Der MDT #1 kommt auf welche Höhe montiert? Wenn er unterhalb des Handlaufes in der Treppenmitte sitzt wird es nicht viel werden mit Sektor 12, denn wenn Du eine Linie von Sensormitte am Handlauf vorbei zur Bad-Tür ziehst wirst merken das Du in der Mitte der Tür landest, da der Anschlag der Tür aber so ist das Du in der blinden Hälfte der Tür in den Flur trittst wird er dich erst sehen, wenn Du schon zwei Schritte im Flur bist.
Die anderen können gut funktionieren.
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Ah ok, das kläre ich dann nochmal mit dem Elektriker. Ebenso wie die generellen Kabelquerschnitte.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenEs gibt auch schöne 13A und 10A LS
Könntet ihr nochmal bei der PM/ BWM Platzierung helfen?
Als Basis anbei ein Bild.
Folgende Melder sind geplant:
Pos 1 MDT SCN-BWM55.G1
Pos 2 MDT SCN-BWM55.G1
Pos 3 STEINEL 056339 True Presence (ggf. noch die Multisensor Variante)
Pos 4 STEINEL 056339 True Presence (ggf. noch die Multisensor Variante)
Die Steinel werde ich jeweils möglichste nah an der Raummitte platzieren und ich denke, damit komme ich klar. Heute sollten auch alle Teile für das Demo-Board kommen, sodass ich die mal testen kann.
Meine Frage zielt eher auf die MDT BWM's ab.
Pos 1 an der Treppe ist wie folgt geplant:
Die Kante von Bereich 11 wird möglichst nah an der ersten Stufe platziert, sodass die Treppenbeleuchtung geschaltet werden kann. Bereich 12 würde ich dann gerne nutzen um das Licht im Flur aus Richtung des Badezimmers zu schalten. Meint ihr das passt noch?
Pos 2 soll dann die lange Seite des Flurs abdecken. Durch die Position hätte ich keine Fehlauslösungen aus der Küche und im Schlafzimmer erfolgt die Auslösung erst nah der Tür. (Bett ist in rot eingezeichnet).
Was haltet ihr davon?
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Es gibt auch schöne 13A und 10A LS
sind zwar deutlich teuerer, aber machen dir sonst das Leben einfacher.
Gruß Florian
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Ich denke so mache ich es auch. Ich frage den, der hinterher den Schaltschrank anschließt und richte mich danachZitat von gurumeditation Beitrag anzeigenNachdem ich meinen Elektriker darauf angesprochen habe
. Danke aber für den Hinweis, das nochmal zu prüfen.
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Ich kann dir dazu nix raten, ohne dass der Disclaimer länger wäre als die eigentliche Antwort.Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigenMeinst du das ist übertrieben und 1,5 mm² reicht? (Herd/Waschmaschine/ Trockner) etc. bekommt dennoch 2,5mm²
Du wirst auch hier im Forum unterschiedliche Meinungen vorfinden, genauso bei den Elektrofachkräften bei dir vor Ort. Von "pauschal 1,5 qmm" bis "pauschal 2,5 qmm", dazwischen noch ein paar, die in Tabellen schauen oder selbst rechnen. Bin kein Elektriker, aber nachdem was ich hier mitgenommen habe, macht es einen Unterschied, ob viele oder wenige Leitungen liegen und in welchem Material.
Praktische Aspekte: 2,5 qmm sind sehr viel starrer als 1,5 qmm. Das gilt für die Mantelleitung wie für die einzelnen Adern. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte 2,5 qmm nicht nur für die drei E-Herd-Plätze, sondern für jede der 200 Steckdosen anklemmen und durchschleifen müssen...
Tatsächlich habe ich auch vor Baubeginn mal irgendwo gelesen, dass man "heute alles mit 2,5 qmm" mache. Nachdem ich meinen Elektriker darauf angesprochen habe, war das Thema vom Tisch und wir haben 1,5 qmm genommen.
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Bei mir reichen die 1,5mm² weil a) Küche ist im EG mit entsprechend kurzen Leitungswegen und b) alles andere keine 16A LS hat. Wer will schon das da Leute so massive Verbraucher anstöpseln, 3,6kw im Kinderzimmer?Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigenMeinst du das ist übertrieben und 1,5 mm² reicht?
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Geplant war es für das gesamt Haus, aufgrund der Leitungslängen. Ich hatte das hier gelesen: https://elektrikertipps.wordpress.co...spannungsfall/Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigenVerbaust du im ganzen Haus 2,5 qmm oder nur in der Küche? Wozu?
Die Meisten Leitungen die in Verlegen werde, kratzen dabei an den 15-20m (Gesamtlänge). Wenn ich mir jetzt den Wert der 16A Sicherung für 1,5 mm² Kabel anschaue, dann steht da maximal 18,2 m. Ich dachte mir: "Oh das ist zuknapp, dann lieber 2,5 mm² an ZL für den Raum und anschließend im Raum mit 1,5 mm² weiter. (Auch das habe ich nur gelesen.)
Meinst du das ist übertrieben und 1,5 mm² reicht? (Herd/Waschmaschine/ Trockner) etc. bekommt dennoch 2,5mm²
Anbei mal 2 Grundriss Bilder mit markiertem Verteiler. Es wird auch nur den einen geben. Verdrahtet wird hier der gesamte grün markierte Bereich + die Beleuchtung im Keller (Lila)
Angehängte DateienZuletzt geändert von BlckSpwn; 24.02.2020, 13:58.
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Verbaust du im ganzen Haus 2,5 qmm oder nur in der Küche? Wozu? Die wirklich einzigen Leitungen, die ich in 2,5 qmm habe, sind die für den E-Herd (zwei mögliche Standorte in der Küche); der Rest ist 1,5 qmm. So lange du keinen 4 kW Wasserkocher betreibst oder sehr lange Leitungswege hast, hat die Küche keinen großen Mehrbedarf an Absicherung.Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen5x2,5 Herd
3x2,5 Ofen
3x2,5 Spülmaschine
3x2,5 Kühlschrank
3x2,5 Mikrowelle
5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (3x)
5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (2x, 1x Reserve)
5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (2x, 1x Reserve)
5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (3x)
Ansonsten geht es dir wie mir: Kein Raum im ganzen Haus hat mehr Zuleitungen als die Küche. Bin nicht mehr 100% sicher, aber ich glaube es waren neun. Selbst das Wohnzimmer mit AV-Zeugs war nur (knapper) Zweiter.
Was ich heute anders machen würde: Kühlschrank, Gefrierschrank nicht nur an eigenen LS, sondern eigene FI/LS Kombination. Passiert ist mir das zum Glück zu Hause noch nicht, aber in gewerblichen Räumen habe ich schon einen FI-Schluss erlebt, der erst nach einiger Zeit durch den Elektriker behoben werden konnte. Da hätte ich aus einem anderen Stockwerk mit der Kabeltrommel kommen müssen, damit der Kühlschrank weiterläuft.
Nach einem akuten Vorfall
zu Hause habe ich sofort eine Kindersicherung für den E-Herd mit KNX "gebaut". Der Herd hat keine eigene, daher der Umweg über KNX - funktioniert aber bestens!
Die Abzugshaube würde ich ebenfalls an einen Aktor mit Strommessfunktion anschließen: So kannst du ggf. die Kochszene (z. B. Beleuchtung, Musik, was du magst) starten ohne auf einen Taster zu drücken. Smart, ganz ohne App!
Moderne Küchengeräte per Schaltaktor zu starten, kann man größtenteils vergessen. Bei meinen wären der Wasserkocher und Reiskocher die einzigen, die so zu starten wären. Alle anderen sind nur im Standby. Auch die Kaffeemaschine hat keinen mechanischen Schalter mehr sondern nur einen Taster. Da gibt's aber vielleicht andere Modelle wo das noch geht, aber ich fürchte, der Trend geht eher zu Timern in Kaffeemaschinen, die du dann an der Maschine oder über App/Cloud programmierst.
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Ja die Hauben mit der Bosch Smarthometechnik kamen noch mit deutlich Aufpreis, das war es mir nicht wert. Aktuell merkt man aber das man das besser mitnehmen sollte. Jetzt musste ich die Stromaufnahme der LED-Dimmstufen protokollieren und das kombiniert mit oder ohne Lüftungsstufe 1. Denn der Lüfter auf 1 braucht weniger Strom als die LED, ab Lüfter Stufe 2 ist es immer eindeutig. Den Weibel-Mauerkasten finde ich sehr gelungen, die anderen der Konkurrenz haben halt die ganze Mechanik im Abluftkanal. Das kann ich mir nur schwer als langfristig haltbar vorstellen.
An der Steuerung der Haube werde ich aber erst nach Ablauf der Garantie rumbasteln, dann lässt sich die hoffentlich noch schön mit LF / VOC Sensoren automatisieren.
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Das finde ich interessant.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenJetzt ist die Leitung der Dunsthaube am MDT AZI und bei Bedarf (nicht nur Licht an) geht auch der Mauerkasten auf.
Ich muss später auch mal schauen ob ich die Beleuchtung unserer Dunstabzugshaube einzeln geschaltet bekomme, da diese eigentlich immer an ist. Allerdings hat die Haube ihre eigene Elektronik...
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Ein sehr gutes Argument! Also wird das Teil doch an einen AZI gehangenZitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenKühlschrank magst du vielleicht aber messen und auswerten, sowohl auf „Dauer-ein,“ dann ist die Tür offen, oder auf mindestens ein in X Stunden sonnst ist die Regelung defekt.
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Kühlschrank magst du vielleicht aber messen und auswerten, sowohl auf „Dauer-ein,“ dann ist die Tür offen, oder auf mindestens ein in X Stunden sonnst ist die Regelung defekt.
Gruß Florian
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Das wäre auch mein erste Gedanke gewesen. Ich denke ich würde hier später die Arbeitsplatte bei verlassen/ betreten bzw. Tag/ Nacht schalten und dann, wie von dir schon vorgeschlagen, mit maximal 2 Schaltungen. Hintergrund des Elektriker war die Nutzung von Wasserkocher/ Kaffee-Vollautomat/ Küchenmaschine auf verschiedene Zuleitungen zu verteilen. Wobei ich mich frage, ob dann nicht 3x2,5 an den Steckdosen der Arbeitsplatte reicht. Also 4 Zuleitungen á 3x2,5.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen...aber es reicht, wenn du 1-2 unterschiedliche Schaltungen...
Zitat von gbglace Beitrag anzeigenMicrowelle hab ich nicht. Dunsthaube an eigener ZuleitungIch denke das ist der richtige Weg. Leitungen einziehen, LS/Fi vorsehen und alles trennen. Alle Leitungen auf Reihenklemme legen lassen und was ich dann schalten will, kann ich dann ja später mit dem Elektriker auf den Aktor legen lassen. Den Kühlschrank z.B. brauche ich vermutlich nicht schaltbarZitat von gbglace Beitrag anzeigenAlso an Leitungen gern alles separat. Aber wirklich schalten tu ich da nicht viel.
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Als separate Zuleitungen hab ich das auch alles und die Steckdosen der Arbeitsplatte je Raumseite an unterschiedlichen LS, Herd eigenen LS, Ofen eigenen LS, Spüle und Kühlschrank je eigenen FI/LS. Microwelle hab ich nicht. Dunsthaube an eigener Zuleitung (Doppelsteckdose) ist noch sinnvoll, sofern die nicht untereinander mit Herd kommuniziert (Bosch/Siemens). Habe einen Weibel Mauerkasten, musste da jetzt hinter der Steckdose Dunsthaube noch nen UP Aktor Klemmen, weil die Einmessung der Stromwellwerte in der Steuerbox nicht Stromausfallstabil ist. Jetzt ist die Leitung der Dunsthaube am MDT AZI und bei Bedarf (nicht nur Licht an) geht auch der Mauerkasten auf.
Also an Leitungen gern alles separat. Aber wirklich schalten tu ich da nicht viel. Kaffeemaschine hab ich auch nicht im Haushalt, also auch nichts was man per KNX anschalten muss zum Frühstück. Und wahrscheinlich sind die heutzutage eh mit soviel Elektronik gefüllt , dass die mehr Input als nur Strom brauchen, um loszulegen. Von daher derzeit, Kühlschrank und Herd an Strommessung, den Rest bei Bedarf, sind noch ein paar freie Kanäle im Verteiler.
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Steckdosen an der Arbeitsplatte finde ich gut, habe ich vor 30 Jahren eingebaut (damals über ein Schütz) und wir fühlen uns sehr wohl damit. Egal was für ein Gerät, wenn wir aus dem Haus gehen oder ins Bett gehen, ist alles aus.
aber es reicht, wenn du 1-2 unterschiedliche Schaltungen machen kannst, jede Dose einzeln ist nicht sinnvoll. Bedenke für jedes einzeln zu schaltendes Gerät brauchst du auch eine Bedienstelle.
Gruß Florian
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