Zitat von lobo
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Gaston hat die Lösung eigentlich schon verraten: hier
Mittlerweile glaube ich aber, daß die Vorgabe eines Arbeitspunktes (Stellgröße um die Solltemperatur zu halten) nur der Versuch ist etwas falsches richtig zu machen...
Ich denke die grundsätzliche Lösung zu diesem Problem wird sein, diesen Arbeitspunkt über eine Betrachtung der Vergangenheit in dem Regler zu berechnen.
Das ist zwar um einiges komplizierter, als einfach einen Arbeitspunkt zu definieren (siehe meinen laienhaften Versuch) aber universell einsetzbar und enthält keine Fehler bzw. einmalige Störgrößen der manuellen Beobachtung.
Ich bin aber sehr erleichtert, daß nicht nur ich mit dem Standard PI-Regler in den RTR die uns teures Geld verkauft werden keine brauchbaren Ergebnisse in der Regelung der FBH erziele. Der Markt ist also da!!!
Sascha
P.S. Entschldigt bitte meine unqualifizierte Beiträge in euerer mitlerweile sehr mathematischen Diskussion. Die Diskussion ist sicherlich nötig, um der endgültigen Lösung näher zu kommen. Bin kein Inschenör
sondern nur einfacher Prozessberater
...Deswegen ist mein Ansatz erst einmal eine Lösungstrategie festzulegen und dann die Realisierung zu spezifizieren.

ING's sind da etwas schneller mit der Lösung...
... ob die dann zum Problem/Herausforderung passt, kann leicht verloren gehen.
Bitte nicht falsch verstehen! Ich will hier niemanden Kompetenz absprechen!!!


Klar: exp(a)*exp(b) = exp(a+b)
*lippenzusammenbeissundstillbin*
. Ich hatte schon Probleme Ihr einen Bewegungsmelder in der Vorratskammer und Kellertreppe zu "verkaufen".
: Skepsis=t1+t2 
PT1 Systeme machen nich kein PT2 System
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