Moin kaeferli,
Steckdosen die aktuell noch nicht geschaltet sind, sondern auf Dauerstrom liegen, hab ich auch an die Dauerstromader des NYM geklemmt. Bei Bedarf wird nicht in der Verteilung, sondern in der Steckdose umgeklemmt. Dadurch muss ich aktuell auch nicht in der Verteilung Brücken zwischen den beiden Klemmen einer Zweistockklemme brücken.
Ich hab allerdings auch schon pro Raum direkt beim Bau eine Ader auf einen Schaltaktor gelegt. Steckdosen die erst später geschaltbar gemacht werden, sind daher zwar möglich, aber selten. Da kann ich dann auch kurz die Steckdose öffnen.
Gruß, Sebastian
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Steckdosen wie macht ihr es normal?
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Ein Gast antworteteEs redet niemand von Elektronikdosen, vielmehr muss die Situation analysiert und begutachtet werden. Wenn der Verteiler wenig Platz hergibt, gilt, es alternativen zu überlegen, jedoch ist Platz hier weniger das Problem.....
Ein guter Planer löst schon einiges....
Back to TOPIC!
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Ein Gast antworteteHi,
es gibt aber auch das Problem, das wenn jeder Leitung zum Schaltschrank geht, der Platz Knapp werden kann, gerade bei Modernisierungen im Altbau.
Und überall Elektronikdosen und dezentrale Aktoren kann auch zum Problem der Teilnehmerzahl werden.
mfg
Ralf
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Ein Gast antworteteIch rede auch nur von UP Dosen, alles andere macht auch keinen Sinn....jedoch sind UP Dosen, gerade in der Größe einfach nur ..... , das wort darf ich hier leider nicht wiedergeben....
Ich habe schon genug gesehen , wo man nur hinsieht, UP Dosen ohne Ende....
Einfach nur Murks.....und das bei KNX.....
Und man kann solche Kästen absolut vermeiden, wenn man richtig plant!
Es geht hier nicht um Norm, rein optisch! Geh mal in ein Haus, pro Raum sind da mal locker 6 UP Dosen / Kästen drin! 2 für Alarm, 2 für Rollo , ein für Licht, einer für Stedos.....und das ist noch wenig!" .....allerdings nicht mehr schön!
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Ein Gast antworteteHmmm,
ich schrieb glaube ich "...große Verteilerdose in der Wand."
Nicht Allwegabzweigdose auf der Wand...
Und die kann man in der Wand Bündig einputzen, zu mindestens kenne ich kein Norm die das Verbietet.
Und für Bilderfans http://www.voelkner.de/products/8651...FScHwwodJF0AMw
mfg
Ralf
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Ein Gast antworteteZitat von EIBonator Beitrag anzeigenan ein Große Verteilerdose in der Wand....
Na dann viel Glück: Wenn pro Raum dann mal gut 6 Dosen vorhanden sind.....ich bin sicher, das schaut schick aus....
Verteilerdosen sind einfach nur MURKS, sicher technisch ok, aber optisch in der heutigen Zeit nicht vertretbar!
Ausnahme:
Bei Alarmanlagen lässt es sich nicht ganz vermeiden....
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Ein Gast antworteteHallo,
Ich mache es so:
In den Raum führen mehrer 7/12 x 1,5mm² an ein Große Verteilerdose in der Wand. Von dort mit 5x oder in Einzelfällen 7x 1,5 an die Steckdosen. Eine Ader (meist braun) erhält Dauerstrom, die 2 Ader ist Schaltbar bei Bedarf und geht bis zur Verteilung auf Reihenklemme durch.
Die Anzahl der Raumzuleitungen richtet sich nach der geplanten Steckdosen/Verbraucherzahl, wobei durchaus Pro Wand ein Zuleitung vorhanden ist.
Die Zuleitungen haben i.d.R eigene Sicherungen, aber ggf. Pro Raum eine Fi.
mfg
Ralf
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Von WAGO gibt es für die genannten Klemmen passende Brücken (für wenig Geld) in verschiedene Ausführungen - 2er, 3er, ... und von 1 auf die dritte oder vierte Klemme daneben. Musst mal beim Zubehör zu den Klemmen bei WAGo schauen.
Habe ich bei mir auch im Einsatz. Evtl. musst Du vom "oberen" Stock auf den "unteren" Stock ein Stück Kabel nehmen.
Gruß
Thomas
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zwei der drei Leitungen brückst du mit den Verbindern, die dritte Ebene ziehst du mit einer kurzen Brücke nach oben. Damit hast du dann nur ein Kabel pro Klemme und in den meisten gar keine.
viele Grüße
FabianAngehängte Dateien
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Ich denke man muss immer individuell am Objekt schauen wo man eine Steckdosengruppe einzeln anfahren will. Es kommt zum Einen auf den Grundriss an, aber eben auch auf die zu erwartenden Nutzungsszenarien.Zitat von TVEule Beitrag anzeigen
Ansonsten muss ich da noch einmal in mich gehen.
Ich verstehe ja, dass alles zentral im Schaltschrank schön praktisch ist. Aber wenn ich allein an die Wohnzimmer-Küchen-Kombination denke - da sind derzeit locker 15 Steckdosen (sprich das wären 15 Kabel) geplant. Da kommen im Keller ne Menge Kabel zusammen (für eine UV im OG ist kein Platz).
Ich persönlich sehe z.B. keinen Sinn darin dass die 3 x 3-fach Steckdosen über der Küchenarbeitsplatte einzeln angefahren werden müssten. Außer dem Kaffeeautomaten hängt dort nichts dauerhaft am Netz was je geschaltet werden müsste. Darum sind diese Steckdosen bei uns alle über den Zentral-aus geschaltet, es ist also nur ein Kabel von Steckdose zu Steckdose durchgeschliffen.
In den anderen Räumen haben wir in der Regel 2-3 Kabel 5x1,5 welche wir von Dose zu Dose durchgeschliffen haben. So haben wir dann in jedem Raum die die Möglichkeit Steckdosen mit Dauerstrom, Zentral-aus und einzeln schaltbaren Steckdosen anzusteuern. Das genügt UNS völlig und man hat ja später immer noch die Möglichkeit bei jeder einzelnen Steckdose zu entscheiden ob und wie diese geschaltet werden soll. Ob einem 4-6 schaltbare Steckdosen (-Gruppen) pro Raum genügen muss man selbst wissen, das ist wie gesagt auch oft abhängig vom Grundriss. An manchen Stellen gibt es schon der Grundriss nicht her dass dort jemals eine Lampe geschaltet werden soll.
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KNX ist SELV. Es muß sichergestellt werden, dass die Niederspannung (230 V) getrennt von der SELV bleibt. Daher sind Mindestabstände bei Einzeladern oder eine entsprechende Trennung vorgeschrieben.Zitat von TVEule Beitrag anzeigenwas meinst Du mit Spannungsebenen ? Verstehe ich gerade nicht.
Na - ja - mit 5x2.5 (oder 1.5) sind das eher nur 5 Leitungen (Kabel werden in der Erde verlegt). Eventuell fährst Du z.B. 2 2er Steckdosen-Kombis nur mit einer Leitung an - dann reduziert sich das schon wieder. Du musst wissen, was Du willst - und bezahlen kannst. Ich persönlich brauche keine volle Freischaltung des ganzen Hauses etc.Zitat von TVEule Beitrag anzeigenda sind derzeit locker 15 Steckdosen (sprich das wären 15 Kabel) geplant.
Normal schon --- und Du wirst wenig UP-Schaltaktoren finden, die die vollen 16 A können (war zumindest vor einiger Zeit der Fall). Und selbst bei den MDT mußt Du schauen, ob die auch für den Lastfall geeignet sind (Stichwort C-Last).Zitat von TVEule Beitrag anzeigenAußer bei MDT. Da lag der Preis bei ca. 70 € (taugt das was ?).
Viele Grüße,
Stefan
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du darfst 230V und KNX nciht in der gleichen Dose verklemmen (außer eben wenn es eine Trennwand gibt)
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Danke für die schnellen Antworten...HTML-Code:...Eigentlich nichts - außer dass Du sehr aufpassen mußt mit den Spannungsebenen -
Hallo lobo,
was meinst Du mit Spannungsebenen ? Verstehe ich gerade nicht.
Ansonsten muss ich da noch einmal in mich gehen.
Ich verstehe ja, dass alles zentral im Schaltschrank schön praktisch ist. Aber wenn ich allein an die Wohnzimmer-Küchen-Kombination denke - da sind derzeit locker 15 Steckdosen (sprich das wären 15 Kabel) geplant. Da kommen im Keller ne Menge Kabel zusammen (für eine UV im OG ist kein Platz).
Der Preis für die UP-Aktoren ist natürlich auch ein Punkt. Habe gerade mal geschaut. Meistens liegt der bei 120 €. Außer bei MDT. Da lag der Preis bei ca. 70 € (taugt das was ?).
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Die Umfrage ist zwar schon geschlossen, aber als Imput für KNX-Neulinge möchte ich trotzdem noch schreiben wie es bei uns ist.
Bei uns sind die meisten Steckdosen schaltbar, und wenn es nur über einen Zentral-Aus Befehl ist.
Ich habe mir bei der Planung Gedanken gemacht wo ich unbedingt den ganzen Tag/Nacht, bzw. auch bei Abwesenheit, Strom brauche. Das waren z.B. die Steckdosen für den TV und die Hifi-Anlage, natürlich auch die Küchengeräte wie Kühlschrank, GSP und Backofen (wegen der Uhr). Die Waschmaschine hat auch Dauerstrom, da man sie per Zeitschaltuhr programmieren kann. Der PC, sowie die USB-Ladegeräte, der Radiowecker und natürlich auch die Technik wie Telefon, Router, Switch etc. haben auch Dauerstrom.
Als nächstes habe ich mir überlegt welche Steckdosen nur benötigt werden wenn man zu Hause ist, wo es aber schon sinnvoll sein kann wenn diese aus sind wenn man nicht zu Hause ist. Bei uns sind z.B. alle Steckdosen neben den Türen per Zentral-Aus geschaltet, weil wir da immer das Bügeleisen einstecken welches man unter Umständen vergessen könnte wenn man aus dem Haus geht. Die Arbeitsplattensteckdosen in der Küche sind ebenfalls zentral geschaltet, so vergisst man nie die Kaffeemaschine.
Im Bad sind alle Steckdosen zentral geschaltet, diese aktivieren sich wenn der PM eine Anwesenheit registriert für eine Stunde und schalten sich dann aus. So kann die Freundin duschen und anschließend ihr Glätteisen aufheizen, dabei aber trotzdem aus dem Bad rausgehen. Es kann aber nie passieren, dass das Glätteisen 2 Stunden oder länger an ist, weil gerade was dazwischen gekommen ist. Für Rasierapparat etc. reicht eine Stunde Ladezeit auch immer aus.
Und dann kommen eben noch die ganzen Steckdosen welche wir einzeln z.B. per Taster schalten wollen (für Tisch und Stehlampen z.B.). Zum Teil werden da tatsächlich einzelne Steckdosen geschaltet, oft sind es aber auch an einer Wand 3 welche zusammen geschaltet werden. So haben wir dann die Möglichkeit in jeder 3er-Kombination an einer Wand an einer Steckdose eine Lampe zu schalten und können später entscheiden an welche der 3 wir nun eine Lampe hängen. Das hat zwar zur Folge dass dann unter Umständen 2 Steckdosen "tot" sind wenn man sie nicht gerade geschaltet hat, aber dafür haben wir daneben ja noch die zentral geschalteten.
Und wenn sich im Laufe der Zeit herausstellt das man die ein oder andere Steckdose nie schalten wird, kann man sie immer noch auf die zentral-aus Phase umklemmen (in der Dose).
Wir haben in fast allen Räumen 2 Kabel mit 5x1,5 liegen. Von den 6 Phasen sind dann in der Regel 5 geschaltet und nur eine als Dauerstrom angeschlossen.
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Hi,
habe immer 3 Steckdosen ein 5x1,5, alle Adern in der VT aufgelget und nach belieben auf Aktoren verteilt. Der Nachteil bei 400 Steckdosen wirds richtig arbeit und eine Große VT. Vorteil ist das man dauerhaft sehr flexibel bleibt.
Gruß
Marc
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