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Lingg & Janke Drehstromzähler Standard Vorgabewert setzen
Ich dachte eher an eine Kalibrierung mit dem geeichten Zähler vom EVU und dann eben den LJ Zähler anhand der Kalibrierabweichung justieren.... Insofern man die LJ Zähler dahingehend einstellen kann.
Ich habe auch schon über den Kauf der LJ Zähler nachgedacht aber derartige Abweichungen sind mir etwas zu hoch.
Ich gehe mal davon aus das auch ein Enertex oder MDT nicht voll Synchron zu der Drehscheibe laufen werden. Und solange es eben bei der Messungenauigkeit von 1-2% bleibt kann ich damit leben. Womöglich rennt auch die Drehscheibe aus der Norm wer soll das wissen.
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"Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
Albert Einstein
Messknecht das weiß ich nicht. Auf der Website steht nur Preis einschließlich Eichgebühren. Selber habe ich noch keinen gekauft. Bin aber am überlegen.
Ich habe nun auch seit einer Woche den 87766 im Einsatz mit selben Problem. Abweichung vom EVU Zähler zwischen 6-10%.
Ich habe mal den Support von L&G angeschrieben. Mal sehen was die Sagen.
Hi,
nein, leider keine, mit der man arbeiten kann. Sowohl über Lingg & Janke als auch über den Voltus-Support (die ebenfalls nur einen Kontakt zu Lingg & Janke hergestellt haben) wurde ich mit „Die sind geeicht nach Genauigkeitsklasse B“ abgespeist, obwohl ich mit drei Zählern in Reihe und entsprechenden Graphen nachweisen konnte, dass nur der Lingg & Janke-Zähler Abweichungen hat. Mir wurde dann gesagt, ich solle bei Netzbetrieben die Eichung des EVU-Zählers prüfen lassen …............ lol.
Ich habe Wochen oder Monate später festgestellt, dass die Abweichungen scheinbar nur bei niedrigen Lasten auftreten. Beispiel: 100 Watt werden mit 10–15 % Abweichung angezeigt, 30–40 Watt gar nicht mehr, also werden 0 Watt angezeigt. Bei 3200 Watt betrug die Abweichung zu meinen beiden anderen Referenzen aber nur 3–5 Watt. Austi89 irgendwie komisch das bei dir diese Abweichungen bei "hohen" Lasten auftreten. Ohne Details bei dir zu kennen sieht es aber so aus als hätten die Dinger generell ein Problem.
Wie auch immer, das Ding wurde mittlerweile durch einen Eastron ersetzt.
Lingg & Janke kommt mir nicht mehr rein. Die sollten erst mal bei MDT nachfragen, wie Support geht.
Grüße :-)
Zuletzt geändert von elektrofly; 10.04.2026, 23:24.
Ich habe Wochen oder Monate später festgestellt, dass die Abweichungen scheinbar nur bei niedrigen Lasten auftreten.
Ich habe vor ein paar Wochen ebenfalls einen neuen eHZ bekommen und direkt dahinter, also nach der EVU-Messung, einen neuen EMU-Zähler eingebaut.
Bei mir laufen überwiegend nur kleine Lasten im Bereich von etwa ±100 W, da ich meine PV-Anlage mit Batterie auf Nulleinspeisung fahre.
Seit dem Einbau habe ich ebenfalls Abweichungen festgestellt, vor allem beim Bezug:
Bezug
EMU: 10,9 kWh
EVU: 31 kWh
Einspeisung
EMU: 256 kWh
EVU: 242 kWh
Bei der Einspeisung finde ich die Abweichung noch halbwegs nachvollziehbar, aber beim Verbrauch ist der Unterschied schon ziemlich deutlich.
Auf dem EMU steht außerdem Genauigkeitsklasse B, auf meinem eHZ dagegen nur A. Soweit ich weiß, ist Klasse B tatsächlich genauer als Klasse A.
Der EMU unterscheidet allerdings auch zwischen Wirkleistung und Blindleistung. Beim eHZ gehe ich davon aus, dass er nur die Wirkenergie erfasst.
Ich überlege jetzt, ob es sinnvoll wäre, testweise noch einen dritten Zähler einzubauen. Der würde dann zwar bei null anfangen, aber ich könnte mir die Differenzen notieren und das Ganze besser vergleichen.
Irgendwie schade – ich hätte von den EMU-Zählern ehrlich gesagt etwas mehr erwartet.
Von den L+J Superior Zählern habe ich schon mehr als ein Dutzend verbaut. bis auf drei Ausnahmen alle in Direktmessend (die anderen sind mit 250A Wandlern).
Auch ich habe dort wo ich sie direkt hinter EVU Zählern betreibe Abweichungen. Sowohl nach unten als auch nach oben.
Als ich vor einigen Jahren bei L+J deswegen angefragt hatte, verwies man mich auch auf die zulässige Abweichung von x%. Und die kann nach oben sowohl wie nach unten sein und das wäre eben so.
Ich fand das damals schon doof, habe es aber dann irgendwann einfach akzeptiert und so weiter laufen lassen.
Ja ein paar differenzen stelle ich da auch immer fest bis jetzt begrenzte sich das aber auf ca. 70kWh im Jahr bei rund 4500kWh Bezug. Aber hier laufen die beiden Zähler schon noch vor den beiden verrbauchenden Häusern, die PV sitzt vor den Häusern aber hinter dem EVU Zähler. Der EVU-Zähler wird von einem der neuen blauen Victron Zählern quasi parallel gemessen. die stimmen bisher sehr gut überein auch im Rahmen einer 0-Einspeisesteuerung der PV Anlage und damit mesit durchgehend 2 stelligen Leistungswerten gegen das Netz, wobei es je Phase auch schonmal deutlich auseinader läuft.
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