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Technische Alternative UVR16x2 mit KNX sinnvoll kombinieren
Die Anleitung lt. Manual-KNX (Seite 3) funktioniert bei mir so nicht.
Ich bekomme folgende Meldung:
"Gerätetyp von Funktionsdaten und Zeichnung stimmt nicht überein"
Jetzt habe ich 2 Dateien mit Funktionsdaten, 1x die urspüngliche Programmierung, erweitert mit Datenübergaben zum CAN-Bus und 1x eine Datei für Gerätetyp Can-BC2-KNX mit den Datenübernahmen von CAN und Weiterleitung an KNX
Vermutlich habe ich hier bei der Programmerstellung noch einen Knoten
Am CAN-Device leuchtet die Status-LED grün. In der UVR wird das Device auch angezeigt.
Die Funktionsdaten sind auf der SD in Unterverzeichnissen - darf das sein? Bei den Funktionsdaten für die UVR funktioniert es jedenfalls (habe hier die Originaldaten auch gespeichert, um im Bedarfsfall auf die Originalprogrammierung switchen zu können).
Ich habe eben mal in die Anleitung geschaut. Du hast, Recht, sollte in der Datenverwaltung mit "Laden" möglich sein und dann dort an den CAN-BC2 gesendet werden. Hatte ich also falsch in Erinnerung.
Ich sehe aber, glaube ich, auch das Gerät als CAN-Device. Ich habe das Gefühl, dass die Verbindung bei Dir noch nicht besteht.
Müsste nicht der "Laden"-Button immer sichtbar sein, da man hierüber ja auch eine Datei für die URV16x2 wählt? SD-Karte ist eingesteckt?
Ich kann leider nur am PC in das Programm schauen, da ich momentan nicht zur UVR16x2 komme. Diese ist im Keller und nach meiner Knie-OP war es mir noch nicht möglich.
Quelladresse müsste bei Dir übrigens 1.1.53 heißen, das wäre dann die Physikalische Adresse (PA). 1/1/53 ist von der Schreibweise her eine Gruppenadresse (GA).
Mein KNX-Programm, was auf den CAN-BC2 (mit KNX) gespielt wird, hat in den Einstellungen bei CAN-Bus:
- Knoten: 48
- Busrate: 50 kbit/s (Standard)
Im Programm meiner UVR16x2:
- Knoten: 1
- Busrate: 50 kbit/s (Standard)
Also genauso, wie bei dir. Wichtig ist, dass die Busrate bei beiden gleich ist.
Ich wüsste nicht, dass ich noch extra am Regler selber etwas einstellen musste, damit es es funktionierte. Ich glaube, ich muss am Display auf den CAN-BC2 wechseln und dann die Firmware laden, nicht anders herum.
Leitung ist am BC2 auch am CAN-Bus und nicht am potentialfreien CAN-Bus (CAN-BUS 2)?
Terminierung am CAN-BC2 und dem Regler jeweils vorhanden?
Hab gestern die Busleitung zur TA in Betrieb genommen und das Programm der UVR16 geladen. Das läuft soweit mal - hier sind vorerst mal nur Werteübergaben an KNX dazugekommen.
Habe leider noch keine Möglichkeit gefunden, die Programmierung der KNX-Schnittstelle in der TA zu laden. Im Untermenü CAN gibt es zwar eine Dateiverwaltung analog der DV im Hauptmenü der URV, aber "laden"-Button fehlt.
Vmtl muss ich in der URV noch Einstellungen treffen, die ihr sagt, dass eine CAN-BC2-Schnittstelle verbunden ist.
Habe zwar einige Menüpunkte mit Einstellmöglichkeiten gefunden, weiß allerdings nicht, was hier alles eingestellt werden muss - bin auf der UVR ein absoluter Neuling.
Ich kann die Quelladresse für KNX (Bereich / Linie / Teilnehmer) einstellen - bei mir 1/1/53.
In den Einstellungen CAN-Bus scheint die UVR am Knoten 1, die CAN-BC2 am Knoten 48 auf.
In der CAN-Bus Werteübersicht sind die eingestellten Werte dargestellt und übernommen (diese befinden sich ja in den Funktionsdaten der UVR), in der KNX-Werteübersicht fehlen sämtliche Daten, da ja die Funktionsdaten noch nicht geladen werden konnte.
1. Muss ich in der Regelung noch etwas einstellen, damit die Schnittstelle richtig erkannt wird?
2. Wie komme ich in der Dateiverwaltung CAN-Bus zu einem "laden"-Button für die Funktionsdaten CAN-BC2?
Danke schon mal im Voraus und einen schönen Sonntag
Die ist meiner ja gar nicht so unähnlich. Hast du auch Fernwärme?
im Endeffekt arbeitest du mit der Freigabe des Bausteins. Die ist normalerweise ausgeblendet. Damit kannst du dann die anderen Bausteien, die gerade nicht laufen sollen verriegeln.
ich schaue später mal genauer nach, sitze aber gerade nicht am PC.
Ich habe die Programmierung aus den Funktionsdaten vom Installateur übernommen.
Da sind insgesamt 4 Mischer ("Normalbetrieb Heizen", "Warmwasser", "Rücklauf" zu hoch und "keine Wärmebedarf - Ventil ZU") die alle auf das Ausgangspaar A10/11 gehen.
Kann vmtl. nur funktionieren, da hier nur relativ kurzeSchaltungen sind, die das Ventil entweder öffnen oder schliessen. Eine "Verriegelung" der beiden Ausgänge habe ich nicht gefunden. Was passiert, wenn Mischer 1 den Ausgang auf "zufahren" stellt und ein 2. Mischerbaustein einen "AUF"-Befehl ausgibt?
Hab noch keine Möglichkeit gefunden, die aktuelle Ventilstellung in % zu ermitteln, damit ich sie übertragen kann.
Kann leider die Programmierung nicht hochladen, da zu groß.
Jetzt fahr ich erstmal auf Urlaub und dann schaue ich weiter.
Danke für deine Info.
Das muss ich testen. Hab in der ursprünglichen Programmierung vom Installateur auch schon gesehen, dass er für einen Ausgang (Fernwärmeventil) 2 Mischerregelungen hat - eben eine für Einhaltung Rücklauftemperatur - hatte aber noch nicht die Gelegenheit, das genauer zu studieren.
Die Simulation habe ich schon installiert, muß aber die auch erst testen.
Ich habe etwas, was in etwa dem entspricht, was Du möchtest.
Bei mir wird mit Fernwärme geheizt. Die Rücklauftemperatur darf 45°C nicht überschreiten und das Ventil schließt. Geschieht das, braucht der Sensor (im Wasser, Rohr isoliert) einfach ewig, um die Heizung wieder freizugeben. Lösung wäre hier sicher gewesen, den Sensor dichter an den Wärmetauscher zu bauen, aber nun ist das so.
Was mache ich also? Ich habe eine Mischerregelung, die dann übernimmt, wenn dieser Wert zu hoch ist und das Ventil schließt. Du kannst also per se schon einmal Mischerregelungen parallel bauen für verschiedene Einsätze. Bei mir gibt es hauptsächlich 2 Heizkreisregelungen, die der Mischerregelung anweisen, welche Temperatur gewünscht ist. Normalbetrieb, kein Wärmebedarf und Rücklauf zu hoch regeln das dann bei mir.
Nun habe ich aber für den Sollwert angegeben, wenn ein Eingang größer ist, als die 45°C, dann gilt der Wert. So kann ich per KNX/Logik oder wie auch immer, kurz 50°C angeben, der Mischer öffnet wieder und die Temperatur fällt sofort, da die Wärme am Wärmetauscher abgenommen wird und der Sensor wieder umspült wird.
Tapps hat übrigens auch eine Simulation, mit der man ein wenig testen kann.
Ich hoffe, das hilft ein wenig.
Eine Frage noch zur Datenübergabe in die andere Richtung (KNX => UVR16x2).
Möchte bei PV-Überschuss den Boiler mit Heizstab aufheizen. Dazu soll die Vorgabetemperatur für den Boiler in der FW-Station herabgesetzt werden (zB 45°)
Der Wert soll jedoch auch in der UVR ganz normal einzustellen sein.
Geht das überhaupt, bzw. wie geht die Steuerung damit um, wenn an einem Eingang eines Funktionsbausteines 2 unterschiedliche Werte anliegen?
Richtig, das meiste wird Analog sein. Digital sind nur Signale, mit denen Du Ein/Aus, 1/0 o.ä. transportieren möchtest.
Pumpe Ein/Aus = Digital
Heizen erwünscht = Digital
Vorzug für Warmwasser = Digital
Temperatur, Feuchtigkeit, Stellwert, Sollwert, etc. also alles, was einen Wert transportiert ist Analog. Du musst dann den Wert einmal anschauen, denn Du wirst einen Faktor brauchen, damit der Wert richtig ist. Ich weiß gerade nicht, ob es bei mir einen Analogen Wert ohne Faktor gibt. Das ist quasi, um das Komma zu verschieben, um z.B. aus 2,34°C 23,4°C zu machen, die richtig wären. Daher: Werte prüfen.
Viele Grüße
Nils
Beispiel:
Temperatur von CAN auf KNX hat bei mir immer einen Faktor von 10.
Temperatur von KNX auf CAN hat bei mir immer einen Teiler von 10, also genau anders herum.
Beim nächsten Montageeinsatz muß ich noch die Busleitung zum Keller in Betrieb nehmen und dann werde ich die neuen Funktionsdaten einspielen. Mal sehen ob's läuft.
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