Falls du ein MacBook mit M1 Chip hast, könntest du mit der UTM virtuellen Maschine Windows11 darauf laufen lassen. Das ganze wäre sogar kostenlos.
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thewhobox
Den Ressourcenhunger für einen möglichst flugigen Betrieb der ETS versuch(t)e ich ja mittels dieses Themas zu ergründen. Fällt aber leider schwer, da die Windows Maschine für die meisten kein reines ETS Gerät, wodurch andere Maßstäbe angelegt werden.
Hinzu kommt das z.B. du von Ressourcenhunger sprichst und kurz darauf lobo sagt „die ETS braucht nicht viel Leistung“. Daraufhin in meinem Kopf: ?????
Bezeichnungen wie i5, i7 etc. sind auch nicht unbedingt hilfreich. Einen i5 aus 2010 hat der Celeron N100 aus 2023 eingeholt - gemäß irgendwelcher Benchmarks - wobei der N100 neuere Technologien unterstützt, die ihn womöglich „besser“ machen…
Andere aussagen wie „weniger als 8GB RAM sind nicht zeitgemäß“ empfinde ich auch als wenig hilfreich, auch wenn ich sowieso was mit 8GB genommen hätte, weil Win damit einfach besser läuft. Es geht aber weniger um zeitgemäß als viel mehr um sinn- bzw.zweckgemäß. Ich weiß ja, heutzutage ist es normal seinen 200PS+ Bonzen-SUV täglich allein ein paar km durch die City zu kutschieren… Sinn und Unsinn …
StefanWE
Die min.-Voraussetzungen im Datenblatt habe ich schon längst entdeckt. Nur leider sagen die rein gar nichts darüber wie fluffig die ETS mit 2GHz i3, i5, i7, Celeron läuft.
Leute, bitte nehmt das Geschriebene nicht persönlich. Ich will damit niemanden „auf den Schlips treten“! Vielleicht überanalysiere ich das ganze zu sehr … Ich habe euch vorgewarnt: ich habe Macken
War wohl ne blöde Idee das hier ergründen zu wollen.
Ich will auch auch was nicht vorenthalten(freut bestimmt einige von euch). Am Kaffeautomaten hatte ich einen Plausch mit einem Kollegen über das Thema. Er hat einen ziemlich aktuellen MiniPC mit einem N100 8GB ram und Win11 den er mir ne Weile zur Verfügung stellen kann. So kann ich mir gratis einen ersten Einblick über den Leistungshunger der ETS verschaffen und anschließend sehen wie ich weiter verfahre.
Je nachdem wie ich dann Zeit habe und hoffentlich dieses Thema nicht vergesse, werde ich euch an daran teilhaben lassen
eins noch zum Schluss … Thema; Laptop oder Mini PC …Ein Laptop kann da sein wo ich bin aber auch an großen Monitor hängen
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cknx
Wie in meinen Start-Post erwähnt möchte ich Nix mit VMs und der gleichen machen. Da habe ich einfach zu wenig Erfahrung damit und keine Zeit mich um potenzielle Probleme nach Updates und dergleichen zu kümmern. Ich möchte das ganze nicht auf irgendwelche Bastelei aufbauen.
Aber danke an dich und auch alle anderen die sich hier die Zeit genommen haben
Zuletzt geändert von Dampf; 07.06.2024, 20:45.
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Das liegt halt auch daran, dass es ein sehr subjektives Urteil ist ob die ETS nun "fluffig" läuft.
Sowas kann man nicht in Taktfrequenz beschreiben und wird auch von jedem Unterschiedlich wahrgenommen.
Zusätzlich hängt es noch von der Größe von deinem Projekt und den verwendeten Applikationen ab.
Deswegen ist es ja gut, wenn du ein Gerät zu Testen hast und dann sagen kannst: Ja das ist fluffig oder nein, da braucht es mehr schwuppdizutät^^
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Ich fürchte, daß Du Dich von der Idee, daß die ETS "fluffig" laufen könnte leider verabschieden mußt.Zitat von Dampf Beitrag anzeigen... wie fluffig die ETS ... läuft.
Anfänglich dachte ich auch, ich könnte die "Fluffizität" durch mehr Prozessorpower und/oder mehr RAM erhöhen; das hat jedoch bei meinen Versuchen nicht geklappt.
Es ist mir ein Rätsel, wieso dieses Programm so langsam ist und fast noch schlimmer, warum es immer wieder ohne erkennbaren Grund störende "Denkpausen" gibt.
Für mich als Privatanwender ist das nur ein bischen unangenehm, aber ich kann damit leben. Ich bedauere allerdings die Leute, die mit Hilfe der ETS Geld verdienen müssen.Zuletzt geändert von terseek; 07.06.2024, 21:29.
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@terseek: kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Gut - die ETS6 läuft beim mir mittlerweile auf einem recht aktuellen System (i5-13500, 2.50 GHz, 32 GB) ... ist halt gute Mittelklasse, da brauche ich für eine Verknüpfung aber auch nur den Bruchteil einer Sekunde ... aber wenn ich mich recht erinnere, war das bei meinem alten, ca. 6-7 Jahre alten Rechner auch nicht wesentlich anders. Die ETS war sicherlich nicht der Grund für mich, dass ich mir einen neuen Rechner gebaut habe.
Man darf auch nicht vergessen, dass ein frisch installiertes Windows - ohne viel Ballast schon recht schnell läuft.
Und die ETS benötigt auch bei Weitem nicht mehr die Ressourcen wie noch vor 10 Jahren. Klingt komisch, ist aber so. So ist meine Datenbank von vormals bis zu 1.7 GB nun auf 100 MB geschrumpft. Und aktuell getestet: Im laufenden Betrieb braucht das Ding nur 300 MB - da genehmigt sich der Browser das 10-fache.
Von daher: ich würde mir eine Budgetgrenze festlegen (und die läge in meinem Fall bei der Aufgabe bei 200 EUR) und dafür das "modernste" kaufen, was ich bekommen kann. Im Zweifelsfall hilft ein Blick auf das Herstellungsdatum bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...#Mobil-Core_i5.
Und ehrlich: billiger würde ich nicht wollen (da wird's dann schon oft deutlich älter, als 8-10 Jahre) und viel teuerer musses auch nicht sein. Die Systemvoraussetzung der ETS sagt schlicht "2 GHz", aber da sich das nicht auf eine bestimmte Prozessorgeneration bezieht, sagt das alles und nicht aus.
Viele Grüße,
Stefan
Mein Sammelsurium: TS2, Zennio Z38, Siemens LOGO!, Medeodata 140 S, Weinzierl KNX ENO 620, Eibmarkt IP Router, MDT KNX IP IF, Wiregate, Node-Red mit KNX Ultimate, MDT Smart II, diverse Aktoren verschiedener Hersteller ...
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Stimmt, nach einem Neustart. Wenn ich eine Weile damit arbeite (und ich lasse Windows laufen und fahre den Rechner immer nur ins Standby), sehe ich im Ressourcenmonitor einen RAM Verbrauch bis zu 4 GB.Zitat von lobo Beitrag anzeigenIm laufenden Betrieb braucht das Ding nur 300 MB
Und das ist die ETS 5.7.7
Will sagen 16 GB RAM dürfen es heute gern schon sein, ist ja wirklich nicht der Kostentreiber.
Mein Rechner hat 32 GB.
Gruß Bernhard
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Ich bin auf den Thread gestoßen, weil mich die ETS auf meinem Rechner (2018er Laptop mit Intel i3 irgendetwas mit 2,0 GHz, 20 GB RAM und 512 GB SSD mit Win 10) grandios nervt. Das ist einfach so dermaßen träge. Ich habe ständig das Problem, dass bei verschiedenen Klicks, wenn die ETS etwas mehr in der Ansicht neu laden muss, das ETS-Fenster unscharf wird, offensichtlich eine laaange Gedenksekunde eingelegt wird und dann ist sie plötzlich wieder scharf und ich kann es bedienen. Teilweise habe ich das auch beim simplen Verknüpfen von GAs. Kein anderes Programm zeigt so ein Verhalten.
Hab ich hier ein Konfigurationsproblem oder ist mein Rechner einfach zu alt? Ich frage deshalb weil ich echt verwundert bin, dass die ETS angeblich auch mit älteren Rechnern so gut laufen soll.
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Ich hab für mich gemerkt, dass es hilft, die ETS ab und zu neuzustarten und nicht einfach durchlaufen zu lassen, wie ich es sonst mit anderen Programmen mache. Ich habe übrigens mal geschaut, was der Taskmanager sagte, als sie wieder laggte: noch 10 GB RAM frei und die CPU-Last lag bei 25% durch die ETS, sprich ein Kern war voll ausgelastet, aber die restlichen drei (virtuellen) halt nicht.
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Altlasten fände ich aber eine echt schwache Begründung. Das kann ich immer akzeptieren, wenn man irgendwelche Legacy-Systeme/Hardware anbinden muss und dann mit alten Treibern in irgendwelchen Kompatibilitätsschichten hantiert usw. Aber hier laggt ja schon die UI und das ohne aufwendige Animationen oder das Unmengen an Daten verarbeitet und analysiert werden müssen. Wenn selbst das Verknüpfen einer GA zu einer Denksekunde führt, frage ich mich echt, was da so aufwendiges im Hintergrund passieren soll.
Ich habe mich auch gerade mal durch den ETS-Ordner gewühlt, um zu schauen, ob da irgendwo eine ini-Datei schlummert, wo man noch was tunen könnte, aber ich hab nix gefunden.
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Wenn es so einfach wäre…Zitat von hansblafoo Beitrag anzeigenini-Datei schlummert, wo man noch was tunen könnteGruß Bernhard
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