Zitat von ewfwd
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Die grüne Busleitung ist dafür spezifiziert, direkt ohne Abstand neben 230V verlegt zu werden.
Für den Anschluss an KNX-Geräte muss die Leitung nun abgemantelt werden, was die einzelnen Adern freigelegt. Diese dürfen wiederum nicht zu nahe an 230V liegen - was insbesondere bei z.B. einem Schaltaktor der ja einen KNX-Anschluss benötigt und viele 230V Adern führt schnell passieren kann.
Mit nicht „nicht durchgängig eingehalten“ ist dann gemeint, dass es Stellen gibt, wo diese 4mm Abstand unterschritten sind.
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Im stillen Inneren eines Verteilerschranks, verborgen hinter sauber verlegten Leitungen und klaren Strukturen, lebten sie nebeneinander.
Die KNX-Ader – schlank, grün, mit einem feinen roten Streifen.
Empfindlich. Präzise. Jede ihrer Bewegungen war durchdacht, jede Information ein leises Flüstern.
Und nur wenige Millimeter entfernt: die 230-Volt-Leitung.
Kräftig isoliert, durchzogen von Energie.
Man konnte sie nicht sehen – aber man konnte sie spüren. Ein konstantes Pulsieren, warm und unruhig.
Zwischen ihnen: ein schmaler Spalt.
Vier Millimeter.
Nicht viel.
Und doch alles.
Die KNX-Ader spürte die Nähe.
Nicht als Berührung – sondern als feines Kribbeln.
Die elektromagnetischen Felder der starken Leitung streiften sie, wie ein Hauch, der zu lange anhält.
„Komm nicht näher“, schien sie zu flüstern.
Nicht aus Angst – sondern aus Wissen.
Denn sie wusste, was passieren würde.
Die 230-Volt-Leitung war keine, die sich zurückhält.
Wenn sie die Distanz verliert, nimmt sie sich Raum.
Ihre Spannung springt über, durchbricht jede feine Grenze – und was vorher zart und kontrolliert war, wird plötzlich roh und ungestüm.
Ein einziger Moment zu viel Nähe…
und die KNX-Ader würde nicht mehr flüstern können.
Also blieb es bei diesem Spiel.
Nähe, die man spürt.
Distanz, die man respektiert.
Vier Millimeter voller Spannung.
Voller Energie.
Voller unausgesprochener Möglichkeiten.
Und genau darin lag ihre Perfektion.
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Hallo,
Wohnungsverteiler für 4 ZKB, Haus BJ ca. 1960 kernsaniert.
Netzwerkverteiler seperat.
für konstruktive Kritik bin ich immer erreichbar!
Verteiler_1.jpgAngehängte Dateien
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Soweit man es erkennt:
- Datenleitung isolieren
- Patchkabel müssen für 6kV ausgelegt sein
- Keystone müssen isoliert sein (UTP)Elektroinstallation-Rosenberg-Systemintegration-Planung, Ausführung, Bauherren Unterstützung
http://www.knx-haus.com
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Aus Interesse:
Was war die Motivation für die Verdrahtung der Rolladen?
Sprach etwas gegen eine N-Schiene?
Alternativ hätte man ja auch die Trenner und die 8 Extra Klemmen weglassen und dann einen oder zwei lange Kammverbinder nutzen können.
Brücken Eingangs- und Abgangsseitig wirkt etwas arg kompliziert…
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Durch die Zuleitung direkt auf die zweit obere Schiene und dann nochmal mit ner Ader mit der oberen Schiene verbundenZitat von q098501 Beitrag anzeigenevtl. nur schlecht zu erkennen, aber wie kommt der PE an die beiden oberen Hutschienen ?
Gruß Peter
Hätte ich anders gelöst, finde ich unnötig kompliziert wie auf dem Bild.Zitat von scope Beitrag anzeigenWas war die Motivation für die Verdrahtung der Rolladen?
Sprach etwas gegen eine N-Schiene?
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KNX Router/Interface in den Netzwerkschrank kann man machen. KNX-SV müsste dann zum einen Gehäuse bekommen wenns Laienbedienbar sein soll und man muss sich Gedanken drum machen wie man den Verpolungsschutz löst. ggf C13/C14 Stecker/Buchse. aber die USV wird am anderen Ende ja dennoch Schuko haben.
Für mich gehört ne KNX-SV aber irgendwie in die UV und net in den Netzwerkschrank. Du kannst vom Netzwerkschrank ja auch nochmal ne Leitung zurück zur UV legen, wobei das Problem mit dem Verpolungsschutz bleibt dann.
Aber da gibt es auch Lösungen für.Zuletzt geändert von ewfwd; Heute, 18:03.
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Bezüglich der SV hast du natürlich Recht, im Netzwerkschrank muss man deutlich mehr beachten bzw. nach Lösungen suchen. Es ist halt die Frage, ob man den Bus überhaupt an die USB hängen möchte und welche Variante sinnvoller ist.
Grundsätzlich bin ich jedoch immer dafür zu begeistern, Ethernet nicht im Verteiler zu verbauen.Zuletzt geändert von herr2d2; Heute, 18:46.Viele Grüße ... Rudi
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Da ich nicht weiß wie das Gerät intern ausschaut kann ich nicht sagen ob es eine Rolle spielt oder nicht. Es gibt Geräte da ist das aber wichtig, Stichwort Entstörung. Ich weiß aber dass auf die eine Klemme mit L beschriftet ist und die andere mit N. Also halte ich mich daran. Warum sollte ich das Gerät nicht so betreiben wie vom Hersteller festgelegt?Zitat von tobiasr Beitrag anzeigenBzw. was glaubst du passiert, wenn N und L vertauscht sind?
Also ich muss nicht dich überzeugen, sondern du musst mich überzeugen hier....die Behauptung dass es egal sei hast du ja aufgestellt und weicht ja von den Angaben der Hersteller ab
Also sollte man Gründe dafür haben das zu tun.
So eine USV stellt ja selbst auch nochmal nen Ausfallrisiko da und eigentlich haben wir hier in Deutschland ein sehr stabiles Netz.Zitat von herr2d2 Beitrag anzeigenob man den Bus überhaupt an die USB hängen möchte und welche Variante sinnvoller ist.
Ich denke wenn man die KNX-SV schon an ne USV hängt sollte man das ggf mit einem Gerät machen was 2 Eingänge hat.Zuletzt geändert von ewfwd; Heute, 18:50.
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