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  • crewo
    antwortet
    Ich jedenfalls finde meine Batterie von Sonnen (Danke für die Beratung und Installation an BlackDevil) macht gerade jetzt in der beginnenden Übergangszeit einen super Job und sorgt gerade trotz immer wieder Regen hier im Süden weiterhin für über 90% Autarkie, die Ladezyklen und die Lade- und Entladeleistung ist auf so einem niedrigen Niveau, dass ich dem Hersteller hier gerne glaube was die Haltbarkeit angeht, gerade im Vergleich mit den Akkus im E-Auto, welche extremen Leistungen ausgesetzt sind (Temperaturunterschiede von > 50° C, über 200 kW Lade- und Entladeleistung von "jetzt auf gleich"...).

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  • MatthiasS
    antwortet
    Mein Speicher hat 11,4 kWh. Davon sind von vorneherein nur 10,3 kWh nutzbar. Garantiedauer 25 Jahre.

    Ab dem zehnten Jahr bis zum Ende des vierundzwan-
    zigsten Jahres garantiert die Alpha ESS Europe GmbH
    eine tatsächliche Akkukapazität von 80% der im Da-
    tenblatt angegebenen Nutzkapazitä

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  • jcd
    antwortet
    Zitat von Techi Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass der Speicher (mit fortwährender Nutzung) auch 20 Jahre halten kann dabei jedoch immer mehr an Kapazität verlieren wird.
    Der Kapazitätsverlust von Akkus allgemein ist nicht linear sondern steigt ab einem bestimmten Punkt sehr schnell bis zur Unbenutzbarkeit. Ich wäre überrascht, wenn das bei Hausspeichern anders wäre als bei allen anderen Batterien. Zu einem gewissen Grad sind Reserven eingeplant, aber das kann den Prozess nur verzlgern, nicht verhindern.
    Beim Hausspeicher greift sicher zudem ab einem bestimmten Punkt das BMS ein und schaltet die Batterien aus Sicherheitsgründen ab. Die Option „na dann leb ich halt mit z.B. 30% Restkapazität“ gibt es m.E. nicht.

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  • Techi
    antwortet
    Interessantes Tool.

    Wenn ich meine Daten eingebe, wäre die Armortisierungsdauer des Speichers bei 8,9 Jahre, was sich in etwas mit meinen Voraussagen für das letzten Jahr deckt.

    System:
    9,9kW Peak auf +5° Süddach mit 15°Neigung
    Konstal Plenticore Plus 10
    mit BYD HVS 12,8

    Anschaffungspreis für den BYD mit 12,8kWh (nutzen tu ich wegen min. Entladung von 10% nur ca. 11,5 kWh) war August 2021 incl. MwSt 6800€
    Im ersten Jahr (Augusts 2021 bis Ausgust 2022) 245 Vollzyklen
    Strompreis zuletzt noch 32Cent, Einspeisevergütung 11,7Cent
    Speicherverluste hatte ich vorher 15% angenommen waren aber nun nur 10% bis 11% (die Kombi Plenticore Plus mit BYD funktioniert hier wirklich hervorragend)

    Mir scheint bei der Berechnung jedoch keine Degradation über die Jahre mit einbezogen worden zu sein ?
    Ich gehe davon aus, dass der Speicher (mit fortwährender Nutzung) auch 20 Jahre halten kann dabei jedoch immer mehr an Kapazität verlieren wird.

    Die Strompreise werde wie prognostiziert in den nächsten Monaten massiv steigen. Ein Freund welcher als Einkäufer für einen Versorger arbeitet schließt aktuell nicht mal mehr aus, das wir in absehbarer Zeit den 2 bis 3 fachen Endkunden Strompreis sehen werden.
    Alleine bei einem doppelten Strompreis würde sich in meinem Fall die Armortisierungsdauer auf unter 5 Jahre drücken.

    Alles in allem hinterlässt die Entscheidung für den Stromspeicher aktuell jedenfalls eine sehr gutes Gefühl.

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  • jcd
    antwortet
    Ja das ist ja nichts Neues…
    Schade, dass im Artikel nicht näher auf „die Formel“ eingegangen wird. Die Handrechnung der Amortisationszeit ist ja wirklich keine Rocketscience und das mal selber von Hand zu rechnen statt Zahlen in irgendwelche Tools einzugeben oder Berechnungen von Verkäufern zu glauben schafft ein ganz anderes Verständnis.

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  • Hochpass
    antwortet
    https://www.photovoltaikforum.com/co...lichkeitstest/
    -> Kann man immer noch vergessen.

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  • Hochpass
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht ganz - die anderen WR merken doch gar nicht, ob an den 3 Phasen Netzspannung oder 3 Phasen Ersatzstrom aus dem Hybrid-WR anliegt? Die sind doch am Ende alle parallel an die Hausinstallation angeschlossen?
    Ja es könnte sinnvoll sein. Die anderen WR sind konfiguriert ins Netz einzuspeisen bzw. maximale Leistung zu bringen und die gehen davon aus diese auch loszuwerden. Wenn aber im Inselbetrieb die Batterie voll ist oder die parallelen Wechselrichter mehr Leistung abgeben wollen als der Hybride in die Batterie bekommt was passiert dann? Man müsste dann die parallelen WR dynamisch umkonfigurieren dass die 1. Inselbetrieb unterstützen 2. Einspeisebetrieb mit max. Leistung. Das passiert aktuell nicht und im Inselbetrieb schmeißt der Hybriede WR die parallelen durch höhere Frequenz raus.

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  • McKenna
    antwortet
    Zitat von Messknecht Beitrag anzeigen

    Die neuen SMA Hybrid Wechselrichter sind doch aber baugleich mit Sungrow bzw. werden von Sungrow produziert...
    Ja das dachte ich auch erst ….

    https://my.sma-service.com/s/article...el?language=de


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  • Messknecht
    antwortet
    Zitat von McKenna Beitrag anzeigen

    Sungrow kann im Gegensatz zu SMA wenigstens mehrere WR(5)
    Die neuen SMA Hybrid Wechselrichter sind doch aber baugleich mit Sungrow bzw. werden von Sungrow produziert...

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  • McKenna
    antwortet
    Zitat von jcd Beitrag anzeigen
    scw2wi : genau so ist es.

    Im PV Forum wird ausgiebig darüber diskutiert, dass besagter SMA Hybrid Wechelrichter ein zugekauftes Modell von Sungrow ist.
    Ich habe mir vorletzte Woche drei SH10RT an die Wand gehängt. Günstig ist was anderes ! Sungrow kann im Gegensatz zu SMA wenigstens mehrere WR(5)
    Der Ersatznetzpfad darf aber nicht untereinander parallel geschalten werden - in meinem Falle drei mal Ersatznetzpfad dann vorhanden
    Zuletzt geändert von McKenna; 02.09.2022, 20:23.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    AC/DC Wandler machen meist keine echte Sinuswelle. Auch das erkennen die Wechselrichter.
    Sinuswelle am Solar-DC-Eingang des WR? Habe ich was verpasst oder hast einen Grassl zuviel ?

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  • vento66
    antwortet
    AC/DC Wandler machen meist keine echte Sinuswelle. Auch das erkennen die Wechselrichter.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Leider doch.
    Ja so ein Mist - aber danke für die Erläuterung, das wusste ich nicht. Dann bleibt ja eigentlich nur der Weg über einen externen Ladeeingang am Speicher (wobei man da schauen müsste, ob das auch unter Last möglich ist) oder eben AC/DC-Wandlung und Einspeisung in einen unbenutzen MPP-Tracker (wobei ich mir das im Detail noch nicht angeschaut habe). Dann wirds u.U. kompliziert.

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  • jcd
    antwortet
    scw2wi : genau so ist es.

    Im PV Forum wird ausgiebig darüber diskutiert, dass besagter SMA Hybrid Wechelrichter ein zugekauftes Modell von Sungrow ist. Wer also ein paar Euro sparen will kann direkt beim Chinesen schauen.

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  • scw2wi
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht ganz - die anderen WR merken doch gar nicht, ob an den 3 Phasen Netzspannung oder 3 Phasen Ersatzstrom aus dem Hybrid-WR anliegt?
    Leider doch.

    Viele WR liefern Ersatzstrom mit einer stark abweichenden Frequenz, z.B. mit 55 Hz.
    Angeblich machen sie das deshalb, damit andere Stromgeneratoren aussteigen und nicht zusätzlich einspeisen.
    Das ist natürlich schade, weil dann auch eine Umschaltzeit-Überbrückung per USV schwieriger wird.

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