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  • flip2021
    antwortet
    Zitat von ITler Beitrag anzeigen

    Welchen Taster Du hier nutzt ist in erster Linie zweitrangig. Die sollten alle ausreichend genau sein.
    Es geht eher um den Montageort, vermutlich direkt an der Türe.

    Ich habe auch einen Altbau (saniert, ohne Architekt und ohne Abriß) mit einem großen offenen Treppenhaus bis in den Keller.
    Und wenn hier die Türe in den Flur nicht vollständig geschlossen ist, was sie in der Regel nicht ist, ist die Temperaturerfassung an dieser Stelle nicht so richtig aussagekräftig.
    Hmm... ja das ist natürlich ein berechtigter Einwand... Situation ist bei uns ähnlich... großer Küchen-Essbereich an den direkt ein Treppenhaus anschließt, was sich ins OG zieht und erst wieder dort von einer Tür Richtung DG abgetrennt ist (Keller ist auch thermisch getrennt). Aber wenn im OG die Türen der Zimmer offen stehen und dort die Luft an den Taster "vorbei" zieht wird das natürlich ungenau...

    Der Temp.-Sensor sollte wohl am ehesten in der Mitte des Raums sein... oder wie hast du das bei dir gelöst oder ist es eben ein Zustand den man "akzeptieren" muss? Ich denke gerade noch an die Temp.Sensoren in den Präsenzmeldern an der Decke aber dort hat man natürlich die Abweichung, dass die Wärme im Raum eher nach oben steigt...

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  • flip2021
    antwortet
    Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen
    Aus meiner eigene Erfahrung: Nimm einen erfahrenen Architekten zu Hilfe, der muss 30 Jahre lang für Pfusch haften. So eine Sanierung ist extrem Risikobehaftet weil das technische Konzept für eine Altbau-Gebäudetechnik grundsätzlich und völlig verschieden ist von einem Neubau. Abriß und Neubau ist eigentlich der einzige sichere Weg der "Sanierung".

    Für eine Einzelraumregelung braucht es Temperatursensor + Heizungsregler + Aktor + Ventil am Heizkörper.
    Naja... eine DHH abreißen ist so eine Sache, zudem ist das Haus seit 50 Jahren in Familienbesitz, daher wissen wir recht gut über die vergangenen "Probleme" des Gebäudes und es sind einige Bauingenieure/ Handwerker in der Familie die recht realistische Einschätzungen geben können, aber trotzdem Danke für deine Einschätzung... Abriss wäre uns etwas zu radikal 😉

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  • ITler
    antwortet
    Zitat von flip2021 Beitrag anzeigen
    Danke für deine schnelle Antwort, ich würde pro Raum in dem ich eine Einzelraumregelung realisieren möchte einen Glastaster II Smart von MDT mit Temperatursensor verwenden.
    Welchen Taster Du hier nutzt ist in erster Linie zweitrangig. Die sollten alle ausreichend genau sein.
    Es geht eher um den Montageort, vermutlich direkt an der Türe.

    Ich habe auch einen Altbau (saniert, ohne Architekt und ohne Abriß) mit einem großen offenen Treppenhaus bis in den Keller.
    Und wenn hier die Türe in den Flur nicht vollständig geschlossen ist, was sie in der Regel nicht ist, ist die Temperaturerfassung an dieser Stelle nicht so richtig aussagekräftig.

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  • knxPaul
    antwortet
    Zitat von flip2021 Beitrag anzeigen
    wir sanieren derzeit eine DHH aus den 70ern
    Aus meiner eigene Erfahrung: Nimm einen erfahrenen Architekten zu Hilfe, der muss 30 Jahre lang für Pfusch haften. So eine Sanierung ist extrem Risikobehaftet weil das technische Konzept für eine Altbau-Gebäudetechnik grundsätzlich und völlig verschieden ist von einem Neubau. Abriß und Neubau ist eigentlich der einzige sichere Weg der "Sanierung".

    Für eine Einzelraumregelung braucht es Temperatursensor + Heizungsregler + Aktor + Ventil am Heizkörper.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von flip2021 Beitrag anzeigen
    Ich hatte lediglich bedenken, da die Thermoelektrischen Stellmotoren meines Wissens nach ein binäres Verhalten haben.
    Der Heizungsaktor ist für solche Antriebe ausgelegt. Man kann die im schaltenden 2-Punkt Betrieb nutzen (EIN/AUS wie Heizungsregler mit Bimetallschalter) oder im PWM-Betrieb wo die Heizleistung quasi stufenlos durch zyklisches EIN/AUS geregelt wird.

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  • flip2021
    antwortet
    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Das funktioniert gut wie dein Temp Sensor die realistische Raum Temperatur erfasst.

    Grundsätzlich geht das aber natürlich
    Danke für deine schnelle Antwort, ich würde pro Raum in dem ich eine Einzelraumregelung realisieren möchte einen Glastaster II Smart von MDT mit Temperatursensor verwenden.

    Ich hatte lediglich bedenken, da die Thermoelektrischen Stellmotoren meines Wissens nach ein binäres Verhalten haben.

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  • ITler
    antwortet
    Das funktioniert gut wie dein Temp Sensor die realistische Raum Temperatur erfasst.

    Grundsätzlich geht das aber natürlich

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  • flip2021
    antwortet
    Hallo, ich mache die Diskussion hier noch einmal auf... wir sanieren derzeit eine DHH aus den 70ern, die Heizkörper werden an ihren Positionen bleiben und ich wollte diese gerne mit jeweils 230V Thermoelektrischen Stellantrieben ausrüsten, bisher konnte ich mir die Frage nicht beantworten, ob damit eine zuverlässige Einzelraumregelung realisierbar ist? In jedem Raum werden Glastaster mit Temperatursensor verbaut und im Schaltschrank der Heizungsaktor von MDT.

    Ich werde bald an anderer Stelle einmal mein ganzes Projekt vorstellen, bräuchte aber hierbei kurz eure Hilfe. Vielen Dank schon einmal :-)

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  • gbglace
    antwortet
    Ich habe bei der Sanierung neue Heizkörper mit neuen Rohren verlegt und diese alle je Etage zentral in HKV geführt. Im HKV sitzen dann auch die üblichen Stellantriebe. Am Heizkörper nur noch Blindstopfen.

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  • jentz1986
    antwortet
    Meine thermoelektrischen sind geräuschlos. Und Heizungsaktoren haben Halbleiter als Schalter. Da sie öfter geschaltet werden ist das sinnvoller als Schaltspiele bei Relais zu verbraten, die mechanisch nach n Millionen Spielen defekt sind, was auf Halbleiter nicht zutrifft...

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  • airbus
    antwortet
    Die Leitungslängen bei 230V zur Verteilung können lang werden.

    Habe selber, z.T. Schaltaktoren dezentral in UP Dosen gesetzt, leider nicht überall.

    Die mechanischen Stellventile sind in Ordnung für Wohnraum und Küche etc.. allerdings würde ich sie nicht für die Schlafräume nehmen. Habe ich bei mir gemacht. Die hochwertigen Teile in den Schlafräumen , dachte ich damals. Jetzt ist es zu spät. Weil dort nur Busleitung liegt.
    Heute würde ich nur noch die Günstigen ( 230V ) nehmen für um die 10€ und gut ist. Die sind jetzt bei mir im Wohnzimmer etc. Das Getriebe wird wirklich etwas lauter, fällt aber kaum auf. Das macht mal 2 Sekunden kurz leise surr-surr. Das war es.. Die Kinder machen da mehr Lärm. Und wenn die Heizung um 23:00 abstellt, fahren die Stellventile auf mit einer Verzögerung von 45 Minuten.( weil die Temperatur gefallen ist ).

    Die mechanischen Stellventile (8) sind übrigens alle noch ok. Die 230V Stellventile (ca.20) sind bei mir schon öfters mal ausgefallen (15 Jahre) .

    Meist bleibt ja bei der Steckdosenbelegung eine Phase übrig bei fünfadrigem Kabel, die kann man ja zweckentfremden für die Heizung. Den bei den Heizungen ist ja oft eine Doppelsteckdose in der Nähe. Just my two cents.
    Übrigens sollten die Heizungsventile nicht auf normalen Aktoren liegen, wegen der geringen Ströme, sagte mein Elektriker. Kann das mal jemand bestätigen ?










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  • jentz1986
    antwortet
    Die Bedenken müsstest Du dann auch bei allem anderen mit 230V haben. Ich hab das auch so gelöst mit Schnurableitung und meine Tochter ist auch drei geworden...

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  • dentech
    antwortet
    Da gibt's eine Zugentlastung in der Dose:

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  • trollmar
    antwortet
    Danke.

    Was ist wenn man sich am Kabel hochzieht??
    Und es vom stellantrieb oder verklemmung in der Dose abreist??
    Hab da gerade bei baby/Kleinkind Bedenken.

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  • dentech
    antwortet
    Die 230V Stellantriebe haben auf jeden Fall einen Berührungsschutz, verbinden würde ich das ganze über eine Schnurauslassdose. Die ist mit einer Schraube gesichert und sollten Kinder nicht aufbekommen.

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