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INFO - Der ultimative ETS4 Schnellkurs ist fertig...

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  • Neelex
    antwortet
    Hi,

    bin am Überlegen mir den ETS4 Schnellkurs anzuschaffen.

    Durch das viele lesen hier im Forum, einem Buch und learning by doing kann ich die ETS4 mittlerweile ganz gut bedienen, das Grundgerüst der GAs etc. steht auch schon. Einfache Parametrierungen, z.B. eine Treppenhausschaltung, Rückmeldeobjekte (mit Tastern, PMs, Aktoren) etc. stellen kein großes Problem da. Größere Herausforderungen werden vermutlich Szenen, Dimmen, Wetterstation/Beschattung, Regelung der FBH.

    Ich bin davon überzeugt, dass der Schnellkurs wirklich toll ist, frage mich aber ob sich bei meinem Kenntnissstand genug Wissen für meine "Herausforderungen" herausziehen läßt. Die Details zur Paramentrierung hängen ja eh von dem jeweiligen Gerät ab.

    Was meint ihr?

    Danke
    Jens

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  • SebastianFey
    Ein Gast antwortete
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    Ich muss sehen was ich tue...Text...Bilder...Tabellen...Shots...Pfeile
    Es muss sehr einfach und schnell gehen, da ich quasi das was ich gerade tue einfach nur dokumentieren möchte.
    Mit einem docbook oder latex What-You-See-Is-What-You-Get Editor ist genau das der Fall. Eine solche Lösung wird deine Nerven schonen, die Einarbeitung zb in Serna ist das auf jeden Fall wert.

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  • sven29da
    antwortet
    Hallo Zusammen,
    ich habe mir ja extra frei genommen um die Schulung durchzuarbeiten und bin gerade im dritten Kapitel auf Seite 130 wo es jetzt richtig los geht

    Ich muss sagen, mit was für eine Software eine solche Schulung erstellt wird, ist mir wurscht denn Hauptsache ist, dass was gescheites hinten raus kommt und das ist hier der Fall

    Gruß
    Sven

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  • eibmeier
    antwortet
    @ Makki Glüchwunsch zum 10.000er !!!

    @ all

    Danke für die Vorschläge, aber die Programme wie LaTex oder andere bei denen man sich einlernen muss, kommen für mich nicht in Frage.

    Ich muss sehen was ich tue...Text...Bilder...Tabellen...Shots...Pfeile
    Es muss sehr einfach und schnell gehen, da ich quasi das was ich gerade tue einfach nur dokumentieren möchte.

    Aber jetzt wird es wirklich OT, also danke für die Vorschläge und nun ist es gut hier mit dem Thema "passende Software für Autoren".

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  • SebastianFey
    Ein Gast antwortete
    Von Word würde ich in dieser Größenordnung (immer noch) die Finger lassen, die übliche Lösung wäre LaTex. Wenn man sich mit LaTex nicht anfreunden kann, so gibt es noch Docbook, das ist ein XML Dokumentenformat. Ein Buch sieht damit etwa so aus:

    Code:
    <book id="einfaches_buch">
        <title>Ein sehr einfaches Buch</title>
        <chapter id="einfaches_kapitel">
            <title>Kapitel</title>
            <para>Hallo Welt!</para>
        </chapter>
    </book>
    Mit Hilfe von Docbook-XSL kann das XML dann in beliebige Zielformate wie HTML, CHM oder PDF (via XSL-FO) umgewandelt werden.

    Natürlich gibt es WYSYWYG Editoren, zb:

    Docbook Editor - Syntext Serna WYSIWYG Docbook Editor | Syntext
    WYSIWYG DocBook Editor

    Damit hat man eine Word-ähnliche Lösung, die aber extrem solide ist.

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  • henfri
    antwortet
    Und die laufen nunmal nur auf nem Mac.
    :-)

    Gesendet von unterwegs

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  • makki
    antwortet
    Ebenso OT: der "Kreative" und die Druckerei braucht dafür natürlich "zwingend" irgendwas von Adobe - natürlich(!) geht das auch mit OSS und/oder Latex, aber das schädigt ja die Kreativität...
    Egal, lassen wir das
    (Interner Seitenhieb, bitte nicht 100% voll nehmen..)

    Makki

    Edit/PS: Und das war dann wohl mein 10.000 Beitrag, unabsichtlich, aber schon auch durchaus zu meiner Meinung passend

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  • brandeins
    antwortet
    Früher (vor 10 Jahren) habe ich sowas mit Adobe Framemaker gemacht. Das war damals für den Satz von Büchern echt gut...

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  • Chris M.
    antwortet
    Sorry, wird für hier OT, daher bei Bedarf besser in einem neuen Thread im Sonstiges weitermachen...
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    Ich habe mehrere Wochen lang gesucht, recherchiert und ausprobiert. Ich habe mehrere Software-Programme gekauft und getestet. Um ein derart großes(umfangreiches) Projekt erstellen zu können ist es unglaublich wichtig, immer guten Überblick zu behalten. Es gibt KEINE Software am Markt (ich habe keine gefunden) mit der man so viele Seite übersichtlich verwalten und vernünftig erstellen kann.

    MS Word bietet beste Möglichkeiten für die Optik, aber über 200 Seiten fängt Word an zu spinnen. [...]
    Das Word ab einer gewissen Seiten-Zahl nicht mehr wirklich zu gebrauchen ist, ist bekannt. Ist aber wohl mit den neuen Versionen besser geworden.

    Der Klassiker für große Projekte ist LaTeX.

    Da stürzt nichts ab, und auch große Projekte sind problemlos machbar (ich habe täglich mit PDF-Dokumenten jenseits der 9000 Seiten zu tun, die per TeX erzeugt wurden...)

    Nachteil:
    • Wer WYSIWYG erwartet wird bitter enttäuscht
    • Man muss bereit sein, sich einzuarbeiten


    Vorteil:
    • Man vergeudet keine Zeit mit unsinniger Layout-Optimierung. Das stellt man ein mal ein und ab dann vertraut man (zu recht!) dem Programm.
    • Wenn man's verstanden hat, ist man deutlich schneller als mit den ganzen Klicki-Bunti-Programmen

    Die Daumenregel besagt, dass man ab einer Werkgröße das einer Diplomarbeit entspricht schneller ist LaTeX zu lernen und in LaTeX zu setzen als die in Word zu verfassen.

    PS: Ich kenne den Kurs nicht, kann daher nichts zur Eignung dafür sagen.

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  • eibmeier
    antwortet
    Ist schon alles richtig angekommen, danke!

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  • Shoko
    antwortet
    Damn, das habe ich damals schlicht nicht gefunden, hatte im Baustress auch nicht den Nerv mich weiter drum zu kümmern und hab mir das nötige durch Selbststudium angeeignet.

    Das war auch eher als hilfreiche Info gedacht, nicht als Gemotze, ich hoffe das ist trotz der Kürze auch so angekommen.
    Im Moment habe ich mangels Zeit keinen Bedarf, aber wenn ich mich mal tiefer damit beschäftigen will, dann schau ich auf jeden Fall mal rein.

    Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass sich die Arbeit auszahlt.

    Grüsse
    Michael

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  • eibmeier
    antwortet
    Zitat von Shoko Beitrag anzeigen
    Nur mal eine Info, was mich damals als ich es in Erwägung gezogen habe davon abgehalten hat:

    Ein fehlendes Probekapitel.
    Es gab vom EIB Schnellkurs bereits Probeseiten und vom neuen jetzt auch wieder... Guckst Du hier oder hier

    (Firefox zeigt die Seiten besser an, der IE reiht die Bilder der ersten Seite nebeneinander, warum auch immer).

    Warum hast Du Dich damals nicht an mich gewandt? Ich helfe immer weiter. Teil mir unter info@em-ebook.de mit was Du wissen möchtest und Du bekommst umgehend eine Antwort!

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  • Shoko
    antwortet
    Nur mal eine Info, was mich damals als ich es in Erwägung gezogen habe davon abgehalten hat:

    Ein fehlendes Probekapitel.

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  • eibmeier
    antwortet
    Danke an alle, die die echten Fakten sehen.

    Nur zur Info. Eben bekam ich folgende Nachricht herein...

    Originaltext:

    "Danke für die Info, alles klar. Also ich finde das Buch nicht zu teuer. Für dieses Update hätte ich sogar mehr bezahlt. Ich habe nun einen Kurs für 1200€ abgesagt, also 1000€ gespart. Danke!
    Die paar Rechtschreibfehler finde ich sogar systematisch, passen zu mir :-)"


    OK, Schulungsstätten werden das nicht so gerne lesen, aber es gibt auch Menschen die haben nicht die Zeit und die Lust mit hohen Spesen und Ausfallkosten Schulungs-Kurse zu besuchen. Nur zur Info!!! Ich halte Schulungsstätten für erforderlich und klasse!

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Walter!

    Zitat von walterweber Beitrag anzeigen
    Zum Preisvergleich: Wenn ich eine Methode gefunden habe, die mich weiterbringt, ist mir der Preis zweitrangig. Zwei Nächte dransitzen und nicht weiterkommen, schon wäre der Preis reingeholt.
    Danke sehr! Ein sehr sehr prägnante und wichtige Aussage!

    Ich habe oft das Gefühl, dass eine grundlegende Erwartungshaltung besteht, Informationen und Wissen kostenlos (bei manchen auch umsonst) zu erhalten. Diese Haltung wird auch gerade durch das vermeintlich kostenlose Internet befördert.

    Nur wenige investieren in richtig gute Bücher. Dabei ist nur dort wirkliches Expertenwissen zu finden. Viele kostenlos im Internet erhältliche Informationen bleiben an der Oberfläche oder zeigen die Zusammenhänge nicht oder nur unzureichend - nicht selten auch falsch - auf und sind zudem sehr stark fragmentiert. In einem Buch lässt der Autor sein ganzes Fachwissen, seine Erfahrung und das Ergebnis seiner Recherchen einfließen. Dafür will und soll er auch bezahlt werden.

    Für den gewaltigen Aufwand - soweit an der Vorschau erkennbar - ist der Schnellkurs bestimmt das Geld wert.

    Funktioniert Dein Smart-Home schon oder sparst Du noch?

    lg

    Stefan

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