Da seit ihr beim Preis halt einfach übers Ziel hinaus geschossen…
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Bodenfeuchte Sensor für Gartenbewässerung
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Hallo ets3-user,
habe ich auf der L&B auch öfters mit Interessenten durchgesprochen. Nimmt man die Einzelkomponenten und den Mehraufwand (Komponenten raussuchen, Logik überlegen, parametrieren, testen) dann reduzieren sich die Mehrkosten erheblich.
Dann ist die Jardana so im Verbund natürlich nach Norm geprüft und getestet, man kann sich darauf verlassen.
Dazu die Ansteuerung per App, die es auch ermöglicht, das der Gartenbauer alles fertig macht und testet bevor der Systemintegrator die KNX Anbindung macht - das hat schon alles seinen Mehrwert.
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Auch mal messen (oder Nachsehen auf Bodenkarten) welchen pH-Wert Dein Boden hat. Wir haben einen stark alkalischen Boden und alle 2 Jahre ist der Sensor zu wechseln (weiß korrodiert oder passiviert, verschiedene Fabrikate), wenn man noch relativ genau bewässern will. Ich denke bei stark saurem Boden ist es analog, habe keine Erfahrung.
Das geht auch ins Geld, wenn man alles kaufen muss und die "Lanze" nicht als Ersatzteil erhältlich ist. Drinnen oder bei Blumenerde im Topf und kein direkter Regen, sondern meist nur Automatkbewässerung, da halten unsere Sonden auch lange.
Grüße, Ralf
Nachtrag: Meine Erfahrung ist in etwa für kapazitive und resistive Sensoren gleich, bevor da nachgefragt wird. Bei kapazitiven ist die Umhüllung irgendwann "durchgefressen" ....
Zuletzt geändert von ralf9000; Gestern, 14:30.
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