Zitat von henfri
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Der D-Anteil hat also mit dem Arbeitspunkt wenig am Hut, er kompensiert vielmehr zum einen das noch Abfallen der Temperatur wenn die Heizung anspringt (Totzeitüberbrückung) und dämpft die Regelung bei einem überschuss an Wärme (externe Störgrössen)
Nochmal zum Arbeitspunkt: Das ist also der eingeschwungene Zustand inklusive aller Parameter.
Jetzt kritisiert Gaston ja, dass dieser 0% ist. Das verstehe ich nicht. Der Arbeitspunkt kann ja nicht definiert werden. Der Arbeitspunkt hat doch für jede Kombination von Solltemp und Störgrößen unterschiedliche Werte für die Ventilstellung. Somit macht ein Satz "der Arbeitspunkt liegt bei 0% statt bei 70%, wo er liegen sollte" für mich keinen Sinn.
Vielleicht könnt ihr das nochmal erklären?
Jetzt kritisiert Gaston ja, dass dieser 0% ist. Das verstehe ich nicht. Der Arbeitspunkt kann ja nicht definiert werden. Der Arbeitspunkt hat doch für jede Kombination von Solltemp und Störgrößen unterschiedliche Werte für die Ventilstellung. Somit macht ein Satz "der Arbeitspunkt liegt bei 0% statt bei 70%, wo er liegen sollte" für mich keinen Sinn.
Vielleicht könnt ihr das nochmal erklären?
Gruss,
Gaston


z.B. -20°C ) eine viel höhere Estrichtemperatur erforderlich um die Raumtemperatur auch nur zu halten oder gar anzuheben. Wenn der Regler das berücksichtigen kann, wird er schneller uns präziser regeln. Und bis hierhin haben wir noch keinen Einfluss auf die Vorlauftemperatur genommen, die bliebe erstmal aussentemperaturgeführt. Aber wenn wir schon mal bei Wünsch-dir-was sind, könnte man die natürlich (sofern Schnittstelle zur Heizung vorhanden) auch noch beeinflussen. Das dann aber wohl eher im Sinne der Energieeinsparung als der Regelgüte.
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