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eibd/linknx/cometvisu auf raspberry pi

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  • Orloaf
    antwortet
    Hm, was spricht dagegen den eibd gegen dein KNX Router fahren zu lassen? Ungefähr so...

    Code:
    sudo eibd -D -S -T -i --eibaddr=0.0.1 --daemon=/var/log/eibd.log --no-tunnel-client-queuing ipt:192.168.10.10
    Verbessert mich wenn ich was falsches sage.

    Marc

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  • Seb82
    antwortet
    Oh mann... jetzt bin ich glaub auf was reingefallen.

    Ich sitze nun seid drei Abend dran um nach der Anleitung den Raspberry Pi an mein KNX IP Router zu bekommen.

    Leider habe ich mir das "WireGate 1 Multifunktionsgateway" als eine Applikation auf dem Linux Rechner vorgestellt. Jetzt ist dies aber tatsächlich ein Stück Hardware :-/
    Sofern ich das richtig verstanden haben, ist diese für die CometVisu mehr oder weniger zwingend erforderlich.

    Welche Lösung ist mit dem Paspberry Pi sonst noch zu empfehlen?

    Gute Nacht ;-)

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  • Orloaf
    antwortet
    Alles klar Volltreffer.
    Zumindest konnte ich mir so einiges zusammen reimen.
    Als erstes hab ich das hier gefunden https://knx-user-forum.de/241048-post30.html
    Bin mir aber nicht sicher ob der Patch benötigt wird...kann ja nicht schaden

    Code:
    cat << EOF > ./eibd_1.patch
    --- bcusdk-0.0.5/eibd/usb/linux_usbfs.c.orig 2011-01-26 11:50:08.000000000 +0100
    +++ bcusdk-0.0.5/eibd/usb/linux_usbfs.c 2011-08-25 22:57:29.000000000 +0200
    @@ -52,7 +52,8 @@
      return 0;
     }
    
    -int clock_gettime(clockid_t clk_id, struct timespec *tp)
    +#define clock_gettime(A,B) xclock_gettime(A, B)
    +int xclock_gettime(clockid_t clk_id, struct timespec *tp)
     {
      pth_int_time (tp);
      return 0;
    
    EOF
    Allerdings musste ich erstmal die Sourcen bcusdk-0.0.5 von hier herunterladen
    http://www.auto.tuwien.ac.at/~mkoegler/index.php/bcusdk
    Aus dem Repro von Wiregate kommt leider 0.0.4 mit... da scheint zumindest der Patch keine Wirkung zu haben.
    Nachdem also der Patch in die 0.0.5 Sourcen eingepfelgt war, habe ich mal bcusdk neu compiliert. Und siehe das Segmentation Fault ist weg

    Vielen Dank
    Marc

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  • Tru
    antwortet
    Zitat von thoern Beitrag anzeigen
    den segmentation fault bekomme ich auch, aber scheint trotzdem zu funktionieren.
    Keine Ahnung ob es was damit zu tun hat: für eibd auf OpenWrt musste ich zu bcusdk-0.0.5 in linux_usbfs.c noch einen Patch dazugeben, damit die Verwendung der USB Schnittstelle keinen Segmentation Fault mehr verursachte ...

    Code:
    -int clock_gettime(clockid_t clk_id, struct timespec *tp)
    +#define clock_gettime(A,B) xclock_gettime(A, B)
    +int xclock_gettime(clockid_t clk_id, struct timespec *tp)
    Gruss, Othmar

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  • thoern
    antwortet
    Hi Orloaf,

    den segmentation fault bekomme ich auch, aber scheint trotzdem zu funktionieren.

    Gruß,
    thoern

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  • Orloaf
    antwortet
    Hallo zusammen,
    danke erstmal für die tolle Anleitung, eigenltich sollte ein Raspberry für was ganz anderes herhalten...
    Ich bekomme beim init.d Skript ein Sementation fault.

    root@raspberrypi:/# findknxusb
    Possible addresses for KNX USB devices:
    device: 1:5:1:0:0 (Lingg & Janke:KNX/EIB-USB Interface (DIN rail))
    root@raspberrypi:/# /etc/init.d/eibd start
    -ne *** eibd: Autodetecting Interface .
    1:5
    -e success on usb:1:5
    Segmentation fault
    /etc/init.d/eibd: 188: [: Illegal number:
    *** Starting EIB/KNX daemon: eibd using usb:1:5
    . ok

    Der Auslöser ist vermutlich in Zeile 169: bcuaddrtab -T 10 $EIBD_URL

    root@raspberrypi:/# bcuaddrtab -T 10 usb:1:5:1
    Size: 0
    Segmentation fault

    Der eibd startet, Buskommunikation ist auch möglich, also erstmal alles gut.

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  • Sipple
    antwortet
    N'Abend

    Ja, ein paar Bilder hab ich mal kurz gemacht. Wie gesagt, ganz fertig ist es noch nicht. Noch ein paar Feinarbeiten und die Erweiterungsplatine fehlen. Die SD Karte ist auf jeden Fall von außen zugänglich, LAN und USB auch. HDMI brauche ich nach der Grundinstallation dann nicht mehr (sobald SSH läuft) und Video und Sound gar nicht. Stromversorgung kommt dann über den Pfostenstecker von der Erweiterungsplatine, das ist im Moment noch Testaufbau.

    Gruß, Martin
    Angehängte Dateien

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  • thoern
    antwortet
    Hallo Sippel,

    gibt schon Bilder? Würde mich mal interessieren, wie de Raspi im Reg-Gehäuse aussieht und wie die Zugangsmöglichkeiten für die Anschlüsse sind.

    Danke & Gruß,
    thoern

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  • Sipple
    antwortet
    So, da mein RPi ja nun auch schon vor einiger Zeit angekommen ist und ich ein wenig Zeit hatte, mich damit zu beschäftigen, hier eine kurze Zusammenfassung was schon läuft.

    Zuerst hatte ich auch das offizielle Debian Image vom 12.4. (Squeeze) verwendet. Macht aber z.T. immense Probleme mit der veralteten Firmware und vielen SD-Karten. Wenn man eine Karte gefunden hat, die funktioniert, kann man mit folgendem Tool ganz einfach die neuste Firmware installieren:

    https://github.com/Hexxeh/rpi-update

    Da die Firmware auf einer kleinen Bootpartition im FAT Format liegt, kann man sie von dort auf eine andere Karte kopieren, die mit der alten nicht booten will. Hat bei mir dann gut geklappt.

    Allerdings ist das eigentlich schon wieder obsolet, da es seit einigen Tagen ein neues Image gibt, allerdings ein "Wheezy", genannt "Raspian". Wheezy ist inzwischen im freeze Zustand und somit quasi fertig. Release steht bald bevor.

    Mit diesem Image bekommt man auch schon eine neuere Firmware, Bootproblematik also deutlich entschärft. Trotzdem funktioniert hier das rpi-update Tool ebenfalls und man sollte das regelmäßig ausführen.

    Diese Wheezy Variante hat als größten Pluspunkt außerdem die Unterstützung der FPU des Prozessors und einiger anderer Dinge, was die alte Squeeze Version nicht bietet. Läuft insgesamt viel runder.

    Die Installation ist auch einfacher, denn es ist ein Konfigurationstool namens raspi-config enthalten, mit dem man bequem die wichtigsten Grundeinstellungen machen kann, wie z.B. Keyboard und Sprache einstellen, die Speicheraufteilung zwischen CPU und GPU ändern und - ganz wichtig - die tatsächliche Größe der SD-Card wiederherstellen (nach dem Aufspielen des Images werden auch bei Raspian nur 2GB verwendet).
    Alles ganz einfach.

    Nicht zulatzt dank johnnychicago's und Robert's Vorarbeiten konnte ich relativ zügig folgendes erfolgreich installieren:

    - eibd (selbst kompiliert)
    - linKNX (selbst kompiliert)
    - mysql und phpmyadmin (apt-get)
    - lighttpd (apt-get)
    - CometVisu
    - proftpd (apt-get)
    - i2c Anbindung an 8-fach-1-Wire-Busmaster (Treiber per modprobe)
    - owfs (apt-get)
    - monit (apt-get)

    und einige andere, eher persönliche Vorlieben wie den Midnight Commander
    Was mir noch fehlt ist z.B. webmin, da komm ich grad nicht weiter.

    Soweit zur Software.

    Was die Hardware angeht, habe ich mir folgendes Hutschinengehäuse geholt:

    Axxatronic Hutschienen-Gehäuse CNMB-9-KIT-CON Polycarbonat (L x B x H) 90 x 160.0 x 58 mm im Conrad Online Shop | 531447

    Da passt der RPi so prima rein, dass man glaubt, es wäre dafür gemacht. Die nötigen Anschlüsse wie LAN, USB etc. sind ganz leicht zugänglich (Fotos folgen wenn fertig). Die Gehäuse gibt es natürlich auch noch schmaler und passen ebenfalls genauso gut. Ich habe eine 16cm (9TE) breite Version genommen, weil ich da noch Platz für eine Erweiterungsplatine habe, auf der ich einen 8-fach 1-Wire auf I2C Chip mit passenden Klemmen und einen RS232 Pegelwandler plaziert habe. Evtl. kommt noch eine I2C RTC dazu. Ist mehr oder weniger fertig. Zusammen mit einem 5V 3TE Hutschinen-Netzteil passt das ganze dann genau in ein Standard 12TE Verteilerfeld.

    Gruß, Martin

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  • johnnychicago
    antwortet
    Zitat von titan_74 Beitrag anzeigen
    Hi,

    Ich nochmal... Kann es sein das du beim anlegen der links
    ln -s /usr/local/bin/eibread r
    Eigentlich die meintest
    ln -s /usr/local/bin/eibread-cgi r
    ???

    Jochen
    Stimmt - hatte ich falsch notiert. Ich verbesser's grad in der Anleitung. Danke.

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  • titan_74
    antwortet
    Hi,

    Ich nochmal... Kann es sein das du beim anlegen der links
    ln -s /usr/local/bin/eibread r
    Eigentlich die meintest
    ln -s /usr/local/bin/eibread-cgi r
    ???

    Jochen

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  • titan_74
    antwortet
    @johnnychicago
    Ja, eibd startet und ich sehe die Kommunikation auf dem Bus... Ich glaub es lag an der USB Schnittstelle. Es ist reproduzierbar, wenn ich die Jung Schnittstelle im Betrieb an dne USB Anschluss anschliesse, wird mit findknxusb nichts gefunden. Wird sie vorm booten angeschlossen, alles wunderbar.
    Jetzt noch die Visu zum laufen bringen und ich bin über den Sommer beschäftigt ;-)

    Gruß Jochen

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  • Sipple
    antwortet
    Hi lo4dro

    Ich glaube du brauchst erst mal das hier: Communitygate - Sonstiges - Lexikon - KNX-User-Forum

    @johnnychicago

    Feine Sache. Ich hoffe mein pi kommt bald, dann werde ich das gleich mal so durchlaufen lassen.

    Gruß, Martin

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  • johnnychicago
    antwortet
    Klasse

    eibd startet auch und Du kommst auf den Bus?

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  • titan_74
    antwortet
    Hi,

    habe heute mal die USB Schnittstelle vorm booten angeschlossen, seit dem funktioniert es...
    findknxusb bringt nun den gewünschten output ...


    Gruß Jochen

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