Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

eibd/linknx/cometvisu auf raspberry pi

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • johnnychicago
    antwortet
    Zitat von lo4dro Beitrag anzeigen
    Hallo,

    folgende Datei fehlt: /etc/default/eibd
    Wer sagt das?

    Debian nutzt die Dateien in /etc/default, um Konfigurationen zu overriden (meistens, um einen Dienst gezielt nicht laufen zu lassen, der noch nicht konfiguriert ist).

    Man könnte die Angaben, die bei mir im initscript liegen, auch in /etc/default/eibd packen, das stimmt. Ich hab halt direkt das Skript editiert :-)

    Gibt es Beispiele wie die /etc/default/eibd aufgebaut sein muss für die unterschiedlichen Schnittstellen?
    Das Skript sollte wohl die einzelnen Schnittstellenmöglichkeiten durchspielen und automatisch die richtige finden. Bei mir klappts, allerdings bei einer Stichprobe von 1 :-)

    Wenn ich richtig verstand, ist es das Script vom wiregate - zumindest habe ich es hier aus dem Forum.

    Ah, ich kann also die Wiregate Binarys direkt nutzen und spare mir dadurch das selber bauen.

    Reicht ein apt-get install eibd-server eibd-clients
    Auf einem x86 System sollte das so funktionieren - ich hab' das nie ausprobiert, weil meine Rechner eigentlich alle in Linux amd64 sind. Naja, bis auf den Himbeerkuchen :-)

    Es gibt glaub' ich hier einen Thread, der erklärt, wie man auf ein Standard-Debian-x86 die ganzen Wiregate-Pakete drauftut.

    Einen Kommentar schreiben:


  • lo4dro
    antwortet
    Hallo,

    folgende Datei fehlt: /etc/default/eibd

    Gibt es Beispiele wie die /etc/default/eibd aufgebaut sein muss für die unterschiedlichen Schnittstellen?

    Ah, ich kann also die Wiregate Binarys direkt nutzen und spare mir dadurch das selber bauen.

    Reicht ein apt-get install eibd-server eibd-clients

    Einen Kommentar schreiben:


  • johnnychicago
    antwortet
    Zitat von lo4dro Beitrag anzeigen
    Hallo.

    In der Doku sind noch ein paar Fehler.
    Da geh' ich von aus - ich hab's nebenher mitgeschrieben, und musst bei verschiedenen Dingen mehrmals probieren, bis ich durch war.

    z.B. muss auf einem Jungfräulichem Debian die Compilerumgebung installiert werden.

    apt-get install build-essential <- Da ist einfach alles drinnen
    Der Raspberry braucht das nicht, da ist alles soweit an Bord. Hatte mich auch erstaunt, macht aber vor dem Hintergrund, dass das Teil zum Programmieren-Lernen konzipiert ist, Sinn.


    pdate-rc.d defaults eibd
    pdate-rc.d defaults linknx

    Funktionieren bei mir nicht.
    Bei mir auch nicht :-)

    Richtig wäre update-rc.d eibd defaults bzw update-rc.d linknx defaults

    Einen Kommentar schreiben:


  • lo4dro
    antwortet
    Hallo.

    In der Doku sind noch ein paar Fehler.

    z.B. muss auf einem Jungfräulichem Debian die Compilerumgebung installiert werden.

    apt-get install build-essential <- Da ist einfach alles drinnen

    Das TAR-Verzeichnis für die Eigenbau Programme sollte wohl /usr/src sein.

    pdate-rc.d defaults eibd
    pdate-rc.d defaults linknx

    Funktionieren bei mir nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • titan_74
    antwortet
    Da erscheint die USB Schnittstelle.
    Da ich aktuell nicht davor sitze kann ich keine CodeSchnipsel reinpasten.

    Jochen

    Einen Kommentar schreiben:


  • johnnychicago
    antwortet
    Na, mal nicht so schnell!

    findknxusb gibt's bei Dir? Dann hat die Compiliererei schon mal warscheinlich geklappt

    was sagt dmesg denn, wenn Du das USB-Kabel einsteckst?

    Einen Kommentar schreiben:


  • titan_74
    antwortet
    Oki, ich hab ne Jung USB schnittstelle.

    Bei mir kommt nichts zurück mit fndknxusb.
    Ich werde meine SD Karte mal löschen und nochmals mit deiner Anleitung von vorne beginnen. Evtl. hab ich irgendwo beim compilieren was übersehen.

    Meld mich dann nochmal.

    Jochen

    Einen Kommentar schreiben:


  • johnnychicago
    antwortet
    Ich habe eine USB-Aktor-Netzteil-Kombo von Lingg+Jahnke, an der der Raspberry hängt. /proc/bus/usb gibt es bei mir auch nicht.

    Was meldet findknxusb denn bei Dir? Hier ist's:
    Code:
    root@raspberrypi:/proc/bus# findknxusb
    Possible addresses for KNX USB devices:
    device: 1:6:1:0:0 (Lingg & Janke:KNX/EIB-USB Interface (DIN rail))
    und eibd wird mit
    Code:
    eibd -d -u --eibaddr=1.1.100 -c -DTS -R -i --pid-file=/var/run/eibd.pid usb:1:6
    gestartet.

    Was nicht tut - dem Spass aber momentan nicht schadet - ist das setzen der eibaddr. Obwohl ich 1.1.100 vorgebe, bleibt sie auf 0.0.0

    Einen Kommentar schreiben:


  • dundee
    antwortet
    Sehr schöne, übersichtliche Anleitung!
    Danke!

    Einen Kommentar schreiben:


  • titan_74
    antwortet
    Hi,

    erstmal ein DANKE ! für die Anleitung. Wie greifst du auf den EIB zu ? Mittels IP Schnittstelle oder mittels USB ?
    Ich habe eine USB Schnittstelle und da funktioniert der Mount nicht, da der Pfad proc/bus/usb/ nicht vorhanden ist.
    Ist das bei dir auch so ?

    Gruß Jochen

    Einen Kommentar schreiben:


  • johnnychicago
    antwortet
    Dann ist die Sache noch mal bedeutend einfacher, weil Du die 386-Pakete direkt aus dem Wiregate-Repo apt-getten kannst. Die Kompiliererei kannst Du Dir dann komplett sparen :-)

    Einen Kommentar schreiben:


  • lo4dro
    antwortet
    Zitat von johnnychicago Beitrag anzeigen
    Der Pi hat afair 256MB - aber ich verstehe nicht, wieso Du das in einem KVM nachbauen wolltest. Wäre da was x86es nicht naheliegender?
    Guten Morgen,

    danke für die Info.
    KVM ist eine PC Virtualisierung. Also entspricht das schon einem x86

    Gruß

    Einen Kommentar schreiben:


  • johnnychicago
    antwortet
    Der Pi hat afair 256MB - aber ich verstehe nicht, wieso Du das in einem KVM nachbauen wolltest. Wäre da was x86es nicht naheliegender?

    Einen Kommentar schreiben:


  • lo4dro
    antwortet
    Danke für die Anleitung.

    Ich werde das mal in meiner KVM Umgebung testen.
    Wie viel RAM hast du deinem System zugestanden?

    Gruß
    Lothar

    Einen Kommentar schreiben:


  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von johnnychicago Beitrag anzeigen
    Ich hab's mal aufgeschrieben, falls wer damit was anfangen kann.
    Sehr schön!
    Zitat von johnnychicago Beitrag anzeigen
    Ich hatte eine visu_config.xml und eine linknx.xml, die ich von meinem amd64-Server, ebenfalls unter Squeeze, einfach nur rüberkopierte. Auf den ersten Blick fühlt sich der Pi in der Visu nicht wirklich langsamer als der "richtige" PC an.
    Das soll auch genau so sein. Anforderung bei der ganzen CometVisu Entwicklung war immer, dass eine Fritz!Box ausreichen muss (für die Grundfunktionalität), da dürfte der Pi wohl noch deutlich mehr Dampf haben...

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X