf Netzteilseite auflegen/erden. (Wie auch Herbert geschrieben hat.)
Aber da die Frequenzen bei PWM relativ niedrig sind, würde ich mich eben eher auf die Reduzierung des Magnefelds konzentrieren und verdrillen.
Das verdrillen sorgt dafür, daß man nicht eine große Schleife / Spule / Elektromagnet hat, sondern praktisch viele kleine mit unterschiedlicher Orientierung, deren Magnetfelder sich z.T. kompensieren.
Gruß,
Dietmar
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Hi Voltus,
kannst ud mal was zu deinem Aufbau sagen. Du hast ja auch deine EVGs im Schaltschrank.
Das du Reihneklemmen verwendet hast hab ich schon auf dem Bild gesehen.
Wie lang sind den deine Kabel?
Und was für Kabel sind das? Geschirmt ungeschirmt?
Viele Grüsse
Jürgen
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