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  • mfd
    antwortet
    Zitat von tomster2 Beitrag anzeigen
    Die Amps sind ja sofort nach Strom an im Mute-Modus. Bei mir käme der Einschaltknall der Soundkarte beim Initialisieren ~4-5 Sekunden danach. Da aber die Amps schon gemutet sind, sollte nix knallen.
    Wer muted deine Endstufen?
    Bei mir macht das der Raspi, und bis der hochgefahren ist hat das Mute-Signal nicht durchgehend einen definierrten Zustand, und dann gibts unschöne Effekte...

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  • tomster2
    antwortet
    Ich muss doch den Ausschaltplopp aus 2 Perspektien betrachten:
    1. Der Plopp der entsteht, weil die Amp-Ausgänge noch an sind und die Soundkarte "hart" vom Netz geht.Eher ein Knall, als ein Plopp...
    2. Der Plopp der entsteht, wenn die Elkos der Amps "leerlaufen".

    Letzteren kann ich noch nicht testen, da ich beim Testaufbau noch keine LS dran habe. Aber ich vermute bei den Chinateilen, dass er existiert. Dagegen hilft nur die Trennung der LS-Ausgänge VOR dem Leerlaufen. Für ersteren Fall wäre die Elko-Variante.

    Dem Einschaltplopp sollte ja die Mute-Schaltung entgegenwirken, oder? Die Amps sind ja sofort nach Strom an im Mute-Modus. Bei mir käme der Einschaltknall der Soundkarte beim Initialisieren ~4-5 Sekunden danach. Da aber die Amps schon gemutet sind, sollte nix knallen.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von tomster2 Beitrag anzeigen
    Das Schaltnetzteil hält die Spannung einfach zuu lange für das Ding (die Krux des geringen Verbrauchs...).
    Ich glaube wirklich, ich muss den RasPi und das Verstärkernetzteil mit einem Goldcap/Elko versorgen, damit die Spannung für die beiden noch länger aufrecht erhalten werden kann, als die für das SSR-Relais
    Ich glaube nicht, dass das zufriedenstellend funktioniert. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich im Vorfeld auch mit Elkos experimentiert um beim Abschalten den Raspi länger "am Laufen" zu halten als die Endstufenmodule. Das hat mit sinnvollen Bauteiledimensionen überhaupt nicht geklappt, da der Raspi im Stand eben deutlich mehr verbraucht als ein Endstufenmodul.

    Letztlich habe ich es so gelöst, dass ich den Raspi über sein eigenes Netzteil versorge und auch (per Aktor) schalte, also unabhängig vom Endstufennetzteil.
    Als gute All in One Lösung würde ich derzeit einen simplen 2fach Schaltaktor mit in das Gehäuse verbauen, der nach Bedarf Raspi und Endstufen bzw. deren Netzteil schaltet. Bringt viele zusätzliche Möglichkeiten (auch wenn der Raspi z.B. durchlaufen soll und die Endstufen nicht). Auch eine Einschaltverzögerung der Endstufen, bis ein stabiler Zustand, d.h. pCP komplett hochgefahren, erreicht ist, ist dann kein Problem.

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  • tomster2
    antwortet
    Ich hab Mal testweise das 8-fach-Relais gegen ein 8-fach-Solid-State-Relais getauscht. Das braucht zwar "nur" 120-160mA, wenn alle 8 Ausgänge an sind, aber dafür braucht es fast ewig um nach Spannungsabfall abzuschalten. Das Schaltnetzteil hält die Spannung einfach zuu lange für das Ding (die Krux des geringen Verbrauchs...).
    Ich glaube wirklich, ich muss den RasPi und das Verstärkernetzteil mit einem Goldcap/Elko versorgen, damit die Spannung für die beiden noch länger aufrecht erhalten werden kann, als die für das SSR-Relais.
    Noch ein stromhungrigeres Einzelrelais oder einen unnötigen "Stromverbrater" vor das SSR zu setzen widerstrebt mir derzeit noch.

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  • tomster2
    antwortet
    mfd
    Sei doch bitte so fesch und editiere Dein 1.Posting vielleicht auch hinsichtlich der veränderten Syntax in z.B. PCP 3.11. Dann steht dort alles beinander.
    Zum Anlegen der Instanzen muss der Pfad geändert werden:
    Code:
    /usr/local/bin/squeezelite -n "Küche" -o stereosurround -a 80:::0: -m ab:cd:ef:12:34:60 -z
    Vielleicht auch gleich mit dem Tipp die Instanzen in der bootlocal.sh anzulegen.
    Auch wäre vielleicht der Hinweis, dass man die MACs für die Instanzen "frei" wählen soll ganz hilfreich.
    Ich bin da ein Freund von "so depperlsicher wie möglich". Nicht dass Du Du mit noch mehr Anfragen wie den Meinigen rumschlagen musst ;-)

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  • tomster2
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Deshalb war das auch eine der größten Hürden, das ohne Debugging-Möglichkeit zum Laufen zu bekommen...
    Drum hab ich auch einen Heiden-Reschpekt vor Deiner Arbeit. Wie Du lesen konntest hätt ich schon früher das Handtuch geworfen.
    Danke für Dein Durchhaltevermögen!
    Mal schauen, ob die Multi-Instanzen in PCP überneommen werden. Würde mir den Display-Einbau mit Wechsel auf den entsprechenden Player auch arg erleichtern.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von tomster2 Beitrag anzeigen
    Kommando retour!
    Alles was angezeigt wird (und ich oben beschrieben habe) scheint nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen zu müssen.
    Auch wenn ich die entsprechenden Sub-Devices nicht wirklich unter USB angezeigt bekomme, keine Karteireiter in PCP angezeigt werden und ich auch sonst keinen Hinweis auf das Anlegen der PCP-Instanzen außer in top habe, kann ich wunderbar auf die einzelnen Ausgänge zugreifen.
    Korrekt. Die zusätzlichen "Subdevices" tauchen im System nirgends auf. Lediglich durch die Verknüpfung mit dem Befehl "-o" in den einzelnen Instanzen werden sie angesprochen (oder natürlich auch mit jedem anderen Player auf der Kommandozeile). -> werde ich im ersten Beitrag noch ergänzen.

    Deshalb war das auch eine der größten Hürden, das ohne Debugging-Möglichkeit zum Laufen zu bekommen...

    Auch, dass die einzelnen Instanzen nicht direkt über die pCP Oberfläche gesteuert werden können (vielleicht kommt das ja noch irgendwann) und dass die Parameter der ersten Instanz in den "Squeezelite Settings" teilweise ohne Aussagekraft sind (USB/Analog... Output - völlig irrelevant) sollte einen nicht verwirren!

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  • tomster2
    antwortet
    Sorry, hab ich in meinem vorherigen Beitrag zu spät editiert.
    Das flag -o weist den Ausgang zu. Im Beispiel auf Seite 4 hier im Thread ist das etwas mißverständlich. Da steht z.B. ...-n "Küche" -o Küche
    Das müsste in der Standard-Konfiguration natürlich -n "Küche" -o stereofront (oder welcher Ausgang halt gewünscht ist) heißen.

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  • magiczambo
    antwortet
    Ja ok ist zwar unschön, aber woher wissen die Instanzen nun welche Ausgänge sie verwenden sollen, wenn man sie nicht konfigurieren kann?

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  • tomster2
    antwortet
    Die asound.conf musst Du natürlich wie in Post 1 oder hier beschrieben (ich vermute das ist mfd's ursprünglicher Thread) ändern:
    http://forums.slimdevices.com/showth...l=1#post863406
    Ich hab die Version aus dem Fremd-Thread genommen, vermute aber, dass in Post 1 "nur" noch ein paar Kommentare hinzugefügt wurden.

    Dann habe ich die Instanzen in der bootlocal.sh wie hier
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...86#post1046886
    beschrieben eingetragen. filetool nicht vergessen!

    Dann Reboot. Im Web-GUI seh ich zwar nix von den Playern und der "Standard-Player" wird sogar als "not running" angezeigt, aber in top ist alles da.
    Auch im LMS kann ich dann auf die einzelnen Player wunderbar zugreifen. ach ja, auch wenn ich nicht glaube, dass es was ändert: ich hab's mit PCP 3.11 gemacht.

    Ich glaube ich habe nur zu Früh die Flinte in's Korn geworfen, weil mir die Player, SubSoundcards, etc. nirgendwo angezeigt wurden.

    Ach, um auf Deine eigentlich Frage zu Antworten:

    Die Outputs werden mit dem Flag -o zugewiesen. Im oben verlinkten Beispiel z.B. ein -o Küche. Das funktioniert natürlich nur so, wenn Du in der asound.conf den entsprechenden Ausgang auch so genannt hast. Wenn Du nix änderst in der asound.conf, dann sollte z.B. ein -o stereofront dem Player den Output Front zuweisen.
    Zuletzt geändert von tomster2; 30.03.2017, 16:53.

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  • magiczambo
    antwortet
    Mh ok....und wie hast du dann den Instanzen die Ausgänge zugewiesen?

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  • tomster2
    antwortet
    Kommando retour!
    Alles was angezeigt wird (und ich oben beschrieben habe) scheint nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen zu müssen.
    Auch wenn ich die entsprechenden Sub-Devices nicht wirklich unter USB angezeigt bekomme, keine Karteireiter in PCP angezeigt werden und ich auch sonst keinen Hinweis auf das Anlegen der PCP-Instanzen außer in top habe, kann ich wunderbar auf die einzelnen Ausgänge zugreifen. Soll heissen: 's lafft!

    Aber das Ein-Ausschalt-Ploppen ist echt übel. Beim Einschalten werd ich es hoffentlich mit den Optokopplern und Mute hinbekommen. Beim Ausschalten muss ich aber noch nacharbeiten. Das Ploppen/ Knacksen kommt wohl daher, dass beim Stromwegnehmen der RasPi noch schneller ein Knacksen über die Soundkarte ausgeben kann, als meine Relais abschalten. Ich versuche mal die Relais direkt an's 5V-Netzteil zu hängen und den Abgang vom RasPi über einen Elko zu puffern. Dann sollte der Pi länger brauchen als die Relais bis ihm der Saft ausgeht.

    Dankschee mfd!

    P.S. Leider bringe ich die 8 4N35's nicht auf dem von mir irgendwo oben verlinkten Prototyping-Hat unter. Ich probier's nun mal mit LTV817. Die sind schmäler.

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  • tomster2
    antwortet
    mfd Was ist denn Deine Ausgabe von aplay -l, respektive sudo /usr/local/bin/squeezelite -l?

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von tomster2 Beitrag anzeigen
    Genauso und geht oder genauso und geht (auch) nicht?
    Geht nicht, ging nie so wie es hier steht. Hatte das aber vorerst nicht weiter verfolgt, da es aktuell eher draußen akut ist

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  • tomster2
    antwortet
    Hmm, ich hab nun einmal nochmal neu aufgesetzt und beim Erststart die USB-Soundkarte abgesteckt gelassen. Es werden dann ebenfalls Subdevices für die "Card 0" angelegt.
    Code:
    :~$ aplay -l
    **** List of PLAYBACK Hardware Devices ****
    card 0: ALSA [bcm2835 ALSA], device 0: bcm2835 ALSA [bcm2835 ALSA]
      Subdevices: 7/8
      Subdevice #0: subdevice #0
      Subdevice #1: subdevice #1
      Subdevice #2: subdevice #2
      Subdevice #3: subdevice #3
      Subdevice #4: subdevice #4
      Subdevice #5: subdevice #5
      Subdevice #6: subdevice #6
      Subdevice #7: subdevice #7
    card 0: ALSA [bcm2835 ALSA], device 1: bcm2835 ALSA [bcm2835 IEC958/HDMI]
      Subdevices: 1/1
      Subdevice #0: subdevice #0
    Im Web-GUI von PCP zeigt mir ein Click auf "Squeezelite Settings" -> "more>" hinter "Output setting"
    Code:
    [LIST][*]null[*]sysdefault:CARD=ALSA[/LIST]
    Wenn ich die USB-Karte nun einstecke, dann wird sie brav in aplay angezeigt (Card1, Device0) und im Web-GUI steht dann:
    Code:
    [LIST][*]null[*]sysdefault:CARD=ALSA[*]sysdefault:CARD=Device[*]front:CARD=Device,DEV=0[*]surround21:CARD=Device,DEV=0[*]surround40:CARD=Device,DEV=0[*]surround41:CARD=Device,DEV=0[*]surround50:CARD=Device,DEV=0[*]surround51:CARD=Device,DEV=0[*]surround71:CARD=Device,DEV=0[*]iec958:CARD=Device,DEV=0[/LIST]

    Ok, das sind nun irgendwelche Default-Werte, weil ich ja die asound.conf noch "vanilla" drinstehen habe. Aber auch nach Änderung der asound.conf und einem Neustart steht es wieder genauso drin. Da sollte doch dann wenigstens "stereofront", "stereosurround", etc. stehen oder...
    Das kommt mir irgendwie so vor, als würde die asound.conf gar nicht gelesen.


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