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da ich im Sommer über die Solar so viel einfahr, das ich schon nicht mehr weiß wohin damit...
Ich knall' die Energie in den Fussboden im Bad: angenehme Zehentemperatur am Abend....
Und optional kann ich in der Früh auch noch ein bischen Wärme "opfern" wenn ich weiss, dass der Tag schön wird....
Dein Ton hier zeigt aber eine große Unsicherheit...
Hobbypsychologe oder richtiger Seelenklemptner ? In anbetracht dieser Eimschätzung tippe ich auf ersteres. Aber ich bin ja kein Psychologe...weshalb ich da auch keine Behauptungen aufstelle.
Da ich mich eben nur dort aufrege wo ich mich ganz genau auskenne, und zwar wenn Leute felsenfest auf falschen Fakten beharren, führt dies diese Einschätzung an sich ad-absurdum.
Und dass jemand der mir fehlende Allgemeinbildung vorwirft, über meinen Ton lästert, finde ich allenfalls amüsant.
mit einem sehr grossen Wärmespeicher, damit der Brenner, wenn er anspringt, möglichst im "wirtchaftlichsten Bereich" läuft. Ähnlich wie beim Auto verschwendet man im Stadtverkehr und "stopp and Go" Betrieb sehr viel Energie. Ich habe einen 3000 ltr. gut isolierten Wärmespeicher im Keller und die Öl- bzw. Pelletheizung heizt diesen nur 1 bis max. 2 x am Tag auf. Durch die sehr wenigen Brennerstarts und konsequenten Abstellen der entsprechenden Umwälzpumpe habe ich eine große Energie-Einsparung erreicht.
Brennerstarts sind beim Thema hier eigentlich nicht von Belang (zumindets nicht negativ). Da sie beim Halten eher auftauchen als beim Aufheizen. Dank Modulation von modernen Thermen solklte das auch nicht passieren- Was aber den wirtschaftlichen Arbeiutsbereich angeht hast Du Recht, und das hatte ich auch oben in meiner Berechnung nicht beachtet. Allerdings aus gutem Grund: weil es nicht einfach pauschal möglich ist es zu berücksichtigen.
Kondensation Heizungen (Brennwertkessel) haben einen Arbeitsbereich in dem die Kondensation richtig funktioniert und die Kessel somit Ihren optimalen Wirkungsgrad erreichen. Dieser Arbeitsbereich wird beim Aufheizen speziell bei einer EIB-Vorlaufsteuerung à la Buderus/Vissman gerne verlassen was zu erhötem Brennstoffverbrauch führt.
Dennoch spricht man hier nur über einige Prozent an zusätzlichen Verlusten.
Eigentlich wollt ich das Geschreibsel noch kommentieren, aber
wer so von seiner Unfehlbarkeit überzeugt ist, dass er bei jedem zweiten Post andere als Trottel hinstellt, mit dem mag ich eigentlich nicht diskutieren. Ich klink mich daher hier aus.
Marcus
Ja das bietet sich wohl an, aber als Unfehlbar habe ich mich nie gesehen. Wenn eine Sache wie diese jedoch täglich Brot ist man also fast täglich an eben diesen Formeln arbeitet und es in diesem Zusammenhang gewohnt is mit Uni-Professoren darüber auszutauschen dann ergibt sich wie bei jedem auf seinem Gebiet eine Gewisse Sicherheit.
Es gibt halt Sachen die sind nicht zu diskutieren, da Fakt.
Ob man jetzt Absenken will oder nicht gehört natürlich nicht dazu. Was die phyischen Gesetzte hierzu angeht aber sehr wohl. Und genau mit diesen arbeite ich seit 10 Jahren regelmässig und seit etwa 3 Jahren sehr Intensiv. Es wäre kaum schmeichelhaft wenn man mir mit all dieser Erfahrung keine selbstsicherheit "vorwerfen" könnte.
Ich habe einen 3000 ltr. gut isolierten Wärmespeicher im Keller und die Öl- bzw. Pelletheizung heizt diesen nur 1 bis max. 2 x am Tag auf.
Wow... 3000l... ich hab nur 800l... hab mir aber schon überlegt nochmal 800 besser 1000 dazuzukaufen, da ich im Sommer über die Solar so viel einfahr, das ich schon nicht mehr weiß wohin damit...
@ Brick: mit einem sehr grossen Wärmespeicher, damit der Brenner, wenn er anspringt, möglichst im "wirtchaftlichsten Bereich" läuft. Ähnlich wie beim Auto verschwendet man im Stadtverkehr und "stopp and Go" Betrieb sehr viel Energie. Ich habe einen 3000 ltr. gut isolierten Wärmespeicher im Keller und die Öl- bzw. Pelletheizung heizt diesen nur 1 bis max. 2 x am Tag auf. Durch die sehr wenigen Brennerstarts und konsequenten Abstellen der entsprechenden Umwälzpumpe habe ich eine große Energie-Einsparung erreicht.
Ach ich hab doch nie behauptet dass jeder das was ich schreib auch verstehen muss, aber dann soll man gefälligst auch nicht dran rumnörgeln. Das was Du hier schreibst habe ich so nie behauptet, und zeigt nur dass Du nicht alles verstanden hast. Sorry.
wer so von seiner Unfehlbarkeit überzeugt ist, dass er bei jedem zweiten Post andere als Trottel hinstellt, mit dem mag ich eigentlich nicht diskutieren. Ich klink mich daher hier aus.
Das hat aber nichts mit der "Gastonschen Theorie" zu tun, sondern mit den in den RTR verbauten Reglern und deren Parametern. Die versuchen nämlich die Soll-Temperatur schneller zu erreichen, als mit der Ventilstellung von 70% möglich wäre. Darum öffnen sie (und schließen wieder, wenn die Temperatur erreicht ist).
Danke, so isses, und die "gastonsche Theorie" beinhaltet das sogar. Dort ist zu lesen:
Beispiel: Ein Raum benötigt eine Ventilstellung von 70% um den Raum auf seiner Solltempertatur zu halten. Somit muss bei konstanter Innen und Aussentemperatur der Raum 24 Stunden mit 70% Ventistellung beheizt werden (=100% normaler Energiebedarf).
Zum Aufheizen könnte man nun rein theoretisch wieder 70% Ventilstellung fahren und die Solltemperatur würde irgendwann wieder erreicht (bei gleichbleibenden Bedingungen), da nur die Verluste zu kompensieren sind.
und nu kommt's:
In der Praxis wird man natürlich mit grössrere Ventilstellung (100%) aufheizen um die Solltemperatur schneller zu erreichen.
Da steht auch nichts von, über die vorherige Solltemperatur, für die die 70% nötig waren, hinaus zu heizen.
Nach der von Gaston vertretenen Theorie müßten die "Gastonschen RTRs" die Ventilstellung beibehalten, wenn morgens die Temperatur um 2k angehoben werden soll.
Ach ich hab doch nie behauptet dass jeder das was ich schreib auch verstehen muss, aber dann soll man gefälligst auch nicht dran rumnörgeln. Das was Du hier schreibst habe ich so nie behauptet, und zeigt nur dass Du nicht alles verstanden hast. Sorry.
"Nichts verstehen" ist kein Vorwurf.
Nachdem ich damals 6 Semester Regelungstechnik studiert hatte, hab ich eigentlich nie was in der Richtung gemacht bis vor ca. 10 Jahren wegen Haus und hier im Forum (und im "alten"). Mittelerweile habe ich, auf Grund von Anfragen, daraus eine berufliche Tätigkeit gemacht und berate hersteller u.A. in Sachen Regelungstechnik. Als Berater und Ingenieur stelle ich keine Behauptungen auf ohne den Beweis dafür anzutreten. Ich habe also "etwas" and Erfahrung was dieses Thema betrifft.
Was hier als "gastonische" Theorie anbgetan wird ist reine Anwendung der richtigen phyischen Gesetze zum Thema heizen. Sonst nix. Wie gesagt, ich habe niemals behauptet dass jeder hier das alles verstehen kann.
Also nochmal zum mitschreiben: Du wirst in meinen Ausführungen nirgens fiunden dass zum anheben der Temperatur um 2K die vorherige (oder bis dahin eingestellte) Ventilstellung beibehalten wird. Was ich gesagt habe: Wenn zum Halten einer Temperatur X, eine Ventilstellung Y nötig ist, dann wird bei gleichen Rahmenbedingungen mit einer Ventilstellung Y ein Raum mit Temperatur Z (mit Z<X) auch auf die Temperatur X angehoben !
Ich habe keine Perpetum-Mobile Theorie aufgestellt die besagen würde dass wenn zum halten der Temperatur X, eine Ventilstallung Y benötigt wird, man mit gleicher ventilstellung auch X+2K erreichen kann
Aber ich bleib lieber bei meinen, WAF=100% und ich fühle mich auch sehr wohl mit meiner Regelung.
Thema ist ja auch Energiesparen. 100% WAF Faktor erreicht man eher mit 24 Stunden 25°C
Man sollt eaber auch eins nicht vergessen, die Temperatur ist nicht alles, da der Körper keine Temperatur fühlt, sondern Energiefluss. Mann kann also das aufheizen von 20°C auf 22°C bei 21°C als wärmer empfinden als später das Halten auf 22°C.
NB.: An anderen Stellen kann man viel mehr Energie einsparen bei Öl- und Pellet-Heizungen (nicht bei WP) als bei der Nachtabsenkung, aber das ist ein anderes Thema.
Das ist eine, in meinen Augen, unhaltbare Pauschalaussage. Z.B. für Häuser in denen alle tagsüber aus dem Haus gehen ist das Absenksparpotential enorm. Mir fällt keine Andere Einsparung ein die im bereich 40-50% anzusiedeln wäre.
Nach der von Gaston vertretenen Theorie müßten die "Gastonschen RTRs" die Ventilstellung beibehalten, wenn morgens die Temperatur um 2k angehoben werden soll.
Das hat aber nichts mit der "Gastonschen Theorie" zu tun, sondern mit den in den RTR verbauten Reglern und deren Parametern. Die versuchen nämlich die Soll-Temperatur schneller zu erreichen, als mit der Ventilstellung von 70% möglich wäre. Darum öffnen sie (und schließen wieder, wenn die Temperatur erreicht ist).
NB.: An anderen Stellen kann man viel mehr Energie einsparen bei Öl- und Pellet-Heizungen (nicht bei WP) als bei der Nachtabsenkung, aber das ist ein anderes Thema.
ich merke schon, ich habe die falschen Bauteile bei mir verbaut, wenn bei mir dir Soll-Temeratur größer als die Ist-Temperatur ist, öffnen meine RTRs die Ventile im Heizkreisverteiler.
Nach der von Gaston vertretenen Theorie müßten die "Gastonschen RTRs" die Ventilstellung beibehalten, wenn morgens die Temperatur um 2k angehoben werden soll.
Aber ich bleib lieber bei meinen, WAF=100% und ich fühle mich auch sehr wohl mit meiner Regelung.
NB.: An anderen Stellen kann man viel mehr Energie einsparen bei Öl- und Pellet-Heizungen (nicht bei WP) als bei der Nachtabsenkung, aber das ist ein anderes Thema.
Wie ist das mit der Luftfeuchte und der Raumtemperatur?
Mal angenommen die WP / FBH gibt immer die gleiche Wärmeleistung ab.
Ist dann die Raumtemperatur mit einer hohen Luftfeuchte höher als unter selben Bedingungen mit niedriger Luftfeuchte?
Die Raumtemperatur wird die gleiche sein, legedlich die Zeit zum Erreichen der Raumtemperatur wird sich erhöhen (zumindest solange es nicht zu Kondensationen kommt).
Allerdings ändert sich mit der Feuchtigkeit die empfundene Wärme, dies ist jedoch in Zimmertemperaturbereich unerheblich.
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