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Steckdosen wie macht ihr es normal?

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  • MrDuFF
    antwortet
    Ja dass is klar dass alle Adern auf einen LS müssen bzw. es schon sind.
    Was aber kein Problem ist weil ich ja sowieso jeder Raum eine Sicherung hat und dieses Kabel auch nur für diesen Raum bestimmt ist..

    Grüsse Benni

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von Bennik Beitrag anzeigen
    Ich fahre bei mir jede Deckendose ( woch auch später mal ne Leuchte hinkommt ) mit einem 10x1,5 an , in großen Räumen leigen dann teilweise 4 x 10x,15 .
    Von den Deckendosen aus wird dann verklemmt und dann gehts Richtung Steckdosen mit Einzeladern min. 4 St. gelb/braun/blau/schwarz, natürlich liegt bei mir jedes Kabel im Rohr.

    Somit bin ich für die Zukunft gerüstet und kann theoretisch jede Steckdose schalten.

    Belegung ist bei mir so:

    1= L
    2 =N
    3= Leuchte ( Decke )
    4= geschaltet 1
    5= geschaltet 2
    6= geschaltet 3
    7= geschaltet 4
    8= geschaltet 5
    9= geschaltet 6
    PE
    Hoi..

    Ist ok soweit, solange Du sämtliche Adern des Kabels gemeinsam mit einem einzigen LS B16 (Leitungslänge beachten) / (Schweiz C13 mit Neutralleitertrenner) absicherst.

    Gruss Peter

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  • MrDuFF
    antwortet
    Ich fahre bei mir jede Deckendose ( woch auch später mal ne Leuchte hinkommt ) mit einem 10x1,5 an , in großen Räumen leigen dann teilweise 4 x 10x,15 .
    Von den Deckendosen aus wird dann verklemmt und dann gehts Richtung Steckdosen mit Einzeladern min. 4 St. gelb/braun/blau/schwarz, natürlich liegt bei mir jedes Kabel im Rohr.

    Somit bin ich für die Zukunft gerüstet und kann theoretisch jede Steckdose schalten.

    Belegung ist bei mir so:

    1= L
    2 =N
    3= Leuchte ( Decke )
    4= geschaltet 1
    5= geschaltet 2
    6= geschaltet 3
    7= geschaltet 4
    8= geschaltet 5
    9= geschaltet 6
    PE

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  • snipes
    antwortet
    Hallo

    also bei mir hat jeder Raum seinen eigene Sicherung. In jeden Raum fahre ich mit 7x1.5 mm² in eine Abzweigdose, wo ich dann mit 5x1.5 in jede Steckdose fahre.

    Adern
    1 Dauer Spannung
    2 Licht
    3 Stg 1 Standby
    4 Stg 2 rechts der Abzweigdose
    5 Stg 3 links der Abzweigdose
    6 N
    grün/gelb PE

    Somit führt jede Steckdose
    1 Dauer Spannung
    2 StandBy
    3 und einen separaten Stromkreis zum schalten

    Damit bin ich bis jetzt sehr gut gefahren.

    Natürlich geht alles auf Reihenklemmen in der Unterverteilung, wo dann nach Bedarf umgeklemmt wird.

    Gruß Snipes

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  • rb84
    antwortet
    Zitat von anlo007 Beitrag anzeigen
    machen kann man alles, aber wenn du ein Schütz nimmst, brauchst du auch einen Aktorkanal, um es anzusteuern, ausserdem verbraucht ein Schütz ständig Strom zum schalten, ein Aktor ist bistabil und braucht nur einen kleinen Stromstoß zum umschalten.
    Ein weiteres Problem beim Schütz kann sein, das manche Schütze nach einiger Zeit anfangen zu brummen und das ist ein nerviges Geräusch, weil man dann quasi hört, wie es Strom vergeudet.
    Ich hab aber mehr als 16A und v.a. 380V.

    Aber ich hab grad den Eli gefragt, der in meiner Küche arbeitet

    Ergebnis: Ist ok, es muss ein 40A Schütz sein (bei 35A Hausabsicherung und 40A FI) dann gehts!

    Aber danke für deinen Tipp! Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht...

    Muss ich mal ins Datenblatt schaun, was der so schluckt...

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  • anlo007
    antwortet
    Zitat von rb84 Beitrag anzeigen
    So, das sind halt einfach MEHRERE Sicherungen. d.h. ich bräuchte zumindest MEHRERE Schütze (bzw. Aktorenplätze), wenn ichs NACH der Sicherung schalte.
    machen kann man alles, aber wenn du ein Schütz nimmst, brauchst du auch einen Aktorkanal, um es anzusteuern, ausserdem verbraucht ein Schütz ständig Strom zum schalten, ein Aktor ist bistabil und braucht nur einen kleinen Stromstoß zum umschalten.
    Ein weiteres Problem beim Schütz kann sein, das manche Schütze nach einiger Zeit anfangen zu brummen und das ist ein nerviges Geräusch, weil man dann quasi hört, wie es Strom vergeudet.

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  • lio123
    antwortet
    Ganz wie Andreas das macht, haben wir das auch.
    In die großen Räume 7x1,5er; in die kleinen 5x1,5er
    reicht uns.
    Die Rollladen-Adern übernehmen die Saisondekoration.

    Lio

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  • rb84
    antwortet
    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen
    Mit dem Schütz zum Abschalten sämtlicher stromführenden Komponenten in einem E-Home hätte ich nun eine dritte (sinnvolle?) Anekdote für meine Vorträge. Übrigens: Besucht mich bei der Messe "Bauen und Modernisieren 2010" im Messezentrum Zürich. Sonderschau "Intelligentes Wohnen - Mehrwert dank Vernetzung " (Halle 6, Stand D21)

    Gruss Peter
    Äh das hab ich ja nicht vor. ABER ich habe Dinge wie z.B. Warmwasserboiler in einem Vorbau, und sonstige Späße, die nur sinnlos Strom verbrauchen, wenn ich nicht da bin. Ich gehe dann an den Sicherungskasten und schalte ab. Zumindest ist das bequemer als durchs komplette Haus zu rennen, und alles manuell abzuschalten.

    So, das sind halt einfach MEHRERE Sicherungen. d.h. ich bräuchte zumindest MEHRERE Schütze (bzw. Aktorenplätze), wenn ichs NACH der Sicherung schalte. Da so ein Schütz auch Geld kostet kam ich durch die Postings hier auf die Idee den Schütz VOR die Sicherungen zu setzen

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  • anlo007
    antwortet
    Zitat von EIB1NOOB Beitrag anzeigen
    Anwendungsbeispiele?
    Wir haben in jedem Raum 2 geschaltete Stromkreise (über 5x1,5 bzw. 5.Ader vom Rolladenantrieb) .

    Bei uns ist jeweils die linke Steckdose in Kombinationen geschaltet und kann dann für Standby-Geräte oder zusätzliche Beleuchtungem genutzt werden. Durch 5x1,5 habe ich dann immer noch eine Ader in Reserve, wenn etwas zusätzlich geschaltet werden soll.

    Die geschaltete 5. Ader aus dem Rolladenantrieb geht zu einer Steckdose direkt neben dem Fenster für die Weihnachtsbeleuchtung, diese werden im Winter zentral über Astro-Zeit eingeschaltet und über "Abends-alles-Aus" ausgeschaltet.

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  • Basti
    antwortet
    Zitat von JogiW Beitrag anzeigen
    Zum Beispiel eine Stehleuchte dimmen!?
    Würde ich aber dann mit einem Lampenauslaß machen..

    lg Jochen
    Das werde ich bei mir auch tun Allerdings keinen Lampenauslass, sondern die guten US-Steckdosen. Damit ist zumindest sichergestellt, dass keiner nen gedimmten Staubsauger produziert

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  • JogiW
    antwortet
    Zum Beispiel eine Stehleuchte dimmen!?
    Würde ich aber dann mit einem Lampenauslaß machen..

    lg Jochen

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  • EIB1NOOB
    antwortet
    Zitat von Wasserkocher Beitrag anzeigen
    ... Nicht zu vergessen: ich kann auch Steckdosen an einen Dimmer hängen. ...
    Und was soll damit erreicht werden? Anwendungsbeispiele?

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  • vsd
    antwortet
    Steckdosen schaltbar

    Hallo,

    ich habe alle Steckdosen je Raum 5 adrig verkabelt und in die UV auf einen Klemmblock geführt.

    Am Anfang hatte ich die wenigsten Steckdosen geschaltet. Mit der Zeit wurden es immer mehr.
    Mit dieser Verkabelung habe ich die Möglichkeit pro Raum eine dauer- und zwei geschaltete Kreise zu realisieren.
    Leider geht mir jetzt der Platz in der UV aus ...

    Banging your head against a wall uses 150 Calories an hour.

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von rb84 Beitrag anzeigen
    Die Idee war:

    Haussicherung (35A) -> FI -> Schütz -> mehrere 16A 230V Absicherungen

    Dann kann ich ALLES mit EINEM Schütz stromlos schalten, danach hat dann nur noch der EIB, Kühlschrank und natürlich der den Schütz steuernde Aktor Strom.

    Chris M., so hatte ich mir das auch gedacht. Aber ich frag sicherheitshalber nochmal meinen Elektriker der baut es mir ja auch in den Kasten
    Aha.. alles klar. Was man alles machen "kann". Zwei Anekdoten aus der Vergangenheit.

    Ich kannte mal einen Hausbesitzer in den 90er-Jahren, der hat sein Haus mit einem FI stromlos geschaltet. Der sass hinter der Eingangstür in einer E-Verteilung, deren Tür genau an der Stelle des FI-Auslösetasters ein Loch hatte. Daneben noch ein Loch: Ratet mal, damit schaltete er den FI uns somit die Stromkreise wieder ein.

    Und es gab einen Hausbesitzer, der hat die Wasserpumpe im Haus auch mit einem FI abgeschaltet bei "Leckage" im Keller. Man nehme N und PE und nagele mit Kabelschellen zwei blanke Drähte auf den Fussboden. Kommt es zur Überschwemmung bzw. "Leckage" im Keller, löst der FI aus und die Pumpe schaltet ab.

    Was man so alles machen kann, ist noch lange das, was man tun sollte und manchmal nicht das, was man machen darf. Wobei der erste Fall sogar legal wäre und den regelmässigen FI-Test hinfällig machen würde, solange Kontakte bzw. stromführende Komponenten nicht berührt werden können. Aber Beispiel zwei ist unsauber.

    Mit dem Schütz zum Abschalten sämtlicher stromführenden Komponenten in einem E-Home hätte ich nun eine dritte (sinnvolle?) Anekdote für meine Vorträge. Übrigens: Besucht mich bei der Messe "Bauen und Modernisieren 2010" im Messezentrum Zürich. Sonderschau "Intelligentes Wohnen - Mehrwert dank Vernetzung " (Halle 6, Stand D21)

    Gruss Peter

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Zitat von mknx Beitrag anzeigen
    da hast du Recht. Man kann den Strom theoretisch über KNX-Aktoren, Netzfreischalter oder Schütz ferngesteuert schalten. Wie/was man am geschicktesten/billigsten den Strom weg bekommt hängt von den Umständen ab.
    Wobei die Frage ist:
    Wozu Netzreischaltung, wenn die meisen/alle Steckdosen ohnehin geschaltet sind?
    Ich habe Kinderzimmer und Schlafzimmer über einen Aktor geschaltet, Rest hängt vorerst auf Dauerstrom.
    Bei Bedarf kann ich aufgrund 5x1,5 die meisten auf schaltbar umrüsten.

    Das Schütz vor den LS schaltet zwar (fast) alles, wobei hier schnell der WAF in den Keller fällt, wenn der E-Herd etc. keine Bufferbatterie hat und die Zeit jedesmal weg ist (aber das ist eine andere Geschichte).

    lg Robert

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