Die scheinen auch etwas eingebaut zu haben, damit die gedenksekunde auf schnelleren Systemen nicht kürzer wird.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
günstige Windows Maschine (Laptop) nur für ETS
Einklappen
X
-
Die UI der Applikationen wird dynamisch aus XML-Dateien mit u.U. mehreren 100.000 Zeilen erzeugt, abhängig von den jeweils aktuellen Parameter-Werten der Geräte-Instanz. Dabei sind ggf. mehrere Iterationen erforderlich bis ein stabiler Zustand erreicht ist. Verzögerungen bei GA-Verknüpfungen erklärt das allerdings nicht.Zitat von hansblafoo Beitrag anzeigenAber hier laggt ja schon die UI und das ohne aufwendige Animationen oder das Unmengen an Daten verarbeitet und analysiert werden müssen. Wenn selbst das Verknüpfen einer GA zu einer Denksekunde führt, frage ich mich echt, was da so aufwendiges im Hintergrund passieren soll.
Die Gedenksekunden werden wahrscheinlich durch die Persistierung (inkl. Signaturen) im ProjektStore verursacht.
Kommentar
-
Aber das könnte man doch sicherlich auch ohne UI Hänger lösen…Zitat von coko Beitrag anzeigenDie Gedenksekunden werden wahrscheinlich durch die Persistierung (inkl. Signaturen) im ProjektStore verursacht.Gruß Bernhard
Kommentar
-
Also am aktuellen PC mit Intel Ultra 9 285K, 128 GB RAM und RX5090 Grafik ist die ETS6 nicht viel flotter als auf dem alten PC von 2019 (Ryzen 5 2600 , 64Gb RAM und GX1060) und auch der alte Lenovo W510 Laptop aus 2011 kann mit der ETS6 noch brauchbar umgehen (abgesehen vom Display 15" vs 38") auch wenn der noch auf HDD und nur mit 16GB RAM läuft.
Also entweder ne ganz blöde HW Kombi aber wohl einfach nur ein Software Thema.
Und ja solche riesigen XMLS muss das Ding verkraften können und wenn man da mit vielen parallelen fenstern Geräte offen hat kann das Ding dann in die Knie gehen.
Das einzige was ich in der Evolution der HW hier beobachten kann, dass die Häufigkeit der Gedenksekunden dann doch deutlich nachgelassen hat, bei GA Verknüpfungen. Auch bei den umfangreichen open-KNX Applikationen oder der TWS Applikation mit den 2000 dynamischen KO.
Aber alles andere ist nicht gefühlt schneller geworden, neue Geräte importieren, Projekte exportieren / importieren.----------------------------------------------------------------------------------
"Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
Albert Einstein
Kommentar
-
Naja, deklarative UIs sind nun auch nichts Neues, gibt es seit >20 Jahren und auch wenn ich nicht unbedingt ein Fan davon bin, kann man die ohne Probleme schnell machen. Zudem glaube ich auch nicht, dass die ETS ständig die UI auf Basis der XML-Dateien komplett neu "from Scratch" rendert, sondern schon ein Caching nutzt und die nativen UI-Elemente (ist doch glaube WPF, oder?) wiederverwendet - zumindest sollte sie das. Zudem erklärt es aus meiner Sicht nicht, warum die ETS dann wieder flüssiger läuft, wenn man sie neu startet. Ich vermute einfach ein ganz mieses Caching im Hintergrund.Zitat von coko Beitrag anzeigenDie UI der Applikationen wird dynamisch aus XML-Dateien mit u.U. mehreren 100.000 Zeilen erzeugt, abhängig von den jeweils aktuellen Parameter-Werten der Geräte-Instanz. Dabei sind ggf. mehrere Iterationen erforderlich bis ein stabiler Zustand erreicht ist. Verzögerungen bei GA-Verknüpfungen erklärt das allerdings nicht.
Die Gedenksekunden werden wahrscheinlich durch die Persistierung (inkl. Signaturen) im ProjektStore verursacht.
Was genau meinst du mit Persistierung an dieser Stelle? Ich hab selbst beim Scrolling, wo ich nichts in Bezug auf die Projektdatei verändere, Gedenksekunden. Da persistiert die ETS doch nichts, oder?
Kommentar


Kommentar