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    Zitat von ;n2107987
    Dass eine 20 Jahre alte Software nicht mehr funktioniert entsteht ja gerade dadurch, dass das System so verdongelt ist. Das als Vorteil anzubringen ist reichlich an den Haaren beigezogen.
    Naja, beispielsweise Windows 2000 läuft heute auch auf keinem neuen Rechner mehr, dafür habe ich in der aktuellen ETS trotzdem immer noch den vollen Zugriff auf ein ETS-Projekt von 1996 (mittlerweile 30 Jahre alt!), wo ich immer noch alles programmieren kann.

    Wenn jeder Hinz und Kunz beliebig eine Projektierungssoftware für KNX schreiben dürfte, dann wäre der Wildwuchs vorprogrammiert und nach 15 Jahren wäre eine Kompatibilität einem Projekt mit Software A nicht mehr zu öffnen, da jemand das mit Software B erstellt hat und der die XML der Projektdatei etwas „verbogen“ hat, weil es ihm selber besser gefällt.

    Der Aufschrei hier wäre viel größer, wenn diverse Systemintegratoren wegen solchen Gründen 5 unterschiedliche Programme benötigen, um bei Übernahme von Projekten mit dem Datenbestand weiterarbeiten zu können, weil jeder Entwickler sein eigenes Süppchen kocht.

    KNX ist zwar ein offenes System, aber war niemals für OpenSource gedacht und wird es auch hoffentlich nie werden. Dann ist es kein Standard mehr, sondern es wächst wild weiter. Für die weitere Entwicklung wäre dann die Frage: wer setzt denn dann weiter den Standard, wenn nicht die KNXA?

    Zitat von ;n2107985
    Würde das Tool "SW-Entwickler" so vorgehen wie das Tool "ETS" es tut und die Nutzerdaten "SW-Produkt" so verdongeln, dass niemand anderes diese Nutzerdaten weiter verarbeiten kann, wäre das ein Grund für eine fristlose Kündigung.
    Denn selbst die ETS wird nicht von der KNXA programmiert, sondern diese Entwicklung wird ebenso als Softwareprodukt vergeben und der „Kunde“ ist zunächst erst mal die KNXA. Bei der kann man dann lediglich die Lizenz dafür erwerben…
    …die Softwareentwicklung bestellt ja nicht der Lizenznehmer.

    Und wenn die KNXA was zum Schutz ihres Standards „verdongelt“ bestellt, dann ist das ein legitimes Vorgehen. Denn jeder Lizenznehmer der ETS als Software kommt ja jederzeit an alle Nutzerdaten heran. Nicht nur an Seine eigenen; sondern an alle die, dessen Projektdatei vorliegt - auch von anderen Nutzern.

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      Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
      Naja, beispielsweise Windows 2000 läuft heute auch auf keinem neuen Rechner mehr,
      Sehr schlechter Vergleich:
      1. Zum Einen wird ETS6 auch nicht auf einem 20 Jahre alten Rechner laufen.
      2. Gerade bei Microsoft war es Firmenstrategie, offene Standards zu sabotieren. Siehe Halloween-Dokumente.
      3. So hat Microsoft zB in den 2000er das Standardisierungsverfahren für das Format für Office-Dokumente sabotiert. An den Folgen dieser Sabotage leiden wir heute noch.

      dafür habe ich in der aktuellen ETS trotzdem immer noch den vollen Zugriff auf ein ETS-Projekt von 1996 (mittlerweile 30 Jahre alt!), wo ich immer noch alles programmieren kann.
      Das macht man nicht durch Verdongeln. Dafür sind Standards da.

      Ich kann immer noch meine Mails aus dem Jahre 1991 öffnen. Und das obwohl sowohl Hinz als auch Kunz Mail-Server und Mail-Clients schreiben und betreiben kann. Ich selbst hatte Mitte der 1990er einen Mail-Client geschrieben. Selbst Microsoft konnte mit den Sabotage-Angriffen auf offene Standards nichts daran ändern (siehe oben).

      Oh, und das Radio in meinem Auto BJ 2022 kann immer noch Sender mit der 1939 eingeführten UKW-Technik empfangen. Und das obwohl Hinz und Kunz Sender und Empfänger bauen können. Lediglich der Betrieb eines Senders ist mit Hürden (Sendelizenz) verbunden, das aber aus einem guten Grund. Das ganz ohne Dongle. Ein Wunder?


      Wenn jeder Hinz und Kunz beliebig eine Projektierungssoftware für KNX schreiben dürfte, dann wäre der Wildwuchs vorprogrammiert
      Das ist FUD, gestreut durch KNXA

      KNX ist zwar ein offenes System, aber war niemals für OpenSource gedacht und wird es auch hoffentlich nie werden. Dann ist es kein Standard mehr, sondern es wächst wild weiter.
      So wild wie es zB TCP/IP getan hat? BTW: Gerade Netzwerk-Standards hat Microsoft versucht zu sabotieren.

      Denn selbst die ETS wird nicht von der KNXA programmiert, sondern diese Entwicklung wird ebenso als Softwareprodukt vergeben und der „Kunde“ ist zunächst erst mal die KNXA. Bei der kann man dann lediglich die Lizenz dafür erwerben…
      …die Softwareentwicklung bestellt ja nicht der Lizenznehmer.
      Die Rechte an der ETS liegen bei der KNXA, dem habe ich nie widersprochen.

      Und wenn die KNXA was zum Schutz ihres Standards „verdongelt“ bestellt, dann ist das ein legitimes Vorgehen.
      Gegen das Verdongeln der ETS habe ich ja nie was gesagt.

      Die Rechte an den mit der ETS erstellten NUTZERDATEN liegen beim Nutzer.

      Schliesslich gehört die ETS ja auch nicht Microsoft, nur weil die ETS mit einem Microsoft-Compiler erstellt wurde.

      Die Rechte an einer Skulptur liegen ja auch nicht beim Hersteller des Hammers, sondern bei dem der den Hammer benutzt hat!

      Bitte immer schön zwischen dem Werkzeug und dem damit estellten Werkstück unterscheiden.

      Denn jeder Lizenznehmer der ETS als Software kommt ja jederzeit an alle Nutzerdaten heran. Nicht nur an Seine eigenen; sondern an alle die, dessen Projektdatei vorliegt - auch von anderen Nutzern.
      Wenn dem so wäre, würde dieser Thread nicht existieren.
      Zuletzt geändert von derneugierige; 02.10.2026, 09:20.

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        Zitat von derneugierige Beitrag anzeigen
        Die Verdongelung der Nutzerdaten ist jetzt plötzlich die Voraussetzung dafür dass die Hersteller Profit machen?

        Kannst Du diese Argumentationskette vielleicht erläutern?
        Die Nutzerdaten sind überhaupt nicht „verdongelt“. Ich kann die Nutzerdaten seit Anbeginn der ETS (ich mache das jetzt seit 2004) problemlos exportieren, ins Archiv schieben und ohne weitere Probleme mit jedem ETS-Nutzer austauschen. Ich habe viele Projekte exportiert und weitergegeben, ich habe viele importiert und selbst weiter bearbeitet. Und dazu hatte in den letzten 24 Jahren nicht ein einziges Problem damit. Egal wem ich was übergeben und egal von wem ich was übernommen habe.

        Und was dir Hersteller und die Software anbetrifft; das hilft mal ein Blick in die Satzung der KNXA.
        Vom Grundsatz her ist das eine Genossenschaft nach belgischem Recht; ähnlich dem der deutschen Genossenschaft, in dem die Mitglieder (rund 500) anteilig bestimmen, was gemacht und umgesetzt wird. Die KNXA bildet nur die Verwaltung ab.
        Hier mal ein Auszug:
        Das Streben der Vereinigung richtet sich auf die Entwicklung und Förderung eines internationalen Kommunikationsstandards für Systeme der elektronischen Gebäudesystemtechnik. Dies soll erreicht werden durch:
        …
        • Einrichtung eines geeigneten Zertifizierungssystems für die Zertifizierung von “Produkten (Hardware, Software, Komponenten) und Dienstleistungen im​ Hinblick auf die Gewährleistung von Systemkompatibilität und -Interworking. Dies gilt nicht nur für den gemeinsam entwickelten Standard sondern ebenfalls für die bisherigen Systeme Batibus, EIB​ und EHS
        • Betreuung eines geeigneten Systems von Software-Tools und insbesondere der ETS™​
        • …
        Unter dieser Satzung tritt jedes Mitglied bei. Die Entscheidungshoheit über die ETS liegt folglich bei den Mitgliedern; die sich in der KNXA zusammengeschlossen haben. Und wenn die halt „ihren“ Standard setzen, dann haben sich die Nutzer dem einfach zu beugen.

        Denn auch die Mitglieder bezahlen dafür, dass der Standard und die Ziele (siehe Auszug oben) der Organisation eingehalten werden, denn diese ist nicht kostenlos.
        Das ganze ist übrigens jedem zugänglich und man kann sehen, zu was sich die KNXA gegenüber den Mitgliedern verpflichtet: https://support.knx.org/hc/de/articl...s/360000066480

        Wem das nicht gefällt, kann ja zu Loxone wechseln. Aber nicht wundern: Das darfst du auch nicht über die Software bestimmen. Die kostet aber auch nix; dafür bezahlt du die Entwicklung über den Kauf der Produkte.

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          Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
          Die Nutzerdaten sind überhaupt nicht „verdongelt“.
          Wieso dann dieser Thread?

          Ich kann die Nutzerdaten seit Anbeginn der ETS (ich mache das jetzt seit 2004) problemlos exportieren, ins Archiv schieben und ohne weitere Probleme mit jedem ETS-Nutzer austauschen. Ich habe viele Projekte exportiert und weitergegeben, ich habe viele importiert und selbst weiter bearbeitet. Und dazu hatte in den letzten 24 Jahren nicht ein einziges Problem damit. Egal wem ich was übergeben und egal von wem ich was übernommen habe.
          Nun, da kann ich freilich nicht mithalten.

          Ich habe nur ein einziges Projekt und ich tausche auch mit niemandem (wozu auch?). Habe auch von Anbeginn an eine Professional-Lizenz.

          TROTZDEM hatte ich bereits mehrfach Probleme sowohl mit import/export als auch mit der Weigerung der ETS, mit dem Projectstore weiterzuarbeiten. Die ETS hat mir auch schon öfters vorgeworfen, meine Daten wären mit einer illegalen Version erstellt worden. Dabei sind meine Daten noch nie auch nur in die Nähe einer gecrackten Version gekommen.

          Aktuell habe ich den Stand, dass ich mein Projekt zwar öffnen und bearbeiten kann. Der Export bricht aber ab mit der Fehlermeldung "data corrupt". Da ich ja nun keinen Export mehr machen kann, wird die ETS spätestens nach einem Plattencrash oder Motherboard-Tausch die Arbeit komplett verweigern: "Daten sind nicht auf diesem Rechner importiert worden". Den Upgrade auf ETS6 will ich in dieser Situation (ohne aktuellen Export) gar nicht erst wagen.

          Die Ransomware ETS hat also meine Daten gekapert. Zugriff darauf bekomme ich wieder nach einer Schutzgeldzahlung an unsere geliebte Organisation.

          Willst Du das auch haben? Hier das Rezept: DCA-Daten des MDT-Dali-Gateways exportieren und wieder importieren. Fertig. Das reicht schon. Brauchst keinerlei Änderungen zwischen Export und Import machen. Blöd nur: wenn man das nicht unmittelbar merkt und weiterarbeitet, hat man gelitten. Denn dass sie die Daten zeschossen hat merkt die ETS sinnigerweise erst beim Versuch diese zu exportierren. MDT verweist auf KNXA, weil DCA-Export/Import von der ETS gemacht wird (Aussage des MDT-Supports). KNXA streckt mir die Hand entgegen, wo ich $$$ hineinlegen soll.

          Genau genommen müsste die KNXA eigentlich MIR $$$ bezahlen, für den detaillierten Bug-Report! Ich habe erheblich Zeit aufwenden müssen um herauszufinden was genau das "data corrupt" verursacht hat und wie man das reproduzieren kann.

          Wie gesagt: das ist nicht das erste mal, dass ich Probleme in dieser Hinsicht habe. Vor zwei Jahren hatte zB ein einfacher Motherboard-Tausch dazu geführt, dass ETS die Weiterarbeit an meinen Daten verweigert hat. Und ich wüsste noch nicht einmal wo ich eine gecrackte Version herbekommen könnte (will ich auch nicht wissen).

          Und dann kriechst Du unter Deinem Stein hervor und willst mir erzählen, die Daten wären nicht verdongelt?
          ​
          Und was dir Hersteller und die Software anbetrifft; das hilft mal ein Blick in die Satzung der KNXA.
          Sag mal: Du bist nicht zufällig der Pressesprecher dieser Mafia-Organisation oder anderweitig mit denen verwandt/verschwägert?

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            Der Witz ist ja, dass der Nutzer einer geknackten ETS keine Probleme hat, so eine Datei zu öffnen. Nur wer Geld für eine legale ETS bezahlt hat, wird "bestraft". Scheint wohl nicht so ganz durchdacht zu sein.

            Ich hatte das im übrigen auch schon mal, dass meine (natürlich lizensierte) ETS nach einem Update mein Projekt nicht mehr einlesen wollte, das ich mit eben dieser Software vor besagtem Update exportiert hatte. Da kommt schon gesteigerte Freude auf.

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              derneugierige So viel Text, so viele Wiederholungen, so wenig Neues, so viel Meinung, so viel böswillige (?) Interpretation von Aussagen anderer hier im Thread... Fazit: Zeitverschwendung.

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                Zitat von Fidelis Beitrag anzeigen
                derneugierige So viel Text, so viele Wiederholungen, so wenig Neues,
                Ja, wurde alles schon unzählige male Durchgekaut. Und trotzdem schalgen hier immer noch Leute auf wie tsb2001 und meinen Märchen erzählen zu müssen.

                so viel Meinung,
                Dass die Nutzerdaten verdongelt werden ist also nicht etwa eine Tatsache sondern eine Meinung?


                so viel böswillige (?) Interpretation
                Meinerseits? Wo?

                Böswillig ist doch eher die Unterstellung, dass Leute die ein Problem haben mit gecrackten Versionen unterwegs sein sollen.
                Zuletzt geändert von derneugierige; 02.10.2026, 16:12.

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                  Zitat von derneugierige Beitrag anzeigen
                  Sag mal: Du bist nicht zufällig der Pressesprecher dieser Mafia-Organisation oder anderweitig mit denen verwandt/verschwägert?
                  Nöö, ich bin nur ein Dummer Elektrofuzzi, der seit 22 Jahren problemlos mit der ETS arbeitet und bisher nicht ein Mal ein Ticket wegen defekter Daten aufmachen musste.

                  Ich habe aber auch erkannt, dass Daten in der heutigen Zeit ein Zahlungsmittel geworden ist. Sind die weg, kostet es Geld.

                  Daher wird nach jeder Bearbeitung eines Projekts spätestens abends das Projekt archiviert (kostet nix- ist umsonst in der ETS vorhanden) und dann geht es bei vorhandener Internetverbindung sicherheitshalber noch in die Cloud; früher einfach über die OneDrive (für die paar Megabyte auch umsonst); heute hoste ich das lokal noch selbst und schiebe es einmal täglich verschlüsselt in die Cloud).
                  Da das Archiv auch die Möglichkeit bietet, 10 Versionen rückwärts zu gehen, kann ich darunter auch sehr gut mit Parametern experimentieren und schlimmstenfalls die vorherige Revision wieder herstellen.
                  Vom Grundsatz her mag das übertrieben sein, aber in deine Situation kann ich gar nicht kommen, selbst wenn zu Hause alles in Schutt und Asche liegt. Auch dann wäre eine Wiederherstellung nach Neukauf der Komponenten jederzeit möglich.
                  Ganz ohne die KNXA mit Euros zu füttern.

                  Wo wäre denn deine Sicherung, wenn die Platte crasht?
                  Ganz ehrlich, wenn ich so viel Zeit in eine Herstellung eines Projektes investiert, dann heule ich auch nicht rum, wenn ich die grundlegende Basis einer konsistenten Datenhaltung und Sicherung missachte und keine Backups im Archiv habe. Dann kostet das halt mal Lehrgeld - zu zahlen an die KNX-Mafia…

                  …die eigentlich auf niemand anderen besteht, als aus dem Zusammenschluss aller Hersteller, denen du die Produkte abkaufst.
                  Gründungsmitglieder der ehemaligen EIBA und der heutigen KNXA waren übrigens die „Mafiosi“ Berker, Gira, Jung, Siemens und Merten. Klingelts? Alles Hersteller von KNX-Komponenten. Auch heute noch. Nur sind mittlerweile weit über 400 dazugekommen. Und die bestimmen halt indirekt über alles - auch über die Kostendeckung des Supports, wenn irgendwer Datenhuddelei hat und Hilfe braucht. Sonst ist der Support im allgemeinen kostenlos.

                  Zitat von derneugierige Beitrag anzeigen
                  Ja, wurde alles schon unzählige male Durchgekaut. Und trotzdem schalgen hier immer noch Leute auf eie tsb2001 und meine Märchen erzählen zu müssen.
                  Heutige Märchen beginnen so: „Es war mal jemand, der parametriert ein KNX-System und hat keine Datensicherung…“

                  Wenn es doch deiner Meinung nach unrechtmäßig ist, die Daten von der KNXA via Geld reparieren zu lassen; dich keine Schuld trifft und du einen sehr guten Bug-Report hast, welcher dir sogar noch Recht gibt, dann verweigere doch die Zahlung und bestreite den Rechtsweg. Steht doch jedem offen…

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                    Jetzt ist auch mal gut, oder?

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                      JA

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                        Hah, das ist schön, man kommt in den Thread rein, sieht nur konstruktive und informative Beiträge, die jemanden zitieren, dessen Beiträge ich nicht sehe.
                        Mit einem "Jetzt ist mal gut" und "reine Zeitverschwendung" am Ende.

                        Da scheine ich meine Ignorierliste schon gut zum Einsatz gebracht zu haben.
                        Danke für die informativen Beiträge wie das funktioniert mit der KNXA und den Prüfsummen, den Rest habe ich ja (anscheinend zum Glück) nicht gesehen

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                          Punk ist nicht tot, Punk macht jetzt KNX

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