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Komme wohl nicht drumherum einen Presseartikel zum Thema zu schreiben.
wär sicher mal ne Sache: z.B. auch mit Fotos, wie das im "realen" Wohnzimmer WAF-konform aussehen kann/könnte und nunmal leider trotzdem eine relevante Grösse: was es (beispielhaft) kostet. Das lässt sich ja sicherlich positiv darstellen, Kosten Steckdose, Leitung, Rohr, Schlitz = -- und Kanal +..
Dann kann sich der gemeine Bauherr (für mich ists wohl zu spät) selbst ein Bild machen
es geht nich um [...]preis
[...]
Es geht um [... Flexibiltät, unsichtbar, etc. pp.]
Natürlich gibt es Leute, die von einem Produkt so überzeugt sind (wurden...), das sie es wollen - egal was es kostet. Die Designer-Läden leben ja davon.
Nur, wie viele Leute sind das? Die meisten sind durchaus Geld-limitiert.
Und genau da wird die Frage nach dem Preis spannend...
Ich glaube die meisten bauen mit einem fixen Budget und schauen, was man da alles tolles dafür bekommen kann. Und wenn der Aufpreis für eine solche Lösung im Rahmen bleibt, sehe ich durchaus gute Chancen - nur muss der Preis halt bekannt sein.
Das ist aber in Ziegelwänden, besonders bei Poroton, aber nicht zulässig. Waagerecht schlitzen darf man die Steine nicht, weil sie sonst an Tragfähigkeit verlieren. Manchmal gehts zwar nicht anders, aber ein oder gar mehrere Schlitze komplett rundrum sieht der Statiker gar nicht gerne.
Laut Poroton-Prospekt für T8/T9 darf horizontal bei Schlitztiefe <=20mm unbeschränkt lang geschlitzt werden, bei <=30mm aber nur 1,25m Länge.
es geht nich um "NYM"-Kabel oder Steckdosenpreis im Bodenkanal. Es geht um die Flexibiltät wenn gewünscht noch eine Steckdose zu setzen und diese schaltbar zu machen. Ausserdem um das Thema "möchte ich Steckdosen in der Wand" oder eher unsichtbar. Möchte ich Kabelwald an der Wand und Verlängerungskabel oder unsichtbar im Boden. Möchte ich hotplugged erweitern oder Klemmaufwand und möglicherweise Kabel nachziehen.
Komme wohl nicht drumherum einen Presseartikel zum Thema zu schreiben.
Es ging nicht um billiger, bitte nochmal lesen Es geht um wirtschaftlich halbwegs darstellbar, wenn eine Steckdose mit Schlitz vom Eli 50 EUR kostet und das Kanalsystem 75++(?) pro Schuko haben wir halt ein kleines Kosten/Nutzen-Problem
(keine Ahnung, aber so in der Grössenordnung von 150-300% hab ich das in Erinnerung.. vielleicht hab ich damals auch nur den falschen gefragt..)
Peter kann uns da ja sicher am besten aufklären, was so ne Steckdose im Bodennahen Kanal nun kostet.
Klingt auch verdammt vernünftig, vielleicht muss man sich hier noch mehr von Klicki-Klacki-Denke mit "Staubsauger-Steckdose-muss.." distanzieren und einfach mal ohne Altlasten weiterdenken
Sehe ich genauso! (zumindest wenn die Kanäle und Leitungen nicht das zigfache eines NYM kosten..)
Makki
Hahahaaaa, was bitte ist billiger als nym?
Aber darum geht es eben nicht. Man lese die Vorteile oben nochmals.
Sollte ich mal bauen, so gibt es bei mir überhaupt keine Steckdosen in der Wand. Es wird rund herum an den Waenden einen bodenkanal mit buerstendeckel geben,..
Klingt auch verdammt vernünftig, vielleicht muss man sich hier noch mehr von Klicki-Klacki-Denke mit "Staubsauger-Steckdose-muss.." distanzieren und einfach mal ohne Altlasten weiterdenken
Sehe ich genauso! (zumindest wenn die Kanäle und Leitungen nicht das zigfache eines NYM kosten..)
Sollte ich mal bauen, so gibt es bei mir überhaupt keine Steckdosen in der Wand. Es wird rund herum an den Waenden einen bodenkanal mit buerstendeckel geben, unter welchem die Steckdosen auf schienen geklippst bei bedarf montiert werden. Darin wird es ecobus Power Flachkabel haben oder das ecobus Combo Kabel mit integriertem knx oder dalli Bus. Auf das Kabel kommen die anschlusskomponenten, die mit einem kurzen Kabel die aufgeklippsten Steckdosen versorgt. Das geile daran ist, dass man die Steckdosen nicht sieht. Auch die anschlussleitungen der Geraete verschwinden unter den klappen. Zur nachmontage muss man den Strom nicht abschalten, da die flachkabelanschluesse beruehrungssicher hotplugged angeschraubt werden. Zusaetzlich verschwinden auch Netzwerkkabel darin und die Netzdosen. In Kombination mit kluger steigzonenplanung ist diese loesung die flexibelste und sauberste. Meine Meinung .
Meine moebel stehen heute schon auf rollen. Nicht nur das thairiver Aquarium. Das ist nicht nur beim putzen im maennerhaushalt saupraktisch, beim umdekorieren oder multimediageraete umverkabeln rollt man den Schrank nach vorne und montiert.
Meiner Meinung ist die (Leer)Verrohrung (ausreichend dimensioniert) der beste Weg zur zukunftssicheren Installation.
So ist es.
Ein "Ring" den man parallel zum Fußboden in der Wand führt und den man an beliebiger Stelle "anbohren" und dort eine Steckdose setzen kann, dazu einige Verbindungen zum Verteiler, ein 2. Ring für Schwachstrom und fertig.
Das ist aber in Ziegelwänden, besonders bei Poroton, aber nicht zulässig. Waagerecht schlitzen darf man die Steine nicht, weil sie sonst an Tragfähigkeit verlieren. Manchmal gehts zwar nicht anders, aber ein oder gar mehrere Schlitze komplett rundrum sieht der Statiker gar nicht gerne.
Bei mir liegt jedes Kabel in nem Rohr , und jedes 10x1,5 geht in die Verteilung.
Von der Verteilung zur Deckendose hab ich ein 25er Rohr und von der Deckendose zur Steckdose gehen dann 20er.
Es mag sein das es in manchen Räumen wie WC übertrieben ist, aber in großen Räumen wie in meinem bsp. 4x 10x1,5 Im Wohnzimmer mit Küche ( ca. 50 qm ) groß sind fast alles belegt. Dennoch könnte ich die restlichen Adern vom WC nutzen sollte ich sie mal brauchen , denn ich habe die Deckendosen der Räume untereinander auch verrohrt.
Rollos hängen dort nicht mit drauf dort geht von jedem der 17 Rollos ein 5x1,5 + Ysty für Fensterkontakt in die Verteilung.
Ich fahre bei mir jede Deckendose ( woch auch später mal ne Leuchte hinkommt ) mit einem 10x1,5 an , in großen Räumen leigen dann teilweise 4 x 10x,15 .
oder hast du keine Verrohrung (dann würde ich es zwar verstehen, aber eigentlich zur Verrohrung raten)
Meiner Meinung ist die (Leer)Verrohrung (ausreichend dimensioniert) der beste Weg zur zukunftssicheren Installation.
Ein "Ring" den man parallel zum Fußboden in der Wand führt und den man an beliebiger Stelle "anbohren" und dort eine Steckdose setzen kann, dazu einige Verbindungen zum Verteiler, ein 2. Ring für Schwachstrom und fertig.
In Rohre mit 25 / 32mm kann man einige Ye Drähte (nach) ziehen, da ist genug Flexibiliät gegeben...
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