Nur zur Klarstellung: Ihr redet nicht von 3-phasen Drehstrom, Sondern von 3 individuellen Stromkreis die alle an einer Sicherung angeschlossen sind!
Gruß
Florian
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Ein Gast antworteteNö, keineswegs. Du hast dann einen Steckdosen-Dauerstrom und zwei schaltbare Steckdosenkreise. Jede Steckdose kann einem dieser drei Kreise zugeordnet werden. Und umgeklemmt werden, wenn sich etwas ändert.Zitat von Chfm Beitrag anzeigenDas bedeutet dann aber, dass man immer nur den Raum komplett ein oder aus schalten kann, oder?
Ich habe es auch so gelöst, als flexible Lösung für alle Steckdosen, bei denen man nicht ganz sicher ist ob sie vielleicht mal geschaltet werden sollen. Die anderen, die ganz sicher geschaltet werden sollen, kann man unabhängig davon verdrahten.
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Das bedeutet dann aber, dass man immer nur den Raum komplett ein oder aus schalten kann, oder?
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Genau so sehe ich das für ein EFH als optimal an, das hat sich in der Praxis bewährt und ich kann diese Konstellation nur empfehlen.Zitat von McEgg Beitrag anzeigen... jeder Raum grundsätzlich mit einer 5x1,5mm Leitung für Steckdosen angefahren wird. Auf der Phase 1 ist dabei immer Dauerstrom, auf der Phase 2 immer schaltbar und auf Phase 3 je nach Raum entweder schaltbar oder schaltbar mit Strommessung. Die Leitung wird dann von Steckdose zu Steckdose gezogen. Somit kann ich dann je nachdem was ich an der Steckdose brauche eine der drei Phasen anschließen.
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So, jetzt hab ich mal ne Frage bezüglich der Steckdosen. Ich hab noch keine Ahnung, wo ich Dauerstrom, schaltbar oder schaltbar mit Strommessung brauche.
Ich würde jetzt erstmal so planen, dass jeder Raum grundsätzlich mit einer 5x1,5mm Leitung für Steckdosen angefahren wird. Auf der Phase 1 ist dabei immer Dauerstrom, auf der Phase 2 immer schaltbar und auf Phase 3 je nach Raum entweder schaltbar oder schaltbar mit Strommessung. Die Leitung wird dann von Steckdose zu Steckdose gezogen. Somit kann ich dann je nachdem was ich an der Steckdose brauche eine der drei Phasen anschließen.
Hört sich für mich eigentlich sinnvoll an. Oder sehe ich da was falsch?
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Hast du ne Tanzschule? Immerhin eine ordentliche Raumgröße
Gruß
Florian
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Ist zwar wie gesagt noch nicht in Stein gemeißelt und wir haben auch noch Termine wegen der Grundrissplanung, aber zu 90% steht er eigentlich schon. Daher hier mal der aktuelle Stand. Eventuell wird noch die ein oder andere Wand etwas verschoben und der Kamin fehlt auch noch. Ist von mir erstellt, daher nichts professionelles vom Architekten:You do not have permission to view this gallery.
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Frank hat ja schon die zweite Hälfte der Frage indirekt beantwortet, dann beantworte ich den ersten Teil auch mit nein. Aber Spaß an Beleuchtung habe ich schon
Gruß
Florian
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Danke für die Beiträge. Stimmt eine konkrete Frage habe ich hier noch nicht gestellt. Von daher ist es wohl im Moment doch erstmal ein Vorstellungsthema.
Dann ergänze ich mal noch, dass wir eine dreiköpfige Familie sind. Ich bin BJ 1981 und arbeite in der IT eines Herstellers für Automatisierungstechniken (Sensoren,....).
Der Plan ist, dass ich euch mal den Grundriss des Hauses, die (vorläufige) Elektroplanung und die Komponenten für ein Testbrett zeige und ihr hoffentlich etwas unterstüzt. Die Suche werde ich natürlich auch versuchen gut zu quälen.
Im Moment tue ich mich doch ziemlich schwer zu entscheiden, wo ich Steckdosen usw. benötige. Habe schon einen Entwurf und bin mal gespannt, was der Eli dazu sagt.
Die Sache mit dem Lichtplaner hört sich gut an. Allerdings muss ich so langsam mit den Kosten aufpassen. Wollte daher eigentlich die Elektrik auch komplett selbst machen, aber hab doch etwas Angst davor auf der Baustelle zu stehen und nicht weiter zu kommen und den bau zu verzögern.
Zum Thema KWL, es wird definitiv eine Zehnder verbaut werden. Welche, weiß ich noch nicht.
Was ich noch vergessen habe ist die LWWP, da weiß ich noch nicht, welcher Hersteller...
@Beleuchtfix
Da du ja quasi mein Nachbar bist... Hast du nen Tipp für nen Lichtplaner, bzw. bist zu sogar einer? Der Nickname könnte dafür sprechen.
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Hallo Jochen, auch von mir ein herzliches Willkommen im KNX Forum.
Erst einmal herzlichen Glückwunsch, in dieser Phase mit der ersten Fragen zu kommen ist toll, es wird dir viele Dinge ermöglichen und manches an Stress vermeiden.
In jedem Fall ist dein Eli sehr flexibel und mit passender Erfahrung bei der Haussteuerung kann er ein toller Partner werden.
Überlege mal, ob du genauso früh eine Beratung bei einem Lichtplaner machen willst, es gibt hier viele Beiträge hier von Leuten, die sehr gute Erfahrung damit gemacht haben. Licht ist mehr als ein paar Leuchten schalten (oder im Smarthome dimmen
) gerade beim starken Wandel im Leuchtenbereich (Wechsel zu LEDs) ist Fachkompetenz unschätzbar!
Schau dir auch einmal die Checklisten des IGT es lohnt sich, die einmal systematisch durchzuarbeiten um an die meisten Sachen zu denken. Wenn du alle Wünsche aufgeschrieben hast, dann darfst du wieder Streichen
(Kosten) Natürlich findest du auch noch andere Checklisten im Netz.
Viel Spaß mit KNX
Gruß
Florian
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Hallo Jochen,
ja auch von mir ein Willkommen hier im Forum.
Wenn der Eli das hält was er verspricht und schon so manches LNX-Projekt gemacht hat, hast Du echt einen glücklichen Treffer gelandet. Gibt sehr wenige die da so flexibel agieren.
Naja die Themen-Liste ist erstmal das was man heute so in einem KNX-Haus erwarten kann. Eine ggf lohnende Ergänzung (mus ja nicht übertrieben sein) ist das Thema Multiroom-Audio. Also einfach so mindestens für die angenehme Musik im Hintergrund oder kurze Statusmeldungen als Durchsagen.
Bei dem Thema Licht kann ich Dir nur empfehlen ein eigenes größeres Planungkapital daraus zu machen. Es ist zwar Elektrik, aber es gibt hier doch einfach zu viele Feinheiten zu beachten, die dann teilweise gravierend auf die Rohinstallation Elektro wirken. Das wichtigste dabei ist sich entweder auf eine Technologie sich festzulegen und dann halt Einbußen beim Design zu haben. Wenn es das nicht sein soll. Dann eine professionelle Lichtplanung vornehmen und auch schonmal die finalen sichtbaren Elemente wie Lampen auswählen. Denn genau dort treten die meisten Überraschungen zu Tage. Denn die große Frage ist dann immer was steckt da drinnen was kann man ggf. ausbauen und alternativ nutzen (will man das) oder wie kann das direkt mit KNX in Kommunikation treten, denn nur wenn da drinen eine LED-leuchtet kann sie doch sehr unterschiedlich als Lampe angesteuert werden.
Das mit der direkten Kommunikation KNX bringt mich auch gleich zum nächsten Thema, die KWL. Ich finde die sehr praktisch und angenehm.
Mache hierzu aber bitte auch ein eigenes Thema auf und suche hier noch ein wenig im Forum zu dem Thema. Denn die große Frage ist. Wieviel KNX kann so eine KWL, da gibt es nicht viele Herrsteller die da was gescheites anbieten und was davon ist bei deinem GU dabei.
Ach ja und überlegt euch ein Bedienkonzept für das neue haus, denn daraus ergibt sich dann der Bedarf an den sichtbaren Komponenten.
Bei der Aktorik hat MDT vom reinen Angebot der Preisgünstigkeit mittlerweile auch noch einiges an zusätzlicher Intelligenz mit in die Aktorik gepackt. Da sind derzeit schon eine Menge an Features möglich ohne weitere zentrale Intelligenzstelle. Auch die ABB-Aktoren sind mir da bisher immer recht positiv aufgefallen. Preislich habe ich die ABB-Teile auch eher im gesunden Mittelfeld in Erinnerung. Aber es ist ja KNX also ist man grundsätzlich nicht an einen Hersteller gebunden, sondern nimmt das Gerät was die gewünschte Funktion am besten abbildet.
Was bei MDT aber derzeit noch mit am besten umgesetzt ist sind die verständlichen Handbücher.
Auch die anderen Hersteller geben teilweise recht umfangreiche Dokus dazu und beschreiben darin jeden Paramter, nur ist das meist mit einer Auswahl an Begriffen, die sich in einem geläufigen Sprachgebrauch nur selten wiederfinden lassen und sie sind meist in keinem praktischen Kontext erklärt.
Manchmal habe ich das Gefühl da werden extra Leute dafür bezahlt für jede Funktion unbedingt einen neuen Begriff zu finden den kein anderer der großen Hersteller schonmal verwendet hat. Hauptsache der Funktionsumfang wird nicht vergleichbar und der normale Elektriker wird verwirrt und baut nur noch unser Model ein, da er die Parameter anderer Hersteller in der ETS nicht wieder erkennt und trotz Bedienungsanleitung ohne Schulung nicht verstehen würde. Nichts gegen die Elektriker hier, aber wenn ich teilweise lese welche Wortschöpfungen sich für Nachlaufzeiten, Treppenlichtfunktion, Ausschaltverzögerung usw. finden lässt liegt das Problem eindeutig bei den Herstellern. Sorry wg OT aber das kam mir eben gerade durch den Kopf weil ich mich heute mal den Applikationsbeschreibungen vom Gira Mini Komfort PM und Merten Argus PM gewidmet hatte.
Also dann soweit viel Spass noch mit KNX. Und es ist genau die richtige Zeit sich jetzt in den Wintermonaten intensiv damit auseinander zusetzen und viel viel ganz viel zu lesen. Am Ende wirst Du dann ein ordentliches Raumbuch haben und eine genaue Abgrenzung der Tätigkeiten und Gewährleistungen zu Deinem Elektriker.
Grüße
Göran
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