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IDM Navigator 2.0 mit KNX/EIB-Modul: Grundlagen und Möglichkeiten

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    Ich bin gerade dabei ein Tapko SIM KNX250 für meine IDM Wärmepumpe mit Navigator 1.7 zu konfigurieren.

    Die KO zwischen Navigator 1.7 und 2.0 bzw. Tapko und Weinzzierl sollten identisch sein.

    Nun bin ich mir nicht ganz sicher über welche KO ich zwischen "Heizen", "Kühlen" und "Aus" umschalten soll.
    Der KO 26 "Betrieb HK A" wäre dafür wohl geeignet (0=Aus; 2=Normal(heizen); 5=manuell kühlen), ist aber leider gekennzeichnet dass es nur begrenzt genutzt werden kann da es direkt in den EEProm geschrieben wird.

    Wie habt ihr das gelöst?

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      Zitat von sinbart Beitrag anzeigen
      C) Das Verwenden von MDT-Glastatstern und MDT-Heizungsaktoren, nur das der Glastaster die nicht direkt den Stellmotor steuert sondern den Navigator 2.0 mit den Daten füllt und der dann die Regelung übernimmt. Das wäre eigentliche meine Wunschvorstellung wie im Eingangspost angedacht, aber ich gehe davon aus, dass der Navigator 2.0 das nur mit Modus TCP und den IDM Zonenmodulen tut - und ihm nicht Beizubringen ist, die KNX-Aktoren anzusteuern.
      Plane ein ähnliches Setup. Auch bei mir wären die Zonenmodule recht sinnlos - würden Signal einfach nur weiterleiten. Gibts hierzu schon News / hat irgendwer was gefunden / sucht auch noch nach einer Lösung? Gerne auch direkt bei mir melden.

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        Tja, ihr skizziert hier einen klassischen Anwendungsfall für Homeassistent...

        Damit kann man wunderbar die KNX Geräten mit der Heizung kommunizieren lassen.

        Die KNX-Raumtemperatur des Referenzraumes wird im HA per Modbus-TCP an die Heizung übertragen.

        Wenn die Heizung im PV-Überschuss Modus ist, öffnet der HA alle KNX Raum-Ventile um die Wärme in die Räume zu bekommen.

        Überteuertes und unflexibeles Zubehör wie KNX-Gateways und propitäre IDM Raumregler sind so völlig obsolet.
        Zuletzt geändert von herrder4ringe; 03.07.2026, 18:01.

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          Zitat von Simon420 Beitrag anzeigen
          Plane ein ähnliches Setup. Auch bei mir wären die Zonenmodule recht sinnlos
          Naja dazu wäre ja zuerst wichtig ob die Zonen Module wirklich so sinnlos sind. Oder an welcher stelle des IDM Systems der Regler sitzt. Wenn der in der WP (Navigator) ist dann stimme ich dir zu, wäre das evtl. möglich. Ist der aber im zonenmodul. Dann brauchst du das natürlich und es ist gar nicht so sinnlos.

          Zitat von herrder4ringe Beitrag anzeigen
          Anwendungsfall für Homeassistent...
          Hmm. Aber das ist ja auch wieder Technik die evtl, Fehleranfällig ist. Crasht der HA oder der PC/Pi dann bleibt die Bude kalt. Wäre mir zu heiß

          Und auch das wäre ja dann nicht die lösung die Simon420 sucht. Dein HA Scenario ist ja nur ersatz für das Weinzierl KNX IP BAOS 774. Die Zonenmodule bräuchte es ja trotzdem noch, wenn der navigator im Spiel sein soll.

          Nicht falsch verstehen, sind ja beides gute Ideen.
          Aber an der Heizung wärde ich eher keine experimente starten, wenn das nicht 100% tut, führt das zu problemen

          Ich werde die Raum temperaturen aus dem KNX per Weinzierl Interface an die IDM senden und dann in den sauren Apfel beißen und die Zonenmodule verbauen lassen.
          Zuletzt geändert von Benni620; 04.07.2026, 17:12.

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            Die Zonenmodule sind (ein überteuerter) Ersatz für den KNX-Heizungsaktor.
            Sie sind also die Einzelraumregelung.

            Einzige "Besonderheit" die Navigatorregelung der Heizung kann im Bedarfsfall die Raumtemperatur überhöhen und man stellt die Raum-Solltemperatur im der App der Heizung ein oder am chicken IDM Raumregler der per Modbus angebunden ist

            Will man dann Raum ist/soll Werte in seiner KNX Welt haben, braucht es eine Art von Gateway.

            Kalt bleibt die Bude natürlich nie, weil ein KNX Raumregler auch ohne Verbindung zur Heizung seine Arbeit tut.
            Es fallen ein paar Features weg, die man eh nur paar Tage im Jahr sinnvoll nutzen kann.

            Ich habe so ein Setup mit HA schon etliche Jahre und kann euch sagen, alleine die hochauflösenden Trenddaten rechtfertigen das schon. Anders bekomment man seine Wärmepumpe gar nicht optimal eingestellt.

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              Naja die Zonenmodule haben auch den Vorteil, dass der durchfluss der Wärmepumpe nicht durch einen externen Aktor abgewürgt werden kann. Dies ist zB beim Abtauen von Vorteil und verbessert auch generell die effizienz.

              Die Zonenmodule mit der Navigator Pro regelung sind auch Voraussetzung für einen anständigen Kühlbetrieb mit Taupunktüberwachung.

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                Ja genau wie Benni620 und uschmelmer.
                Die Zonenmodule wären ja immer noch notwendig.

                Ich will die Steuerung ja extern (HA ähnlich).

                Problem aktuell: Wärmepumpe kennt per modbus nur einen einzigen globalen Feuchtewert und nicht per Raum. Was aktuell der Max von allen Räumen ist damits zu keinen Schäden kommt -> Navigator regelt Kühlung runter wenn IRGENDWO im Haus zu feucht.

                Mit Zonenmodulen würd er Feuchte pro Raum kennen und damit vermutlich besser steuern.

                Wenn die Zonenmodule also wirklich dumm sind, seh ichs nicht ein die ~800€? pro Modul auszugeben nur um dann eh nur per Modbus daten zu senden / lesen und damit selber externe Aktoren steuer.

                herrder4ringe hast du auch Kühlung oder nur Heizung?
                ​​
                ---

                PS: Und sicherstellen von Durchfluss, Heiz/Kühl-anforderung von einzelnen Räumen,...
                Zuletzt geändert von Simon420; 07.07.2026, 23:09.

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                  Aktuell habe ich nur Heizung. Aber die Kühlung ist in Planung. ;-)

                  Der Taupunkt lässt sich auch über die Raumtemperatur/Feuchte Fühler der KNX Installation bestimmen.

                  Der Heizingsaktor wiederum hat ein KO für den Taupunktalarm pro Heiz/Kühlkreis.

                  Aber das ist meiner Ansicht eher im Bereich "Verkünsteln"

                  Der IDM Wärmepumpe an sich reicht ein direkt an die Steuerung angeschlossener "analoger" Taupunkt-Schalter der irgendwo auf einem blanken Rohrstück des Vorlaufes sitzt.

                  Bezüglich des Mindestdurchflusses gibt's zwei gute Lösungen. Puffer in Stichanbindung. Oder gleich keine Raumventile und kein Puffer. (Für die Kühlung ist leider einer Vorgeschrieben)
                  Zuletzt geändert von herrder4ringe; 10.07.2026, 00:11.

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                    Zitat von herrder4ringe Beitrag anzeigen

                    Der IDM Wärmepumpe an sich reicht ein direkt an die Steuerung angeschlossener "analoger" Taupunkt-Schalter der irgendwo auf einem blanken Rohrstück des Vorlaufes sitzt.

                    Genau das hab ich auch. Leider regelt die WP die Kühlung aktuell dauernd massiv runter.

                    Jetzt war halt die starke Vermutung, dass es daran liegt das ihr die Feuchte zu hoch ist, die sue ja auch bekommt.
                    ​​​​

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                      Du kannst den Status vom Schalter ja in der App bei Digitaleingang einsehen.
                      Evtl. lässt er sich auch als Trend anlegen.
                      Zur Not hat IDM über die Cloud Verbindung auch alle Werte sehr hochauflösend.

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