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  • rb84
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Die Diskussion ist jetzt nicht euer Ernst oder? Also jeder Elektriker der einen Plan lesen kann und mit einem Holzgliedergelenkmasstab umgehen kann muss die Leerrohre an der richtigen Stelle aus dem Beton bringen! (sonst gibts auch noch ne Stemm-Hilti ) Das ist ja eigentlich das tägliche Geschäft bei Neubauten!

    Tjo bei dieser Einstellung darf sich der Kunde dann bei "Akte 2010, Reporter ermitteln" bewerben um seinen Baupfusch zu bejammern.

    Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit beim Bauen mitbekommen habe (Selbt, Bekannte etc.):

    • Oberflächenentwässerung VERGESSEN, Untergeschoss soff ab
    • Stahlträger VERGESSEN
    • Fundament VERGESSEN
    • Schaltung über NULLEITER realisiert
    • Fundament nen guten Meter "daneben" betoniert
    • Dampfsperre VERGESSEN
    • Mit dem Bagger über diverse Kabel gefahren (wobei das eh Standard ist)
    • Empfindliche Steuerplatinen auch mal irgendwie angefummelt (wozu ESD Schutz...)
    • Elektriker schlägt Schlitze, KEINE Kabel liegen drin, Verputzer putzt es zu.
    • Kanal VERGESSEN
    • Ohne Abdichtungen gearbeitet
    • ...


    Merke: Auf dem Bau gibt es nix, was es nicht gibt!

    Ich habe mittlerweile einen kleinen Familienbetrieb für die Elektronistallationen. Die arbeiten exakt nach Vorgabe und bringen sich selbst auch mit guten Ideen ein.

    Aber wer seinen Elektriker nicht schon 10 Jahre kennt, dem sei gesagt: Kontrolliere ALLES auch während des Baus! Im Zweifel ist die Baufirma dann eben "Insolvent". Deshalb ist es immer gut, jemanden zu haben, der einem beim Bau zur Seite steht und das Ganze überwacht!

    *edit*

    Du hast ja geschrieben, Bauen ist dein Job. Ich nehme an, du bist Elektriker? Ok, ich denke mal, du wirst das können ABER gerade den "Erstbauern" kann ich nur ans Herz legen, sich, wenn der Elektriker nicht gut bekannt ist, nicht darauf zu verlassen, dass es klappt. Dafür habe ich schon zuviel Baupfusch gesehen.

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  • cosmicboy
    antwortet
    Wooooooow! Eine Frage von mir, 7 Seiten an Antworte von euch. Schon mal vielen Dank für die hilfreichen Tipps zum Thema Hausbau und KNX, Cat7, Leerrohre, usw.

    Ich fasse noch einmal zusammen (um zu meiner Frage zurückzukommen)

    1.) KNX kostet so um die 5000 Euro extra
    2.) Leerrohe sind sinnvoll, aber auch nicht zwingend notwendig. Wenn Leerrohre, dann kann es sein, der der Eli mir an die Gurgle springt (?)
    3.) Cat7 im Haus muss sein (war klar). Anzahl der Dosen irgendwo zw. 17 und 48 (obwohl der Preis vom Bauträger für 10 Cat7-Dosen samt Kabel schon bei 790 Euro liegt)

    Habt ihr noch mehr Tipps fürn Hausbau? Muss nicht nur Technik sein ;-)

    Um vom Thema abzukommen. Hat einer ne Ahnung wie ich diese dusselige GRZ etwas vergrössern kann? Hier sind 0,11 und das Grundstück ist 900 qm gross. Also kann ich gerade mal 99 qm an Grundfläche draufsetzen. Ich hätte es aber nur gern etwas grösser, wenn es ginge.

    Und jetzt muss ich noch jemanden finden zum Thema KNX, der mir das auch installiert. Denke, der Bauträger bzw. der Eli der das macht, hat nicht so die Ahnung davon... Also, wer ist hier aus der Nähe Buchholz (21244) / Hamburg?

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  • tbi
    antwortet
    Sorry, aber Stegleitung sind doch Geschichte ? Die sind ja echt empfindlich.
    Würde ich schon deshalb nicht nehmen. Und wenn es dann im Schacht weiter geht machst Du eine Klemmstelle ?

    NYM mit 1-zu-1 (UP-Dose zur UV.) Das ist Robust leicht zu bauen und bei entsprechendem Umfang auch sehr flexibel.

    Naja ich muß ja nicht mit allen Moden gehen, bin ja nur einmal Bauherr.

    Zu den CAT7 im Putz. Mag sein dass die DIN das so sieht. Ich geh da gern ins Risiko. Mein Haus ist aber auch schon alt und setzt sich nicht mehr . In Bewegungfugen ist natürlich immer ein Leerrohr zu verwenden. Hätte ich es nicht in den Putz gelegt, hätte ich darauf verzichten müssen. So ist das halt.

    Um aber nicht ganz OT zu werden, wird ja bei der ganzen Diskussion klar was das Problem ist. Man muß heute Häuser so bauen, dass so was gleich LEICHT reinpaßt. Ich glaube, da müssen noch viele Architekten und Fertigbaufirmen zur Nachschulung.

    Günstig wird es immer, wenn es super geplant ist und alles einfach runterzubauen ist. Ohne, dass eben mal wieder ein Sitzkreis auf der Baustelle notwendig ist und eine Auflösung vom Himmel gewünscht wird.

    Wie ich oben schon mal geschrieben habe, jede Bauweise von Mauern oder Fußbodenaufbau und Decken läßt ja bestimmte Möglichkeiten zu. Sie geschickt zu kombinieren ist die Herausforderung, bei jedem Haus von neuem.

    Natürlich kann man vieles machen jedoch wird es dann auch kompliziert und damit auch teuer. Wer es schaft, einfach baubar UND gut zu bauen, der kann durchaus einiges sparen.

    Viel Erfolg

    Tbi

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    So als Dr.-Ing. darf ja mal sagen, das "Alles Leerrohre" schon etwas akademisch ist.
    Von wegen - das nennt man Praxis.
    Ein Eli der Probleme hätte die Leerohre zu verlegen, würde ich keinesfalls auch nur 1m Strippe verlegen lassen.


    Wer schon sparen will und NYM in/unter Putz legt, macht ohnehin was falsch - er müsste "schlauerweise" dann schon Stegleitung an das Mauerwerk kleben (wird im SozWohnBau wieder verstärkt gemacht)

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  • vento66
    antwortet
    OT:
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Geschrieben und gezeichnet ist ganz schnell ganz viel, wenns dann um die Realisierung geht merkt man, was funktioniert und was nicht. Ein Rohr von unten kann man schon machen, macht aber überwiegend nur Ärger und zusätzliche Arbeit. Was meinst Du, wie schnell so ein hochstehendes Rohr im Beton versinkt, obwohl man es am Baustahl festgebunden hat.
    Sorry ich schreibe hier nicht als der, der 1x im Leben ein Haus baut Das ist mein tägliches Geschäft! Und da brauche ich nichts zu glauben, das ist Wissen (glaub ich zumindest ) Was sollen wir denn dann deiner Meinung nach machen, wenn Treppenhäuser zu verrohren sind? Rohr oben rausstehen lassen, Festbinden, und in 2 Wochen gehts mit der nächsten Etage weiter (Ohne Leerrohr im Beton versunken). Wenn da mal von 100 Rohren 5 nicht durchgängig sind, dann halt Hilti und gut Nein aber jetzt mal im Ernst! Das funktioniert schon glaub mir das!

    Ausserdem sind wir langsam genug OT, so das wir eigentlich zum Thema zurück kommen können!

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Die Diskussion ist jetzt nicht euer Ernst oder? Also jeder Elektriker der einen Plan lesen kann und mit einem Holzgliedergelenkmasstab umgehen kann muss die Leerrohre an der richtigen Stelle aus dem Beton bringen! (sonst gibts auch noch ne Stemm-Hilti ) Das ist ja eigentlich das tägliche Geschäft bei Neubauten!
    Das mit der Hilti mußt Du mir nicht erzählen, ich hab tagelang mit ner TE72 auf meinem Bau gearbeitet - ersetzt die Muckibude. Stemmarbeiten im Beton sind aber nur bedingt lustig. Geschrieben und gezeichnet ist ganz schnell ganz viel, wenns dann um die Realisierung geht merkt man, was funktioniert und was nicht. Ein Rohr von unten kann man schon machen, macht aber überwiegend nur Ärger und zusätzliche Arbeit. Was meinst Du, wie schnell so ein hochstehendes Rohr im Beton versinkt, obwohl man es am Baustahl festgebunden hat. Von oben gehts schneller. Und die paar Meter spielen nun wahrlich keine Rolle. Den Zeitfaktor darf man auch nicht vergessen, die Maurer wollen nicht warten bis der Elektriker seine Rohre wieder gefunden hat.

    Bild an die Wand? Na und? Senkrecht über Steckdosen ist verbotene Zone, überall sonst ists kein Problem. Übrigens auch ein Vorteil der Leerrohre, trifft man doch mal eins mit dem Nagel, können die Einzeldrähte ausweichen und es passiert selten was. Bei einem NYM ist ein Nagel das Startsignal für die Hilti.

    Wenn man alles vom Bauträger und Architekten machen läßt ist es natürlich einfach. Wer mal selbst auf dem Bau gearbeitet hat weiß, daß Pläne oftmals Schall und Rauch sind. Wir haben ein paar Wände erst während der Bauphase ein wenig ändern müssen, weil man da erst bemerkt, daß das nachfolgende Gewerk sonst in arge Schwierigkeiten kommt. Das ist das tägliche Geschäft bei Neubauten.

    Rohre auf dem Rohfußboden geht natürlich, aber da will auch der Installateur seine Wasserleitungen unterbringen und die Lüftungsrohre müssen auch noch wohin. Ich hab 18 cm Bodenaufbau und da hätt ich keine Elektrorohre mehr unterbringen wollen.

    Marcus

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  • kiwifan
    Ein Gast antwortete
    Hallo

    Prinzipiell ist es nicht notwendig "alle" Dosen von oben anzufahren.
    Wenn in der Planungsphase genug Bodenaufbau vorgesehen wird, dass die Leerrohre unter der Isolierung inkl. Estrich zu liegen kommen, spricht nichts dagegen die Rohre auf der Decke zu verlegen. Das bischen Aufwand die Rohre abzudecken, (mit Schaumbeton-Polybeton welcher zugleich eine zusätzliche Wärmedämmung bildet), wird durch die Vereinfachung der Installation meistens ausgeglichen.

    mfg
    Kiwifan

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  • vento66
    antwortet
    Die Diskussion ist jetzt nicht euer Ernst oder? Also jeder Elektriker der einen Plan lesen kann und mit einem Holzgliedergelenkmasstab umgehen kann muss die Leerrohre an der richtigen Stelle aus dem Beton bringen! (sonst gibts auch noch ne Stemm-Hilti ) Das ist ja eigentlich das tägliche Geschäft bei Neubauten!

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    JUnd denke gar nicht erst daran, das vorher genau auszumessen, das passt nie.
    ... dann lässt man halt den berühmten "Angstmeter"

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  • schakal2k
    antwortet
    Jetzt ist auch klar, warum man die Dosen nicht von unten anfahren kann: Wenn man das Rohr verlegt ist ja die Wand noch nicht da, wo die Dose sitzen soll. Und denke gar nicht erst daran, das vorher genau auszumessen, das passt nie. Vor allem weil Dir der Beton das Rohr verdrückt. Und der Maurer die Wände nicht aufn cm genau dahin baut, wie es im Plan steht.
    Dann wird die Wand halt da gebaut wo das Rohr rauskommt

    Grade bei Steckdosen würde es doch keinen Sinn machen die von oben zu verlegen. Zumal es später störend sein dürfte, wenn man mal was an die Wand hängen will und da dann immer ein Kabel lang läuft.

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  • makki
    antwortet
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Jede Dose wird von oben angefahren. Wirklich jede. Denn von unten gehts nicht, überleg mal in welcher Reihenfolge gebaut wird!
    Mit Verlaub, aber das kann mal so nicht ganz stimmen.. Ich hab leider grad kein Foto zur Hand aber wie kamen dann die Rohre zu meiner Kochinsel, TV, Aquarium etc sowie zigdutzend weiteren Dosen?
    Ob der Eli dabei den Bauplan gelesen hat und die Mauer trifft (!) ist nicht mein Problem..
    Von unten ist kürzer und macht doch bei Steckdosen auch dringend Sinn, da diese ja rein garnichts mit dem Deckenauslass oder der Tasterdose zu tun haben..

    Makki

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von schakal2k Beitrag anzeigen
    Sollte ich wirklich Leerrohre in die Bodenplatte legen (lassen)? (Von den Kabeln für draußen mal abgesehen) Reicht da nicht der Platz in Estrich (bzw. unter Estrich) und abgehängter Decke?
    Bodenplatte ist das, wo das ganze Haus drauf steht, oder? Da sind so gut wie keine Rohre drinnen.

    Die Rohre kommen immer in die Decke über den Raum - und zwar dort in den Beton. In den Estrich (genauer: zwischen Beton und Estrich in die Dämmung) kommen nur die Rohre, die vergessen wurden oder die im Beton beschädigt wurden.
    Liegen da nämlich zu viele Rohre, wird's mit der Dämmung schwieriger und damit ggf. teurer.
    (Ein Grund warum unser Bauträger die Pfeife an ursprünglichen Elektriker noch im ersten Bauabschnitt rausgeworfen hat, war dass der so viele Rohre auf den Beton gelegt hat...)
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Also bei mir ist jetzt auch alles in 25er Rohren verlegt. Allerdings nicht bis zum Keller, sondern bis zum Elektro-Schacht. Ich habe einen zentralen Elektro-Schacht in dem alle Leitungen in den Keller geführt werden. Die Leerrohre enden alle in diesem. Zu dem Schacht gibt es Revisionsklappen, so dass die Leerrohre noch erreichbar sind um später andere Leitungen einzuziehen.
    Genau so ist's bei mir auch. Und um da richtig gut hin zu kommen, ist gar keine Revisionsklappe davor, sondern zwei Klappen der Einbau-Garderobe => da merkt niemand, was da wertvolles dahinter ist
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Jetzt ist auch klar, warum man die Dosen nicht von unten anfahren kann: Wenn man das Rohr verlegt ist ja die Wand noch nicht da, wo die Dose sitzen soll. Und denke gar nicht erst daran, das vorher genau auszumessen, das passt nie. Vor allem weil Dir der Beton das Rohr verdrückt. Und der Maurer die Wände nicht aufn cm genau dahin baut, wie es im Plan steht.
    Jain. Ein paar wenige Rohre habe ich tatsächlich von unten. D.h. es geht - ist aber (aus o.g. Gründen) die seltene Ausnahme.

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von schakal2k Beitrag anzeigen
    Also z.B Leitungen für Steckdosen die im unteren Bereich sitzen(?) Oder auch Rohre für die Busleitung bzw. 1-Wire-Verkabelung? Die Rohre für die Wand- und Deckenleuchten kann man ja in die Deckenplatte legen.
    Jede Dose wird von oben angefahren. Wirklich jede. Denn von unten gehts nicht, überleg mal in welcher Reihenfolge gebaut wird!

    Also - Wände mauern, Filigrandecke drauf, Rohre verlegen. Da wo die Rohre wieder nach unten sollen mit der Hilti ein Loch rein in die Decke und das Rohr runterstehen lassen. Später wird die Wand geschlitzt und die Dose gesetzt, aber soweit sind wir ja noch nicht. Deckenauslässe sind vorher im Betonwerk in Form von Dosen bereits eingegossen worden und werden einfach mit dem Rohr angefahren. Dann kommt Beton druff und fertig, nächstes Stockwerk.

    Jetzt ist auch klar, warum man die Dosen nicht von unten anfahren kann: Wenn man das Rohr verlegt ist ja die Wand noch nicht da, wo die Dose sitzen soll. Und denke gar nicht erst daran, das vorher genau auszumessen, das passt nie. Vor allem weil Dir der Beton das Rohr verdrückt. Und der Maurer die Wände nicht aufn cm genau dahin baut, wie es im Plan steht.

    Ich hab gut 3000 m Leerrohr im Haus

    Statik ist aber kein Problem, wenn man vorher mitdenkt und mehrere Steigschächte einplant, für Elektro, Netzwerk/Antenne, Lüftung und Abwasser. Ach ja, den Wäscheabwurfschacht nicht zu vergessen, EXTREM hoher WAF.

    Marcus

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  • frogstar
    antwortet
    Also bei mir ist jetzt auch alles in 25er Rohren verlegt. Allerdings nicht bis zum Keller, sondern bis zum Elektro-Schacht. Ich habe einen zentralen Elektro-Schacht in dem alle Leitungen in den Keller geführt werden. Die Leerrohre enden alle in diesem. Zu dem Schacht gibt es Revisionsklappen, so dass die Leerrohre noch erreichbar sind um später andere Leitungen einzuziehen.

    Strom, Netz, SAT, EIB habe ich soweit es ging in die Decke legen lassen. Nun werden auf dem RFB noch alle Leitungen zu Dosen gelegt wo die Leerrohre kaputt waren (leider hatten wir ca.10% Schwund). Zusätzlich noch alles was mir später noch eingefallen ist

    Ausserdem kommt in den Bodenaufbau noch das 1-wire und ein paar Reserven rein.

    Aktuell habe ich in jedem Raum min. eine Doppeldose Netzwerk. Allerdings jetzt nicht in jeder Ecke - ich denke aber dass 2xCAT7 pro Raum auch ausreichend sein sollte. Mit einigen zusätzlichen Netzwerk-Anschlüssen für z.B. WLAN-Access-Points und Touchpanel komme ich dann auch auf ca. 40 Doppeldosen (Auch in den Bädern)

    lg
    joe

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  • schakal2k
    antwortet
    Also z.B Leitungen für Steckdosen die im unteren Bereich sitzen(?) Oder auch Rohre für die Busleitung bzw. 1-Wire-Verkabelung? Die Rohre für die Wand- und Deckenleuchten kann man ja in die Deckenplatte legen.

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