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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ahh dann haben die den TP G1 doch nicht gebaut.
    Ah ok, war zwischenzeitlich schon an mir selbst am zweifeln, dass ich nix finde

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das mit der Menge an geschaltenen Steckdosen nicht ganz verwerfen
    Hier werde ich Voltus mal den Schaltschrank planen lassen. Ich denke Platz habe ich im Keller genug und einen 2m hohen Schrank, mit bis zu 1,5m Breite aufstellen zu lassen. Bei den Steckdose prüfe ich aktuell nochmal alles, was ich schalten möchte und was ggf. später dazu kommt. Reserve käme dann noch dazu.

    Vielleicht mal noch eine ganz allgemeine Frage:

    Folgender Gedanke:
    In meiner Küche habe ich aktuell jede Menge Zuleitungen geplant. Die meisten wurden so vom Elektriker vorgeschlagen.

    5x2,5 Herd
    3x2,5 Ofen
    3x2,5 Spülmaschine
    3x2,5 Kühlschrank
    3x2,5 Mikrowelle
    5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (3x)
    5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (2x, 1x Reserve)
    5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (2x, 1x Reserve)
    5x2,5 Steckdosen Arbeitsplatte (3x)

    Würdet ihr empfehlen, auch hier alle Phasen Schaltbar zu machen? Herd und Ofen kann ich z.B. noch aus Sicherheitsgründen bei Kindern verstehen. Aber macht es Sinn die Steckdosen der Arbeitsplatte schaltbar zu machen? Hier könnte der Standby Strom verringert werden. Wie viel das allerdings ausmacht weiß ich nicht.

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  • gbglace
    antwortet
    Ahh dann haben die den TP G1 doch nicht gebaut.
    dann halt Entsprechend IP-Linien vorsehen.
    Oder was anderes als G1 benutzen.

    Das mit der Menge an geschaltenen Steckdosen nicht ganz verwerfen, zumindest in der Planung der Platzreserven im Verteiler und der Auslegung der Verdrahtung. Dann hast wenigstens die Möglichkeit manche "Spielerei" nachzurüsten, wenn Platz vorhanden ist ist so ein Aktor schnell mal eingefügt. Und so ein MDT 20-fach ist für vieles auch ausreichend kompakt. Mit Strommessung braucht es aber wieder mehr Platz im Schrank.

    Ich denke wenn Du auf sehr detaillierter Weise schonmal ne Idee vom System hattest ist es jetzt bestimmt leichter nun mit aufkommenden tieferen Verständnis vom KNX das ganze zu optimieren.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Dein Einarbeitungseifer ist ja gut, das konnte man aber aus den ersten Beiträgen nicht erahnen. Da war eben einiges Durcheinander. Physikalisches Drähte stöpseln und Logische Verbindungen.
    Du hattest natürlich recht, dass ich hier einiges durcheinander gebracht habe und ich habe meine Fehler inzwischen auch verstanden. Ich habe zusätzlich noch das KNX-Grundlagen Buch gekauft und zu hälfte durchgelesen. Hier sind die Topologien auch nochmal beschrieben.
    Was mir allerdings trotz all der Lektüre und Videos im Internet fehlt, sind größere Anlagen mit konkreten Bauteilen. Denn der teufel steckt hier leider im Detail. Aber egal, alles was ich nicht über die Lektüre beantworten kann, versuche ich hier zu lösen.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das ist ein guter Vorsatz, aber garantiert nicht immer die optimale Lösung, wenn Die Vorgabe zwar exakt umgesetzt aber inhaltlich dann doch am Ziel vorbei definiert war.
    Auch da gebe ich dir recht. Das habe ich gemerkt, als ich planen wollte, wie viele Schaltkanäle ich brauche. Als das Ergebnis 120 Stk., war ich doch erstaunt, was ich auf 180 m² alles verbauen wollte. Ich denke aber, dass auch das zur Lernkurve dazu gehört. Ich werde in den nächsten Wochen wohl bei Voltus noch einen "Techi" mieten um noch ein paar Themen zu klären und anschließen die Schaltschrankplanung bei Voltus odern. Dann wird alles nochmal besprochen (zusammen mit meinem Elektriker, der die Kiste später anschließen muss).


    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ein Gira G1 ist ein KNX-Gerät es gibt aber eben welche die sprechen KNX-TP und es gibt welche die sprechen KNX-IP du hast einen gewählt der KNX-IP spricht und auch über das Datenkabel auch die Stromversorgung bezieht PoE.
    Hast du hier vielleicht einen Link für mich? Alle G1 die ich finden kann sprechen KNX-IP und benötigen (lt. Herstellerseite) einen IP-Router. Es gibt 3 Varianten des G1: 230V/ 24V und die Ethernet Variante (PoE). Die Ethernet Variante wird per IP Router/ Switch angebunden und arbeitet dann über Lan. Die 230V und 24V Varianten verbinden sich per Wlan.

    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Ich liebe meine Harmony! Die kann ich durch KNX auch nicht ersetzen, sondern ergänzen. Ist cool, wenn du über einen Tastendruck an der Wand "Heimkino" startest,
    Ja, so läuft es bei mir aktuell auch, allerdings komplett ohne KNX. Die Rollos und Fenster etc. werden per JBMedia gefahren, ebenso der Beamerlift und die Steckdosen für die Subwoofer. Die restliche Elektronik schaltet dann die Harmony und das Licht dimmt runter. Mit dem Druck auf Play, geht es dann ganz aus

    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Auch das kannst du natürlich so machen! Dann gehen aber die folgenden Dinge schon nicht, nur als Beispiele:
    Da hast du recht, danke für den Hinweis! Ich werde dann wohl auch so umsetzen, wie von dir vorgeschlagen! Macht deutlich mehr Sinn. Hier konnte das KNX Grundlagenbuch nochmal Klarheit schaffen

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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    eine Harmony fürs Heimkino
    Ich liebe meine Harmony! Die kann ich durch KNX auch nicht ersetzen, sondern ergänzen. Ist cool, wenn du über einen Tastendruck an der Wand "Heimkino" startest, und dann das Licht "soft" ausgeht, die Rolläden runter, Leinwand und Beamer fahren aus der Decke und dann wird automatisch die Harmony-Aktivität gestartet so dass all deine Heimkino-Geräte angehen und du die bequem mit der Fernbedienung steuern kannst. Und dann:


    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Außenlinie heißt für mich: im Schaltschrank: LK, Spannungsversorgung, Schaltaktor.
    Das kannst du natürlich gerne so machen - technisch spricht nichts dagegen! Bei mir wäre es nicht 100% wirtschaftlich, da ich nur Schaltaktoren mit 12 Kanälen gekauft habe und eben nicht exakt 12 für außen brauche. Ich nutze die Aktoren lieber übergreifend und damit auf der Innenlinie.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Alles was draußen passiert bleibt draußen und alles was drinnen passiert bleibt drinnen.
    Auch das kannst du natürlich so machen! Dann gehen aber die folgenden Dinge schon nicht, nur als Beispiele:
    • Anzeige Status Außenbeleuchtung in der Visu
    • Benachrichtigung / "Alarm" wenn jemand in deinem Garten herumschleicht, wenn du es nicht erwartest
    • Dekoratives Licht außen steuern
    • Kameras über BWM auslösen lassen
    Das kannst du natürlich auch später noch einfach lösen, in dem du den LK für die jeweiligen Telegramme öffnest. Ich möchte dir lediglich aufzeigen, dass die Null-Toleranz-Trennung von innen und außen einige Einschränkungen mit sich bringt. Für mich ist gerade diese Interaktion der Geräte auch der Charm vom Smarthome.

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  • gbglace
    antwortet
    Dein Einarbeitungseifer ist ja gut, das konnte man aber aus den ersten Beiträgen nicht erahnen. Da war eben einiges Durcheinander. Physikalisches Drähte stöpseln und Logische Verbindungen.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Mein Ziel ist eine möglichst exakte Vorgabe des Soll-Zustandes, damit es keine Missverständnisse gibt und der Elektriker weiß, was ich haben will und ich weiß, wie ich sein Pflichtenheft bzw. Angebot zu lesen habe.
    Das ist ein guter Vorsatz, aber garantiert nicht immer die optimale Lösung, wenn Die Vorgabe zwar exakt umgesetzt aber inhaltlich dann doch am Ziel vorbei definiert war. Daher sollte man als Laie sowas in einer gemeinsamen Beratungsaktion mit einem Experten erarbeiten. Nicht alles was man sich als Anfänger so vorstellt macht im laufenden Betrieb in KNX sinn.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Außenlinie heißt für mich: im Schaltschrank: LK, Spannungsversorgung, Schaltaktor. Im Außenbereich gibt es nur BWM's, Lampen und Steckdosen. Für den LK wird es keine Filtertabelle geben und die Außenlinie muss keine Telegramme in eine andere Linie Senden. Alles was draußen passiert bleibt draußen und alles was drinnen passiert bleibt drinnen. Die Beleuchtung brauche ich von drinnen ebenfalls nicht zu schalten, das machen die BWM's.
    Der Schaltaktor sofern in der HV montiert kann auch noch auf einer Innenlinie sitzen. Ich habe aber im Außenbereich noch Taster, Klimasensoren neben den BWMs. Es geht da ja nicht nur um das was am Haus montiert ist sondern auch was in einer UV in einer abgesetzten Garage und Gartenhütte betrieben wird.
    Und ganz wichtig Wetterstation, die sind auch meist sehr exponiert montiert.

    Beleuchtung lasse ich auch diverse in Abhängigkeit von Logik als Designakzente leuchten.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    gbglace
    An dieses Forum und vor allem an den Einsteigerbereich wende ich mich, weil ich gewisse Themen nicht verstanden habe oder die Informationen die ich gefunden habe nicht einsortieren kann. Teileweise sind Informationen die man im Netz findet auch nicht eindeutig oder sehr veraltet. Ich bin hier um Hilfe und Erklärungen zu suchen, sodass ich die Planung möglichst gut vorbereiten kann. Ich komme nicht aus dem Bereich Elektrik und habe daher auch gewisse Denkfehler oder fehlendes Hintergrundwissen, dass ich mir zusätzlich aneignen muss. Ich bin allerdings nicht hier um mir dumme Kommentare abzuholen.

    Wie gesagt arbeite ich mich jetzt seit ca. 3 Monaten in das Thema ein. Ich habe in der Zwischenzeit ein Raumbuch erstellt, das jede Leuchte, jede Steckdose und jede Ader beschreibt. Der Kabelplan zeigt die Positionen von NYM/ CAT/ KNX Leitungen in 2D und 3D im gesamten Haus inkl. Nummerierung, Funktion und Gruppen. Alle Lampen und KNX relevanten Bauteile im Innenbereich sind ebenfalls ausgewählt. (PM/ BWM/ Taster/ RM…. Etc.) Den ETS-Schnellkurs habe ich bereits gekauft, aber noch nicht weit gelesen. Es hat gereicht um mit Komponenten einzuladen und deren Funktionen zu verstehen, sodass ich Komponenten auswählen konnte.
    Natürlich muss ich mich hier noch mehr mit der ETS beschäftigen, um die Programmierung alleine übernehmen zu können. Aber das System hat auch Zeit zu wachsen und es muss nicht alles von Anfang an funktionieren. Was ich damit meine ist, dass das simple schalten von Lampen kein Hexenwerk ist. Die Automatisierung und weitere Systeme kommen dann nach und nach dazu.

    Die Themen rund um die Haustür (Motorschloss, Klingel, Kamera, Summer, ekey FS/ RFID, G1) und Heizung sind aktuell noch die, die am Meisten Fragen aufgeworfen haben. Daher meine Rückfragen.

    Wie gesagt werde ich den Schaltschrank nicht selber bauen und hier auf einen Elektriker zurück greifen. Aber auch hier gilt: Wie soll ich Anforderungen an den Elektriker stellen, wenn ich keine Ahnung habe. Also habe ich mich auch mit den Aktoren und deren Funktionen beschäftigt. Wie der Aufbau im Schaltschrank ist, interessiert mich natürlich trotzdem, damit ich das System verstehe und ggf. besser definieren kann, welche Anforderungen ich an das System habe. Es ist allerdings menschlich, nicht gleich alles zu wissen und zu können. Ich kann nicht den Wissensstand eines Meisters nach 3 Monaten Recherche haben und einem Elektriker sagen, wie er seinen Job zu machen hat, das ist aber auch nicht mein Ziel.
    Mein Ziel ist eine möglichst exakte Vorgabe des Soll-Zustandes, damit es keine Missverständnisse gibt und der Elektriker weiß, was ich haben will und ich weiß, wie ich sein Pflichtenheft bzw. Angebot zu lesen habe.

    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Such dir bitte planerische Hilfe!
    Das werde ich tun (wie auch schon mehrfach geschrieben) keine Sorge, dennoch ist mein Bestreben ein Lastenheft mit Funktionen zu haben. Denn es ist mein Haus und ich will wissen, was in meine Haus verdrahtet ist, woher Leitungen laufen und vor allem, welche Funktionen für mich wichtig sind und welche ich haben will. Ich bin handwerklich geschickt und werde auch die Umsetzung (bis zum Schaltschrank) übernehmen. Die Kabelzuglisten sind bis dahin final mit dem Elektriker, der später auch den Schaltschrank baut, abgestimmt.
    Wie gesagt: hätte ich mich die letzten 3 Monate damit nicht beschäftigt hätte ich vermutlich eine konventionelle Verdrahtung, 10 Funksteckdosen, Schalterbatterien in jedem Raum, Philips Hue an noch mehr Lampen, Honeywell (um die Heizung zu steuern), eine Harmony fürs Heimkino, Alexa (damit es sich smart anfühlt) und ne Haustür mit Schlüssel.

    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Nur am Rande: Die Außenlinie ist für KNX-Teilnehmer, die sich draußen befinden! Ein Schaltaktor, der das Licht im Garten oder an der Haustür schaltet, sitzt in der Regel im Verteiler, kommt also nicht auf die Außenlinie. Das gleiche gilt für Binäreingänge für Klingeltaster oder das KNX-REG von ekey. Auf die Außenlinie kommen üblicherweise Wetterstationen und BM für Einfahrt oder Hof. Auch ein KNX-Taster auf der Terrasse für Beleuchtung und Musik wäre auf der Außenlinie gut aufgehoben.
    Außenlinie heißt für mich: im Schaltschrank: LK, Spannungsversorgung, Schaltaktor. Im Außenbereich gibt es nur BWM's, Lampen und Steckdosen. Für den LK wird es keine Filtertabelle geben und die Außenlinie muss keine Telegramme in eine andere Linie Senden. Alles was draußen passiert bleibt draußen und alles was drinnen passiert bleibt drinnen. Die Beleuchtung brauche ich von drinnen ebenfalls nicht zu schalten, das machen die BWM's.

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  • gurumeditation
    antwortet
    Such dir bitte planerische Hilfe! Was du in der Planung versaust, holst du später nicht mehr oder nur mit großem Aufwand wieder rein. Das ist also gut investiertes Geld!
    Die Parametrierung mit der ETS kannst du dann gerne selbst machen, denn: falls du da nicht weiter kommst oder irgendwas nicht funktioniert wie es soll, kannst du dir immer noch jemanden holen, der das Haus richtig parametriert. Du hast also - im Gegensatz zur Planung - nicht viel zu verlieren!

    Zitat von amasingh Beitrag anzeigen
    Aber gehört alles zum Thema Klingel, ekey etc. aus Sicherheitsgründen nicht eher in die Außenlinie?
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Bei der Klingel hast du allerdings recht und der Vollständigkeit halber sollte ich dann eigentlich auch die ekey Komponenten auf Linie 2 setzen.
    Nur am Rande: Die Außenlinie ist für KNX-Teilnehmer, die sich draußen befinden! Ein Schaltaktor, der das Licht im Garten oder an der Haustür schaltet, sitzt in der Regel im Verteiler, kommt also nicht auf die Außenlinie. Das gleiche gilt für Binäreingänge für Klingeltaster oder das KNX-REG von ekey. Auf die Außenlinie kommen üblicherweise Wetterstationen und BM für Einfahrt oder Hof. Auch ein KNX-Taster auf der Terrasse für Beleuchtung und Musik wäre auf der Außenlinie gut aufgehoben.

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  • gbglace
    antwortet
    Puhh hier passt so vieles nicht zueinander.

    Die KNX-Topologie als zwingend notwendige Einrichtung und logischer Verknüpfung der KNX-Geräte sagt dir offensichtlich gar nichts.
    Dann aber das:
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Die Programmierung übernehme ich selbst und will daher auch verstehen, was verdrahtet ist und auch warum.
    Das eine hat aber mit dem anderen nur indirekt miteinander zu tun.

    Wenn es dir um Doku als bedienungsanleitung für den Eli geht dann solltest als erstes nen Raumbuch erstellen. Nebenbei kannst Dir dein KNX-projekt in der ETS anlegen und parametrieren. Wenn Du dann noch Angst hast dein Eli liefert Dir keine ordentliche Doku und wird den Schaltschrank falsch planen, dann nimm noch Stromlaufplan.de und mach auch das noch fertig.

    Hats aber von all den begrifflichkeiten in der ETS oder dem Stromlaufplan keine Ahnung, dann musst Du eben lernen (ETS im ETS-Schnellkurs, Stromlaufplan in der Elektriker lehre und diverse Studiengänge) oder lass es machen und bezahle eine entsprechende Fachkraft.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    und will daher auch verstehen, was verdrahtet ist und auch warum
    Da kann ich dir ne ganz einfach Antwort geben, an jede Buchse die passende Leitung und warum, damit die Daten von dem einen Gerät passend zum anderen gelangen.

    Und Du musst erstmal grundsätzliche Funktionsprinzipien verstehen. TK hat nichts mit Türko zu tun, Audio / Video Signale gehen nicht über den KNX-Bus. Aber aus ner Bimmel interessiert der Knopfdruck weil man damit was im KNX auslösen kann. Dieses Signal kann man dann unterschiedlich abgreifen, logisch aber auch physikalisch. Wie beides geht musst aber nachlesen und dann je Anwendungszweck entscheiden was das passende ist.



    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Da kommen dann alle IP Geräte rein. In meinem Fall wären dass dann Nur der Gira IP Router um über den Switch eine Verbindung zu den G1 herzustellen?
    Lass doch den Switch raus. Das ist kein KNX-Gerät und hat daher nichts in der ETS zu suchen. der G1 ist aber ein KNX-gerät und wird daher über die ETS konfiguriert und muss darin geplant werden.

    Du musst erstmal entscheiden was Du willst die logische Verknüpfung in der ETS oder plastisch Strippen stöpseln. D
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Die Programmierung übernehme ich selbst und will daher auch verstehen, was verdrahtet ist und auch warum. Zusätzlich kann ich ein Angebot nur bewerten, wenn ich weiß was auf dem Angebot steht.
    as sind im zweifel grundverschiedene Sachen.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Die Türkommunikation mit Gira System 106, dem Gira G1 und ekey verwirrt mich und ich verstehe den Anschluss nicht.
    Das ist ein ganz anderes Thema und Du solltest erstmal das eine machen und danach diese Sachen. Manche Verbindungen passieren logisch und per IP Signal manche per klassischen Strom mit Draht von Klemme zu Klemme, das kann man entweder oder oder und bauen.




    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt auch noch gelesen, dass ich den Backbone auf IP stellen muss. Also muss ich in der ETS auf Topologie klicken und hier IP wählen. Da kommen dann alle IP Geräte rein. In meinem Fall wären dass dann Nur der Gira IP Router um über den Switch eine Verbindung zu den G1 herzustellen? Aber selbst der hat doch KNX Klemmen und gehört dann eigentlich in Linie 1 für außen... Wie kommt dann aber die Information vom Gira IP Router auf das KNX.
    Allein das zeigt das Du nichts richtig gelesen hast.

    Was steht denn bitte in den Artikelbeschreibungen bei den Funktionen eines IP-Routers?
    Die Teile sind im Sinne KNX primär Linien/Medienkoppler um eben zwischen einer TP-Linie und einer IP-Linie den Telegrammverkehr zu gewährleisten. Deswegen haben die eine KNX-TP-Klemme und einen LAN-Anschluss. Ein TP Linien-Koppler hat eben zwei von den KNX-Busklemmen.

    Ein Gira G1 ist ein KNX-Gerät es gibt aber eben welche die sprechen KNX-TP und es gibt welche die sprechen KNX-IP du hast einen gewählt der KNX-IP spricht und auch über das Datenkabel auch die Stromversorgung bezieht PoE. trotzdem musst Du den G1 auch in der ETS parametrieren damit der KNX-bus und Telegrammverkahr ordentlich funktioniert. Und da der G1 ein IP-Gerät ist, kannst den nicht in die Innienlinie 2 packen weil das ist eine TP-Linie.

    Und nu mal ne logische denke.

    Lichtschalter auf der Innenlinie (Linie 2) wird gedrückt damit startet ein Telegramm 0/1 in einer GA steckend vom Taster. Ziel ist ein Aktor in der Außenlinie weil das ne Lampe in der Gartenhütte sein soll. Die GA ist also auch an einem Aktor in Linie 1 verbunden. Die ETS sortiert das und programmiert alle beteiligten Geräte entsprechend.

    Also geht das Telegramm vom Taster durch den einen Linienkoppler auf die Hauptlinie, von dort durch den nächsten Koppler auf die Aussenlinie und da an den Aktor. Nun sendet der Aktor als Antwort seinen neuen Schaltstatus. Das ist ein neues Telegramm an einer anderen GA, dessen Weg geht den gleichen Weg zurück auf den Taster. Gleichzeitig kannst die Lampe im Garten aus aber auch von einem G1 aus bedienen. Also geht hier das Status Telegramm vom Aktor gleichzeitig mehrere Wege. Wenn es auf der Hauptlinie angekommen ist geht es auch noch durch den IP-Router ins LAA und trifft da dann auf den G1, der macht dann in der Anzeige ein Button grün statt rot. Wobei das wahrscheinlich erst noch nen Umweg über einen X1 nimmt wenn das alles Visu ist.

    Mehr kann ich hier jetzt auch nicht schreiben. Das ist aber schon weit unten vom Niveau, ich würde mir an deiner Stelle ernsthaft überlegen ob es sinnvoll ist das mit dem Programmieren selbst zu machen.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Elektriker sind keine Schriftsteller
    Wohl wahr, aber dennoch erwarte ich das, wenn er dafür bezahlt wird. Und wenn ich dann nicht nachvollziehen kann, was er gemacht hat, kann ich auch keine eigene erstellen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    wie so jemand in der Lage sein soll einen Schaltschrank ordentlich und richtig mit KNX aufzubauen und auch zu dokumentieren,
    Ich sage immer, Elektriker sind keine Schriftsteller, das mit der Doku ist schon so ein Problem, und leider kenne ich auch Elis, die einen Smarthome-Schaltschrank komplett aus dem Stegreif vor Ort verkabeln - immerhin waren die Sicherungen nummeriert und dokumentiert.

    Gruß
    Florian

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    wie es im Schrank aussieht - Deckel drauf und Tür zu.
    Wie weiter oben schon erwähnt, habe ich nicht vor etwas im Schaltschrank zu verdrahten. Allerdings habe ich in der Zwischenzeit auch mit 3 Elektrikern telefoniert die leider hauptsächlich Erfahrungen im Bereich Gewerbe haben. Auf dem Land scheint es nicht leicht zu sein, jemanden zu finden, der was von seinem Handwerk versteht und bereit ist im privaten Bereich ein Smart Home umzusetzen, das nicht dem Standard entspricht und nur Licht per Hue beinhaltet... Wenn ein Elektriker mir sagt: "nimm doch Funksteckdosen, das ist einfacher" oder "Steckdose müssen nicht schaltbar sein" oder "das wird aber teuer, konventionell wäre das deutlich günstige", dann zweifle ich stark an der Kompetenz und der Motivation der Leute und frage ich mich, wie so jemand in der Lage sein soll einen Schaltschrank ordentlich und richtig mit KNX aufzubauen und auch zu dokumentieren, damit die Funktionen die ich haben will auch funktionieren wie ich das will. Die Programmierung übernehme ich selbst und will daher auch verstehen, was verdrahtet ist und auch warum. Zusätzlich kann ich ein Angebot nur bewerten, wenn ich weiß was auf dem Angebot steht.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    wie IP und TP in der Topologie aufgebaut werden muss und wie das ganze später im Schaltschrank aussieht
    Oberhalb (im Topologoebaum oben) von IP kann immer nur IP sein. Ein IP Koppler hat einen TP Ausgang, und wie es im Schrank aussieht - Deckel drauf und Tür zu.
    Viel Erfolg
    Florian

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Nein, hab doch oben geschrieben wie es sein muss.
    Bitte entschuldige gbglace ich gebe mir wirklich Mühe alles zu verstehen und richtig zu machen. Leider stehe ich hier aktuell komplett auf dem Schlauch... bitte nicht böse nehmen. Es geht einfach nicht in meinen Kopf rein, wie IP und TP in der Topologie aufgebaut werden muss und wie das ganze später im Schaltschrank aussieht, damit alles funktioniert. Die Türkommunikation mit Gira System 106, dem Gira G1 und ekey verwirrt mich und ich verstehe den Anschluss nicht.

    Ich habe jetzt auch noch gelesen, dass ich den Backbone auf IP stellen muss. Also muss ich in der ETS auf Topologie klicken und hier IP wählen. Da kommen dann alle IP Geräte rein. In meinem Fall wären dass dann Nur der Gira IP Router um über den Switch eine Verbindung zu den G1 herzustellen? Aber selbst der hat doch KNX Klemmen und gehört dann eigentlich in Linie 1 für außen... Wie kommt dann aber die Information vom Gira IP Router auf das KNX.


    AHHHH...... ich verstehe es nicht....


    Ich glaube ich sollte ein KNX pause für heute einlegen und mich morgen einfach nochmal mit der ETS beschäftigen... ich kriege es gerade nicht zusammen und es entstehen gerade nur immer mehr Fragen, als das welche gelöst werden... Sorry... Aktuell fühlt es sich an, als ob mein Kenntnisstand gerade auf 0 gefallen ist....

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von amasingh Beitrag anzeigen
    Ich bin auch Anfänger.. Daher die Frage.. Aber gehört alles zum Thema Klingel, ekey etc. aus Sicherheitsgründen nicht eher in die Außenlinie?
    ekey wird nicht über das grüne Kabel angeschlossen. Ekey bekommt ein RJ45 anschluss. Damit ist es nicht möglich, durch starten von Gruppenadressen die Haustüre zu öffnen. (so habe ich es zumindest verstanden). Bei der Klingel hast du allerdings recht und der Vollständigkeit halber sollte ich dann eigentlich auch die ekey Komponenten auf Linie 2 setzen.
    Zuletzt geändert von BlckSpwn; 18.02.2020, 11:24.

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  • amasingh
    antwortet
    Ich bin auch Anfänger.. Daher die Frage.. Aber gehört alles zum Thema Klingel, ekey etc. aus Sicherheitsgründen nicht eher in die Außenlinie?

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