Ich halte weniger von den dezentralen Lösungen, will keine sep. (Bedien)teile in den Räumen und habe das ganze für 11 "Zonen" daher wie folgt verkabelt: Deckenlautsprecher->Durchführungsdose im Raum (damit man die LS später auch ggfs. "lokal" treiben kann, teils verputzt)->Unterverteilung und dann alles an einen zentralen AV-Verteilpunkt im Hobbyraum, wo sämtliche Verstärker, Empfänger, Player und dgl. hinkommen. Ist aber noch nicht ganz fertig 
Anschluss der LS mit 2,5m², was bei Kabellängen <20m locker reichen sollte, wo keine Deckenlautsprecher gibts eine LS-Anschlussdose.
Die Bedienung kann dann über Taster oder Touchpanel/Visu erfolgen, erfordert aber so wie ich es plane natürlich mindestens IRTrans und HS.
Warum?
- Kostenmässig recht günstig weil man nur *irgeneinen* Verstärker mit IR braucht, der im Keller steht.
- Qualitativ meine ich ganz gut und vor allem flexibel, die Soundqualität bzgl. Quelle und Verstärker lässt sich auch nachträglich leicht verbessern.
- Ebenso spart man sich die zig. Medienstreamer für zig Quellen und Räume, ich gehe mal davon aus dass man ja nicht mehr als 2-3 Quellen wirklich gleichzeitig braucht..
- Unschlagbar flexibel; was umzubauen erfordert nur ein bisschen umstecken an einer Stelle.
- Man kann einfach z.B. UKW-Radio hören, was mit Squeezebox&Co schlicht nicht geht.
Kosten: Deckenlautprecher: bei mir Infinity, aus USA 13 Stück für 1000US$.
Verstärker: Denon aus der Bucht, Stück 40-50 EUR, IRtrans ~500EUR, LS-Kabel ~400 EUR, Integration: unbezahlbar aufwändig

Der Rest der Argumentationkette findet sich hier
Makki


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