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8-Kanal Multiroom Audio Controller+Verstärker auf piCorePlayer Basis

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  • znaeb
    antwortet
    OK. Dann habe ich immer noch irgendwo einen Hänger.

    Wie wechselst du den Input von Client 1 von Soundkarten Ausgang A auf B?
    Und wie würde der theoretische Plattenspieler eingebunden?

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  • payback007
    antwortet
    Zitat von znaeb Beitrag anzeigen
    Ich glaube wir reden an dem Punkt aneinander vorbei bzw. haben ein unterschiedliches Verständnis. Ich muss auch sagen ich bin auf dem Gebiet HiFi echt ein Laie.

    Unter Audio-Matrix verstehe ich ein Bauteil, das unterschiedliche Quellen beliebig auf unterschiedliche Ausgänge schalten kann.

    In deinem Fall, bzw. dem Aufbau in diesem Thread, ist das "fest verdrahtet". MPD/Squeezelite Client 1 spielt immer über Ausgang 1 der Soundkarte und entsprechen deren Endstufe in Raum 1.
    Will ich in Raum 1 und 2 das gleiche hören, spielen Client 1 und 2 das gleiche ab. Richtig, oder verstehe ich was falsch?

    Die Wahl der Endstufe ändert nix am prinzipiellen Setup.

    Ich würde gerne unterschiedliche Quellen ins Spiel bringen. Das erwähnte Waveinput Plugin wäre eine Variante. Eine Audio-Matrix (wenn mein Verständnis von oben passt) wäre eine andere Variante. Einige hier im Forum haben Geräte von Russound im Einsatz. Das spielt aber in einer weit anderen Preisliga, als das Projekt hier.
    Nein, die clients haben KEINE 1:1-Zuordnung zu den Räumen, das wäre ja "langweilig" ;-) ich hab 4 unterschiedliche clients, weil ich jeder Person im Haushalt einen eigenen client zur Verfügung stelle. Grundsätzlich kann jeder client alles in einem gewünschten Raum abspielen oder auch parallel in mehreren/allen Räumen.


    Als Quellen habe ich aktuell:
    - der eigene Server
    - Webradio
    - theoretisch: verschiedene Streamingdienste -> für Dienste wie z.B. spotify müsste man aber die Bezahlversion haben (nicht interessant für mich)
    - theoretisch: input über z.B. airplay denkbar, habe ich mir aber im Detail noch nicht angeschaut, nur mal kurz getestet
    - externe Quellen wie ein Plattenspieler -> nicht wirklich interessant, dafür sind die Endstufen und Lautsprecher viel zu schlecht und CDs habe ich mittlerweile alle für mich über den Server abspielbar (CDs sind ja auch nur bedingt haltbar).

    Als Wiedergabe gehen:
    - Ausgabe über Soundkarte zur Endstufe (alle Räume beliebig miteinander kombinierbar)
    - streaminglautsprecher über upnp (upnp wäre auch zu den analogen Endstufen kombinierbar, aber da gibt es einen zeitlichen Versatz wegen buffering)

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  • Intenos
    antwortet
    Ich konnte meinem Raspberry das kontinuierliche Logging inzwischen abgewöhnen. Dabei bin ich zwischenzeitlich fast verrückt geworden da es beim Neustart meine Squeezelite Player nicht mehr zuverlässig geladen hat. Bis ich heraus gefunden habe, dass dies gar nichts mit meinen Änderungen zu tun hat, sondern auf die 2 Soundkarten zurück zu führen ist die unterschiedlich zugeordnet werden. Dieses Problem haben ja bereits mehrere hier im Forum beschrieben. Ich dachte bislang das dies bei mir gar kein Problem ist, jedoch hatte ich bislang wohl lediglich Glück, dass bei den wenigen Neustarts die Zuordnung zufällig immer gleich erfolgt ist.

    Bei der Gelegenheit habe ich mit meinen rudimentären Möglichkeiten eine Lösung dafür entwickelt die ich im Folgenden gerne teilen möchte.

    In /etc/rc.local führe ich mit etwas Zeitverzögerung das Skript aus welches ich "asound_conf_select2.sh" benannt habe:

    Ergänzungen in /etc/rc.local:
    Code:
    # openHABianPi Instanz von Squeezelite löschen
    (sudo killall squeezelite)
    
    # Squeezelite-Skripte mit Zeitverzögerung ausführen, andernfalls funktioniert es nicht immer zuverlässig
    # Squeezelite-Instanzen erstellen sollte nur einmal ausgeführt werden, ansonsten hängen die Buttons in LMS manchmal
    # Skript passt die asound.conf an die aktuelle Hardwarekonfiguration an
    (sudo /home/tc/asound_conf_select2.sh)
    
    # Squeezelite Instanzen starten, wenn es nicht geht 'aplay -l' gegenüber 'etc/asound.conf' prüfen
    (squeezelite -n "Hobbyraum" -o stereofront2 -a 80:::0: -m ab:cd:ef:12:34:60 -z)
    ...
    Das Skript "selber findet dabei über "aplay -l" die richtige Zuordnung heraus, bei mir gab es dabei 4 mögliche Varianten, und kopiert daraufhin aus den vorbereiteten asound.conf-Dateien die jeweils erforderliche an den Zielort.

    asound_conf_select2.sh:
    Code:
    #!/bin/bash
    
    varaplay=$(aplay -l)
    
    echo "aplay -l eingelesen"
    
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 0: Device"* ]]; then
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 1: Device_1"* ]]; then
    sudo cp /etc/asound_0_1.txt /etc/asound.conf
    echo "Datei 'asound_0_1.txt' installiert"
    fi
    fi
    
    
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 0: Device_1"* ]]; then
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 1: Device"* ]]; then
    sudo cp /etc/asound_1_0.txt /etc/asound.conf
    echo "Datei 'asound_1_0.txt' installiert"
    fi
    fi
    
    
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 1: Device"* ]]; then
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 2: Device_1"* ]]; then
    sudo cp /etc/asound_1_2.txt /etc/asound.conf
    echo "Datei 'asound_1_2.txt' installiert"
    fi
    fi
    
    
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 1: Device_1"* ]]; then
    if [[ "$varaplay" == *"Karte 2: Device"* ]]; then
    sudo cp /etc/asound_2_1.txt /etc/asound.conf
    echo "Datei 'asound_2_1.txt' installiert"
    fi
    fi
    Wie oben erwähnt müssen die passenden Varianten der asound.conf vorbereitet werden und als die im Skript genannten Textdateien, z. B. /etc/asound_2_1.txt angelegt werden.

    Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen mit 2 Soundkarten um reibungslose Neustarts zu ermöglichen.

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  • uncelsam
    antwortet
    Eine relativ Günstige möglichkeiten eine echt Matrix aufzubauen wäre ein X32-Rack, da hast 32 USB-Kanäle, 16 Analoge Kanäle und 6 Matrix Busse Alternativ kannst aber auch die AUX Verwenden

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  • znaeb
    antwortet
    Da geb ich dir recht. Wenn die clients alles abspielen was man will.
    Schwierig wird's wenn man z.B. (hypothetisch) einen Plattenspieler integrieren will.

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  • scw2wi
    antwortet
    Wenn man x Räume beschallen will, dann kann man einfach x Audioclients mit x Verstärkern kombinieren, oder man spart bei den recht preisgünstigen Audioclients und schickt weniger von ihnen über eine teure Matrix.

    Der Vorteil einer Audiomatrix ist dabei nicht so leicht erkennbar.

    Walter

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  • znaeb
    antwortet
    Ich glaube wir reden an dem Punkt aneinander vorbei bzw. haben ein unterschiedliches Verständnis. Ich muss auch sagen ich bin auf dem Gebiet HiFi echt ein Laie.

    Unter Audio-Matrix verstehe ich ein Bauteil, das unterschiedliche Quellen beliebig auf unterschiedliche Ausgänge schalten kann.

    In deinem Fall, bzw. dem Aufbau in diesem Thread, ist das "fest verdrahtet". MPD/Squeezelite Client 1 spielt immer über Ausgang 1 der Soundkarte und entsprechen deren Endstufe in Raum 1.
    Will ich in Raum 1 und 2 das gleiche hören, spielen Client 1 und 2 das gleiche ab. Richtig, oder verstehe ich was falsch?

    Die Wahl der Endstufe ändert nix am prinzipiellen Setup.

    Ich würde gerne unterschiedliche Quellen ins Spiel bringen. Das erwähnte Waveinput Plugin wäre eine Variante. Eine Audio-Matrix (wenn mein Verständnis von oben passt) wäre eine andere Variante. Einige hier im Forum haben Geräte von Russound im Einsatz. Das spielt aber in einer weit anderen Preisliga, als das Projekt hier.

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  • payback007
    antwortet
    Die Frage verstehe ich nicht so ganz, was verstehst du unter Audiomatrix?

    Ich habe die 7.1 Soundkarte über ALSA in 4 einzelne Stereokanäle aufgeteilt und verbinde je einen Ausgang der USB-Soundkarte mit einer der Endstufen. Den gewünschten Ausgabeort (z.B. Zimmer A oder Zimmer B = der entsprechende Kanal der USB-Soundkarte) kann ich ganz einfach dann in edomi über den MPD-client steuern über einen ssh-Befehl die Kanäle zur Soundausgabe an- bzw. abschalten. Dann ist noch jede Endstufe über einen KNX-Aktor schaltbar. Das ganze koppelst du noch mit einer edomi-Logik, die da heißt "wenn Ausgabe in Raum A beim MPD-client aktiv ist, dann schalte den entsprechenden KNX-Aktor" -> damit wir die Endstufe angeschaltet und alles ist gut. Wenn der Raum abgewählt wird, dann wird die Endstufe über den KNX-Aktor eben wieder abgeschaltet.

    Natürlich kannst man auch anderen Endstufen verwenden, wie z.B. SMSL SA-36A -> aber 12W bei 8Ohm-Lautsprecher sind ja nicht so mächtig viel. Kommt halt immer drauf an, was du damit machen willst. Vom Vorgehen her macht das keine Unterschied, welche Endstufe du verwenden willst.

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  • znaeb
    antwortet
    So ein t.amp wäre doch nur eine Alternative zu den Verstärkermodulen, die hier im Thread beschrieben sind. Aus irgendeiner anderen Diskussion habe ich auch die SMSL SA-36A auf dem Schirm. Das Prinzip ist ja aber bei allen drei Aufbauten das gleich: Ein Stereo Verstärker pro Lautsprecherpaar bzw. Raum.

    Mein eigentliches Problem ist das Schalten der Eingänge auf die Ausgänge.
    payback007: Du hast weiter oben von einer echten Audio-Matrix geschrieben. Könntest du da nochmal was drüber sagen und dein Modell nennen?

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  • uncelsam
    antwortet
    Vorsicht die t.amps rauschen alle samt, und der Stromverbrauch ist auch nicht zu unterschätzen...

    Etwas besser sollen die Monacor sein, hab ich selbst aber noch nicht verbaut...
    Wenn es dann wirklich gut werden soll, wäre eineCrown CT 875 noch eine alternative

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  • payback007
    antwortet
    Als USB-Soundkarte verwende ich diese hier, aufgeteilt auf 4x2 Stereo-Kanäle:
    Renkforce RF-4355800 7.1 Soundkarte

    Als Verstärker ist es dieses Modell, 1x pro Raum:
    the t.amp S-75 MK II Endstufe

    Dazu braucht es dann noch das entsprechende Audio-Kabel:
    Mini-Klinke-Stereo auf 2x6,3mm Klinke

    Alternativ wurde mir in einer längeren Diskussion auch dieser hier empfohlen:
    the t.amp E400 Stereo-Endstufe

    Hat aus meiner Sicht aber den Nachteil, dass dieser einen aktiven Lüfter hat. Da ich nicht so viel Leistung brauche und die kleinen multiroom-Lautsprecher sowieso nur als Hintergrundbeschallung taugen/verwendet werden, ist die Endstufe bei mir mehr als ausreichend. Die "audiophilen Qualitätsprobleme" liegen hier nicht an der Endstufe sondern an den kleinen Wandlautsprechern.

    Die USB-Soundkarte ist aktuell eher aus der Not gebohren, mir wäre eine PCIe-Variante eigentlich lieber, da diese verschiedene Vorteile innerhalb der VM hätte, aber ich hab nichts vernünftiges für Linux gefunden, die auch preislich ok wäre. Das ist ggf. noch nicht final und würde ich ändern, wenn ich was besseres finde. Andererseits für die Wandlautsprecher auch vollkommen ausreichend.

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  • znaeb
    antwortet
    echte Audio-Matrix mit recht günstiges PA-euqipment
    Welche Geräte stecken bei dir konkret denn im Schrank?

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  • payback007
    antwortet
    Über Edomi, das MPD_plugin und mympd-api-call lässt sich bei mir alles abfragen / schalten / visualisieren. Man muss ja nicht nur denn Aktor anwählen, sondern muss dem mpd-client auch sagen, er möge auf der soundkarte jetzt diesen Kanal "aktiv" schalten. Das geht aber ganz einfach per shell-skript, da ist der mpd-client wirklich super stabil zu betreiben. Man kann bei jedem Schaltvorgang in edomi bzw. beim Start von edomi die Stati abfragen und das dann über die Edomi-Logik abbilden. In dem Fall mit einem Amazon-Echo würde ich mal einen http-input-stream (digitale Variante) oder wie oben beschrieben, den Mikrofoneingang, nutzen. Hab ich aber tatsächlich noch nie ausprobiert.

    Knacken/ploppen tut bei mir natürlich nix, weil bei mir die "Bastellösung" nur auf der softwareseite liegt. Als hardware verwende eine ich eine echte Audio-Matrix mit recht günstiges PA-euqipment (weil kompatibel zum 19" Schaltschrankformat) mit softstart-Funktion -> damit es eben nicht knackt. Ein Abwählen des Zimmers in Edomi bewirkt zum einen das softwareseitige Deaktivieren des Soundkanals und parallel ein richtiges Abschalten der Endstufe.

    Natürlich kostet das ganz mehr als eine Bastellösung, aber wenn mir da mal was abraucht, dann eben Endstufe raus und neue Endstufe rein und weiter geht's. Alles was es im KNX-Bereich für multiroom gibt, kostet um ein Vielfaches mehr.

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  • znaeb
    antwortet
    Genau, so wie du das mit EDOMI beschreibst, hätte ich mir das auch gedacht. In Pseudocode so irgendwie. Beliebig komplexer.
    Code:
    If playing
        set on
      Else
        set off
    end
    Und dann muten oder ganz an/aus? Ploppt das dann?

    Ich hätte schon echt große Lust so ein Setup nachzubauen. Aber die Integration von Amazon music ist bei unserem Usecase Zuhause ein KO-Kriterium.
    In dem Fall hilft nur eine echte Audio-Matrix. Oder gibt es ein anderes Bauteil, das 2 Audiosignale ferngesteuert umschalten kann?

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  • payback007
    antwortet
    Zitat von znaeb Beitrag anzeigen
    Guten Morgen zusammen,

    ich habe diesen Thread schon sicher 2 Jahre in meinen Favoriten und jetzt kommt es so langsam in die Richtung einer Umsetzung. Vielen Dank für die vielen Infos!!
    Ich hätte dennoch 2 Fragen:
    • Ich möchte das ganze nicht mit einem Pi sondern einem Container unter Proxmox umsetzen. USB Soundkarte durchreichen und Squeezelite Instanzen anlegen sollte hier nicht das Problem sein. Wie kann ich allerdings die Mute-Schaltung umsetzen? Könnte man das auch mit einem Aktor lösen?
    • Wir nutzen im offenen Küchenbereich sehr oft einen Echo um über Amazon Musik zu hören. Wie wird das in diesem Setup eingebunden bzw. hat das jemand am laufen.
    • ich habe das so ähnlich am laufen bei mir, allerdings habe ich das mit MPD realisiert:
      - Virtualisierung: XCP-ng (open soruce XenServer)
      - VM als Medienzentrale mit durchgereichter 8-Kanal USB-Soundkarte
      - Soundkarte ist in 4x2 Kanäle aufgeteilt für bis zu 4 Zimmer (natürlich beliebig erweiterbar)
      - Jedes Zimmer hat einen Verstärker, der an einem Aktor hängt -> Edomi-logik über MPD-client-Erweiterung ist dafür natürlich notwendig -> wird ein Zimmer ausgewählt, schaltet der Aktor den Verstärker ein
      - es gehen natürlich auch alle Zimmer parallel
      - Ist auch kein Zimmer mehr aktiv, wird der MPD-client abgeschaltet
      - in MPD sind aktuell eingebunden: lokale Musikdatenbank, webradio
      - die wichtigesten features sind dabei direkt in edomi realisiert (Lautstärke, Zimmerauswahl, Start, Stop, Vor, Zurück, cover, etc.), den Rest öffne ich bei Bedarf über eine eingebundene website und "MYMPD"


      Zitat von znaeb Beitrag anzeigen

      Ich dachte an den Input eines Echo Dot über Klinke an den Mic Eingang der Soundkarte. Dann bin ich über das Waveinput Plugin des LMS gestolpert. Wenn das funktioniert, müsste allerdings der Player das Waveplugin "Track" dauerhaft spielen, egal ob der Echo gerade eine Ausgabe hat oder nicht?

    Die Einbindung von amazon echo könnte dabei über das "upmpdcli" erfolgen, damit ist es möglich UPNP input beim MPD server zu realisieren.

    Airplay -> upmpdcli -> mpd-server -> abspielen im gewünschten Zimmer

    Habe ich schon mal erfolgreich getestet. Allerdings gibt es das Problem, dass es dabei zu einer gewissen Latenz kommt, was dem UPNP geschuldet ist. Das ist für mich aber nicht ok, somit habe ich das nicht weiter verfolgt. Mangels Zeit habe ich mich hier auch noch nicht weiter drum gekümmert. Der Rest läuft super stabil.

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