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[SUCHE] große runde Tunable White / HCL / CCT LED-Panel

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  • 1mannlan
    antwortet
    Vielen Dank für das Interesse,
    laut Hersteller wird es nun 3-4 Wochen dauern, bis die LED's verfügbar sind, da diese beim Hersteller extra bestellt werden müssen (nicht-standard-Farben).
    Im Falle von Interesse hier bitte auch die gewünschte Menge (und Größe) reinschreiben, dann werde ich das mit dem Hersteller mal besprechen und mir überlegen wie man das am besten abwickeln könnte.

    Klartext90 und gbglace bitte falls Interesse besteht noch die ungefähre Stückzahl angeben. Wobei ich das bei gbglace eher als Desinteresse gedeutet hatte (sorry wenn ich hier falsch liege, der Satzaufbau mit dem Punkt deutet aber stark darauf hin...).

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  • fidelio
    antwortet
    Ich bin an 2. St. interessiert, wenn sich das Beschriebene bestätigt.

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  • Burgerking
    antwortet
    Bitte unbedingt berichten!
    Wenn das was ist, würde ich auch 3 Stk. brauchen. Vielleicht können wir uns dann zusammentun?

    lg

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  • barontigger
    antwortet
    Wie schon per PN geschrieben. Klingt für mich auch nach genau dem, was ich suche.

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  • Klartext90
    antwortet
    Ich bin auch interessiert

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  • gbglace
    antwortet
    Sehr interessant.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich hole diesen Thread mal wieder hervor, nachdem ich nun wieder einen Schritt weiter bin.
    Der von mir im Juni ausgemachte Hersteller ist leider abgesprungen und konnte / wollte meine Fragen nicht weiter beantworten.

    Letztendlich bin ich nun bei einem größeren Hersteller gelandet, der bis zum Ende hin "durchgehalten" hat und mir nun ein Layout nach meinen Wünschen erstellt hat.

    Ich finde das Layout klasse, sie haben quasi alles einfließen lassen was ich bisher schlecht fand:
    • Lücken bei der Einspeisung -> Die Einspeisung ist nun von oben, so wäre theoretisch auch eine mehrfache Einspeisung bei größeren Panels problemlos möglich
    • Lücken zwischen einzelnen Stripes (Produktionslänge ist meist nur bis 1m) -> Durch Einspeisung von oben können die Stripes lückenlos verlängert werden (nicht so wie im "Negativbeispiel" ein paar Posts weiter vorne...)
    • Positionierung der Widerstände. -> Über den LEDs und nicht dazwischen, dadurch deutlich höhere LED-Dichte (40W pro Kanal bei 60cm Durchmesser, finde ich ordentlich. Mehr wollten Sie aufgrund der Hitzeentwicklung nicht machen. Im Realbetrieb wird das Panel aber sowieso gedimmt laufen.
    Kurze Erläuterungen zum Anhang:
    • Das Layout besteht aus 6er Blöcken pro Farbe und wäre danach theoretisch scheidbar. Die länge ist aber exakt auf das geplante Panel (60cm Durchmesser) optimiert, zwei Stripes passen also lückenlos rein. Andere Größen bekommen ein anderes Layout (Abstände)
    • Die kleinen Kreuze markieren die Verbindung zur darunterliegenden Leiterbahn (gelb).
    • Die Layer sind etwas verschoben, das lag am Konvertierungsprozess, bei der Produktion wird dann alles exakt übereinander liegen.
    Vielleicht gibt's hier ja jemanden der noch eine Meinung zum Layout abgeben kann / will, darüber würde ich mich sehr freuen.

    Daten zum späteren Panel (60cm), ich werde aber auch noch 30cm Panels sowie Panels für die Deckenmontage (Aufbau) in Auftrag geben.
    • 60cm Durchmesser
    • 168 LED's pro Farbe
    • LED Abstand: Sehr klein
    • 2700K - 5000K (andere Lichtfarben sind theoretisch möglich, eine freie Auswahl geht aber nur bei sehr großen Mengen. Bei 2200K wären das z.B. 100.000 LEDs gewesen...)
    • 70-90lm / W
    • 40 Watt pro Farbe
    • Hersteller der LED's: Hongli tronic
    • SDCM < 3
    • CRI > 90
    • 24V Konstantspannung
    • Diffusor PMMA
    • Deckeneinbau
    • Preis pro Panel ~60 USD + Versand (Ein einziges Panel im Expressversand kostet z.B. knapp 75$, bei größeren Mengen und je nach Versandart wird es dann günstiger...) + Steuern. Aber einen "5$ Billigversand" gibt's abseits von Aliexpress und wish nicht!

    Ich werde dann auch zeitnah ein Sample bestellen und hier berichten sobald ich es erhalten habe.
    Falls jemand auch Interesse hat darf er sich gerne bei mir melden, ich kann dann gerne weitere Details erläutern.
    Angehängte Dateien

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich habe nun einen weiteren Hersteller kontaktiert, nachdem ich mit dem Hersteller der ersten "Samples" nicht so richtig weiterkomme.
    Der neue Hersteller macht einen guten Eindruck und hat quasi all das bestätigt was hier geschrieben wurde: Entweder Konstantstrom oder eben mir Vorwiderständen um Schäden der LED's zu verhindern.

    Nun ist der natürlich eine ganze Ecke teurer als der erste aber in Relation zu den Angeboten in Deutschland (wobei es speziell solche Panels ja gar nicht gibt...) immer noch gut dabei.

    Da ich es diesmal aber richtig machen will:
    Hat hier schon einmal jemand etwas in China anfertigen lassen und vielleicht einen Tipp / Hersteller parat, den er Empfehlen würde?

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Könnte man dann nicht auf die Idee kommen einen Widerstand mit deutlich niedrigerer Ohm-Zahl zu wählen um die Effizienz zu steigern?
    Man muss abwägen. Je weniger Spannung dort abfällt desto sinnloser wird er halt.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    In deinem Fall haben die LED's ja nur noch knapp 80% der Nennspannung, würde das nicht zu einem Helligkeitsverlust in nicht unerheblichem Maße führen?
    Jede LED wird schon mit ihrer Nennleistung betrieben, das ist eintsprechend berechnet für die LED-Spannung. Die einzelne LED des Segments bekommt 19.2V / 7 = 2.7V und wenn sie mehr benötigt würde man eben 6 anstatt 7 in Serie schalten. Das Problem ist die Effizienz, weil man 20% der Gesamtleistung im Widerstand verheizt.


    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Die Effizienz sinkt also und die Widerstände verheizen mehr, die LED's laufen also mit Absicht etwas unter "Soll", um Qualitätsunterschiede auszugleichen.
    Unvermeidliche Toleranzen, aber auch Temperaturdrift. Man möchte LED immer mit konstantem, definierten Strom betreiben und die Spannung nach Bedarf nachführen.

    Deine Schlußfolgerung bezüglich Qualität ist deshalb nicht richtig. Der Strip mit den 4.8V über den Widerstände, die 20% Verluste machen, ist auch ein recht hochwertiger Strip mit guten lichttechnischen Daten.

    Um diese Verluste zu vermeiden nimmt man anstatt des Widerstandes gerne eine Konstantstromquelle, die zudem ein besseres Regelverhalten hat. Fast alle Leuchten am Markt nutzen Konstantstrom-Treiber, auch wenn das hier im Forum weniger populär ist. Nur auf den Strips sind Widerstände eben die kostenoptimierte Variante.

    Mit aktivem Stromregler braucht man weniger Spannungsreserve (=weniger Reglerverluste).

    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Wenn der Hersteller nun von Hand jeden einzelnen Chip prüft und sicherstellt, dass alle gleich sind, könnte man sich den Vorwiderstand theoretisch sparen. Verbaut er aber das billigste vom billigsten haut er am besten einen Widerstand jenseits von gut und böse davor, damit die Lampe wenigstens lange hält.
    Wie gesagt, so einfach ist es nicht. Die Einstellung auf einen definierten Strom gehört schon dazu.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 31.05.2020, 13:35.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Nein, die werden identisch bestückt. Dir fehlt etwas Theorie zum Thema Gegenkopplung. Der Vorwiderstand wird so dimensioniert, daß dort ein bestimmter Spannungsabfall auftritt bei Nennstrom durch das LED-Segment. Wollen die LED mehr Strom ziehen, so steigt die Spannung über dem Vorwiderstand und weil die Gesamtspannung fest ist sinkt nun die Spannung über der LED, dadurch geht der LED-Strom zurück. Das stabilisiert sich also selbst auf den Sollwert.

    Ich versuche es mal mit realen Daten aus einem 24V-Strip zu erklären.

    Mein Beispielstrip hat 18.5W/m und 168 LED/m, also 0.11W pro LED. Jedes Segment besteht aus 7 LED und hat einen 150 Ohm Vorwiderstand. Die Leistung pro Segment ist also 0.77W bei 24V, der Strom also 32mA. Dann haben wir am Widerstand also eine Spannung von 0.032A * 150 Ohm = 4.8V und über den 7 LED haben wir in Summe 24V - 4.8V = 19.2V.

    Da haben wir nun die oben beschriebene Stabilisierung der LED-Strom auf den Sollwert: wenn die LED zu wenig Strom ziehen, so sinkt die Spannung über dem Widerstand -> höhere Spannung an den LED -> Strom steigt. Und umgekehrt.

    Das ist jetzt sehr einfach dargestellt, aber das Prinzip dieser Stabilisierung des Arbeitspunktes durch Gegenkopplung ist hoffentlich verständlich?
    Super erklärt!
    So langsam fühle ich mich an die 10 Klasse Physik Strom- und Spannungslehre / Spannungsabfall an Widerständen zurückerinnert .
    Soweit ich das sehe, führt das ja aber auch dazu, dass die LED's weniger hell leuchten, solange ich die Spannung nicht erhöhe. Würde ich aber die Spannung nun um 20% erhöhen könnte ich mir die Widerstände fast wieder sparen, da ja die gleichen Probleme wieder auftreten können oder?

    Die Effizienz sinkt also und die Widerstände verheizen mehr, die LED's laufen also mit Absicht etwas unter "Soll", um Qualitätsunterschiede auszugleichen.

    In deinem Fall haben die LED's ja nur noch knapp 80% der Nennspannung, würde das nicht zu einem Helligkeitsverlust in nicht unerheblichem Maße führen?
    Könnte man dann nicht auf die Idee kommen einen Widerstand mit deutlich niedrigerer Ohm-Zahl zu wählen um die Effizienz zu steigern? Wobei ja 0 Ohm dann wieder die Ausgangssituation wäre: 100% Ausnutzung des Stroms aber mit Problemen, wenn einige LED's mehr abbekommen.

    Das führ mich zu dem Schluss (wenn ich nicht voreilig bin), dass der Vorwiderstand doch eigentlich anhand der LED Qualität ausgewählt werden sollte, oder?
    Wenn der Hersteller nun von Hand jeden einzelnen Chip prüft und sicherstellt, dass alle gleich sind, könnte man sich den Vorwiderstand theoretisch sparen. Verbaut er aber das billigste vom billigsten haut er am besten einen Widerstand jenseits von gut und böse davor, damit die Lampe wenigstens lange hält.

    Heißt in meinem Fall, dass ich das eigentlich kaum vorgeben kann, sondern der Leuchtenhersteller das machen muss, denn nur er kennt die Güt der verbauten Chips.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Aber dann müssten doch alle Vorwiderstände unterschiedlich sein oder (z.B. bei 6 Segmenten).
    Nein, die werden identisch bestückt. Dir fehlt etwas Theorie zum Thema Gegenkopplung. Der Vorwiderstand wird so dimensioniert, daß dort ein bestimmter Spannungsabfall auftritt bei Nennstrom durch das LED-Segment. Wollen die LED mehr Strom ziehen, so steigt die Spannung über dem Vorwiderstand und weil die Gesamtspannung fest ist sinkt nun die Spannung über der LED, dadurch geht der LED-Strom zurück. Das stabilisiert sich also selbst auf den Sollwert.

    Ich versuche es mal mit realen Daten aus einem 24V-Strip zu erklären.

    Mein Beispielstrip hat 18.5W/m und 168 LED/m, also 0.11W pro LED. Jedes Segment besteht aus 7 LED und hat einen 150 Ohm Vorwiderstand. Die Leistung pro Segment ist also 0.77W bei 24V, der Strom also 32mA. Dann haben wir am Widerstand also eine Spannung von 0.032A * 150 Ohm = 4.8V und über den 7 LED haben wir in Summe 24V - 4.8V = 19.2V.

    Da haben wir nun die oben beschriebene Stabilisierung der LED-Strom auf den Sollwert: wenn die LED zu wenig Strom ziehen, so sinkt die Spannung über dem Widerstand -> höhere Spannung an den LED -> Strom steigt. Und umgekehrt.

    Das ist jetzt sehr einfach dargestellt, aber das Prinzip dieser Stabilisierung des Arbeitspunktes durch Gegenkopplung ist hoffentlich verständlich?

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Das Herabsetzen der Spannung löst nicht das Problem, daß die einzelnen Stränge bei gleicher externe Spannung etwas unterschiedlichen Strom aufnehmen können (Toleranzen in der Flußspannung der LED) und dadurch unterschiedliche hell sind. Um das auszugleichen wäre ein Vorwiderstand pro Strang schon sinnvoll.
    Aber dann müssten doch alle Vorwiderstände unterschiedlich sein oder (z.B. bei 6 Segmenten).
    Also quasi ein Matching nach Helligkeit, sonst machts doch keinen Unterschied?
    Kann mir kaum Vorstellen, dass sowas bei 10m Stripe von der Rolle gemacht wird?

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  • Gast1961
    antwortet
    Das Herabsetzen der Spannung löst nicht das Problem, daß die einzelnen Stränge bei gleicher externe Spannung etwas unterschiedlichen Strom aufnehmen können (Toleranzen in der Flußspannung der LED) und dadurch unterschiedliche hell sind. Um das auszugleichen wäre ein Vorwiderstand pro Strang schon sinnvoll.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Du könntest Vorwiderstände einbauen und/oder die Spannung ein wenig herabsetzen
    Ich werde das mit den Widerständen anfragen. Allerdings gefällt mir die zweite Idee fast noch besser, die Panels sind eh deutlich heller als nötig, da wäre 10-20% Helligkeitsverlust kein Thema.
    Dafür bleibt die Optik "Lückenlos", was mir im Vergleich zu anderen Panels schon sehr gut gefallen hat.
    Oder die Widerstände kommen oberhalb der Stripes, das wäre vielleicht vermutlich die beste Lösung, insofern das möglich ist.

    Ich merke schon, wenn das hoffentlich irgendwann was wird bestell ich lieber gleich ein paar Stripes auf Reserve!

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