Schau Dir z.B. die "Heizanforderung FBH" an. Der MDT-Heizungsaktor sendet eine 1, wenn ein Stellventil öffnet und das tut er auf der KNX GA 8/2/102. Im CAN-BC2 empfängt er das und sendet es auf den CAN Bus (Digital 5). Digital, da es ein Bool-Wert ist und kein Analoger Wert, wie z.B. Temperatur.
Das ist im Projekt des CAN-BC2.
Im Projekt des UVR16x2 greift er direkt den CAN Digital 5 auf und verwendet ihn in der Logik. Der grüne Kasten der angeschlossen ist, ist eine getrennte Verbindung. So kann ich alle Signalein- und ausgaben gruppieren und habe nicht alles wirr angeschlossen.
Bei analogen Werten, also z.B. Temperaturen, muss man sich den Wert anschauen, da dieser meist mit Faktor noch angepasst werden muss, damit er richtig gesendet wird. Aber das findet man schnell heraus.
In ETS legst Du dann am besten einen Dummy an und verbindest diesen dann auch mit den GA's, da es keine Applikation gibt. In den Geräteeinstellungen bei KNX-Bus gibst Du die Physikalische Adresse (Quelladresse) an, mit welcher der CAN-BC2 auf den KNX-Bus sendet. So weiß man, wer was sendet und der Linienkoppler kann, falls benötigt, seine Filtertabellen richtig anpassen. Außerdem kann es dann nicht aus versehen ein zweites Gerät mit gleicher PA geben, da das Dummy diese in ETS bereit repräsentiert. Könnte zu Verwirrungen führen

Viele Grüße
Nils
EDIT:
Du kannst wahrscheinlich die Dateinamen nicht sehen. Das Bild wo "Signal-Übergaben" und "Signal Übernahmen" drin steht, ist aus dem UVR16x2-Projekt, das andere aus dem CAN-BC2-Projekt.


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