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vom bösen Russen schon seit 2022 nix mehr und ab 2027 auch nicht mehr indirekt, wobei das eh nur noch wenige % sind) und haben mit LNG viele weitere Optionen...nur mal zum Nachdenken.
Bin da nicht so tief im Thema Gas aus Russland drin aber haben wir mit denen nicht sogenannte "Take and Pay" Verträge? Also man zahlt unabhängig davon ob man das abnimmt.
Das wäre noch witziger wenn die kein Gas aus Russland mehr beziehen, aber dennoch "den Russen" weiterhin bezahlen, und dieser nicht mal mehr liefern muss. Dann kann er das Gas was wir nicht mehr wollen an andere verkaufen und würde dadurch effektiv ja noch mehr verdienen
Im Moment ist das alles eine lokale private wirtschaftliche Selbstoptimierung wenn genug Geld, eigenes Haus und Zeit für die Spielereien über ist.
Und genau das ist der Grund gewesen warum ich den thread angelegt habe.
Der Thread sollte gar kein Lexikon sein warum nicht jedermann auf dieser Welt das realiseren kann.
Wenn das der Anspruch für alles wäre was man so baut und bastelt, dann wäre das gesamte Forum hier obsolet und wir wären nie in den Genuss von Burli und Co gekommen.
Also bleiben wir bei dem Thema.
Was kann man machen eine PV-Anlage im Rahmen der aktuellen Normenlage (egal wie sinnvoll man die finden mag und warum sie so entstanden ist) optimieren kann.
Und ganz wichtig welche Optimierungsziele man haben kann.
Meine Optimierung ist nicht primär finanziel auf kurze Sicht. Denn das beist sich mit dem Optimierungsziel Reduktion der Abhängigkeit von quasi Monopolinfrastruktur.
Das ich über eine gewisse Zeit des Jahres immer noch eine Abhängigkeit zu Gas und Strom habe kann ich noch nicht ändern.
Und da ist es mir erstmal recht egal woher das kommt und was es kostet. Es ist dann schlichtweg notwendig.
Aber weil ich das nur schwer beinflussen kann, versuche ich halt die Zeiträume, in denen die Abhängigkeit besteht, für mich zu reduzieren.
Also bleiben wir bei dem Thema:
Was kann ein einzelner mit seinen Möglichkeiten an HW / SW tun diverse Optimierungsziele umzusetzen.
Vielleicht wäre es hier auch mal an der Zeit, den Thread abzutrennen...?
Da sehe ich eher die Löschtaste sinnvoll.
Weil das muss hier nicht mal abgetrennt werden, es hat einfach nix mit dem Thema des Threads noch mit dem Scope dieses Forums zu tun.
Insofern einfach nix abseits technsicher Lösungsideen zu Umsetzungen einer PV-Anlage im privaten Umfeld der Dimensionen bis unter 100kWp die man auf privaten EFH- Grundstücken unterbringen kann schreiben dann sind alle Happy und man findet Anregungen was man mit dem eigenen Material noch anfangen kann oder worauf man bei Neuanschaffungen achten sollte.
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"Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
Albert Einstein
Genau, bleiben wir lieber bei Technik und Hobby :-)
Also hier war die "Rechnung" ziemlich einfach: PV hatte nur einen halbwegs vernünftigen ROI weil ich das in DIY gemacht habe (ich lasse mich ungern abzocken) und noch 23kWp ohne Abregelung einspeisen kann. Der 15kWh Speicher rechnet sich gar nicht - den habe ich mir nur wegen der <10ms Notstromfunktion geholt (die hier leider auch öfter benötigt wird), also reine Spielerei.
Alles ohne BEV wohlgemerkt, aber da müsste ich meinen >100k€ Diesel mit 1100km Reichweite und 5min "Aufladen" entsorgen und erstmal wieder 120-130k€ ausgeben um in der gleichen Klasse elektrisch zu fahren...bei heute <10tkm im Jahr und noch reichlich Restlebensdauer wäre das wirtschaftlich völlig unsinnig. Insofern...hier liegt es nicht am Geld, es macht schlichtweg für mich aktuell keinen Sinn. Die vermiedenen 120k€ bringen zudem ordentlich Zinserträge.
Ich habe ja seit 2024 eine WP, die ist aber auf maximale Lebensdauer eingestellt und nicht darauf, den ohnehin niedrigen Strommehrverbrauch nochmal nach unten zu drücken. Also keine Nutzung von PV-Überschuss um z.B. WW zu überhöhen (was viele ohne Nachzudenken machen) und damit 10€ im Monat "sparen". Was viele vergessen, ist der side effect dass diese dann aber jedesmal an der obersten Verschleissgrenze arbeitet wenn man damit 60°C WW erzeugt...und gerade die dabei entstehenden Heissgasdrücke sind ein sicherer Garant für ein früheres Ableben...das wird letztendlich zum Minusgeschäft.
Im Winter hingegen wo diese den meisten Verbrauch generiert, kommt kaum was vom Dach, bei Schnee oder Reif sicher nix, Speicher trotz riesiger PV leer und die dynamischen Strompreise tendenziell höher als bei einem festen, günstigen Stromvertrag.
Das muss mal also alles sehr sorgfältig (und ehrlich) abwägen, ob man am Ende wirklich auch rentabel unterwegs ist und man nicht nur dem Hobby nachgegangen ist :-)
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