Gerne stellen wir euch heute den open bridge server, kurz OBS, vor.
OBS ist ein Open Source, unter MIT Lizenz veröffentlichter, Multiprotokoll Server, der sich von den Prinzipien des Timberwolf Server inspirieren liess:
Sicherheit und ein flexibles Rechtemanagement bilden das Fundament des OBS. Aus diesem Grund war Sicherheit nebst der Mehrsprachigkeit das Hauptaugenmerk im Juni Release. Im Juli wird es Performanceoptimierungen und das neue Rechtemanagement geben. Dadurch wird der OBS auch ein starker Player bei vermieteten Immobilien oder Gewerbeobjekten.
Die aktuelle Visualisierung entspricht unserem Startmotto: Funktionalität zuerst, «schön» später. Aber bereits jetzt ist eine komplett neue Visualisierung in Entwicklung.
Wieso ein neuer Server, wieso vom Timberwolf Server inspiriert?
Als sich erste Fragezeichen bezüglich der Weiterentwicklung des von mir eingesetzten Timberwolf Servers abzeichneten, fasste ich den Entschluss einen Plan B haben zu wollen. Damit war die Idee des OBS geboren, Open Source, schnelle, kleine und kurze Entwicklungszyklen.
Gestartet am 26. März 2026 als One-Man-Show, sind es heute bereits 6 aktive Entwickler, welche die Reise des OBS mitgestalten. Ja, man könnte auch Home Assistant, openHAB oder IP-Symcon als Alternative in Betracht ziehen aber die Stärken des zentralen Objektmodells mit den einfachen protollübergreifenden Anbindungen bietet aus unserer Perspektive keines der genannten Produkte.
Eigentlich war geplant, erst zu einem späteren Zeitpunkt, mit der Verfügbarkeit der neuen Visualisierung, an die Öffentlichkeit zu treten. Auf Grund der Threads rund um «Edomi Optimierungen» und «Timberwolf Server. Ja/Nein?» haben wir uns entschlossen, diesen Schritt vorzuziehen und transparent zu informieren. Dazu gehört auch, was wir noch nicht oder noch nicht in «schön» können. So ist bspw. ein Plugin-System in Arbeit, um das Logikmodul einfach um eigene Bausteine erweitern zu können.
Das Projekt findet ihr auf Github unter https://github.com/abeggled/openbridgeserver. Weitere Infos sowie der Link auf eine Demo Instanz sind unter https://www.open-bridge.io/de/ zu finden.
Auch wenn OBS als Docker-Image sowie als LXC-Template zur Verfügung steht, wissen wir, dass Docker oder LXC-Container unter Proxmox nicht jedermanns Sache sind. Daher arbeiten wir in einem Schwesterprojekt am open bridge operating system, kurz OBOS, welches eine einfache und sichere Installation auf AMD64 und ARM64 Hardware ermöglicht. Ihr findet das Projekt auf Github unter https://github.com/abeggled/openbridgeos
Daniel (abeggled), Yves (starwarsfan), Sebastian (mckaos), Jochen (jhaeberle), Henning (hkettler) und Michael (Killermann)
Ein paar Screenshots (hell/dunkel Theme ist sowohl im Backend wie auch in der Visu enthalten)
overview.png objects.png objects2.png adapter.png monitor.png filter.png logicmodul.png visu_overview.png
visu2.png
OBS ist ein Open Source, unter MIT Lizenz veröffentlichter, Multiprotokoll Server, der sich von den Prinzipien des Timberwolf Server inspirieren liess:
- Ein zentrales Objektmodell - Kern ist das Objekt, ein Datenpunkt, ein definierter, protokollunabhängiger Wert (z. B. „Temperatur Wohnzimmer”) unabhängig davon, woher die Daten kommen und wohin sie fliessen
- Jedes Objekt steht im internen MQTT-Broker zur Verfügung, und ist somit auch für Drittsysteme ohne proprietäre Protokolle einfach nutzbar.
- Die Schnittstelle zu den Protokollen wie KNX, MQTT, Modbus TCP, SNMP, um nur einige der aktuell integrierten zu nennen, sind sogenannte Adapter.
- Im Kern sitzt ein Dispatcher (ein interner Event-Bus). Er bildet über Verknüpfungen die Schnittstelle zwischen Adaptern und Objekten.
- Verknüpfungen gibt es in mehreren Ausprägungen: lesen, schreiben oder beides. Dadurch wird definiert, was bzw. wie ein Adapter mit dem Objekt kommunizieren darf.
- Umrechnungsformeln, Wertemapping und Filter sind direkt auf Ebene der Verknüpfung integriert.
- Zusätzlich zu den genannten Adaptern, sind auch Zeitschaltuhren, eine Anwesenheitssimulation sowie Adapter für Home Assistant und ioBroker an Bord. Dadurch können schnelllebige Cloudanbindungen aus dem bevorzugten Drittsystem angebunden werden.
- Zusätzliche Protokolle (z.B. 1-Wire und Modbus RTU) können als Adapter integriert werden, der Kern bleibt unangetastet.
- Langzeithistorisierungen können über eine externe InfluxDB oder TimescaleDB realisiert werden.
- Zur Fehlersuche und Analyse steht eine Monitorfunktion mit umfassenden Filtermöglichkeiten bereit.
- Ergänzt wird das Ganze durch ein Logikmodul mit klassischen Bausteinen erweitert um HTTP-API, ICalendar, XML- und JSON-Extraktoren, …
- Widget basierende Visualisierung (inkl. RGBW, Jalousie, RTR, …) mit Berechtigungsmodell.
Sicherheit und ein flexibles Rechtemanagement bilden das Fundament des OBS. Aus diesem Grund war Sicherheit nebst der Mehrsprachigkeit das Hauptaugenmerk im Juni Release. Im Juli wird es Performanceoptimierungen und das neue Rechtemanagement geben. Dadurch wird der OBS auch ein starker Player bei vermieteten Immobilien oder Gewerbeobjekten.
Die aktuelle Visualisierung entspricht unserem Startmotto: Funktionalität zuerst, «schön» später. Aber bereits jetzt ist eine komplett neue Visualisierung in Entwicklung.
Wieso ein neuer Server, wieso vom Timberwolf Server inspiriert?
Als sich erste Fragezeichen bezüglich der Weiterentwicklung des von mir eingesetzten Timberwolf Servers abzeichneten, fasste ich den Entschluss einen Plan B haben zu wollen. Damit war die Idee des OBS geboren, Open Source, schnelle, kleine und kurze Entwicklungszyklen.
Gestartet am 26. März 2026 als One-Man-Show, sind es heute bereits 6 aktive Entwickler, welche die Reise des OBS mitgestalten. Ja, man könnte auch Home Assistant, openHAB oder IP-Symcon als Alternative in Betracht ziehen aber die Stärken des zentralen Objektmodells mit den einfachen protollübergreifenden Anbindungen bietet aus unserer Perspektive keines der genannten Produkte.
Eigentlich war geplant, erst zu einem späteren Zeitpunkt, mit der Verfügbarkeit der neuen Visualisierung, an die Öffentlichkeit zu treten. Auf Grund der Threads rund um «Edomi Optimierungen» und «Timberwolf Server. Ja/Nein?» haben wir uns entschlossen, diesen Schritt vorzuziehen und transparent zu informieren. Dazu gehört auch, was wir noch nicht oder noch nicht in «schön» können. So ist bspw. ein Plugin-System in Arbeit, um das Logikmodul einfach um eigene Bausteine erweitern zu können.
Das Projekt findet ihr auf Github unter https://github.com/abeggled/openbridgeserver. Weitere Infos sowie der Link auf eine Demo Instanz sind unter https://www.open-bridge.io/de/ zu finden.
Auch wenn OBS als Docker-Image sowie als LXC-Template zur Verfügung steht, wissen wir, dass Docker oder LXC-Container unter Proxmox nicht jedermanns Sache sind. Daher arbeiten wir in einem Schwesterprojekt am open bridge operating system, kurz OBOS, welches eine einfache und sichere Installation auf AMD64 und ARM64 Hardware ermöglicht. Ihr findet das Projekt auf Github unter https://github.com/abeggled/openbridgeos
Daniel (abeggled), Yves (starwarsfan), Sebastian (mckaos), Jochen (jhaeberle), Henning (hkettler) und Michael (Killermann)
Ein paar Screenshots (hell/dunkel Theme ist sowohl im Backend wie auch in der Visu enthalten)
overview.png objects.png objects2.png adapter.png monitor.png filter.png logicmodul.png visu_overview.png
visu2.png


Also ich denke eher daran.
Kommentar