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  • tbi
    antwortet
    Hallo Lobo,

    Zitat von lobo Beitrag anzeigen
    [Sarkasmus]
    ... klar, weil in 60 Jahren alles über DS geht und sich alle wundern, wie man damals auf so ein rückständiges System setzten konnte, wie diese "Kah eN iX" - oder kurz "Kannix") [/Sarkasmus]

    Nee, ernsthaft, ich hoffe, wir haben auf's richtige Pferd gesetzt - zur Zeit ohne Frage, aber was in 60 Jahren ist ...
    Lobo, das ist heute schon so bei KNX, dass man heute weniger Platz in der UVen braucht. Ist doch egal, wenn etwas Platz mehr da ist. Schlimm ist es immer wenn er fehlt. DigitalStrom paßt sicher rein. Hand drauf

    Gruß Tbi

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  • tbi
    antwortet
    Wer will denn noch ständig die Beschattung nach dem Sonnenstand in einem Niedrigenegiehaus selbst fahren ?

    => Keiner. Die Wetterstation + etc macht's

    Wer will denn, wenn es regnet schnell nach Fahren und die Fenster im Dach schliessen ?

    => Keiner. Die Wetterstation, + elektrischer Motor, etc. macht's.

    Wer will denn ständig sein Kindern oder der Frau hinterherlaufen und schaun ob sie im Winter auch immer das Fenster im WC zu machen.

    => keiner.

    und so weiter ....

    wer es mal verstanden hat wird es nicht mehr ohne wollen.

    Frag mal, wieviel noch mit einer Schreibmaschine Briefe Schreiben ?

    Die Menschen wollen nicht KNX, sie wollen Dinge die ihnen die Last des Alltags abnehmen. Man kann nicht KNX verkaufen. Das sind nur drei Buchstaben. Aber die Erleichterung im Alltag versteht jeder.

    Ich glaube heute wird schon kaum ein Niedrigenergiehaus mehr ohne automatische Beschattung gebaut.

    Und wer es dann eben begreift, macht es dann eben flexibel und aus einem Guß. Erschägt noch links und rechts ein bißchen Luxus. Spart noch durch effizientes Leben Geld. Mit KNX eben, einem Industriestandard den es in 40 Jahren noch sicher gibt. Und wenn nicht, dann gibt es was besseres was es kompatibel ersetzen kann.

    Ich fahre lieber ein 19 Jahre altes Auto und investiere in KNX. Später kann ich mir immer noch einen Flitzer holen. Für KNX ist es aber am besten beim Haus bauen. Für: kann ich mal später machen ist eine Krücke oder hochdeutsch: Kompromiß.

    Zumindest Verkabelung und die Verteilung MUSS im Vollausbau passieren. Es gibt durchaus stellen, wo mal einfach nach hinten schieben, hier braucht man aber Erfahrung, weil man wissen muß, was geht und das ist bei KNX jede Menge.

    Entscheiden muß sich dann jeder selbst

    Vielleicht hat dies dabei geholfen.

    Gruß Tbi

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    ...zu gunsten einer Elektroinstallation die 50 Jahre hält.....
    Also KlickKlack

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    Was man damit in 60 Jahren macht ist egal, es wird sicher reinpassen. Und man wird keine Schlitze mehr machen müssen. Punkt.
    [Sarkasmus]
    ... klar, weil in 60 Jahren alles über DS geht und sich alle wundern, wie man damals auf so ein rückständiges System setzten konnte, wie diese "Kah eN iX" - oder kurz "Kannix") [/Sarkasmus]

    Nee, ernsthaft, ich hoffe, wir haben auf's richtige Pferd gesetzt - zur Zeit ohne Frage, aber was in 60 Jahren ist ...

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von daF Beitrag anzeigen
    ... Mit der Zeit wird der Komfort zum Standard. Versuch doch heute mal ein Auto ohne Kilmaanlage, ZV, eFH, ABS,ESP etc. zu verkaufen ...
    Hoi

    Genau so sehe ich das auch. Welcher Fernseher hatte früher einen Internetanschluss?

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  • daF
    antwortet
    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Das ist genau das, was ich von vielen Leuten gehört habe. Ich denke mal, am Ende ist es wie mit der Sonderaustattung am Auto,nett wenn man es hat aber viel Geld bekommt man beim Wiederverkauf nicht dafür.
    Da bin ich anderer Meinung. Mit der Zeit wird der Komfort zum Standard. Versuch doch heute mal ein Auto ohne Kilmaanlage, ZV, eFH, ABS,ESP etc. zu verkaufen. Da wirste nicht viele Käufer finden (außer es geht um nen Oldtimer, aber das haste ja bei nem neuen Haus nicht)

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  • kiwifan
    Ein Gast antwortete
    Hallo

    Habe mein EF zum Grossteil BUS (KNX) installiert.
    Meine Empfehlung, bzw. Erfahrung:
    -Unbedingt Fachmann schon in der Planungsphase hinzuziehen.
    KNX was bringts: (Auszug aus KNX Grundkurs)
    -Steigerung der Sicherheit?
    -Wirtschaftlicher Energieeinsatz!
    -Leichte Anpassung der Elektroinstallation an wechselnde Nutzerbedürfnisse!
    -Erhebliche Komforterhöhung!
    -Zukunftsichere Installation!
    -Grosse Produktvielfalt!
    -Grosses Dienstleisternetz?

    Die individuelle Anpassungsmöglichkeit, die Erhöhung des Komforts (Zentralfunktionen, Szenen, Regelungen), usw. müssen von jedem individuell bewertet werden.
    Kostenfaktor muss vorher abgeklärt werden, dabei muss jeder selbst entscheiden, ob ihm der Mehrpreis der zusätzliche Komfort usw. Wert ist.
    Ich würde immer wieder für KNX entscheiden.
    Nur würde ich mich für einen besseren (im KNX Bereich versierteren) Installateur entscheiden.
    Wünsche dir Alles Gute.

    mfg
    Kiwifan

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  • Jockel
    antwortet
    Bezüglich Wiederverkaufswert kann so eine hochtechnisierte Installation sich auch als Hemmschuh herausstellen. Es gibt sicher viele Leute denen das zu viel Technik ist, die auch mal kaputt gehen kann. Man schränk also den möglichen Kreis der Käufer eigentlich eher ein wenig ein.
    Das ist genau das, was ich von vielen Leuten gehört habe. Ich denke mal, am Ende ist es wie mit der Sonderaustattung am Auto,nett wenn man es hat aber viel Geld bekommt man beim Wiederverkauf nicht dafür. Meine Schwiegereltern hatten am Anfang ja schon Angst, überhaupt mal nach dem Haus zu schauen...

    Der Spaß war richtig teuer. Wäre da ein EIB-Bus gelegen, hätte man das einfach angehängt, Aktor rein, fertig.
    Das finde ich ein ganz wesentliches Argument für KNX, wie rüste ich sonst in 5 Jahren den elektrischen Brunnen auf

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  • tbi
    antwortet
    Hi,

    Da schöne ist ja. Du kannst auch eine Klick-Klack Elektrik mit KNX bieten.

    Wenn Du es vielleicht mal vermieten must. Programmierst Du es halt auf die Basics zurück. Du hast aber eben immer die Wahl, ohne KNX eben nicht.

    Der wirkliche Wert ist eigenlich die Verkabelung im Haus und die Verteilung mit Platz. Was man damit in 60 Jahren macht ist egal, es wird sicher reinpassen. Und man wird keine Schlitze mehr machen müssen. Punkt.

    Was man dann hinprogrammiert ist ja eben frei und eben ein Industrie Standard. Du kannst auch in 30 Jahren einen Elektriker aus dem Branchenbuch anrufen und er repariert es. Auch wenn du selbst schon im Altersheim bist.

    Mach doch mal folgendes, rechne mal aus wieviel Geld es gekostet hat über 100 Jahre die Elektrik immer wieder zu ändern. Das sollte man nicht vergessen.

    meine 5 cent

    Gruß Tbi

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  • rb84
    antwortet
    Man sollte auch an die Total Cost of Ownership (TCO) denken.

    Mir selbst geht es so, dass ich sagen muss: Die wäre beim EIB Einbau beim Hausbau bei mir definitiv schon da gewesen...

    z.B. sollte nach 30 Jahren Standzeit des Hauses das Außenlicht erweitert werden. Dazu war es nötig, die Steuerleitung für die Relais zu verlängern. Ich führe das jetzt hier mal nicht weiter aus, da Detailbeschreibungen nichts bringen würden.

    Ende vom Lied jedoch: Es waren 2 Elektriker ca. 1,5 Arbeitstage damit beschäftigt, "such die Leitung" zu spielen. Ich hatte die gerufen, da ich in dem Gewirr aus zusammengeflickten Leitungsstücken nix mehr gefunden hatte...

    Der Spaß war richtig teuer. Wäre da ein EIB-Bus gelegen, hätte man das einfach angehängt, Aktor rein, fertig.

    Daran sollte man auch mal denken...

    Das ist ähnlich wie bei Kabelkanälen. Beim Bau unseres Hauses hatte mein Vater vorausschauend mehrere 100er Leerrohre installiert. Vor 30 Jahren hätte wohl keiner daran gedacht, da mal Cat7 durchzuführen. Durch die vorhandenen Kanäle konnten jedoch für ein komplettes Stockwerk insg. ca. 10 Cat7 Leitungen inkl. Auflegen in unter einem Tag erledigt werden.

    Den Bus verdrahten oder Cat-Dosen verdrahten kann man relativ leicht selbst machen, nur würde ich persönlich die Leitungen NICHT selbst ziehen. Ich habe daführ einen ortsansässigen Elektriker. Kleiner Familienbetrieb, sehr anständig, und die haben es drauf. Ich sage ihnen, wo was hinkommt, und dann kommt man kaum nach mit dem zuschaun, so schnell sind Schlitzen in den Wänden und alle Kabel perfekt, sauber und ordentlich gezogen. Was ich mit einem Bekannten in einem Tag schaffen würde, machen die in 2 Stunden...

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  • frogstar
    antwortet
    Über den Sinn oder Unsinn kann man natürlich trefflich diskutieren. Durch einiges an Eigenleistung und den Versuch das eine oder andere etwas günstiger im Netz zu bekommen hoffe ich mir ein bisschen was einzusparen.

    Bezüglich Wiederverkaufswert kann so eine hochtechnisierte Installation sich auch als Hemmschuh herausstellen. Es gibt sicher viele Leute denen das zu viel Technik ist, die auch mal kaputt gehen kann. Man schränk also den möglichen Kreis der Käufer eigentlich eher ein wenig ein.

    Auf der anderen Seite baue ich das Haus ja für meine Familie um da möglichst lange drin zu wohnen - wenn nicht sogar für immer.

    Ob eine Investition in so viel Technik Sinn macht? Vermutlich nicht. Häufig ist die Investition höher als die mögliche Einsparung. Aber, wenn ich meinen Komfort, Spaßfaktor und das tägliche Vergnügen in einem intelligenten Haus zu leben umrechnen würde, dann lohnt es sich für mich in jedem Fall und macht auch Sinn.

    Ich bin der Meinung, die Entscheidung Pro/Contra eines BUS-Systems fällt mehr im Bauch als im Kopf.

    just my 2 cents

    lg
    joe

    PS: Bis bei mir alles fertig ist gehe ich von Kosten für die Elektro-Installation inkl. SAT, Netzwerk, Touchpanel usw. von > 35T€ aus.

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi

    Vielleicht noch ein Aspekt wäre der Wiederverkaufswert. Zumindest hoffe ich, dass in der Zukunft die Generation "Erbschaft" modernem Luxus nicht abgeneigt ist.
    Es kommt natürlich immer auf die Lage und die sonstigen Umstände an.
    Eine "Bruchbude" abseits in der Pampa mit 50'000 EUR Schnickschnack auszurüsten halte ich dann auch für daneben.
    Aber "Rollstuhlgängig", "Niedrigenergie" und moderne Elektrik gepaart mit einem Schuss Multimedia, das könnte passen.

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von cosmicboy Beitrag anzeigen
    Bei 10.000 - 15.000 Euro muss ich gerade schlucken. Wie habt ihr das denn noch in die Hausfinanzierung bekommen? Wäre ja eine Mehrbelastung von ca. 50-75 Euro im Monat (über 30 Jahre gesehen).
    Meine Erfahrung: jeder Sonderwunsch kostet 1000 € - und manche zählen wie mehrere Wünsche...

    Da hilft eigentlich nur Augen zu und durch - und am besten die Grundschuld nicht zu knapp bemessen, man will ja evtl. den Kredit noch etwas aufstocken. (Und wenn die doch zu hoch ist, ist der finanzielle Verlust zu einer genau passenden eigentlich auch nicht mehr so dramatisch)

    Die meisten Sonderwünschen kamen bei uns noch rein, als wir dachten, dass wir schon alle durch hatten...
    Zitat von cosmicboy Beitrag anzeigen
    Und lohnt sich das eurer Meinung nach auf jeden Fall? Bei mir ist es mehr die Technik und das Innovative (und das Spielkind in mir), das es haben möchte ;-)
    Lohnen sich elektrische Fensterheber im Auto? Lohnt sich überhaupt ein Auto, wo man früher mit einer Kutsche eigentlich auch angekommen ist?

    Das Spielkind ist gut, um sich dem Thema mal zu nähern und offen für neue Lösungen zu sein. Der Komfort-Gewinn ist davon unabhängig und auch für jedes nicht Spielkind zu erleben.
    Manche priorisieren z.B. die Küche runter (die ja nur 10 Jahre hält) zu gunsten einer Elektroinstallation die 50 Jahre hält.
    Andere leben in der Küche (oft nur eine Person der Familie) und empfinden die 10 Jahre dort deutlich wichtiger als 50 Jahre Soziale-Wohnungsbau-Elektrik, da dort eh nichts anderes bekannt ist.

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  • Basti
    antwortet
    Zitat von cosmicboy Beitrag anzeigen
    Bei 10.000 - 15.000 Euro muss ich gerade schlucken. Wie habt ihr das denn noch in die Hausfinanzierung bekommen? Wäre ja eine Mehrbelastung von ca. 50-75 Euro im Monat (über 30 Jahre gesehen).

    Und lohnt sich das eurer Meinung nach auf jeden Fall? Bei mir ist es mehr die Technik und das Innovative (und das Spielkind in mir), das es haben möchte ;-)
    Naja, also erstmal musst du die Kosten für die Normale Elektrik ja gegenrechnen... wie gesagt... ich hoffe, dass ich durch viel Eigenleistung mit einem "Aufpreis" von rund 5.000 Euro hin komme. Die normale Installation hätte uns rund 10.000 gekostet und dann finde ich den Aufpreis von 50% vollkommen ok.

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  • cosmicboy
    antwortet
    Ich bin gerade sehr begeistert von eurer Hilfsbereitschaft. Herzlichen Dank für die schnellen Antworten.

    Buchholz liegt ca. 30 km südlich von Hamburg in der Nordheide. PLZ ist 21244.

    Bei 10.000 - 15.000 Euro muss ich gerade schlucken. Wie habt ihr das denn noch in die Hausfinanzierung bekommen? Wäre ja eine Mehrbelastung von ca. 50-75 Euro im Monat (über 30 Jahre gesehen).

    Und lohnt sich das eurer Meinung nach auf jeden Fall? Bei mir ist es mehr die Technik und das Innovative (und das Spielkind in mir), das es haben möchte ;-)

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