Hallo,
Den erwähnten (natürlich auch bei mir vorhandenen) Kleinkram, wie Garage, Fritzbox, Hue, Funkstecker, TV usw. habe ich nicht aufgezählt, weil es eine Binse ist für die es kein KNX braucht. Das lässt sich genauso an Home Assistant über LAN, ZigBee, Matter anbinden. Hier geht es ja primär um die feste KNX-Installation und deren Mehrwert bzw. ob man dafür investieren soll.
Unterm Strich kommen immer wieder dieselben Argumente. Jalousie, festintegrierte Beleuchtung und Fensterkontakte, selten auch mal Haustechnik (wobei sich alles was an KNX nativ anbindbar ist auch über andere Schnittstellen an Home Assistant o.Ä. anbinden lässt). Alles andere hat mit KNX nichts zu tun. Türkommunikation, Zugangskontrolle und selbstverschließende Haustüren sind eigenständige Produkte.
Ich kann immer Fälle konstruieren in denen eine Automatisierung als heilende Lösung präsentiert werden kann. Aber wer nicht lebt wie ein Roboter, der wird mit den Automatisierungen sehr schnell an die Grenzen kommen, weil die Ausnahmen doch sehr häufig sind und dann sehr stark nerven. Brauchen tut man sie sowieso nicht. Und wenn der Partner nicht völlig desinteressiert ist, durchschaut er/sie das auch sofort. Daher bleibe ich dabei, man kann es nicht sinnvoll verargumentieren. Man kann nur auf Verständnis für die Spielerei hoffen (oder ein Machtwort sprechen, je nach Konstellation...).
Wenn ich in einem Haus ohne KNX bin habe ich übrigens noch nie gedacht, die armen Schlucker konnten sich das nicht leisten. Eher denke ich "seltsame Prioritäten", wenn ich in einem Holz-Ständer-Fertighaus mit Röhrenspantüren, Venylboden und Kunststofffenstern bin, welches aber das volle KNX-Programm installiert hat (es sei denn selbst installiert, dann Respekt).
Viele Grüße
Zitat von Hightech
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Unterm Strich kommen immer wieder dieselben Argumente. Jalousie, festintegrierte Beleuchtung und Fensterkontakte, selten auch mal Haustechnik (wobei sich alles was an KNX nativ anbindbar ist auch über andere Schnittstellen an Home Assistant o.Ä. anbinden lässt). Alles andere hat mit KNX nichts zu tun. Türkommunikation, Zugangskontrolle und selbstverschließende Haustüren sind eigenständige Produkte.
Ich kann immer Fälle konstruieren in denen eine Automatisierung als heilende Lösung präsentiert werden kann. Aber wer nicht lebt wie ein Roboter, der wird mit den Automatisierungen sehr schnell an die Grenzen kommen, weil die Ausnahmen doch sehr häufig sind und dann sehr stark nerven. Brauchen tut man sie sowieso nicht. Und wenn der Partner nicht völlig desinteressiert ist, durchschaut er/sie das auch sofort. Daher bleibe ich dabei, man kann es nicht sinnvoll verargumentieren. Man kann nur auf Verständnis für die Spielerei hoffen (oder ein Machtwort sprechen, je nach Konstellation...).
Wenn ich in einem Haus ohne KNX bin habe ich übrigens noch nie gedacht, die armen Schlucker konnten sich das nicht leisten. Eher denke ich "seltsame Prioritäten", wenn ich in einem Holz-Ständer-Fertighaus mit Röhrenspantüren, Venylboden und Kunststofffenstern bin, welches aber das volle KNX-Programm installiert hat (es sei denn selbst installiert, dann Respekt).
Viele Grüße


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