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Steckdosen wie macht ihr es normal?

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  • lobo
    antwortet
    Hallo und herzlich willkommen im Forum

    Zitat von TVEule Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit scheint die Variante >5x1.5/2.5 zu bevorzugen.
    ... wie kommst Du denn da drauf? Die Mehrheit (58 %) würde einige Steckdosen schaltbar machen

    Zitat von TVEule Beitrag anzeigen
    Wieviel Prozent davon brauche ich wirklich schaltbar (Stehlampen,Küchengeräte,....)? Wahrscheinlich nur 10...20 %.
    Das wäre auch meine Definition von "einige"

    Zitat von TVEule Beitrag anzeigen
    Was spricht gegen eine Lösung pro Raum 1...2 (Wohnzimmer und Küche meinetwegen 3...4) Steckdosenkreise traditionell zu installieren. Dazu noch eine durchgeschleifte busleitung. Bei Bedarf kann ich mir in die UP-Dosen einen UP-Aktor einbauen und die Steckdose schalten.
    Eigentlich nichts - außer dass Du sehr aufpassen mußt mit den Spannungsebenen - und daher lieber die (teuren) Elektronik-Dosen installieren solltest ... und natürlich ist ein 1-fach UP-Aktor viel teurer, als einer zentral in der Verteilung mit X-Kanälen ... und übersichtlicher ist es allemal, die Aktoren in der Verteilung zu haben.

    Ich habe beispielsweise mein Wohnzimmer mit 2x 5x1.5 angefahren. Falls die 4 schaltbaren Steckdosen doch nicht reichen, liegt beim TV noch "das Grüne".

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • TVEule
    antwortet
    Ist ja alles schon eine Weile her....
    Beschäftige mich auch gerade mit dem Thema schaltbare Steckdosen.
    Die Mehrheit scheint die Variante >5x1.5/2.5 zu bevorzugen.

    Ist das nicht ein bißchen Overkill? Wenn ich mir ca. 100...150 Steckdosen im Haus vorstelle. Wieviel Prozent davon brauche ich wirklich schaltbar (Stehlampen,Küchengeräte,....)? Wahrscheinlich nur 10...20 %.

    Was spricht gegen eine Lösung pro Raum 1...2 (Wohnzimmer und Küche meinetwegen 3...4) Steckdosenkreise traditionell zu installieren. Dazu noch eine durchgeschleifte busleitung. Bei Bedarf kann ich mir in die UP-Dosen einen UP-Aktor einbauen und die Steckdose schalten.

    Damit müßte die Kabelzahl in Richtung Verteilung und der aufwand deutlich reduziert sein.

    Spricht irgend etwas gegen eine solche Lösung?

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  • EIBel
    antwortet
    ....ja bitte

    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    -Gebetsmühle aus

    Wenn Du 22 Adern in ein 25 Leerrohr ziehen kannst, kannst Du sofort bei uns anfangen, und wirst sehr reich!
    Jupp....dann kriegts bei uns auch sofort nen Job. Das wäre spitze.
    BTW...wenns lange Leitungen werden ruhig auch mal 2,5qmm...denn der Kupfer ist in den Wänden gut investiert. Weniger wert wird er nimmer...

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  • vento66
    antwortet
    Soll ich jetzt wirklich? Ok weils Du bist

    Variante 1 geht (wobei Du für alle Dali Leuchten immer noch nur 1 5x brauchst) Das ist ja der Sinn bei Dali! Ich werd Dich aber nicht abhalten alle Leuchten separat in die UV zu ziehen!

    Variante 2 geht gleich gar nicht

    Ich werf mal die Gebetsmühle an

    - Pro Rohr nur ein Stromkreis (d.h. alles kommt von der selben Sicherung)
    - Querschnitt der Einzeladern ist im Endverbraucherstromkreis immer gleich

    -Gebetsmühle aus

    Wenn Du 22 Adern in ein 25 Leerrohr ziehen kannst, kannst Du sofort bei uns anfangen, und wirst sehr reich!

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  • renzge
    antwortet
    @ Hauke Danke für die Info

    Eine Frage habe ich noch:

    Beispiel:

    Man hat 4 x Steckdose (Möglichkeit alle schaltbar zu machen soll gegeben sein)
    dazu kommen noch
    3 x DALI und 1 x Jalousie

    Welche Möglichkeit ist im Neubau vorzuziehen?
    Angenommen 25mm Leerrohre werden in jedem Fall verlegt.

    1.)
    8 x NYM 5 x 1,5 mm² direkt

    oder
    2.)
    2 x Einziehdraht 2,5 mm² für N und PE
    und 20 x 1,5 mm² in die UV im Raum

    Preislich wäre Var. 2 um 50 % günstiger.
    Aber wie schauts in der Praxis aus?
    Abgesichert mit 16 A sollte es leistungstechnisch sicher sein.

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  • Hauke
    antwortet
    Die Skizze in der Anleitung ist in erster Linie um zu verdeutlichen das man verschiedene Phasen auf den Aktor legen KANN. -> Der Aktor geht nicht kaputt wenn man das tut, es gibt keine Leitende Verbindung zwischen den Eingängen im Aktor, ...
    Wenn man natürlich auf die Idee kommt, mehrere Ausgänge des Aktors in einer Leitung zu führen, stößt man schnell an die Grenze des sinnvollen und zulässigen.

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  • renzge
    antwortet
    @ micha
    danke genau so eine skizze war fürs verständnis nötig

    @stefan
    3 Phasen sind natürlich Quatsch
    hab mich nur von den Plänen bei den Schaltaktoren irritieren lassen


    Es gibt also nur einen LS und man muss einfach nur aufpassen nicht über die maximale Leistung (UxI) zu kommen.
    Wenn etwas ist dann ist der Raum bzw. der Lichtkreis oder Steckdosenkreis spannungsfrei.
    Hab mir nur gedacht dass alles auf einem LS nicht geht - aber 3680 W wird man auf einmal nicht so schnell erreichen...
    Angehängte Dateien

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  • vento66
    antwortet
    Mich wunderts das Du nicht den fehlenden PE am Dali GW bemängelt hast

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  • MatthiasS
    antwortet
    micha, du bist mein Held

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  • vento66
    antwortet
    Ich würde sagen 2x LS und 3 Kabel reichen....
    Angehängte Dateien

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    DAS GEHT SO NICHT. Deine Skizzen erfordern leider den Hinweis, jemanden zu fragen, der Ahnung hat
    Mal davon abgesehen, dass ich Matthias zustimme - aber so Interesse halber: warum in Gottes Namen willst Du denn 3 verschiedene Phasen in einen Raum leiten??? Soll's denn eine Werkstatt oder ein Tonstudio werden?

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • MatthiasS
    antwortet
    Wie willst du denn mit einem 5x1,5 - das ja immerhin einen grün-gelben Leiter hat, 4 x L und 1 x N korrekt anschließen?

    Der 3-polige nutzt nichts. Stell dir vor, der 2. deiner LSA fliegt. Dann ist auf den andern 3 (4) Phasen ja noch immer Saft.

    DAS GEHT SO NICHT. Deine Skizzen erfordern leider den Hinweis, jemanden zu fragen, der Ahnung hat

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  • renzge
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Das dürfte so nicht zulässig sein, da deine Leitungen nicht rchtig spannungsfrei gemacht werden können.
    Also müsste ich noch einen 3+1 LS vor den 4 einpoligen für den Aktor legen?

    (PE fehlt zwar auf der Zeichnung -> ist aber Standard)

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  • MatthiasS
    antwortet
    Das dürfte so nicht zulässig sein, da deine Leitungen nicht rchtig spannungsfrei gemacht werden können.

    Mehrere LSA für eine Leitung: problematisch bis unzulässig.

    Den PE hast du gleich ganz wegrationalisiert

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  • renzge
    antwortet
    Ich habe mir jetzt den ganzen Thread durchgelesen und ein bisschen gezeichnet.
    Im Prinzip sind beide gezeichneten Varianten möglich.
    Einmal direkt aus der HV und einmal über eine UV im Raum.
    (Hoffe ich habe keine Fehler eingebaut - eine LS hab ich bei Var. 2 vergessen)

    Annahme:
    Zimmer mit 3 Steckdosenkombis (jeweils eine schaltbar), 2x Nachtlicht, einmal Deckenlicht

    Die zweite Variante ist meiner Meinung nach effizienter.
    Es reicht doch wenn bei jeder Steckdosenkombi eine schaltbar ist (+ sogar eine Reserve).
    bis zu 4x Licht schalten
    +DALI zu Deckenleuchte -> 4 x 5x1,5mm² pro Raum

    Ich finde es ein bisschen Übertrieben jeden Verbraucher mit 5x1,5mm² anzufahren.

    Material Var. 1:
    8 x LS 1-polig
    8 x LS 2+1 polig
    8 x 5 x 2,5 mm² (inkl. Dali)

    Material Var. 2:
    8 x LS 1-polig
    1 x LS 2+1 polig
    3 x 5 x 2,5 mm² (plus 1 bei Dali)
    Angehängte Dateien

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