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  • swingert
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht ob es "besser" ist, sondern nur eben für robusteren Einsatz bzw. Outdoor vorgesehen. Die Platinen werden dann auch professionell beschichtet werden.

    ...

    ==> Für welchen Anwendungszweck hattest Du die IP67-Gehäuse vorgesehen?
    Im Prinzip ging es mir genau um den Anwendungsfall: Garage, draussen auf einer Dachpfette (wohlgemerkt unter dem Dach)

    Ich gehe da in der Regel lieber auf Nummer Sicher und verwende IP67-Gehäuse, um Kondenswasser oder Betauung soweit möglichst zu vermeiden. Wenn die "Outdoor-Platinen" aber gegen Betauung geschützt sind würde das natürlich meinen Anwendungsfall optimieren. Dann tut es auch eine normale Abzweigdose.

    viele Grüße
    Stefan

    p.s. ein kleiner Verbesserungsvorschlag: keine Edits im Newsletter sondern neue Post, dann bekommt man auch eine Benachrichtigung :-)

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von swingert Beitrag anzeigen
    ich weiß die Frage wird nicht gern gehört, aber was ist zu erwarten, wie der zeitliche "Verzug" zwischen den Serien sein wird?
    Mittlerweile können wir mit diesen Fragen deutlich besser umgehen, weil wir unsere Ressourcen stark erweitert haben, so dass wir auch besser Planen können. Sieht man auch sicher an unserem Newsletter.


    Zitat von swingert Beitrag anzeigen
    Die IP67-Dosen habe ich schon auf Halde liegen, aber wenn etwas besseres in Aussicht ist würde ich auf die C-Serie warten. Ist nur die Frage, ob es hier um Wochen oder eher Monate geht.
    Ich weiß nicht ob es "besser" ist, sondern nur eben für robusteren Einsatz bzw. Outdoor vorgesehen. Die Platinen werden dann auch professionell beschichtet werden.

    Die C-Serie wird ein sehr kompaktes AP Gehäuse haben, damit werden in der Ausführung "IO" zunächst nur zwei IOs reinpassen (gibt es dafür aber auch in Kombination mit Multisensor und / oder Umgebungslicht). Je nach Nachfrage und Erfolg sind noch andere Varianten denkbar, das sehen wir uns dann an. Die Prototypen liefen übrigens bereits 2012 in einem Festzelt auf dem Oktoberfest.

    Wir sind bisher mit der C-Serie in der Produktionsvorbereitung, d.h. die Produktion wird geplant, einzelne Teile werden bereits eingekauft. Der Prüfplatz für die C-Serie wird auch bereits gefertigt, Kartons sind auch schon gedruckt. Ich rechne derzeit mit Anfang bis Mitte Juli 2013 für die C-Serie - könnte sich bei Lieferverzug einzelner Teile aber auch um ein paar Wochen verschieben.

    Für Ideen und Anregungen sind wir immer sehr dankbar.

    ==> Für welchen Anwendungszweck hattest Du die IP67-Gehäuse vorgesehen?

    lg

    Stefan

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  • swingert
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    die Frage ist einfach, ist das "hineinknüllen" so eine gute Idee? Sofern sich in einer Dose nichts anderes befindet, insbesondere nichts sonstiges metallisches damit es keine Kurzschlüsse auf der offenen Platine geben kann, mag man das so machen wollen.

    Aber was ist mit denen die noch andere Sachen in einer großen Kaiserdose unterbringen wollen, oder die etwa einen Multi-IO in ein Möbelstück (fest installierte Schränke, Küche, Einbauschränke usw.) einbauen wollen für viele Kontakte? Oder mehrere davon in einer Dose? Deshalb hatten wir die Idee für so ein Gehäuse.
    unter den Rahmenbedingungen ist ein Gehäuse natürlich sinnvoll. Ich hatte jetzt nur den Anwendungsfall 1 Dose => 1 Multi-IO vor Augen.

    Für Garage usw. planen wir IOs in kleinem Aufputzgehäuse (genau genommen schon in Produktionsvorbereitung als C-Serie).
    das hört sich gut an! ich weiß die Frage wird nicht gern gehört, aber was ist zu erwarten, wie der zeitliche "Verzug" zwischen den Serien sein wird? Die IP67-Dosen habe ich schon auf Halde liegen, aber wenn etwas besseres in Aussicht ist würde ich auf die C-Serie warten. Ist nur die Frage, ob es hier um Wochen oder eher Monate geht.

    viele Grüße
    Stefan

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Jürgen,

    ich sehe auf die schnelle folgende Möglichkeiten.
    1. Nimm doch einfach - sofern noch nicht beschafft - einen Windmesser mit 0-10 V Schnittstelle und dann den kommenden Multi-IO mit 0-10 V Eingang (oder den Adv. Multisensor 2.11), dann ist das sehr einfach.
    2. Wenn Du den Windmesser schon gekauft hast, dann kann man aus diesen Impulse auch eine Spannung durch Integration (f/U-Wandlung) gewinnen.

    lg


    Stefan

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Zur Erklärung: Diese IO haben keinen lokalen Prozessor und mithin keinen lokalen Zähler (so wie es bei Tasterschnittstellen der Fall ist). Insofern ist Zählen mit kurzen Abständen zwischen zwei Ereignissen eher nicht möglich.
    Schade, hatte die Idee das ich so einen Windsensor an das WG Anschliesse. Gibt es den 1-wire IO bausteine die das könnten?

    Windsensor

    Viele grüsse & Danke
    Jürgen

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Jan,

    Zitat von JNK Beitrag anzeigen
    ich denke die Kosten für das Gehäuse sollten sich im Bereich unter 10 € bewegen, dann wäre es für mich interessant.
    danke sehr für Deine Einschätzung. Nun, unser Bestreben ist es natürlich unterhalb von 10 EUR zu bleiben, sonst will das sicher niemand. Nach Möglichkeit auch für ein paar EUR weniger.

    Ist am Ende eine Stückzahlfrage. Wir untersuchen das Thema mal weiter....

    lg

    Stefan

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Jürgen,

    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Frage zu den IOs: kann man damit auch die Anzahl von ein/ausschaltungen in einem Intervall messen?
    Das wäre eine Frage des Abstandes zwischen zwei Ein-/Ausschaltungen.

    Alles über 5 bis 10 Sekunden mag funktionieren und wird von einem Beta-Tester hier auch so ähnlich Dauer-getestet. Bitte einfach mal ein paar Seiten zurückblättern.

    Zur Erklärung: Diese IO haben keinen lokalen Prozessor und mithin keinen lokalen Zähler (so wie es bei Tasterschnittstellen der Fall ist). Insofern ist Zählen mit kurzen Abständen zwischen zwei Ereignissen eher nicht möglich.

    lg

    Stefan

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  • heckmannju
    antwortet
    Frage zu den IOs

    kann man damit auch die Anzahl von ein/ausschaltungen in einem Intervall messen?

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  • JNK
    antwortet
    Hallo Stefan,

    ich denke die Kosten für das Gehäuse sollten sich im Bereich unter 10 € bewegen, dann wäre es für mich interessant.

    Gruss,

    der Jan

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Jumi,

    Zitat von JuMi2006 Beitrag anzeigen
    Die 233er Wagos sollten doch genau dafür gemacht sein ... ich mag keine Schraubverbindungen mehr.
    natürlich haben wir uns die Wago 233 im Vorfeld auch angesehen:
    • Mit 15,5 mm Höhe (Hebel oben) fast doppelt so hoch als "unsere Schraubklemmen" mit 8,5 mm.
    • Mit 13,9 mm Tiefe (Hebel unten) doppelt so tief wie "unsere Schraubklemmen" mit 6,5 mm.

    ==> Doppelte Höhe und doppelte Tiefe macht vierfaches Volumen der 233er Wagos gegenüber "unseren Schraubklemmen".

    Die Federbügel der Steckklemmen sowie die Hebel brauchen einfach viel Platz. Was Kompaktheit betrifft geht nix über Schraubklemmen.

    lg

    Stefan

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Hi, ich finde die Schraubverbindungen auch nicht praktisch. Habe damit ich den Multisensor anschliessen konnte meinen kleinsten Uhrmacherschraubenzieher rauskramen müssen.
    Eigentlich legen wir jeder Lieferung einen Satz Schraubendreher bei? Das sollte kein Problem sein.


    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Würde man die Klemmen nicht mehr alle draufbringen wenn die Anschlüsse im RM 3.5 sind?
    Der Multi-IO ist für den Einbau in den Berker Sensoreinsatz vorgesehen gewesen und da haben keine andere Klemmen Platz als diese. Es gibt sonst nichts mit RM 2,54 und diesem schlanken Footprint.

    Soweit es möglich ist, arbeiten wir bei anderen Baugruppen (z.B. den Lichtsensoren der Z-Serie) bereits mit Steckklemmen, jedoch ist deren Platzbedarf auf der Platine 56 mm² pro Kontakt anstatt nur 16,51 mm² wie bei den kleinen Schraubklemmen. Das ist das 3,4 fache!

    Aber die Klemmendiskussion kommt jetzt ohnehin zu spät, die Produktion der Multi-IO in der B-Serie (also wie hier im Beta-Test von Euch getestet) ist bereits angelaufen. Dort wo wie Platz haben, nehmen wir ohnehin Steckklemmen.


    ==> Die Frage dreht sich im Moment - was Design und Auslegung betrifft - damit nur noch um das vorgeschlagene Gehäuse.

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi, ich finde die Schraubverbindungen auch nicht praktisch. Habe damit ich den Multisensor anschliessen konnte meinen kleinsten Uhrmacherschraubenzieher rauskramen müssen.

    Würde man die Klemmen nicht mehr alle draufbringen wenn die Anschlüsse im RM 3.5 sind? Dafür habe ich bei Wago jede menge Klemmen gesehen für 0,8mm² Drähte.

    Viele Grüsse
    Jürgen

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  • stb
    antwortet
    So in der Art, besser aber etwas geschlossener (wie 222) und die 233 können wohl nur bis 0,5mm² Querschnitt...

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  • JuMi2006
    antwortet
    Die 233er Wagos sollten doch genau dafür gemacht sein ... ich mag keine Schraubverbindungen mehr.

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  • stb
    antwortet
    Wago soll mal 222er in klein rausbringen. Halbe Größe und maximaler Leiterquerschnitt 0,8. Die zusätzlich für Printmontage (dann aber bitte Hebel leichtgängiger machen), das wäre hier toll. Die könnten dann aus dem Gehäuse rausschauen und das Kontaktierrisiko wäre minimal.

    In meinem Außenfühler (Vaillant DCF irgendwas) sitzt so etwas ähnliches auf der Platine (3er). Keine Ahnung, ob das Klemmenbauteil auch flexible Leiter darf. Die Hebelchen sind dort irgendwie nicht so stabil wie bei Wago 222 -- fühlen sich wackelig an.

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