die /CS Leitung können wir uns bei nur einen IC sparen, oder?
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KNX-Arduino Gemeinschaftsprojekt: "3-Phasen Energy Monitor" oder ...
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nein das gaht leider nicht, ein SPI-Device hat immer ein CS. Der ADUM1401 hat extra einen Kanal für denn CS, ist also nur halb so wild.
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Hallo Leute,
nur ganz kurz, in der Tat ist es nervlich wenn man diverse Dinge wiederholen muss nur weil die Beiträge nicht gelesen werden. Ich habe auch anderes zu tun, zum Bsp. läuft meine KNX nicht richtig. -(
Bereits im Beitrag vom 15.11.2015, 15:52. wurde aus technischen Gründen die Idee mit den Trafos für die Spannung verworfen. (N-Bezug)
Industiegerät, in der Tat möchte ich ein robustes Gerät haben. Man überlege das es 7/24h Betrieb macht. Ja, ich habe schon deutlich mehr defekte Kondensator NT gehabt als "normale" Netzteile. Leider bauen viele Hersteller diese Dinger ein, besonders in Standby NT. .
Nicht zuletzt habe ich mich für KNX entschieden da es doch soetwas wie ein Industriestandard ist.
Der von mir gezeigt Messumformer ist aus der aktuellen Serie und kostet ca.1k€, ich bin mir sicher die Firmen würden es "billig" bauen wenns gut wäre.
Das mit den Übertragungsverhalten lasse ich gelten, bei 50Hz aber kein Problem. Aber das werden ich mal mit einen Trafo probieren.
kommen wir zum Strom: außer baulich sehe ich von der technischen Seite keinen Unterschied ob der Wandler intern oder extern sitzt. Beide machen aus den zu messenden Strom, je nach Typ, eine dem Strom proportionale Spannung bzw ein Strom. Extern hat natürlich den Vorteil das es einfacher zu installieren ist. Das Gehäuse kann kleiner ausfallen. Man muss kein 16mm2 ans Gehäse bringen. Ein kleine Anpassschaltung wird für beide benötigt.
Denkbar wäre eine Version mit 2 Leiterplatten. LP1 enthält die komplette Schaltung. LP2 als Option nur mit Stromwandler bestück zum Einbau ins Gehäuse.
Zum Gehäuse kann ich nichts beitragen. Auch ob die isolierung des ADUM ausreicht kann ich nicht beurteilen. Werde mir mal das Datenblatt anschauen.
@l0wside Dein BSB sieht jetzt gut aus, die /CS Leitung können wir uns bei nur einen IC sparen, oder?
Gruß
ChristianZuletzt geändert von Hamerheat; 17.11.2015, 17:39.
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Danke für die weiteren Beiträge. @mars: ich habe mein Posting inzwischen angepasst.
Ich sehe es wie Alex (@tuxedo): wenn, dann gleich richtig und keine Vorab-Zwischenlösung. Externe Stromsensoren haben sich auch ihre Berechtigung, eine Wirkleistungsmessung stelle ich mir damit aber schwierig vor. Oder anders gesagt: das wäre vermutlich ein eigenes Gerät, das bei Verwendung von Durchsteckstromwandlern den Charme hätte, keine galvanische Trennung zu brauchen, weil der Stromwandler die schon mitbringt (man korrigiere mich ggf., könnte durch zu geringe Abstände trotzdem notwendig sein).
Was mich zur nächsten Frage bringt: soll das Gerät Schutzklasse 1 oder Schutzklasse 2 werden? Ich würde für Schutzklasse 2 plädieren (kein Anschluss an PE, dafür verstärkte Isolierung). Was die Frage nach sich zieht, welches Gehäuse sinnvoll ist. Hamerheat, kannst du dazu etwas Fachkundiges sagen?
Max
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Hallo an alle in diesen Thread,
ich lese hier sehr aufmerksam mit, da mich dieses Projekt auch sehr interessiert.
Leider konnte ich mich aufgrund Eures Tempos und Eurer fachlichem Kentnisse (beides ist wohl über meinem Vermögen ;-) noch nicht einbringen.
Doch jetzt möchte ich mich melden. In der Überschtift zu diesem Fred heiß es "... Gemeinschaftsprojekt ...".
Da finde ich es sehr schade, dass es dann heißt "wäre echt hilfreich wenn du hier alle Beiträge lesen würdest" oder "...ihr bekommt das alleine sicher besser hin".
Das es zu diversen Themen (ja, leider auch zum Grad des Sicherheitsniveaus) unterschiedliche Meinungen gibt, ist so im Leben.
Das es Diskussionen gibt, soll so sein (ist ja ein Diskussionsforum).
Das etwas missverstanden oder überlesen wird, kann und wird immer wieder passieren.
Ich fände es sehr schade, wenn deshalb diese Projekt scheitern würde (und habe mich deshalb zu diesem Post entschieden - auch wenn es mich etwas Überwindung gekostet hat)!
Jetzt doch noch was fachliches zum Projekt (soweit ich es verstanden habe und den Stand der Diskussionen einschätzen bzw. zusammenfassen kann):
Um die tatsächliche Energiemenge (Arbeit?) zu messen werden am Eingang des Mess-ICs (im Moment erscheint 1x ADE7758 das Mittel der Wahl) die zeitlichen Verläufe für Spannung und Strom aller drei Phase benötigt.
Strom: wird über Wandler erfasst (und ist damit vom Stromnetz isoliert), die es intern oder extern gibt- interner Wandler
Vorteil (gegenüber extern):
- ins Gehäuse integriert, damit weniger Verkabelung / Fehrlerquellen bei Gerätemontage - externer Wandler
Vorteil (gegenüber intern):
- Auswerteeinheit unabhängig von Strommessung (ggf. bei Stromschinen ein Problem)
- Anschlussklemmen für kleinen Querschnitt
- direkte Messung
Vorteil: klein und preiswert
Nachteil: Genauigkeit / Verluste - Messung über Transformator
Vorteil: Spannungsmessung vom Netz getrennt
Nachteil: zusätzliche "große" Bauteile, damit wird das Gerät immer größer
mir unklar: reicht der Bezug zu N an den Trafos (siehe Blockschaltbild im Post #72) zur Messung?
.. und letztlich noch meine (bescheidene) Meinung zu den offenen Punkten beim Konzept:
Strom: ich würde externe Wandler bevorzugen - passt besser in meinen Schrank, da ich den Gesamtverbrauch meines Hauses messen möchte und mit diesem Gerät die ungenaue Lichtschrankenabtastung (mit CNY70 an der Ferrarischeibe des Zählers) ablösen würde
Spannung: meine Stimme für die Messung über Spannungsteiler (wie im Blockschaltbild von Post #88) - Begründung: während der Geräteentwicklung und im Test (also bei geöffnetem Gehäuse) wird über Trenntrafo gearbeitet, später im Realeinsatz ist es unter vielen anderen im Schaltschrank (RCDs, LS, Aktoren, ggf. BE mit 230V- Eingang...) ein zusätzliches Gerät, das mit der Netzspannung verbunden ist.
Ich hoffe etwas zur Weiterführung beigetragen zu haben, verfolge dies aufmerksam weiter und hoffe nicht noch Öl ins Feuer der Diskussionen gegossen zu haben.
Gruß Marco
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- interner Wandler
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Der Hintergrund zu meiner Anregung war folgender:Zitat von Masifi Beitrag anzeigenIch glaube das für einen ersten Versuch, externe Stromsensoren besser sind. Man muss damit nicht seine Hausverteilung umbauen, nur damit man das System mal testen kann. Wenn das so wie gewünscht klappt, kann man gerne auf die internen Stromwandler wechseln.
Oder spricht da was dagegen !?
Wenn ich "nur" den BUS auf das Gerät bringen muss und mit den externen Stromsensoren arbeiten kann, und nix weiter anschließen/verkabeln muss: Super Sache. Was wie und wo dran kommt ist sofort klar und man kann wenig bis gar nix falsch machen und man hat eine Gefahrenquelle (dicke 230V Leitung in die Hand nehmen) weniger.
Wenn ich aber nicht nur den Bus, sondern auch noch 230V an das Gerät bringen muss, und dann noch zusätzlich externe Stromsensoren anstecken und über die zu messenden Kabel klipsen muss, dann ist das irgendwie komplizierter als
Ein Gerät das ich mit einer Busklemme versorgen muss, und in das drei Phasen unten rein gehen und oben wieder rausgehen. Fertig.
Dein "für den ersten Versuch" Vorschlag klingt so, als ob man sich dann zwei Geräte anschaffen muss: Das erste "zum mal ausprobieren" und dann das zweite damit die Installation sauber und strukturiert ist.
Man kann natürlich auch argumentieren das man mit "dem ersten Versuch" erstmal Erfahrung sammelt, und dann nach einem halben Jahr ein "PowerMonitor 2" raus bringt, der dann alles eingebaut hat. Dann bekommen die "Early-Adopter" die aufwendigere Version und die nachzügler die voll-integrierte, bessere.
Ich für meinen Teil würde da aber auf die Variante zwei warten wollen.
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Ich glaube das für einen ersten Versuch, externe Stromsensoren besser sind. Man muss damit nicht seine Hausverteilung umbauen, nur damit man das System mal testen kann. Wenn das so wie gewünscht klappt, kann man gerne auf die internen Stromwandler wechseln.
Oder spricht da was dagegen !?
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Mittlerweile habe ich mich wieder abgeregt. Ich hatte den Thread und das Datenblatt tatsächlich nicht komplett gelesen. Rest per PM.Zitat von Hamerheat Beitrag anzeigenda war noch was.
es wäre echt hilfreich wenn du hier alle Beiträge lesen würdest. Die, so wie du es nennst, Transformatororgie dient der Potentialtrennung, wieso weshalb und warum nun doch nicht steht hier im Thread!
Back to topic:- Ich nehme an, du meinst bei den Trafos die industrielle Messeinrichtung, zu der du oben Bilder gepostet hattest. Industrie ist natürlich eine andere Nummer, aber ist das wirklich der Einsatzbereich für das Gerät?
Mich stören an den Trafos vier Dinge:- Sie sind groß, und es soll ja kein REG-Gerät mit endlos vielen TE werden
- Sie kosten Geld
- Die Übertragungsfunktion der Trafos ist nicht bekannt (bei 50 Hz vielleicht schon, aber du hattest ja noch weitere Ansprüche an die Messung, und bei höheren Frequenzanteilen kommt da vermutlich nicht mehr viel Sinnvolles an)
- Die Printtrafos, die ich bis jetzt in den Fingern hatte, haben alle eine saumäßige Effizienz, weil der Kern in Sättigung geht - die werden dann halt warm. Es gibt sicher bessere, aber die sind dann vermutlich nicht unbedingt bezahlbar.
- Zum Netzteil: deine Bedenken bzgl. Kondensatornetzteil teile ich nicht. Überspannungen kommen natürlich vor, lassen sich mit TVS aber unterdrücken. Ein nachgeschalteter LDO macht dann den Rest. X-Kondensator (selbstheilend) ist natürlich selbstverständlich. Oder hast du Erfahrungen mit gestorbenen Kondensatornetzteilen?
- 78xx und 79xx sind schon wegen der Eigenstromaufnahme seit Ewigkeiten nicht mehr Stand der Technik.
- Wie willst du die Daten aus dem ADE7758 auslesen, wenn nicht per SPI? Schon alleine zur Konfiguration brauchst du ja SPI, die Register Map sieht ziemlich länglich aus (0x01 bis 0x48).
Überarbeitetes BSB anbei. Ich habe IRQ weggelassen, vielleicht kannst du ja einen Kommentar liefern, ob man es doch braucht.
2015-11-17_11h59_04.png
MaxZuletzt geändert von l0wside; 17.11.2015, 12:02.
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- Ich nehme an, du meinst bei den Trafos die industrielle Messeinrichtung, zu der du oben Bilder gepostet hattest. Industrie ist natürlich eine andere Nummer, aber ist das wirklich der Einsatzbereich für das Gerät?
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Da wir um den physikalsichen 230V Anschluss wohl nicht drum rum kommen, fände ich es am geschicktesten für so ein Gerät, wenn man einfach L1-3 auf der einen Seite reinfüttert und auf der anderen Seite wieder raus gibt, und sich das Thema mit dem noch zusätzlich anzuschließenden, klipsbaren Messumformern zu ersparen.
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da war noch was.
@l0wside: es wäre echt hilfreich wenn du hier alle Beiträge lesen würdest. Die, so wie du es nennst, Transformatororgie dient der Potentialtrennung, wieso weshalb und warum nun doch nicht steht hier im Thread!
@tuxedo Danke, aber das Blockdiagramm ist schon wieder überholt, war ja zu erwarten. -) es steht noch nicht fest wie die "Stromabnahme" aussieht. Genau deshalb gestern mein Aufruf an alle interessierten sich einzubringen. Ohne das ich mir bisher die Stromsensoren angeschaut habe, denke ich beide Version sind technisch nicht weit auseinander.
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hier ein Bilder von Industrie Messumformer. Von der Sache das gleiche wie unser Vorhaben. Gibt nur die errechneten Messgrößen auf 4 frei programmierbare Kanäle (0/4-20mA, 0/1-10V) raus.
Bild1:
Mitte: Achtet insbesonderes auf die Eingangsbeschaltung. Dort zu sehen sind Trafos für die Spannung und Durchführungswandler für den Strom. Also alles isoliert.
oben: links analog Ausgabe rechts:µC
unten: Stromversorgung, konventionel und robust aufgebaut. Es kommen 78xx, 79xx Regler zum Einsatz. Ich finde Kondensatornetzteile an dieser Stelle fragwürdig. Das Gerät soll einen 7/24Std. Betrieb machen. Im Zeitalter von Schaltnetzteilen, Umrichter, Dimmer und was auch immer, kommt es ab und zu zu Überspannungen,nicht zuletzt durch Schalthandlungen (Komp-Spule) im Netz. Ein Trafo + Regler sind da robuster.
Bild1
Bild1.jpgj
Bild2
Bild2.jpg
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Hallo,
@l0wside der von dir genannte AD71056 ist für uns überhaupt nicht geeignet. Dieser bildet nur die Leistung einer Phase in einer Frequenz ab. Was ist mit den anderen Daten, Strom Spannung, Q,S, Wh.....
Der ADE7758 kostet in der Apotheke 20€, beim Chinamann ab 2,40€, bei Mouser 10€. Wir brauchen auch nicht 3 sondern nur einen. Hast du dir das Datenblatt überhaupt angeschaut?
Warum benutzt du 2 ADUM, was willst du von den ADE7758 im µC verarbeiten? Was liest du über SPI aus?
Der von dir genannte STPM34 ist keine Option, warum, habe ich hier schon geschrieben. (Aron)Zuletzt geändert von Hamerheat; 16.11.2015, 16:51.
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Ach so, hatte nur grob über das Prinzipschaltbild geschaut. Dann wird´s einfacher und man braucht nur einen. Hatte bei Farnell geschaut. Dass die doppelt so teuer sind wie Mouser, hatte ich nicht erwartet, mehr als 30% Unterschied zwischen den Distris ist selten.
Max
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Bild sieht gut aus, aber warum hast du den ADE7758 3x gezeichnet !? Er hat drei Strom und 3 Spannungseingänge.
Und bei Mouser gibt es ihn für 10€
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Ich halte mal mit einem eigenen BSB dagegen. Kondensatornetzteil, galvanische Trennung, 3xADE7758. 2015-11-16_15h03_49.png
Links der Trennlinie ist 230V-Land, versorgt über ein Kondensatornetzteil, Masse dort ist identisch zu L. Die komischen Kringel sind Stromwandler, war zu faul für ein schöneres Bild.
Rechts der Trennlinie ist KNX-Land, versorgt aus dem Bus über das Schaltnetzteil des TPUART2.
Kopplung dazwischen über einen oder mehrere ADUM. Es braucht mindestens fünf Kanäle Bus->230V (SCK, SDO, /CS1.../CS3) und einen 230V->Bus (SDI), in der Summe sechs. Ggf. braucht man noch 3xIRQ 230V->Bus, da habe ich das Datenblatt nicht genau genug gelesen.
Die 5V auf den beiden Seiten sind zum einen natürlich getrennt und zum anderen nur symbolisch zu verstehen; vermutlich werden eher 3,3V gebraucht.
Die Idee mit dem externen Netzteil gefällt mir nicht, das ist nicht idiotensicher. "If you make something idiot-proof, they start making better idiots".
EDIT: habe gerade gesehen, was der ADE7758 kostet. 20 EUR netto. Pro Stück. Schluck. Das ist ja selbst für Einzelstückzahlen heftigst teuer. AD71056 kostet ein Zehntel und kann, wenn ich das richtig sehe, nichts Enscheidendes weniger und hat einen simplen Frequenzausgang, d.h. der Aufwand für die ADUMs reduziert sich ebenfalls massiv. STPM34 wäre auch noch eine Option, hat aber ein QFN-Gehäuse.
MaxZuletzt geändert von l0wside; 16.11.2015, 15:20.
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Nichts anderes predige ich die ganze Zeit. Vielleicht drücke ich mich ja falsch aus?Zitat von Masifi Beitrag anzeigenDie Aussage mit deinem externen Netzteil siehst du richtig.
Allgemein gesagt muss du bei 230V einfach aufpassen, das du diese von der restlichen Welt die nicht direkt an 230V hängt trennst.
Deshalb wollen wir den ADUM für SPI einsetzten.
Würde das immer so machen: Sobald eine Spannung dazu kommt, die nicht vom Bus stammt: ADUM und Co. nach dem TPUART und fertig.Wir ein Kondensatornetzteil eingesetzt, wird dieses schon von 230V gespeist und somit muss es nicht getrennt werden. Wollen wir den IC aber über die Busspannungbetreiben, dann müssen wir diese auch galv. trennen.
Was auch keine Rolle spielt, solange man sich an die galv. Trennung des Bus hält.Das mit dem externen Netzteil ist so eine Grauzone für mich, es ist möglich, aber man muss halt sicherstellen das es nur dafür eingestzt wird.
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