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  • Alloc
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Ok, das heißt, wenn ich den tatsächlichen Stromverbrauch etc. wissen möchte, dann nutze ich den AZI, wenn ich nur wissen will, ob eine Gerät z.B. Waschmaschine/ Trocker/ TV aktiv ist, also Strom zieht, dann würde der AMI reichen?
    Jein.
    Erstmal gibts keinen Stromverbrauch, nur (elektrischen) Energieverbrauch, daher dann auch die potentielle Verwirrung hier
    (Wirk)Leistungsaufnahme (und Stromaufnahme) kannst du mit den AZx messen (kumuliert über Zeit wird daraus dann die Wirkenergie, die du dem EV zahlst). Damit kannst du also konkrete Messungen darüber aufstellen, welche Geräte dich wie teuer kommen etc. (Aktuell gibt es AZI, kein AZS).

    Stromaufnahme kannst du wunderbar mit AMx messen (kumuliert über Zeit gäbe das Ladung, bringt dir in der Praxis aber in dem Kontext rein gar nichts). Damit kannst du nicht nur an/aus sondern z.B. auch verschiedene "Funktionsstufen" erkennen, z.B. ob gar kein Strom fließt (hart aus), Gerät im Standby oder Gerät aktiv. Dafür musst du halt bei jedem Gerät getrennt schauen, wie sich die Stromaufnahme verhält. Zur weiteren Verwertung der Zahlen taugt das nichts, es sei denn die Last ist rein Ohmsch (Glühlampen zB).

    Willst du gar nichts über die Verbraucher wissen, dann reicht ein AKx, der schaltet einfach nur.

    **x: immer Standard oder Industrie und unterscheidet sich nur in der Belastbarkeit (und eventuell damit auch in der Schaltlautstärke der Relais, habe leider nicht beides zum Vergleich).


    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Gerrell bin ich aber wohl auch später von IP abhängig. Zum einen finde ich keine brauchbare Lösung um mein TKS im KNX umzusetzen (abgesehen vom Gira System, welches über einen IP Router aufs KNX kommt) und die spätere Logik (ggf. Gira HS).
    Ist wohl die Frage wie man "abhängig" definiert
    Ich würde sagen im Normalfall ist es nicht so schlimm wenn mal die TKS nicht läuft oder die Logik (vorausgesetzt die erfüllt keine Grundfunktionen, das sollte man halt vermeiden denke ich). Wenn aber mal das Licht nicht mehr funktioniert weil IP ausfällt gibts Tote (unter der Annahme, dass du nicht alleine da wohnst ).

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  • Sundowner
    antwortet
    Es hindert doch nichts daran Teilnehmer die Innen verbaut werden auf die Aussenlinie zu setzen. Hauptsache alle Teilnehmer von Aussen sind nicht auf der Innenlinie.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    AKK ist halt kompakter, hat glaube aber auch eine andere Applikation. wg der Kompaktheit können die Kanäle in Summe auch nicht mit so hohen Lasten belastet werden. Von AKS zu AKI sind es auch Lastmerkmale. Gerade wenn viele kapazitive Lasten geschalten werden sollen ist AKI Dein Freund. AMI vs AMS das gleiche. AMx zu AZI ist eben das Messprinzip, AZI macht Wirkleistungsmessung, wen Du nur brauchst ein Verbraucher ist AN/AUS dann genügt auch ein AMx.
    Ok, das heißt, wenn ich den tatsächlichen Stromverbrauch etc. wissen möchte, dann nutze ich den AZI, wenn ich nur wissen will, ob eine Gerät z.B. Waschmaschine/ Trocker/ TV aktiv ist, also Strom zieht, dann würde der AMI reichen?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wenn Du nicht gerade Die beiden Etagen irgendwie vermietest würde ich in der Topologie erstmal auf eine getrennte Linie verzichten (extra grüne Leitung aber sehr wohl). Auch wie gesagt würde ich primär versuchen IP so wenig wie möglich zu integrieren. Ohne Dein LAN im Haus geht dann im zweifel auch nicht mehr viel an KNX, das muss ich nicht haben. IP ist für mich schon das unsicherste Element. einfacher LK tut es da auch.
    Also so wie in meinem letzten Post vorgeschlagen? Hauptlinie --> Linie 1: Außen --> Linie 2: Innen

    Ok, dann werde ich für die spätere Anlage einfach erstmal ein USB-Interface planen und später ggf. auf IP-Wechseln.
    Gerrell bin ich aber wohl auch später von IP abhängig. Zum einen finde ich keine brauchbare Lösung um mein TKS im KNX umzusetzen (abgesehen vom Gira System, welches über einen IP Router aufs KNX kommt) und die spätere Logik (ggf. Gira HS).
    Aufgrund der TKS war der Gedanke, die IP-Router als Linienkoppler einzusetzen. Andererseits könnte ich diese auch einfach in der Hauptlinie unterbringen und die LK's "normal" ausführen.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von Sundowner Beitrag anzeigen
    Ich bin selber noch am planen und noch nicht in der Praxis, aber 4 Linien und 3 IP Router im EFH wirken ziemlich viel. Spartopo sollte eigentlich reichen.
    Hintergrund ist wie folgt:

    Die Hauptlinie wird für die Zentralen Geräte genutzt (TKS z.B.)

    Die erste Linie für außen wird erstellt, damit ich den Linienkoppler so einstellen kann, dass von außen niemand auf das System kommt. Da wir ebenfalls ein Motorschloss in der Haustür einbauen wollen, hätte man sonst die Möglichkeit, z.B. durch das Abschrauben eines Bewegungsmelders, auf den KNX zu kommen und die GA's durchzuschalten. Irgendwann geht dann die Haustür auf.

    Die 2. Linie ist fürs Untergeschoss und die 3. Linie fürs Erdgeschoss.
    Hier könnte man noch eine Linie entfallen lassen, sodass UG und EG auf einer Linie liegen.

    Hauptlinie + 2 Unterlinien (Außen und Innen) sind in meinem Fall (denke ich) Sinnvoll. Zum einen um den Zugriff von außen zu sperren und die 2. Linie benötige ich um Linienverstärker verwenden zu können.

    Wenn ich, wie beschrieben, alle Komponenten "innen" auf einer Linie laufen lasse, dann komme ich aktuell auf ca. 85 Geräte. Wenn ich mir deren mA Zahl angucke, komme ich auf über 1000 mA. Das heißt ich brauche wieder einen Linienverstärker. Die Frage ist dann meiner Meinung nach, was mehr Sinn macht:

    - Linienverstärker einbauen
    - Neue Linie aufmachen und die Buslast generell sehr gering halten. Gibt es hierzu Einschätzungen?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    AKK AKS AZI AMI AMS AKI
    AKK ist halt kompakter, hat glaube aber auch eine andere Applikation. wg der Kompaktheit können die Kanäle in Summe auch nicht mit so hohen Lasten belastet werden. Von AKS zu AKI sind es auch Lastmerkmale. Gerade wenn viele kapazitive Lasten geschalten werden sollen ist AKI Dein Freund. AMI vs AMS das gleiche. AMx zu AZI ist eben das Messprinzip, AZI macht Wirkleistungsmessung, wen Du nur brauchst ein Verbraucher ist AN/AUS dann genügt auch ein AMx.

    Einen AMI bekommt man immer mal unter im Projekt.

    Wenn Du nicht gerade Die beiden Etagen irgendwie vermietest würde ich in der Topologie erstmal auf eine getrennte Linie verzichten (extra grüne Leitung aber sehr wohl). Auch wie gesagt würde ich primär versuchen IP so wenig wie möglich zu integrieren. Ohne Dein LAN im Haus geht dann im zweifel auch nicht mehr viel an KNX, das muss ich nicht haben. IP ist für mich schon das unsicherste Element. einfacher LK tut es da auch.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Lässt sich das später im Betrieb ohne Probleme tauschen?
    Taschen / ergänzen geht natürlich. Wenn die Planung fertig ist wirst ja sehen ob ggf ein echte IP-linie notwendig wird, dann hast da ggf eh einen Router oder eben "nur" den Logikserver der IP-Schnittstelle kann.

    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Von einem Stück Hutschiene/ NYM/ KNX-Leitungen mal abgesehen
    Gesünder ist wohl ein kleiner Plaste Unterverteiler-Schrank. Das sprichwörtliche Brett mit angeschraubter Hutschiene ist nicht so zu empfehlen.

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  • Sundowner
    antwortet
    Ich bin selber noch am planen und noch nicht in der Praxis, aber 4 Linien und 3 IP Router im EFH wirken ziemlich viel. Spartopo sollte eigentlich reichen.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Nimm Meanwell HLG A Netzteile oder eines für das Testboard. Die Voltus-Spots 24V CV und Stripes im allgemeinen werden hinter dem Netzteil vom Controller "gedimmt".
    Ah super! Danke für den Hinweis! Dachte die Netzteile müssen hier immer Dimmbar ausgeführt werden.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Für den MDT AKD-0201.02 brauchst noch 230V Spots (Philips von der guten Qualitätssorte gehen gut)

    Schaltaktor würde ich keinen AKK nehmen. Ich würde eher auf einen mit Strommessung setzten, das ergibt auch im Testboard mehr Möglichkeiten.
    Welche Leuchten von Philips meinst du hier genau?

    Bis eben wusste ich nicht einmal, dass es hier Unterschiede gibt.... Schande über mich.... Habe jetzt einen anderen ausgewählt, mit Messfunktion. Aber die Unterschiede zwischen AKK AKS AZI AMI AMS AKI erschließen sich mir noch nicht. Was ist denn hier im EFH das gängigste bzw. worauf muss ich schauen?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Nicht uninteressant um eben auch ein paar mehr Reserven auf der Linie zu haben ist die Enertex 960 Spannungsversorgung. Da kannst auch ohne Logikengine schon mal Zeitprogramme üben, weil da ZSU mit dabei ist.
    Zu testen solcher Funktionen finde ich das super! Vielen Dank für den Tipp. Wäre denn sowas auch im EFH Sinnvoll oder tut es hier auch ein MDT? Geplant war aktuell,

    Hauptlinie 320 mA
    IP TKS Gateway

    IP Router (Gira für TKS und Linienkoppler)
    --> Linie 1 (Außen) 640 mA

    IP Router (Gira für TKS und Linienkoppler)
    --> Linie 2 (Untergeschoss) 640 mA

    IP Router (Gira für TKS und Linienkoppler)
    --> Linie 3 (Erdgeschoss) 640 mA

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    IP-macht wie im Forum zu lesen ist immer gern mal Sorgen bei der Inbetriebnahme.
    Ok, dann werde ich auch hier erstmal auf USB setzen. Lässt sich das später im Betrieb ohne Probleme tauschen? Denn später würde ich gerne vom Desktop PC aus arbeiten, der über Lan am Netzwerk hängt.


    Hier dann die neue Aufstellung:

    Spannungsversorgung: ENERTEX 1152 PowerSupply 960
    USB-Interface: MDT SCN-USBR.02 USB Interface KNX 2TE REG
    LED Controler: MDT AKD-0424R.02 LED Controller
    Dimmaktor: MDT AKD-0201.02 Dimmaktor 3TE REG 250W 230VAC
    Schaltaktor: MDT AMI-0416.02 Schaltaktor 4TE REG

    Taster: MDT GT2 Smart mit Temp. Sensor
    True Präsenzmelder: Steinel TP (normal, nicht Multi Sensor)
    Präsenzmelder: GIRA 210602 KNX Präsenzmelder Komfort
    Bewegungsmelder: MDT SCN-BWM55.G1

    Lampe: CONSTALED 31346 Deep Tunable White LED Spot MR16 8W 24V DC 60° CRI>96 (3x)
    Netzteil: MEANWELL HLG-60H-24A LED-Schaltnetzteil IP65 60W 24V/2,5A

    Lampe: CONSTALED 30940 LED Spot MR16 6W 24V DC 3300K 60° CRI>92 (3x)
    Netzteil: MEANWELL HLG-60H-24A LED-Schaltnetzteil IP65 60W 24V/2,5A

    Sollte dann soweit passen oder? (Von einem Stück Hutschiene/ NYM/ KNX-Leitungen mal abgesehen

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  • gbglace
    antwortet
    Nimm Meanwell HLG A Netzteile oder eines für das Testboard. Die Voltus-Spots 24V CV und Stripes im allgemeinen werden hinter dem Netzteil vom Controller "gedimmt".
    Für den MDT AKD-0201.02 brauchst noch 230V Spots (Philips von der guten Qualitätssorte gehen gut)

    Schaltaktor würde ich keinen AKK nehmen. Ich würde eher auf einen mit Strommessung setzten, das ergibt auch im Testboard mehr Möglichkeiten.

    Diagnosefunktion ist nicht schlecht, bei ausgefeilten Logiken mehr Sicherheit kann man diese Funktionen einbinden, oder eben einfach Datensammeln und Wissen haben wieviele Geräte lassen sich noch betreiben an der Linie bevor man Segmentieren muss oder neue Linien aufmachen. Nicht uninteressant um eben auch ein paar mehr Reserven auf der Linie zu haben ist die Enertex 960 Spannungsversorgung. Da kannst auch ohne Logikengine schon mal Zeitprogramme üben, weil da ZSU mit dabei ist.

    Es geht auch eine direkte Verbindung PC <> Interface. Da Interface-Funktionalität aber auch bei vielen Logikservern mit angeboten wird würde ich heutzutage sowas nicht mehr separat kaufen. Wenn Du eh planst eine direkte Verbindung testboard PC quasi am Schreibtisch vorzunehmen, würde ich auf eine USB-Schnittstelle setzen und die auch als stabilen Fall-Back betrachten. IP-macht wie im Forum zu lesen ist immer gern mal Sorgen bei der Inbetriebnahme.

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  • BlckSpwn
    antwortet
    Zitat von bazzman Beitrag anzeigen
    Spannendes Thema, stehe vor denselben Fragen, bitte berichte, wenn du zu einem Entscheid kommst! .......... Die Basic dann als low-cost Variante für Nebenräume, HWR, Keller.
    Werde die Melder aber erstmal noch sauber testen und dann entscheiden
    Also ich denke ich werde jetzt auch ein Demo-Board bauen und die verschiedenen Melder testen.

    Vielleicht könntet ihr mir ja mal sagen, was ihr vom aktuellen Plan haltet:

    Spannungsversorgung: MDT STC-0640.01
    IP-Interface: MDT SCN-IP000.03 IP Interface
    LED Controler: MDT AKD-0424R.02 LED Controller
    Dimmaktor: MDT AKD-0201.02 Dimmaktor 3TE REG 250W 230VAC
    Schaltaktor: MDT AKK-0816.03 Schaltaktor

    Taster: MDT GT2 Smart mit Temp. Sensor
    True Präsenzmelder: Steinel TP (normal, nicht Multi Sensor)
    Präsenzmelder: GIRA 210602 KNX Präsenzmelder Komfort
    Bewegungsmelder: MDT SCN-BWM55.G1

    Lampe: CONSTALED 31346 Deep Tunable White LED Spot MR16 8W 24V DC 60° CRI>96 (3x)
    Netzteil: MEANWELL NPF-40D-24 LED-Schaltnetzteil SNT IP67 40W 24V/1,6A CV+CC dimmbar Leistung: 40W

    Lampe: CONSTALED 30940 LED Spot MR16 6W 24V DC 3300K 60° CRI>92 (3x)
    Netzteil: MEANWELL NPF-40D-24 LED-Schaltnetzteil SNT IP67 40W 24V/1,6A CV+CC dimmbar Leistung: 40W


    Ich will das Board für folgendes nutzen:

    1. Erfahrung sammeln
    2. PM/BWM Testen (Funktionsumfang und Reaktionsverhalten)
    3. Lampen Testen (TW/ Dimmen/ Schalten über Taster/ Zeit/ Helligkeit)
    4. Testen der späteren Türkommunikation (Gira System 106 außen, Gira G1 24V innen, Gira KNX IP-Router,Gira TKS-IP-Gateway kämen dann später dazu)

    Fragen zum Board:
    - Macht die Diagnosefunktion für ein EFH als Privatnutzer Sinn oder ist das eher was für den Profi?
    - Bei dem IP-Interface stelle ich auch nur eine Verbindung per Patchkabel zwischen PC und Interface her oder muss das ganze über den Router laufen?

    Danke euch vorab!








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  • gbglace
    antwortet
    Tja ich habe halt gern weniger in zentralen Logiken.
    z.B. die Präsenzsignalisierung für Lichtzwecke nehme ich gern auf einen Funktionsblock mit kurzen Nachlaufzeiten. Für andere Zwecke hätte ich aber gern einen mit längerer Nachlaufzeit. Beim Licht mag ich auch tagsüber andere Dimmstufe als Nachts oder eben andere Leuchten. All das lässt sich im Standard nicht einstellen im Komfort aber schon. Und da ich Grundlichtfunktionen nicht in einer Logik mag, finde ich das dann direkt im Bus erledigt besser.

    Bei Master Slave Schaltungen genügt ein schlauer Melder.
    Ich kann mich hier schon an zwei Threads erinnern wo man den "günstigen" Kauf schon bereut hat.

    Auch ist man bei Einzug viel schneller Grundfunktionen und einige Komfortfunktionen in der ETS abzubilden als auch noch nebenbei die ausgewählte Logikengins zu beherrschen. Die übliche Baustelle bietet meist nicht soviel Freizeit für alles.

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  • bazzman
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wenn der Gira-Mini die Schaltung eines Raumes übernehmen soll und nicht nur als Slave agieren soll, kann ich nur empfehlen den Premium, nicht den Standard zu nehmen, die Applikation des Standard kann wirklich fast nichts als nur "hallo da ist wer" zu sagen.
    Danke, aber "hallo da ist wer" und "wie hell ist es" sollte mir ausreichen, die Logiken werden dann sowieso separat realisiert. Leider lässt die Voltus Bestellung nach wie vor auf sich warten, daher noch keine "Test"-Resultate....

    Grüsse
    Paolo

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  • gbglace
    antwortet
    Wenn der Gira-Mini die Schaltung eines Raumes übernehmen soll und nicht nur als Slave agieren soll, kann ich nur empfehlen den Premium, nicht den Standard zu nehmen, die Applikation des Standard kann wirklich fast nichts als nur "hallo da ist wer" zu sagen.

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  • bazzman
    antwortet
    Hi BlckSpwn
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Um ggf. noch Geld zu sparen überlege ich einige Steinel TP durch einen der folgenden PM's zu ersetzen:

    MDT SCN-P360K3.02 https://www.voltus.de/?cl=details&an...4b1e086b53720c
    Gira PM komfort https://www.voltus.de/hausautomation...knx-weiss.html
    B.E.G. 93802 https://www.voltus.de/hausautomation...enzmelder.html


    Gibt es hier Nachteile, der PIR-Melder im Vergleich zum Steinel HF. Auf die Sensoren müsste ich dann verzichten und im Badezimmer würde ich den Steinel behalten, da er durchs Glas sehen kann.
    Reagiert HF oder PIR schneller bei betreten des Raumes? Gibt es hier eine Technik zu bevorzugen ist? Anhand des Preises würde ich beim Steinel mit besseren Ergebnissen rechnen...
    Spannendes Thema, stehe vor denselben Fragen, bitte berichte, wenn du zu einem Entscheid kommst!

    Ich habe mir testweise folgende PMs bestellt:Die Idee wäre, den Steinel in Räumen mit wenig Bewegung einzusetzen (Wohnzimmer, Büro, WC/Dusche/Bad) und einen der beiden Mini's in Räumen mit mehr Bewegung (Küche, Esszimmer, Kinderzimmer, Flur). Die Basic dann als low-cost Variante für Nebenräume, HWR, Keller.
    Werde die Melder aber erstmal noch sauber testen und dann entscheiden

    Ansonsten liest man vom Busch Jäger Präsenzmelder noch, dass er vor allem eine saubere Zonentrennung hat, das wäre ggf. auch noch ein guter Testkandidat: https://www.voltus.de/?cl=details&an...d5ae4946950940

    Grüsse
    Paolo

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  • BlckSpwn
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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von BlckSpwn Beitrag anzeigen
    Aktuell gehe ich davon aus, dass die Anforderungen über Szenen und eine Logik gelöst werden müssen und nicht ohne weiteres in der ETS programmiert werden können, ist das richtig?
    Das widerspricht sich nicht, so lange du KNX-Logikbausteine verwendest. Die werden mit der ETS parametriert.
    Da du aber schon heute ziemlichen "Appetit" auf umfangreiche Entscheidungsbäume hast, ist vielleicht ein Server besser für dich. Brauchst du heute aber noch nicht zu entscheiden, da du den jederzeit installieren kannst. Erst einmal läuft dein Haus auch ohne den ganzen Schnickschnack.

    Was die PM angeht: das sind technisch sehr unterschiedliche Geräte. Lies am besten mal ein bisschen im Steinel TP Thread quer...

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