Hallo liebe KNX Freunde,
der allerletzte Krümel auf meiner IT Windschutzscheibe zuhause, der mich zwingt, Windows zu betreiben ist die ETS. Ohne die ETS hätte ich privat keine Microsoft Produkte mehr in Verwendung.
Dass die KNX Association als europäische Organisation hier noch keine gute Antwort auf den Microsoft Lock-in hat wundert mich eigentlich. Zumal es die Anforderungen an eine MacOS oder Linux Variante der ETS durchaus gibt.
Ich habe einen Vorschlag formuliert, wie ich mir vorstelle, in Zukunft mit der ETS zu arbeiten.
Aus meiner Sicht gibt es keinen technischen Grund, die ETS nicht so umzubauen, dass sie als WebApp in einem modernen Browser als benutzerschnittstelle bereitgestellt wird. Die ETS wäre dann ein (docker) container, den ich auf einem server im Rechenzentrum, einem Rechner/Mini PC im lokalen Netzwerk oder sogar einem Raspberry Pi starte. Wenn ich möchte, kann ich einen Container auch lokal auf meiner Workstation oder meinem Notebook starten und dann mit dem Browser steuern.
Das wäre ein Quantensprung, was Kompatibilität, Souveränität und Datensicherheit angeht. Das ist im Grund genommen einer der grundlegendsten Prinzipien, die KNX selbst verfolgt.
Selbst Mobile Clients könnten dann problemlos mal die ETS aufrufen, wenn man das will.
Die KNX Association beteiligt sich u.A. am HomeAssistant Projekt und könnte mit einer ETS als Container sogar die ETS in HomeAssistant integrieren. Das Potential, das sich daraus ergeben würden wäre immens.
Was denkt Ihr darüber?
Noch arbeite ich mit ETS5, was für mich als Privatperson mit einer eigenen Immobilie alle meine Anforderungen erfüllt. Aber für eine ETS im Container mit unbegrenzter Anzahl an Geräten aber Beschränkung auf ein einziges Projekt, würde ich sogar meine ETS5 Pro eintauschen.
Über ein Vote würde ich mich freuen:
ETS as Web app (in a container) – KNX Association
der allerletzte Krümel auf meiner IT Windschutzscheibe zuhause, der mich zwingt, Windows zu betreiben ist die ETS. Ohne die ETS hätte ich privat keine Microsoft Produkte mehr in Verwendung.
Dass die KNX Association als europäische Organisation hier noch keine gute Antwort auf den Microsoft Lock-in hat wundert mich eigentlich. Zumal es die Anforderungen an eine MacOS oder Linux Variante der ETS durchaus gibt.
Ich habe einen Vorschlag formuliert, wie ich mir vorstelle, in Zukunft mit der ETS zu arbeiten.
Aus meiner Sicht gibt es keinen technischen Grund, die ETS nicht so umzubauen, dass sie als WebApp in einem modernen Browser als benutzerschnittstelle bereitgestellt wird. Die ETS wäre dann ein (docker) container, den ich auf einem server im Rechenzentrum, einem Rechner/Mini PC im lokalen Netzwerk oder sogar einem Raspberry Pi starte. Wenn ich möchte, kann ich einen Container auch lokal auf meiner Workstation oder meinem Notebook starten und dann mit dem Browser steuern.
Das wäre ein Quantensprung, was Kompatibilität, Souveränität und Datensicherheit angeht. Das ist im Grund genommen einer der grundlegendsten Prinzipien, die KNX selbst verfolgt.
Selbst Mobile Clients könnten dann problemlos mal die ETS aufrufen, wenn man das will.
Die KNX Association beteiligt sich u.A. am HomeAssistant Projekt und könnte mit einer ETS als Container sogar die ETS in HomeAssistant integrieren. Das Potential, das sich daraus ergeben würden wäre immens.
Was denkt Ihr darüber?
Noch arbeite ich mit ETS5, was für mich als Privatperson mit einer eigenen Immobilie alle meine Anforderungen erfüllt. Aber für eine ETS im Container mit unbegrenzter Anzahl an Geräten aber Beschränkung auf ein einziges Projekt, würde ich sogar meine ETS5 Pro eintauschen.
Über ein Vote würde ich mich freuen:
ETS as Web app (in a container) – KNX Association




Kommentar