Zitat von gbglace
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Wie gesagt, ich habe die ETS Inside selbst nicht im Einsatz. Daher frage ich auch, wer die diese nutzt.
Genau deswegen bin ich hier um herauszufinden was es schon gibt und was nicht.
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Warum sollte das nicht funktionieren?
Nen Elektriker muss das ja nicht tun, weil der benutzt natürlich ne Pro. Aber ein Selbst-Bastler.
Du willst es doch auch einfach machen.
Gerät aus dem Katalog aussuchen ins Projekt ziehen, Parameter vergeben. Und die Funktionen mit anderen Gerät verknüpfen, fertig.
Ich würde also erstmal schauen was es schon wie auf dem Markt gibt und nicht wild loslaufen und meckern das was nicht funktioniert.
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Es ist keine Alternative zur ETS sondern zum SI. Ich hatte sie noch nicht Inder habe aber Inside und Lite sollen es dem gemeinen Häuslebauer leichter machen. Die meisten wären von einer ETS erschlagen...
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Soll die ETS Inside ernsthaft eine Alternative zur ETS sein? Hat da schonmal wer ein EFH damit parametriert? Kann ich mir nicht vorstellen.Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigenWas passt dir an der ETS Inside nicht?
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Was passt dir an der ETS Inside nicht?Zitat von brutella Beitrag anzeigen1) € 1.000 ist ein stolzer Preis [...]
2) ETS ist nur für Windows verfügbar [...]
Die Antwort "da gehen keine Plugins" gilt hier nicht, da das gleiche auch für jede denkbare Alternativentwicklung gelten würde und erst recht für alles, was nicht auf Windows läuft.
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Leute die Inside ist vollkommen ausreichend für nen EFH. Wer sich noch Geräte mit Plugins kauft ist selber Schuld. Also hat jeder ne Einstiegshürde zum Parametrieren von 160€.
Wer nen Smarthome in halbwegs komplett baut zahlt mit KNX nicht mehr als mit anderem Gewurschtel. Hat aber eben ne Basis für mehr.
Und dann nehme man sich noch mal die drei Buchstaben ETS und übersetze diese, dann ergibt sich auch schon ganz schnell der Zweck der Software.
Das Ding ist quasi das Inbetriebnahme Werkzeug des KNX-Busses nicht mehr und nicht weniger. Da der unbedarfte klicki wischi User aber mit sowas stockigem technischen nichts anfangen kann gibbet eben die tablettaugliche Inside.
Für Visu und Logging taugt das dann eben nicht. Da man mit den Funktionen usw. in der Inside auch nur schwer in die Verlegenheit kommt falsche GA Verlinkungen herzustellen, braucht der unbedarfte User auch keine gewagten Langzeitprotokolle zur Fehlersuche.
Baut sich ein solcher User eigene Logiken (für die die ETS eh nicht wirklich zuständig ist) sollte er sich halt ne Logikengine suchen die einem darin unterstützt die Logiken so zu bauen, das sie auch erst gut getestet produktiv gehen und bei auftauchenden Fehlern diese analysierbar sind. Da kann die ETS mit dem Busmonitor unterstützen, wäre aber nicht deren primäre Aufgabe.
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Ich meinte die ETS Lite. Aber grundsätzlich ist das ein richtiger Schritt, ja.
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Über sowas bin ich schon mal gestolpert... https://github.com/vapourismo/knx-goZitat von brutella Beitrag anzeigenzB KNXnet/IP Implementierung in Go
Open Source heißt ja nicht gleich Hobbyprojekt bzw. Zeitvertreib für die Freizeit, aber ich weiß schon was du meinst...
Gerade bei Apps hast du aber die Distributionshürde. Side-loading is ja nicht wirklich komfortabel.
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meti Open-source funktioniert meines Erachtens bei Apps sehr schwer. Der Wartungsaufwand ist einfach zu groß um das alles in der Freizeit zu machen. Ich habe aber schon vor Teile meiner Arbeit (zB KNXnet/IP Implementierung in Go) open-source zu machen.
Edit: Bzgl Programmiersprache: Ja, Swift ist aktuell das einzig vernünftige.Zuletzt geändert von brutella; 25.10.2019, 12:42.
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Ich bin auch der Meinung, dass ein ETS-Lizenzmodell für Heimanwender - evtl auf 2 Projekte beschränkt- fehlt. Lite is für nix zu gebrauchen und Professional zu teuer für nicht-gewerbliche Heimanwender. (Mit Inside hab ich mich noch nicht beschäftigt)
brutella planst du dein Projekt (oder Teile) Open source zu stellen? Entwickelst du in Swift?
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Dann frag ich mich, warum so viele an ihren KNX System basteln. Ist das nicht der große Vorteil von KNX, dass das Protokoll nicht proprietär ist?Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigenEin Nachteil ist, dass das System grundsätzlich erstmal nix für Laien und Bastler ist.
Findest du die ETS Inside den richtigen Schritt?Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigenWem KNX zu teuer zu doof zu zu ist hat genügend Auswahl am Markt. KNX wird Nutzeroffener werden, sonst geht es unter. Aber den Weg sieht man schon > ETS Inside.
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Wenn du relativ schnell ein ‚smart home‘ haben möchtest nimm eine dieser schnell zusammenklickbaren Smartphone Lösungen.
Soll es etwas besser aber einfacher zu bedienen sein nimm Loxone. Dann sitzt du halt etwas auf einer smarten Insel.
Soll es nach Industriestandard sein, mit einem grundsoliden System, nimm KNX. Mit allen vor und Nachteilen. Ein Nachteil ist, dass das System grundsätzlich erstmal nix für Laien und Bastler ist.
Anderes Beispiel: wenn du einen 3D Drucker haben willst schaust du auch eher bei Prusa als bei Trumpf, Markforged oder Stratasys, oder? Oder ärgert dich beim Markforged Metalldrucker die Einstiegshürde von ca 100k€ Auch?
Wem KNX zu teuer zu doof zu zu ist hat genügend Auswahl am Markt. KNX wird Nutzeroffener werden, sonst geht es unter. Aber den Weg sieht man schon > ETS Inside.
Plus: wer 1000€ für die ETS Zahlt ist selbst schuld. Ich habe 600€ bezahlt, was ich okay finde für ein Tool das einmal bezahlt quasi unbegrenzt einsetzbar ist und fürs Gewerbe gedacht ist (rein für Consumer würde die ETS eher 150€-200€ kosten..)
Edit: nutze doch die ETS in einer VMWare auf einem Server? Wenn es dir nicht plattformunabhängig genug ist ... gibt genügend hier die das machen.
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Klar funktioniert es, nur sehe ich 2 Probleme.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenWieso ist das eine Hürde es funktioniert doch und man bekommt zwei Versionen, die Inside soll glaub oder ist auch für Linux nutzbar.
1) € 1.000 ist ein stolzer Preis. Für Integratoren ist das vielleicht kein Problem, aber Bastlern schreckt der Preis ziemlich ab. Ich will nicht sagen, dass ETS nichts kosten soll, aber es spricht halt eine andere Zielgruppen (Unternehmen) an. In jeder Anleitung zu KNX wird darauf hingewiesen, dass man unbedingt eine ETS. Aja und die kostet € 1.000.
2) ETS ist nur für Windows verfügbar. Ist für Windows-Nutzern natürlich kein Problem, aber es gibt auch viele auf anderen Plattformen. Für so eine wesentliche Komponente im KNX Ecosystem, sollte es Alternativen auf anderen Plattformen geben.
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Wieso ist das eine Hürde es funktioniert doch und man bekommt zwei Versionen, die Inside soll glaub oder ist auch für Linux nutzbar.Zitat von brutella Beitrag anzeigenEine Hürde ist, dass es nur die ETS zum Parametrieren gibt.
Bei vielen anderen Sachen hat man Auswahl ohne Ende aber funktionieren tut nichts davon so richtig.
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Interessante Theorie. Da muss ich glatt mal eine Anfrage an die KNXA schicken. ????
Ich finde es genauso wie du. Was man so liest, scheint KNX ein wirklich solides und durchdachtes System zu sein. Es gibt aber Einstiegshürden, wenn man sich mit dem System vertraut machen will. Eine Hürde ist, dass es nur die ETS zum Parametrieren gibt. Wenn das also wirklich stimmt, dass die KNXA alle Alternativen sofort den Gar aus macht, dann finde ich das sehr schade.
Monopolstellungen hatten nie was Gutes.
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